Montag, 29. September 2014

Unsere Heimatzeitung bewegt sich - in die Zukunft ... Neuer Käse von Daniela Fischer?


Suppa: Daniela Fischer und Silvio Wyszengrad bringen Augsburgs Journalismus weit in die Zukunft. 

Da hauts uns doch glatt um: Unsere Heimatzeitung (AA) wird immer aktueller. Waren die Redakteure unter der kreativen Fuchtel von Herausgeberin Alexandra Holland und Chefredakteur Walter Roller bisher oft bis zu zehn Jahren hinter der Süddeutschen Zeitung (SZ) hinterhergehinkt, was journalistische Ideen betrifft, so hat unsere brave Heimatzeitung nun schwer aufgeholt. 

Zu verdanken haben wir das einer ideenreichen jungen Journalistin namens Daniela Fischer, die eine neue Sparte mit Mode-Blog als Serie veröffentlichen darf: "Stil trifft Straße". Silvio Wyszengrad macht dazu die eindrucksvollen Fotos. Daniela Fischer mit ihrer hochkarätigen Ausbildung ist ein weiteres junges geniales Schreibtalent, das die AA für sich gewinnen konnte.

 "Gegen die Fischer schauen jetzt die Zissler, die Prestle und wie sie alle heißen", ganz schön alt aus", wird in der AA kollegial gemunkelt.

Wenn man bedenkt, dass die Süddeutsche Zeitung schon im Jahre 2010 die Reihe mit dem Titel "Der Stil der Straße" hatte, dann wird manchem Leser erst bewusst, wie nahe die AA sich inzwischen schon in Richtung SZ bewegt. Abstand nur noch rund 4 Jahre also. Juhu! Wir fiebern mit unser Heimatzeitung, die sich immer mehr in Richtung Zukunft bewegt!


"Der Stil der Straße" in der Süddeutschen Zeitung liegt erst 4 Jahre zurück. Man sieht also, die Augsburger Allgemeine bewegt sich immer schneller in Richtung Zukunft. Man merkt sofort, die Daniela Fischer hat sich einen völlig anderen Titel einfallen lassen.

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Auch wenn manche Kritiker sagen, "diese Fischer hat nur abgekupfert", finden wir es schon sehr wichtig, dass sich junge Talente von großen Vorbildern anregen und bewegen lassen. Da muss man nicht gleich höhnen: "Die Fischer bringt nur alten Käse!"

Linke und SPD über Turamichele empört!


"Warum muss das Böse, das unser Turamichele im Perlachturm jedes Jahr bekämpft und grausam absticht, immer Rot sein?", regen sich die Stadträte der Linken und der SPD auf. "Warum nicht Schwarz?"

Die politischen Farben der Parteien sind bei der CSU das Schwarz, bei der SPD und den Linken das Rot, bei den Grünen das Grün, bei der AfD das Blau, bei der CSM das Grün, bei den Freien Wählern das Gelb mit Grün und bei der Polit-WG wohl kunterbunt.

 Wir haben gehört, dass die Politiker der Linken und der SPD jetzt einen Antrag stellen wollen, dass der Teufel, den das Turamichele als Symbol des Bösen bekämpft, eine andere Farbe bekommt. "Oder ist es Absicht, dass die Augsburger Kinder schon früh lernen sollen, dass die Roten die Bösen sind?"


Bei der historischen Schlacht auf dem Lechfeld gegen die bösen Ungarn aus dem Osten war der schlimme Teufel auf dem Banner des König Otto noch grün.