Freitag, 18. Juni 2010

Wo kuriert der Datschi sein Fussballfieber?

Ein wenig wird auch der Datschi vom Fussballfieber ergriffen, das sich von Südafrika aus kommend bei uns ausbreitet.
Und wenn dann die Multikulti-Krauts noch ein paar Tore schiessen, dann steigt auch zwischen Lech und Wertach die Fussballfieberkurve gewaltig.


Bild: Voll geschützt im Lokal ist der fussballkranke Datschi in den Paritäts-Stuben am Fischertor.Hier wurde ein Infektionszelt um das ganze Gebäude herum aufgebaut, damit man in Ruhe vor der Grossbildlweinwand hocken kann und keine Fussballbakterie nach draussen dringt. Der Datschi lässt sich nämlich überhaupt nicht gern von irgendwas anstecken, weil er jede Begeisterung als sehr anstrengend empfindet.


Bild: So schützt sich der Datschiburger vor herumfliegenden Bällen. Gesehen im Schaufester von Champion-Mode in der Augsburger Karolinenstrasse.



Bild: Frauen lieben Männer die sich an Bälle und sonstige runden Sachen rantrauen. Tipp von unserer ukrainischen Putzfrau: "Hey Frauen, legt euch einen Kunstrasen ins Schlafzimmer, das macht die Männer  voll wild auf eure Rundungen!"
Gesehen in der Anna-Passage.

Bild: Beim Fussball lässt der Datschi sofort die Rollos runter.
Gesehen bei der Bar "Cantina" von Roland Link in Augsburg-Kriegshaber, an der Ulmer Strasse, bei der alten Endhaltestelle der Tram-Linie 2.

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Heute spielen unsere Multikulti-Krauts gegen Serbien:
Anpfiff: Fr. 18.6., 13.30 Uhr in Port Elizabeth

Naja, früher, beim 1. Weltkrieg hiess es von unserer Seite noch:
"Serbien muss sterbien".
Da wurde nicht mit Bällen geschossen.

"Lieber Fussball als Krieg!", meint unser jüdischer Kleiderbügler.

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Absolut Fussballfreie Zonen sind in Augsburg sehr selten. Unser Tipp für männliche Singles, die sich bei den Damen als kulturinteressierte Menschen outen können:
Die Augsburger Kahnfahrt

Bild: Augsburger Kahnfahrt am Oblatterwall: Hier wird gerudert und nicht geglotzt!