Mittwoch, 24. Oktober 2012

Welcher Augsburger Stadtrat ist das größte Arschloch ?

"Wir sind hier in Arschlochburg!"

Zuschauer schockiert: Richterin spricht von Beleidigungs-Methoden aus dem Dritten Reich.

Mehrere Stadträte, also leider nur zwei von neun, bestätigen angebliche Arschloch-Beleidigung


Schabert-Zeidler von der Partei Pro Arschloch betet mal wieder Gribls Hofschreiber DAZ-Zagler innigst an. Sie hat aber kein Arschloch gehört.
Karl Heinz, Karl Heinz: Mein Gott, wie konnte ich diese Frau damals
in meine Partei aufnehmen?

Immerhin hatte die Verwaltungs-Richterin heute die flotteste Strähnchen-Frisur,
vom regionalen Bergheimer Frisör.



Was mag wohl die Abkürzung u.a. bedeuten: uneinige arschlöcher?



 Tobias Schley, angeblicher Arschloch-Sager, mit einer unbekannten Schönen.


Wie geht nun Augsburgs Arschloch-Prozess aus? Die meisten meinen: Wenn der Schley bei diesen unbeweisbaren Vorwürfen keinen Freispruch bekommt, 
dann wäre das ein Arschloch-Skandal.


Schley traut den Augsburger Rechtsanwälten nicht, sondern holt sich für den Arschloch-Prozess den Anwalt Dr. Richard Beyer aus München, der angeblich den
Augschburger Datschi-Slang versteht.


Alle warten auf den Fortgang des Arschloch-Prozesses.


Strafverteidiger CSU-Schönauer mal als Zeuge. Er hat kein Arschloch gehört.
Auch nicht sein Partei-Kollege Andreas Jäckel.


Wir werden wieder mit den Füßen getreten, genauso wie die Arschloch-Wahrheit ....


Arschloch-Hörer & Arschloch-Kläger: 
Peter Uhl und Dr. Rudolf Holzapfel.
Bekommen sie ein Lob?
Oder muss "CSU-Verräter" Uhl zur CSM wechseln?

Der Tsantilas hats gehört, der Uhl auch, dem Holzapfel, der annahm, nur er allein könne mit Arschloch gemeint sein, wurde es verpetzt und der stellte dann die Strafanzeige wegen Arschloch-Beleidigung.

Ungeklärt bleibt: 
wurde "Arschloch? Aschloch? Aschtloch? 
oder gar "du hascht doch!", gesagt - oder ganz was anderes?

Ja, im Augsburger Gerichtssaal gings heute zu wie in einer Oberhauser Kaschemme. Ein Arschloch, eine Beleidigung folgte der nächsten. Bissle verwunderlich, da sich in diesem Arschloch-Prozess die Herrn  Akademiker, Ärzte, Richterin, Professor und Chirurg die Klinke in die Hand gaben, um den fast schon waidwund geschossenen Kommunalpolitiker Tobias Schley endgültig zur Strecke zu bringen. Zum Wohlgefallen einiger Damen- und Herrenschaften zwischen Lech und Wertach. Besonders zum Gefallen von der gesamten Gribl-Clique.

Einige anwesenden Politiker und Zuschauer sprachen in den vielen Gerichtspausen vom Arschloch-Theater zu dem man mindestens einen Haufen Juristen braucht. Also mindestens 1 Staatsanwältin, 1 Richter, 2 Schöffen, 1 Schreiberin, 4 Anwälte. Holzapfel ließ sich als Zeuge von einem anwesenden Anwalt beraten.

Ein Augsburger Justizinsider meinte gar spöttisch: "Ich blicke nicht mehr durch vor lauter Arschloch-Schabert, Arschapfel, Arschmann, Arschtilas, Arschlet und Arschley. Ich glaub, wir sind hier in Arschlochburg!"

Aber leider konnte der Richter Michael Nißl vor lauter Arschlöcher, das Oberarschloch nicht mehr erkennen. Nur zwei Stadträte von neun, sagten vor Gericht heute aus, dass sie gehört hätten, der Tobias Schley von der CSU hätte "Arschloch" gesagt. Aber zu wem? Das konnte nicht genau geklärt werden.

Da wäre es schon gut gewesen, man hätte genau gesehen und gehört wie der Tobias Schley klar und deutlich über die Köpfe der sechzig Augsburger Stadträte hinwegbrüllte: Der Holzapfel ist ein Arschloch!

War aber nicht so.

Die meisten Zeugen, also sieben von neun, die heute vorgeladen waren, hatten nichts von einem Arschloch aus dem Munde des Schley gehört. Und der Holzapfel hats nur indirekt mitbekommen.

Holzapfels politischer Todfeind, dem Kanu- und Kajak-Förderer Karl Heinz, Karl Heinz Englet, waren die ganzen Vorwürfe schleierhaft, ja, er holte zum Gegenschlag aus und berichtete: dass der Holzapfel den Schley im Stadtrat beschimpft hätte, wo es um 18.000 Euro hin oder her ging.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Bei dem Aufwand an Justiz glaubt man ja, es gehe hier mindestens um einen mehrfachen Mord und nicht um ein Arschloch."


Journalist Bruno Stubenrauch ist das Arschloch ziemlich wurscht. Er macht sich viel mehr Sorgen um seine kranke chinesische Laufente ....


Die volle Arschloch-Kontrolle im Augsburger Gericht.


Das merkte bald jedes anwesende Arschloch: Allein schon wegen der flotten blonden Rechtsanwältin Carolin Schaal hat sich der Besuch des Anti-Schley-Tribunals gelohnt.


CSU-Stadträtin Hedwig Müller suchte vergeblich ihren Stichwortgeber Bernd Kränzle.
So hat sie kein Arschloch gehört.


Hasenbräu liebt seinen ehemaligen Außendienst-Mitarbeiter Tobias Schley nicht. Angeblich soll er als Projektleiter dafür gesorgt haben, dass die Augsburger Messe nicht mehr Hasenbier bekommt, sondern Bier von der Brauerei Riegele. 
Da hat natürlich jemand die Arschlochkarte gezogen. 


Gastro-Urgestein Thoben: "Hinter dieser Zeitung steckt meistens ein, äh .... Kopf."

Der vornehme Professor Dr. med. Rolf Harzmann hat kein A-Wort, geschweige denn ein Arschloch gehört. 




Der deutsch-griechische Arzt Dr. Dimitrios Tsantilas mit der flotten BREE-Tasche behandelt 

sicher nicht jedes Arschloch.


Welches Arschloch hat jetzt dieses aussageschwache Foto geschossen?


Die Stadträtin Claudia Eberle von der Neuen CSM holte sich brav ihr
Arschloch-Prozess-Zeugen-Geld ab.

Dafür hat sie ja auch schonungslos die Wahrheit gesagt. Der Schley soll sie früher schon, so erzählte sie aufgewühlt, als Scheißweib bezeichnet haben. Aber sie habe ihn damals nicht angezeigt. Das wäre nicht zielführend gewesen.
Aha!
Dann ist diese Arschloch-Anzeige wohl zielführend: Das Ziel ist wohl der Abschuss von Schley, der ständig OB Gribls schönste Pläne mit einer Geliebten sabotiert.


Karl Heinz, Karl Heinz: er hörte kein Arschloch, aber die Beschimpfung 
von Schley durch Holzapfel.



Ob der Schley die Jagd auf seinen Kopf aussitzen kann? Vater und Sohn wissen nicht wie ihnen geschieht, bei einer Taxi-Rangelei um Mitternacht gerieten sie in ein politisches Schlamassel ....


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Kleiner Witz für kleine Aschlöcher am Rande:

Zuerst macht der Richter Nißl den Peter Uhl durch falsche Angaben um ein Jahr älter. Dann fällt bei der Gerichtsschreiberin der Computer aus.
Der Richter sagt: "Wir haben Probleme mit der Technik."
Uhl sagt daraufhin: "Nicht schlimm, wenn sie mich nicht noch älter machen."

Dieser wunderbare Fan-Schal wurde heute im Augsburger Gericht verloren.
Der ehrliche Verlierer soll sich bitte melden!

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Augsburger Band Impotenz komponierte extra für diesen Arschloch-Prozess eine
Arschloch-Hymne
"LMA - Leck mich am Arsch"



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Wir googlen mal!
Wir auf Platz 1!
Naja, beim Thema Arschloch: