Donnerstag, 23. Juni 2016

Neue Luftraumsteuer für Fahnen? Kann das unser Schuldenburg retten?

Munter flatternde Fahnen werden von der Augsburger GroKo bald besteuert.

In den Augsburger Regierungsstuben, wo akute Geldknappheit herrscht, hat man sich eine neue Steuereinnahme ausgedacht. Alle Datschiburger, die eine Fahne zum Fenster raushängen, sollen in Zukunft eine Steuer zahlen. Die Zukunft bringts", soll dazu die neue Werbeaktion der Agentur Mies & Malad lauten, die schon lange nicht mehr bezahlt werden kann.

Darum müssen die Mitarbeiter dieser einst so stolzen Agentur, zu der auch die OB-Gattin Sigrid ex-Einfalt zählt, zur Augsburger Tafel gehen. Natürlich mit aufgesetzter Sonnenbrille.

Mit dieser neuen saukreativen Steuer will unsere Augsburger Pleiteregierung unter der Herrschaft von Kurti Grübl, dem jetzt leider auch noch die Bürgerinitiative IKSA "Größenwahn" attestiert, die nötigen Euros einsacken um noch irgendwie an der Insolvenz unserer schönen Stadt vorbeizuschrammen. 

Allerdings sollen auch die Kleingärtner und Firmen, die eine Fahne irgendwo raushängen, mit dieser Luftraumsteuer belegt werden. Schließlich müssen ja auch die Geschäftsleute für ihre Leuchtschriften, die in die städtische Luft hineinragen, diese Steuer blechen. Alles nur gerecht.

Die neue Augsburger Luftraumsteuer für Flaggen soll schon am 1. Juli 2016 in Kraft treten. 

Unsere ukrainische Putzfrau überlegt dazu: "Kann diese Fahnensteuer unser hoch verschuldetes Augsburg noch retten? Wohl kaum. Besser wäre doch eine Steuer auf die Blödheit unserer Stadtregierung, dann würden wir schnell im Geld schwimmen!"

P.S.: Die Fahnen mit den Aufschriften "CSU - näher am Gelbeutel", "SPD - mehr hier, mehr abgezockt" und "Die Grünen - nachhaltig eingesackt" sollen von der neuen Luftraumsteuer verschont bleiben.