Sonntag, 26. Juni 2016

Super: Ganz Augsburg eine Disko! Beste Idee mobile Ausnüchterungszelle bei Sommernächte. Jetzt Sauferei bis zum Untergang möglich!

Sommernächte-Kultur: Soundpower total.

Die gefühlvolle Gestaltung der Sommernächte begeistert uns echt.

Diese originelle Bude bei Sommernächte finden wir toll.

Diese originelle Bude bei Sommernächte finden wir noch toller.

Ist das die originellste Bude bei Sommernächte?
Diese Bude haut uns um vor Originalität.
Absolut originell.
Leider mehr frustriert als originell.
Irgendwann reichts, gell. liebe Kollegen.
Die beste Idee bei Sommernächte: Eine mobile Ausnüchterungszelle.
Hier ist uns wohl ein Foto aus Oberhausen reingerutscht. Oder sehen wir hier eine krass designte Ghetto-Zone auf dem Rathausplatz als Sommernächte-Highlight?
Werbung, Werbung, Werbung - macht jedes Fest erst richtig schön.

Und noch mehr Werbung machts noch schöner.

Das ist der alleroriginellste Stand bei Sommernächte.

Wumms, Bumms, Wumms, Bumms! Augsburg hat einen neue Stadthymne. Da kann der Ballermann heimgehen. Bei den Augsburger Sommernächten ist die ganze Stadt in eine nächtliche Disko mutiert. Super. Keine langweiligen Konzerte, Liedermacher oder Jazzer auf der spätnächtlichen Bühne. Nur noch DJs die es richtig wummsten und bummsen lassen. So gefällts uns, aber leider wird noch viel zu wenig gesoffen.

Geiles Motto für Sommernächte: "Wir kotzen uns in die Zukunft!"


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"Betreutes öffentliches Komasaufen"

Die bösen Kollegen von der DAZ wollen die "Augsburger Sommernächte" kaputt machen und schreiben:

Kritischer sieht das der Grüne Stadtrat Cemal Bozoglu, der das Treiben zwischen Moritzplatz und Ulrichskirche als “Ballermann” bezeichnete. „Versprochen wurde ein hochwertigeres Stadtfest, bekommen haben wir Maxfest-Light“, so Bozoglu. 

Ins gleiche Horn bläst Stadtrat Volker Schafitel (FW). Das Gedöns auf der Maxstraße sei völlig unkoordiniert gewesen, die Discos standen zu nahe beieinander, so dass das Ganze als ein einziges Gewummere wahrgenommen wurde. „Das war fast ausschließlich ein Fress- und Sauffest und keine kulturelle Veranstaltung“, so Schafitel, der jeden Tag vor Ort war. 

Massenhaft betrunkene Menschen, die durch die Maxstraße torkelten, bemerkte Jürgen Gebhardt (KUKI), der das Treiben auf der Maxstraße als „betreutes öffentliches Komasaufen“ bezeichnete.

Ist hier die Zentrale der Wumms-Bumms-Agentur zur Kaputtmachung der Augsburger Sommernächte?