Dienstag, 15. Oktober 2013

Unglaublicher Vorwurf: Verkauft Pro Augsburg seine guten Listenplätze zum Stadtrat ?

Starker Thieme-Tobak: In Augsburg werden einträgliche  Stadtratsposten von einigen Parteien gerne verkauft ....

Da haut der bekannte Augsburger Slam-Manager Horst Thieme auf seiner Internet-Seite aber tüchtig auf Pro Ausburg, der Bürgerpartei von Grab & Co herum. Noch reiben wir uns die Augen. Er hat sich wohl irgendwie verschrieben der Thieme, wenn er behauptet, dass Pro Augsburg seine besten Listenplätze zur Stadtratswahl im März 2014 verkauft.

Horst Thieme legt krätzig los: "Ein schier unglaublicher Vorwurf steht im Raum: Verkaufen Augsburger Parteien ihre Listenplätze? Die Grünen nicht, das kann ich selber bestätigen. Die FDP wehrte sich ebenso vehement gegen diesen Verdacht. Von der CSU und SPD gab es keine Reaktion. Und ProAugsburg? Gestand und findet es ganz okay so. Ein Skandal, der Augsburg bewegt?"

Das ist ja so ein Humbug, eine üble Veschwörungstheorie, dass wir sofort aufhören hier zum Schreiben.

P.S.: Wer keine Angst vor Hirn zersetzender Blödheit hat, der kann ja hier weiterlesen.

Was trieb der Bischofs-Architekt aus Limburg in Augsburg?


Werner Gillmann, der rührigste Augsburger Eis-Stadion-Meckerer, hat jetzt eine unglaubliche Behauptung aufgestellt: Der Architekt, der den überteuren Palast des Bischofs Tebartz-van Elst in Limburg errichtet haben soll, soll auch das Augsburger Eisstadtion gebaut haben.

Das können wir nicht glauben, wurden  doch in Limburg die Baukosten um über 20 Millionen Euros überschritten. Beim Augsburger Curt-Frenzel-Stadion aber doch nur um vielleicht 10 Millionen. 

P.S.: Achtung! Wer diesem Gillmann dummerweise doch glaubt, der kann ihn jetzt auch auf der Liste der Freien Wähler nächstes Jahr in den Augsburger Stadtrat wählen.