Samstag, 3. März 2018

Unser Andi: Im Rockmusikerhimmel sicher wieder an der Triangel

Von den Buchregalen zum Schlagzeug: Andi.
(Foto: Ingo Hinrichs)


The Mannish Boys mit Andi, kurz vor dem Zahnarztbesuch.

Andreas "Andi" Weidner, der Drummer der verrückten Augsburger Combo The Mannish Boys, ist leider für immer von uns gegangen. Er arbeitete als Buchhändler im Keller einer großen Augsburger Buchhandlung. Besonders gern stellte er die Augsburg-Krimis von Peter Garski ins Regal. Sein Humor war staubtrocken. Und er hüpfte genauso abgedreht wie seine Bandkollegen mit einer Leoparden-Unterhose über die Bühne und über die Tische und über die Fans.

Die zwei anderen Bandmitglieder schreiben über ihn: "R.I.P. Andi, herausragender Mensch, Entertainer, Freund, Musiker, Bergsteiger, Katzenfreund, Literat. Nicht nur die Mannish Boys verlieren eine herausragende Persönlichkeit, sondern auch die Welt. Ein Chaot, immer gut drauf, überall beliebt. Du wirst immer in unseren Herzen sein, wir werden dich nie vergessen."

Seit etwa 20 Jahren ging der Andi nur beim Gaugenrieder in Lechhausen zum Einkaufen, obwohl er genau weiß, dass der „Gaugi“ wie Andi seinen Discounter liebevoll umschreibt, Bestände vom Rinderwahn und der Schweinepest in der Freibank Lechhausen einkauft. 

Vielleicht ist das auch der Grund seiner ständigen Blähungen. Seine leisen Pfürze bezeichnet Andi als „Dead Birds“ oder „Dead Eagles“, die Hörbaren als „Dezibel-Killers“. Um seine musikalische Laufbahn zu beschreiben, muss man wissen, dass Andi bereits im Kindergarten die Triangel hat klopfen dürfen. Während seiner Pubertät versuchte er durch esoterische Percussion-Workshops seinen Weg zu finden. Als er aber seinen Kumpel Ernie in der Ecke mit den „Whoden hat spielen sehen, war klar, dass er das auch machen wollte. Unter lautem Stöhnen und ständigen Üben half ihm das über seine musikalische Pubertät hinaus. 

Dann kaufte er sich ein Schlagzeug, übte bis zum Exzess, dachte aber immer wieder ein sein Lieblingsinstrument zurück und spielte auch daran. An seinem musikalischen Zenit spielte er in der Topband Westside, danach jamte er – wieder mit den Whoden – mit einer internationalen Dudelsackcombo, gründete 2001 die Band Mr. T&The Watercarriors, stieg 2001 wieder aus, um bei der renommierten Band „The Mannish Boys“ sein Talent unter Beweis zu stellen. 

Seit April 2007 gibt er sogar sein Debüt als Frontmann der Boys, strebt eine Erweiterung der Band auf 20 Bandmitglieder an, trainiert wie ein Ochse auf die Besteigung des MoBla ---"


Hobbys:

Bergsteigen, joggen, essen und zwar egal was, klettern, Videos schaun, Casting Shows im TV glotzen, mit Madhouse, Mohrenkönig, etc..

Bikes:

1.Univega schwarz 1990, 2. Cube Hardtail vom Jürgen, 3. Bonanza Rad 3 Gang 2500.- €
Lieblingsessen:

Alles, sogar die Toasts von der Tankstelle, Schweinsgrösteltes, Sulz und sechs Saure Zipfel, Tafelspitz, etc..
Drums:

Pearl, Ludwig

Ziele:

Rock´n´Roll-Olymp, sexy bleiben, alle Berge im Himalaya besteigen, andere Bands zu gründen, Solo-Witze, Kassette beim Coco produzieren, etc...

Andy trommelt.

Trikot-Spenden von Geldgierigen ausgenutzt?

Die AEV/Panther-Fans sind über geldgierige Eishockey-Fans entsetzt

Doku-Shot von Panther-Trikots auf ebay.
Wer ist der geldgierigste Anbieter?

Es wurde neulich beobachtet, dass nach Verlosungen von Panther-Trikots auf Auktionsplattformen wie "ebay" gewonnene Trikots auftauchen. Das wird einer "weiteren  Motivation zu solchen tollen AEV-Panther-Aktionen nicht sonderlich dienlich sein, um in Zukunft uns weiter zu engagieren, um Fans der Panther eine Freude zu bereiten", lassen uns die AEV-Panther-Fans wissen.  

Diese Aktion und ähnliche, über die sich die Verantwortlichen beim AEV viele Gedanken machen und die "auch ein Stück Geld kosten", wird leider brutal von geldgierigen Fans ausgenützt.  

"Bitte mal darüber nachdenken", wird gefordert.