Samstag, 20. September 2014

Augschburg-Bildla (und erstmals - Schräge Feder der Woche)



Kaiser Augustus bestaunt seine neue Kutsche.

Landdisko Tropi am Friedberger Baggersee geht jetzt baden. Im Schweiß seiner neuen Kunden im Fitness-Studio.

Nicht nur die Augsburger Stadtsparkasse quält uns mit einem Quiz. Auch die Augsburger Aids-Hilfe. Jetzt will sie von uns wissen, was sich bei dem Mann hinter dem
Fragezeichen verbirgt?
a) ein Hühnernest
b ) ein Zapfhahn
c ) ein Ausrufezeichen


Was war da los im Café 13 zu Augsburg?

Scissa Bob eröffnet seine Foto-Ausstellung mit aufputschenden Bildern von der Landstraße nach Derching.



Manfred Blank schickt uns Mordseegrüße aus Juxhaven.

Augsburgs mehrfache Boxweltmeisterin Nikki Adler legte bei der Oktoberfest-Eröffnung tollen Strip auf der Festzheltbühne des Kaltenberger Schlossbräus hin: "Kiss Bavaria!" stand auf ihrem winzigen Slip. Wir finden auch, die Nikki sieht der Bavaria-Statue am Rande der Wiesen mit nur 1560 Zentnern Gewicht, ziemlich ähnlich.
Hey, Nikki, au a Küssle von uns, gell!

Chris Kolonko probt für seinen Auftritt als, tja, als was?

Wer nimmt in Augsburg denn Bauzäune aus München?
Noch nie gehört: Lass den Klick in deiner Stadt?

Hoffentlich sind Augsburgs Hallenbäder so schön sauber wie ihre Werbeschilder?

Mit den Farben von Werder Bremen kann Kaufhof in Augsburg natürlich nicht punkten.

Hier, an der Sportanlage Süd, kann man in Augsburg noch paar Bäume sehen.

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Historien-Schmankerl

Unser Historienschmankerl zeigt dieses Mal eine alte Augsburger Brücke.
Frage: Zu welchem Augsburger Viertel führte diese Brücke?

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Wir loben auch mal unsere regionalen Top-Journalisten
Die "Schräge Feder der Woche"
Täterääääää: 
geht an 
Rupert Huber!
Für seine hoffentlich nicht unbeachteten aussagestarken Worte im Artikel "Augen wie ein Buch" über die 80jährige italienische Filmschauspielerin Sophia Loren
in der Tageszeitung AA vom Samstag 20.09.2014


"Sophia Loren im Illustrierten-Jargon als sexy zu bezeichnen wäre untertrieben."
(Äh, Rupert, würdest du sie lieber als geile Matratze titulieren?
Falls auch dieser Satz aus Deiner Feder stammt: "Wo sind nur all die tollen Frauen geblieben, die den Goldstaub des Glamour auf sich ziehen wie eine reife Banane, auf die sich
die Fruchtfliege stürzt"?
Psst, Rupi: Wir stürzen uns immer auf deine Artikel wie die Scheißhausfliege auf,
hm, weißt schon ...)

"Schaut man sich ihre Filme an, fällt ihre besondere Schönheit auf: Ihre mandelförmigen Augen sind wie ein Buch, in dem man gerne von Kapitel zu Kapitel weiterblättern will."
(Wir ahnen leider nicht, wie es der Loren gefällt, wenn da einer lüstern  in ihren Augen rumfummelt. Aber wieso sind es bei der DW "grüne Katzenaugen"? Bei der FAZ "honigfarbene Augen"? Bei Luxuswelt "blitzende Augen"? Bei der Mainpost "große dunkle Augen"? Beim Spiegel sind es "pechschwarz umrahmte Augen". Rupert, bitte - nur für uns - noch mal recherchieren!

Wir hätten natürlich von unserem Top-Journalist Rupert, gegen den jeder noch so bunte Boulevard-Starschreiberling verblasst, noch liebend gern gewusst: wie  würdest du uns denn mit deiner superbildhaften Poesie den Busen der Loren beschreiben, von dem du immerhin weißt, dass dieser größer ist als der Vorbau der Gina Lollobrigida? 
Vielleicht so: "Was das Dekolleté der jungen Sophia Loren angeht - na ja, das ist eine Frage der Fantasie, man könnte ihn als Doppelspitze des Mount Everests sehen, den Rupert Hillary und Hubert Norgay gerne als erste bestiegen hätten. Passt?)

"Ihr Teint schimmert wie Olivenöl."
(Hm, was würde wohl Ruperts hübsche Chefin sagen, wenn wir schreiben würden: "Ihr Teint schimmert wie Die ... äh ... Distelöl?" 

"Und ihre Hüften erinnern an eine neapolitanische Pizzabäckerin, die sie 1954 auch in das Gold von Neapel gespielt hat."
(Toll, an was sich der Rupert bei der Loren alles erinnert, ts ts. Dabei japst er sicher wie ein Hund auf dem Bett. Wir wissen leider nicht mehr, wer sich vorhin diese heiße Loren-Seite von Rupert als Onanier-Vorlage geschnappt hat. Sonst würden wir  hier noch einige wunderbar verschl ... äh gelungene Rupert-Zitate bringen, die uns so begeistern, so süchtig machen, wie die Fruchtfliege ..., moment, das hatten wir doch schon?)

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Als Preis für die "Schräge Feder der Woche" erhält Rupert Huber
eine Ausbildung als Optikerlehrling. Ein Augsburger Optiker wird sich sicher seiner erbarmen. Auch wegen seinem sichtbar flotten Loren-Spruch: "Von wegen Letzter Wille, Frau mit Brille. Vorkämpferin Sophia Loren."
Wer weiß denn noch, außer Rupert, dass die Loren die erste Frau der Welt war, die in dem Film "Gestern, heute und morgen" bei einem raffinierten Striptease sogar ihre Brille aus dem Gesicht nahm?

Als Sonderpreis bekommt Rupert noch den passenden Spruch der Loren im Rahmen
"Die Phantasie des Mannes ist die beste Waffe der Frau."

Ganz Augsburg gratuliert Rupert Huber zur "Schrägen Feder der Woche".

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P.S.:
Die schräge Feder der Woche 
wird für einen Augsburger Top-Journalisten von einer total korrupten Jury ausgewählt, deren Mitglieder mindestens 1, 5 Promille intus haben müssen.  

Welcher Augsburger Stadtrat sahnt am besten ab?



Jetzt wird es spannend!




Stadt Augsburg
Herrn Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl
Rathausplatz 1
86150 Augsburg

Augsburg, 18.09.2014

Anträge zum Thema „Offenlegung der Bezüge der Stadtratsmitglieder“

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Gribl,
die Ausschussgemeinschaft Freie Wähler/LINKE/Polit-WG/ÖDP stellt folgende Anträge:

1. Die Verwaltung wird beauftragt, einen Spiegel zu erstellen, aus dem klar hervorgeht, welche
Ämter die einzelnen Stadträte im Rahmen ihres Stadtratsmandats zusätzlich bekleiden und
welche finanziellen Einkünfte damit verbunden sind.
Einkommen aus selbständiger bzw. nichtselbständiger Tätigkeit sind selbstverständlich davon
ausgenommen (Privatsphäre und Datenschutz).

Das beinhaltet die Offenlegung sämtlicher Funktionen in Beiräten, Aufsichtsräten,
Lenkungsgruppen, Steuerungsgruppen oder ähnlichem und gibt Auskunft über die
Pflegschaften, die ein Stadtratsmitglied inne hat.

2. Der gleiche Spiegel ist für die vergangene Stadtratsperiode (2008 – 2014) zu erstellen.

3. Die Verwaltung wird ebenfalls beauftragt, die Regelungen darzulegen, nach denen sich die
Sitzungsgelder bemessen, wer diese Sitzungsgelder geltend machen kann und in der
Vergangenheit geltend gemacht hat.

Begründung:
Da der Bürger letztendlich mit seinen Steuern die Einkünfte der Stadträte finanziert, darf er auch
wissen, wie es ausgegeben wird. Der Bürger hat ein Recht darauf, schnell und übersichtlich erkennen
zu können, welcher Stadtrat ihm in welcher Angelegenheit behilflich sein kann. Es ist für den Bürger
hilfreich zu wissen, wer in diesem Bereich bereits über mehrjährige Erfahrung verfügt.

Mit freundlichen Grüßen

Volker Schafitel Regina Stuber-Schneider Christian Pettinger Alexander Süßmair Otto Hutter Oliver Nowak