Freitag, 30. März 2018

Neu: Die Plärrer-Mauer - Aber wie schützen wir uns gegen Kanonenboote?


Endlich auch eine tolle Mauer gegen Terroristen am Augsburger Plärrer.

Früher hat Augsburg mal die alten Pflastersteine aus Prag eingekauft. Jetzt wurden die alten Reste der Berliner Mauer besorgt. Mit ihnen wurde die neue Plärrer-Mauer gebaut. Da kommt kein Terrorist mit seinem Bombenlastwagen mehr durch, der uns die Feierlaune auf dem Plärrer blutig verderben will.

Da können der Trump, der Erdogan und die Israelis noch einiges lernen von unseren Mauerbau-Künsten, gell.

Unsere ukrainische Putzfrau aber macht sich immer noch Sorgen: "Wie schützen wir uns denn gegen terroristische Kanonenboote, die auf dem Holzbach-Kanal neben dem Plärrer daherkommen?"

Traut unser Oberbürgermeister Kurt Gribl der neuen Plärrer-Mauer nicht? Mus deswegen der SPD-Stadtrat Dirk Wurm mit der Augsburger Feuerwehr als Security den Oster-Plärrer 2018 eröffnen?

Wir Datschis feiern auch hinter der neuen Plärrer-Mauer. Auch wenn die weiblichen Plärrer-Gäste sich das Bier vom Mann erkämpfen müssen, wie zu sehen ist.



Diese Frage quält die Plärrer-Organisatoren mächtig: Wie schützen wir die Plärrer-Besucher vor den Kanonenbooten der Terroristen, die auf dem Kanal kommen?
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Für alle Unerschrockenen melden wir hier die Plärrer-Termine ab der Eröffnung am Oster-Sonntag, 1. April 2018 um 11:00 Uhr

Fotos von unseren Lesern und Leserinnen

Unsere Leser schicken uns auch gerne Fotos aus der Ferne:
Hier ist die schwedische PR-Aktion zur #metoo-debatte zu sehen.

Unser neuer Kö wurde hier mit seiner Tankstellenarchitektur und der Pflasterwüste bereits zum Vorbild: Kopenhagen

Im Norden gesehen: Das neue Modell für die Augsburger City-Bank, könnte von von Harry Winderl entworfen sein. Mitgewirkt am Design soll auch die Grünschleiche Baum-Sterben haben: ihm geht es dabei wohl um eine nachhaltige und ökologische Verwertung der gefällten Allee-Bäume, die so als Bänke den Augsburgern doch noch weiter erhalten bleiben.