Montag, 19. März 2012

Wie wurde "besserwisserischer, pickliger, zahnspangentragender, pummeliger, klugscheisserischer, pubertierender, jungfräulicher, zwei-mal-am-tag-masturbierendener Teenager-Loser" Daniel Melcer zum Stadtgestalter von Saarbrücken?

Konnte Radio- und Werbe-Star Daniel Melcer aus der Einfalt-Agentur durch angebliches Gribl-Empfehlungsschreiben Saarbücken erobern? Oder durch die alten Kontakte des Stawa Chefs Norbert Walter?




Kann dieser Text geholfen haben, dass Augsburgs CSU-Helferle Daniel Melcer der neue Stadtgestalter von Saarbrücken wurde? 

"Daniel Melcer, Johannes Sassenroth und Philipp Kleininger sind schockierenderweise drei   besserwisserische, picklige, zahnspangentragende, pummelige, klugscheisserische, pubertierende, jungfräuliche, zwei-mal-am-tag-masturbierende Teenager-Loser  (zum Glück ist lediglich einer von ihnen die InkarnatIon des ulitmativen Freaks!).

Ihre bildschönen, hoch intelligenten Telefonistinnen, Julia und Angie haben sie natürlich während einer Nacht- und Nebelaktion aus dem Musee d’Orsay gestohlen, wo die beiden als „das Perfekteste was die Natur je geschaffen hat“ neben Monets Wunderwerken ausgestellt wurden. 

Freiwillig hätten sie sich wohl auch nie in den lächerlich geheimgehaltenen Ort verlaufen um als 911-Sklavinnen perverse Telefonanrufe von blondinenwitzeerzählenden Achtjährigen entgegenzunehmen ..."








Augsburg schämt sich: Von Datschiburg zur Vögelburg?


Augsburger Skandal-Foto: Ausgerechnet beim Toten Rohr befindet sich die Vögelmauer. 

Immer dreister werden die Spitznamen für unser schönes Augsburg. Gewisse Unholde schrecken weder davor zurück Augsburgs als Fuckercity oder als Vögelburg zu bezeichnen.

Inzwischen scheuen pornografische Scherzkekse zwischen Lech und Wertach auch nicht mehr vor der Verunstaltung Augsburger Strassenschilder und berühmter Köpfe zurück. Aus Vogelmauer wird so Vögelmauer und eine kuriose Augsburger Künstlerfrisur wird als Vögelnest bezeichnet. Wir kommen da nicht mehr mit.

Foto: Der ab und zu anwesende Augsburger Künstler- und Kultur-Experte Frank Mardaus soll ein Vögelnest auf dem Kopf haben. Sagen manche Heinis. Sowas. Manche behaupten auch, hierbei handle es sich um eine extreme Künstlerfrisur, geformt aus dem Stroh unterhalb der Schädeldecke. Wahrscheinlich ist es nur ein Billigperücke aus dem Augsburger Theaterfundus.