Donnerstag, 23. Juni 2016

Blonder atv-Star - einfach nur dick oder doch schwanger?

Dürfen wir Angie schon gratulieren?

Augsburgs Medien-Welt rätselt über das neue Bäuchlein der hübschen, klugen und redegwandten atv-Moderatorin Angie Stifter. Ist sie nur dick, oder vielleicht doch schwanger?

Um 2011 begann die Blondine aus Günzburg bei atv noch als Angie Roß ihre Karriere. Schnell bewies sie, dass schwäbische Blondinen sogar tanzen können.

Tunnelschock für Augsburger Radler - Fahrverbot für die Speichenritter im teuren Tunnel unterm Bahnhof! Radler sind dagegen! Wird es Tote im Tunnel geben?


Auf unserem Foto sind die ersten Augsburger Radfahrer zu sehen, die neulich ausprobieren wollten, ob man durch das über 200 Millionen teure  Bahnhofstunnel auch radeln kann.

Zerplatzt durch den Tunnelschock für die Pedaler nun der schöne Traum von Augsburg als Radler-City?
Sieht so aus.

Was wird passieren, wenn die radikalen Radler im Tunnel nicht absteigen und schieben, wie gewünscht, sondern einfach durch die Fußgängerscharen weiterradeln?

Kommt das große Chaos im Tunnel?
Testfahrt der ersten Radler im Tunnel unterm Bahnhof geht brutal zu Ende.
Sie werden von einer Betonwand gestoppt.


Augsburgs Fahrradbeauftragter Thomas Hertha sieht das alles nur als Vorteil: "Dann ist doch im Straßentunnel nach Pfersee mehr los. Dort sind so schöne Bilder für die Radler hingemalt." 

"Bis vor einigen Tagen glaubten noch viele Augsburger Radler, dass der Spruch von der Fahrradstadt Augsburg die Zukunft unserer schönen alten Stadt ist", äußern frustriert die Augsburger Fahrradfreunde.

Jetzt ist ihr Traum wie eine Seifenblase zerplatzt. Die Stadtwerke Augsburg gaben bekannt, dass im Tunnel unterm Bahnhof keine Fahrradfahrer erwünscht sind. Da kommen neben den Tramgleisen nur Fußwege rein, sagen Experten. Fahrräder dürfen dsann höchstens durch das über 200.000.000 Euro teure Tunnel geschoben werden. Sonst würden die Fußgänger im Tunnel angefahren und verletzt werden.

Wenn wir keinen Fahrradbeauftragten in Augsburg hätten, dann dürften wir das Fahrrad nicht mal durch den Tunnel schieben, sondern müssten es zu den Zügen tragen", sieht ein Radler in die schlimme Zukunft der hiesigen Speichenritter.

Ein hoher Augsburger Fahrradfunktionär: "Wir werden im Tunnel nicht von unseren Rädern steigen, sondern aus Protest durchpreschen. Augsburger Radler steigen nicht ab, nur wegen einem Schild. Sieht man zum Beispiel auch auf dem Hochablass!"

Wir hoffen nur, die rabiaten Tunnel-Radler werden in der Zukunft niemanden tot fahren! Keiner weiß nämlich bis jetzt wie dort unten die Leichen mit einem Fahrzeug entsorgt werden können.

Augsburgs Sicherheitspolitiker bibbern jetzt schon:
"Wie viele Radlerleichen wird es in diesem Horrorloch unterm Bahnhof geben?"
Und wie können sie dann fortgeschafft werden? Mit der Bestattungstram?
Augsburgs Radler beginnen jetzt schon diesen Tunnel zu hassen.
Also, das Radfahren scheint in Augsburg keine Megatrend der Zukunft zu sein.
Radfahren ist in Augsburgs teuerstem Tunnel verboten.
Da darf auch dann auch nicht der Obergrüne
Reiner Erben mit seinem schwarzen E-Bike durchbrausen, selbst wenn hinten drauf seine Claudi im Bikini hockt.


Augsburgs Kirchen stocksauer auf "Augsburger Sommernächte"!

Keine einzige Kirche ist auf dem Sommer-Nächte-Plakat zu finden,
das vom heidnischen Kaiser Augustus, der ein Schwulenschwert trägt, regiert wird.

"Am liebsten würden wir bei dem Fest Augsburger Sommernächte gar nicht mehr mitmachen", meinten einige Vertreter der Augsburger Kirchen voll erzürnt. Was ist geschehen? Sie sind stocksauer auf das Plakat für diese Veranstaltung in der Augsburger Stadtmitte, die das Max-Fest ersetzen soll. 

"Keine einzige unserer schönen Kirchen ist auf dem Plakat und auf den Anzeigen abgebildet", schäumen die Kirchenvertreter voller Wut über ihre Nichterwähnung. "Obwohl wir auch einige schöne Veranstaltungen beisteuern! Wer hat denn dieses unchristliche Plakat verbrochen?"

Manche Kirchenchefs denken schon daran, die Veranstalter um den CIA-Chef Heinz Klinglwacker zu exkommunizieren, was wir jetzt doch für übertrieben halten. Wir würden uns bei denen mit einer kleinen Werbeteufelsaustreibung begnügen.

Wir hoffen nur, dass kein Fluch über den Augsburger Sommer-Nächten ausgesprochen wird, oder tollwütige Hirsche durchs verschreckte Publikum getrieben werden.

Muss der gesamte CIA-Vorstand jetzt zum Beichten?



Neue Luftraumsteuer für Fahnen? Kann das unser Schuldenburg retten?

Munter flatternde Fahnen werden von der Augsburger GroKo bald besteuert.

In den Augsburger Regierungsstuben, wo akute Geldknappheit herrscht, hat man sich eine neue Steuereinnahme ausgedacht. Alle Datschiburger, die eine Fahne zum Fenster raushängen, sollen in Zukunft eine Steuer zahlen. Die Zukunft bringts", soll dazu die neue Werbeaktion der Agentur Mies & Malad lauten, die schon lange nicht mehr bezahlt werden kann.

Darum müssen die Mitarbeiter dieser einst so stolzen Agentur, zu der auch die OB-Gattin Sigrid ex-Einfalt zählt, zur Augsburger Tafel gehen. Natürlich mit aufgesetzter Sonnenbrille.

Mit dieser neuen saukreativen Steuer will unsere Augsburger Pleiteregierung unter der Herrschaft von Kurti Grübl, dem jetzt leider auch noch die Bürgerinitiative IKSA "Größenwahn" attestiert, die nötigen Euros einsacken um noch irgendwie an der Insolvenz unserer schönen Stadt vorbeizuschrammen. 

Allerdings sollen auch die Kleingärtner und Firmen, die eine Fahne irgendwo raushängen, mit dieser Luftraumsteuer belegt werden. Schließlich müssen ja auch die Geschäftsleute für ihre Leuchtschriften, die in die städtische Luft hineinragen, diese Steuer blechen. Alles nur gerecht.

Die neue Augsburger Luftraumsteuer für Flaggen soll schon am 1. Juli 2016 in Kraft treten. 

Unsere ukrainische Putzfrau überlegt dazu: "Kann diese Fahnensteuer unser hoch verschuldetes Augsburg noch retten? Wohl kaum. Besser wäre doch eine Steuer auf die Blödheit unserer Stadtregierung, dann würden wir schnell im Geld schwimmen!"

P.S.: Die Fahnen mit den Aufschriften "CSU - näher am Gelbeutel", "SPD - mehr hier, mehr abgezockt" und "Die Grünen - nachhaltig eingesackt" sollen von der neuen Luftraumsteuer verschont bleiben.