Sonntag, 22. September 2013

Wahlsonntag verdorben: Augsburg will FC-Bayern-Rummenigge abzocken


Wenn Augsburg zwar nicht im Fussball gegen FC Bayern anstinken kann, so versuchen die Datschiburger es mit dem Hauptzollamt. Jetzt hat es nach Hoeness mit seinen Steuerschwindeleien auch seinen Vereinskollegen Karl-Heinz Rummenigge böse erwischt.

Das schreibt Focus über den Vorstand von FC Bayern Müchen: "Karl-Heinz Rummenigge hatte im vergangenen Februar zwei Rolex-Uhren im Wert von annähernd 100 000 Euro im Wüstenstaat Katar geschenkt bekommen. Bei der Einreise am Flughafen München hatte er die Ankunftshalle durch den grünen Ausgang verlassen wollen und nicht die fällige Einfuhr-Umsatzsteuer in Höhe von 19 Prozent entrichtet."

Weiter schreibt Focus: "Das Hauptzollamt Augsburg wollte Rummenigge mit mehr als 150 Tagessätzen zu 300 000 Euro verurteilen, wie FOCUS weiter berichtet. Der zuständige Richter am Amtsgericht verhandelte jedoch mit Rummenigges Anwalt und korrigierte das Strafmaß nach unten. Akzeptiert Rummenigge den Strafbefehl, ist er vorbestraft und erhält einen Eintrag ins Bundeszentralregister."

Wir singen nur: "Rummenigge, Rummenigge, all night long!"

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Sowas kann beim FCAugsburg nie passieren, hier würde es doch zu sehr auffallen wenn einer nur zwei Rolex am Arm trägt." 

Hier steht noch mehr dazu im Focus.