Dienstag, 18. Oktober 2011

Jetzt hat sich Thurk als Rettig ausgegeben ....


Doku: Wie wir bereits berichteten, ist der einstige FCA-Torjäger Michael Thurk mit Hilfe des Fitness-Studios Trendy One in der Lage sich in andere Personen zu verwandeln. 

Jetzt hat sich der Thurk, der auch schon einige Oktoberfestzelte zerbröselte, als FCA-Manager Andreas Rettig in die Sendung "Blickpunkt Sport" geschlichen. 

Angeblich soll die Moderatorin ein Liebesgedicht von Thurk-Rettig an sie völlig missverstanden haben. Jedenfalls könnte man diese Auffassung bekommen, wenn man dazu Kommentare wie den von Wolfgang Strobl liest.
Posted by Picasa

Geheimnisvolle Schöne stahl den Stars die Schau ...

Bild: Die Augsburger Kunststudentin Judith Spatz war die geheimnisvolle Frau am Strassenkreuzer, nach der sich alle Männer bewundernd umdrehten. Sie soll schon weitere Angebote aus der Filmbranche bekommen haben.


Immer wieder wollten die Zuschauer und die Journalisten bei den Drhearbeiten zu dem ZDF-Film "Deckname Luna" wissen, wer den diese wunderschöne schwarzhaarige Komparsin neben dem Opel Kapitän ist, die in der Augsburger Rosengasse vor den Kameras stand.

Sie wurde in ihrem perfekten Nostalgie-Look pausenlos fotografiert und gefilmt. Wie wir hintenrum erfuhren, handelt es sich bei der jungen Dame um eine Augsburger Kunst-Studentin mit dem Namen Judith Spatz.

In dem ZDF-Film "Deckname Luna", der sich um Industrie-Spioange zwischen Ost und West im einstigen Kalten Krieg dreht, spielen auch die Stars Götz George, Heino Ferch und Anna Maria Mühe mit. Manche Szenen spielen in Augsburg.

Unser Pukrainische Putzfrau, die leider beim Statisten-Castin durchfiel erzählte uns: "Ein Agent aus Hollywood, der auch bei den Dreharbeiten am Jakober Woll anwesend war, meinte: "Diese Judith hat doch allen anwesenden Stars die Schau gestohlen."
Posted by Picasa

VW und BMW kämpfen um Carbon-Hersteller SGL


Doku: Bericht über Streiterei um Carbon-SGL: Der Spiegel, Nr. 42, 17.10.2011, Seite 86-88.

Über den Kampf um die Carbon-Firma SGL-Group, die auch in Meitingen bei Augsburg angesiedelt ist, kämpfen zwei Autokonzerne: VW und BMW. So wird jedenfalls in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel unter der Überschrift "Leicht ist schwer". Dabei werden auch wirtschaftliche Grosskaliber wie VW-Piech und BMW-Klatten ins Spiel gebracht. 

Die SGL-Group ist die einzige europäische Firma die Carbon herstellt. Das wollen nun auch die Autokonzerne für leichtere Karossen und sonstige Bauteile nutzen. Als Aktiengesellschaft gehört die SGL-Group zu 29 % der BMW-Klatten (SKion), zu 9,14 % dem BMW-Zulieferer Voith, zu 8,8 % VW und rund 54 % der Aktien werden als Streubesitz bezeichnet. Die SGL-Group machte 2010 einen Umsatz von 1,38 Milliarden Euro und hat 6285 Mitarbeiter. 

P.S.: Das Augsburger Fussball-Stadion wird seit einiger Zeit durch Sponsoring als SGL-Arena geführt.

Al-Ko bleibt FCA-Sponsor noch für ne Weile ...




Die Günzburger Gartengeräte-Firma Al-Ko bleibt bis 2013 Hauptsponsor des Fussball Club Augsburg. Egal ob der FCA in der 1. Bundesliga bleibt, oder in die 2. absteigt. Darauf stossen die FCA-Fans doch gerne mit einem Gläschen Al-Ko-Hol an!

Datschi wird Bierkönig von Schrebitz


Doku: Das ist doch mal eine postiive Meldung für Datschiburg: Michael Gemmersdörfer wurde Bierkönig von Schrebitz! Seien Frau ist gar eine gebürtige Merkel. Aber wo liegt denn Schrebitz? In Sachsen?

Die Zeitung DNN Online (Dresdner Nachrichten) schreibt dazu:

"In Schrebitz wird nicht nur Bier getrunken, um den Gaumen zu erquicken, sondern zuallererst der Tradition wegen. Zu einem guten Brauch ist es im Ostrauer Ortsteil geworden, alljährlich den Bierkönig zu krönen. Der diesjährige hat seinen Lebensmittelpunkt tief im Süden der Bundesrepublik.
Was haben Warstein, Bitburg, Radeberg und Wernesgrün mit Schrebitz gemeinsam? Eine Biertradition! Dabei ist man im Ostrauer Ortsteil dem Hopfensaft nicht erst seit dem Jahr 2007, in dem erstmals ein Bierkönig gekrönt wurde, zugeneigt. Vielmehr ist der Ort schon Anfang des 18. Jahrhunderts als sogenanntes Brauschankgut geführt, sprich als Ort, an dem Bier gebraut werden durfte.
Am schnellsten war in diesem Jahr einer unterwegs, der gar nicht so recht wusste, wie er zum Gewinn des Fünf-Liter-Bierfasses kam. "Meine Schwiegermutter hat mich angemeldet, ich hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde", so Michael Gemmersdörfer aus Augsburg, der mit Frau Anja, eine gebürtige Merkel, am Wochenende im Großweitzschener Ortsteil Graumnitz zu Besuch war." (Roger Dietze)


Mehr zu Schrebitz: http://de.wikipedia.org/wiki/Schrebitz_(Ostrau)


Posted by Picasa

Panther-Sigl wehrt sich mit großer Zeitungs-Anzeige ...


Doku: Mit einer grossgormatigen Anzeige in der AZ wehrt sich Panther-Vorstand Lothar Sigl, unterstützt von den Fan-Vereinigungen, gegen den Verdacht, der Profi-Verein im Curt-Frenzel-Stadion will nur absahnen. 


Zu den Fan-Vereinigungen zählen u.a. : 1. AEV-Fan-Club 1976, 7 Schwaben, AEV-Freunde Rain, AEV-Fan-Club Donau-Ries, Eishockey-Freunde Augbsurg 1984, Fuggerstadt Kollektiv, AEV-Fanclub Jura Panther, Die ruhmreichen Vier.   




Dazu werden in dieser Anzeige 5 Wahrheiten präsentiert:


1 - dass die Stadt ein ganz anderes Stadion bestellt hat, als das, was ihr nun geliefert wurde.


2 - dass die meisten "echten Mehrkosten" durch den Abbruch und den der Tribünen entstehen


3 - dass die Augsburger jPanther viele Einrichtungen nur zu 10 5 nutzen, der REst vom Breitensport genutzt wird


4 - dass viele Räume nur im Rohbauzustand (ohne  STrom, Licht, Wasser, Heizung, Lüftung) hergestellt werden sollen


5 - dass das Stadion ohne die Umsetzung aller 2009 geplanten Maßnahmen zur Baurine verkommen wird












Die Augsburger SPD-Fraktion im Stadtrat steht zum Umbau des Curt-Frenzel-Stadions 

Kiefer: Baupfusch kostet ca. 4 Mio. € mehr! So etwas habe ich noch nie erlebt 

Der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Dr. Stefan Kiefer betont, dass seine Fraktion
nach wie vor voll und ganz hinter der Einhausung und Modernisierung des CFS steht.

„Allerdings sehen wir bei der Kostentragung wichtige Einschränkung. Es kann nicht sein,
dass die Kosten des Baupfusch der Stadtgesellschaft auferlegt werden. Für die Mehrkosten,
welche durch den Baupfusch an den Tribünen und deren darauffolgenden Abriss entstanden
sind, wird die SPD keinen zusätzlichen Cent bewilligen. Erst müssen die zuständigen Referenten Grab und Merkle aufzeigen, wie diese Kosten wieder herein kommen. Nach wie vor
ist nicht geklärt, wie es dazu kommen konnte und wer dafür die politische Verantwortung
trägt. Und hierbei geht es jetzt schon bei ca. 4 Mio. EUR mehr“, so Kiefer.

„Bei den weiteren fast 20 Positionen, die insgesamt mit einer Summe von knapp 10 Millionen
Euro veranschlagt sind, handelt es sich neben den Schäden großteils um bekannte Baumaßnahmen, die nun vorgezogen werden sollen. Es wird die Aufgabe der Fachausschüsse
und des Stadtrates unter hoffentlich aktiver Mitwirkung der zuständigen Referenten für Bau
und KuSpo sein, zu beurteilen, was noch in diesem Jahr angepackt werden muss, und was
2012, 2013 und ggf. 2014“, erklärt der Fraktionsvorsitzende.

„Momentan sehe ich den dringlichsten Bedarf bei der Eisbahn 2, die es so zu ertüchtigen gilt,
damit die Amateurmannschaften allen Alters des AEV und auch das Eislaufpublikum sie
möglichst schnell wieder sie nutzen können. Die Anlegung eines Busparkplatzes, der sicherlich auch wünschenswert ist, wird wohl eher etwas warten müssen“, so Kiefer weiter.

„Leider ist es beim Umbau des CFS vom ersten Tag an so, dass der Sportbürgermeister
vollkommen überfordert zu sein scheint. Erst wurde der Baubeginn um ein Jahr verschoben,
dann ist ein Jahr und viel Geld durch den Baupfusch vergeudet worden und nun werden nur
Wünsche und Mehrkosten ohne jeden Kommentar 1 : 1 an den Stadtrat weiter geleitet. Es
gibt offensichtlich keinerlei Steuerungsfunktion durch den Referenten. Anders ist diese Beschlussvorlage, aus der sich der Stadtrat nun die einzelnen Baumaßnahmen nach Dringlichkeit und der Umsetzbarkeit auch aus finanzieller Sicht, zusammensuchen soll, nicht zu erklären. So etwas habe ich noch nie erlebt“, erklärt Kiefer und stellt abschließend klar: „Das Debakel der Stadtregierung ums Curt-Frenzel-Stadion trägt zusätzlich dazu bei, dass der städtische Haushalt vollständig durcheinander gewirbelt wird.“