Donnerstag, 6. Mai 2010

Kirchenfeinde von Titanic machen sich über den kranken Augsburger Bischof Mixa lustig! Auch die Augsburger Verleger-Familie Holland wird geärgert!

Bild: Mit diesem unversdchämten Titelbild greift die blasphemische Zeitschrift Titanic mit ihrer Mai-Ausgabe wieder mal den katholischen Augsburger Bischof Walter Mixa an, der sich laut der Süddeutschen Zeitung angeschlagen in einem Schweizer Sanatorium erholen muss, weil ihn die Medien so fertig machten. Das kostet wieder Kirchensteuer, oder? Damit sind doch auch die Medien schuld daran, dass die Kirchensteuer für komische Sachen ausgegeben werden muss, oder?

* Warum bringen diese Titanic-Heinis nicht mal einen scharfen Mohammed-Witz auf der Titelseite? Ganz klar: Da sind sie einfach zu feige. Schlimm ist es natürlich, dass die deutsche Justiz auch noch zu diesen Religionsfeinden hilft. So wurde von einem Gericht das letzte Titelbild mit dem eventuell sexuell misshandelten Jesus nicht bestraft.

* Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Am liebsten würde ich die Titanic-Schmierer auch wo hinnageln! Früher, als es noch Tradition und Werte gab, machte man mit denen kurzen Prozess und warf sie auf den Scheiterhaufen!"

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Und die böse Süddeutsche Zeitung trampelt auch auf den  Augsbürgern Mixa, Voß und Familie Holland herum! 


 Bilder: Die heutige Süddeutsche Zeitung will das Medien-Imperium vom ehemaligen Augsburger Bischofsprecher Dirk Hermann Voß entlarven und an den Pranger stellen! Und dabei wird noch nebenbei feste auf die Augsburger-Allgemeine-Verlegerfamilie Holland draufgehauen! Also, kollegial ist das nicht gerade, finden wir. Da muss der Hass der Müncher Medien-Mafia auf die Augsburger Medien-Macht ja ganz schön tief sitzen? Warum? 

Doku: Giftiger Ausschnitt aus der heutigen Süddeutschen Zeitung in dem verbal auf Voß und Holland eingeprügelt wird. Soll hier eine Zusammenarbeit zwischen Voß und der Verlegerfamilie Holland aufgezeigt und skandalisiert werden? Welche Münchner Interessen stecken dahinter?

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Und was tut nun die Augsburger Allzugemeine im Fall Medien-Mann Voß?
 Bild: Die Augsburger Allgemeine lässt Dirk-Hermann Voß nicht nur als "mediengeil" bezeichnen, sondern kritisiert ihn auch hemmungslos:

"Voß nutzt die Möglichkeiten, die ihm bleiben, ohne Zurückhaltung. Das Blatt, das bundesweit nach eigenen Angaben wöchentlich mehr als 200 000 Leser erreicht, hat er zu seiner Plattform gemacht - und schon in der Vergangenheit fragwürdige Botschaften verbreitet.."

"Priester aus der ganzen Diözese fordern inzwischen eine komplette Entmachtung von Dirk Hermann Voß. Doch das ist schwierig - außer, er würde mit einem hohen Betrag abgefunden. Dirk Hermann Voß weiß das. Er soll sogar in mehreren Gesprächen mit dem hohen Preis kokettiert haben, die seine vollständige Ablösung kosten würde..."

"Voß, der für den jahrelangen Popularitätsverfall Mixas mitverantwortlich gemacht wird, hat auch in den letzten Wochen viele gegen sich aufgebracht. Wie es aus diversen Quellen heißt, verbreitet Voß unter Priestern und Gläubigen die Verschwörungstheorie, nach der Mixa ein Opfer der Medien und linkskatholischer Intrigen geworden sei..."

* Vielleicht sollten die Münchner Zeitugsmacher auch mal ein Augsburger Blatt lesen. Wenigstens uns!

* "Warum haben die uns das nicht alles schon früher verraten?", wundert sich unsere ukrainische Putzfrau, die nun aus Überzeugung ihren Fünftjob bei dem Joaurnalisten Alois Knaller gekündigt hat. Dort musste sie nämlich immer die goldenen Bilderrahmen des Bischofs abstauben.