Mittwoch, 25. Juni 2014

Wer tanzt da? Frau oder Mann?

Bild: Die roten Pfeile weisen bei dem Tanz-Video auf verdächtige Stellen hin.

Wir wissen ja, dass Augsburgs blonde und hübsche Marketing-Chefin Ursula Baier Pickartz, viel Ahnung von Augsburgs schönen und schönsten Frauen hat. Obwohl, von Blumen versteht sie noch mehr.  Und am allermeisten vom Tanzen. Nun hat sie endlich entdeckt, dass Augsburg die Tanzstadt ist. 

Darum bleibt es uns ein wenig unverständlich warum sie in ihrem neuesten Marketing-Film Video für Augsburg, bei dem der Abspann mit vielen Namen das Wichtigste ist, einige Zweifel in die Herzen unserer hiesigen Bürger streut. 

Wir sehen in einem Film-Ausschnitt, mal durch die Blume gesprochen, einen tanzenden Menschen zwischen Dampflokomotiven. Darüber steht: "Tanze, wenn du ein Augsburger bist!" Ein tanzender Mann aus Augsburg halt, so verstehen wir das. 

Wir können bei dem tanzenden Wesen im Augsburger Bahnpark, ganz in Blau, allerdings einige Rundungen erkennen, die auf eine Frau, also auf eine Augsburgerin hinweisen. 

Was is da los? Ist das ein Mann mit zwei großen Wucherungen an der Brust? Oder ein Transvestit? Oder ein ausgestopfter Chris Kolonko? Oder wie oder was? 

Wenn es sich um einen tanzende Frau handeln würde, müsste es ja schließlich heißen "Tanze, wenn du eine Augsburgerin bist".

Nun rätselt ganz Augsburg über das wahre Geschlecht einer blauen Tanzmaus. Hallo, liebe Ursula, hoffentlich werden wir noch in dieser heiklen Sache aufgeklärt, bevor das tolle Werbevideo in die weite Welt kommt ...

Schau dir doch mal das heiße Tanz-Video an.

Bild: Unser Superwerber, äh, werberin ... Ursula Baier Pickartz mit einem wunderhübschen neuen Tattoo auf dem Oberarm hat den besten Filmabspann aller Zeiten erstellt, meint auch unser Geschmackspolizist St. Empfle von Scharfkittel. (Foto: Gandenheimer)

Grüne fordern strengere Giftstaub-Verhinderungs-Regeln ... Augsburgs Straßenbaufirmen empört: ...

Bild: So würde es an Augsburger Baustellen aussehen, wenn sich die unsinnige Forderung der Grünen durchsetzen würde.

Wieder mal müssen wir mit frechen Lügen leben. Da wird einfach ins Blaue behauptet: "Baumaschinen tragen in deutschen Städten wie Augsburg in weit größerem Maße zur Vergiftung der Atemluft mit gesundheitsschädlichen Feinstaub-Partikeln bei als bisher bekannt. Das gehe aus der Antwort des Augsburger Umweltreferats auf eine Anfrage der Augsburger Grünen-Fraktion hervor. 

Darin heißt es, die Hälfte der Feinstaub-Emissionen des Straßenverkehrs „aus motorischer Verbrennung im städtischen Bereich“ sei auf den Betrieb von Augsburger Baumaschinen zurückzuführen. Bezogen auf den gesamten Straßenverkehr – also auch den in ländlichen Räumen – betrage der Anteil ein Fünftel. Baumaschinen stellen eine relevante Quelle motorischer Emissionen dar. Sie können punktuelle Belastungen verursachen, die zur Überschreitung der Feinstaub-Grenzwerte beitragen können“, räumt die Bundesregierung in dem Schreiben ein, das der Frankfurter Rundschau vorliegt.

Die Erkenntnisse dürften die Debatte über Luftqualität und Gesundheitsschutz in Ballungsräumen wie Augsburg neu entfachen: Erst kürzlich hatte das Umweltbundesamt vor einer außergewöhnlich hohen Feinstaub-Belastung in Deutschlands Großstädten gewarnt. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die zulässigen Grenzwerte an zahlreichen Messstellen in diesem Jahr nicht eingehalten werden können."

Jetzt wollen die Augsburger Grünen wegen der Gesundheit unserer Datschiburger die Baumaschinen nur noch 1 Stunde in der Stadt arbeiten lassen. Die Augsburger Sraßenbaufirmen sind darüber natürlich empört: "Dann wird halt das große Bahnhofsloch erst im 22. Jahrhundert fertig, ätsch!"