Mittwoch, 7. Dezember 2016

Edler von Viermetz darf nicht beschmutzt werden

Viermetz: Ein Mann des Geldes, der uns nur noch als Wohltäter der Menschheit in Erinnerung bleibt.

Es gibt Menschen, ganz schlimme, die schrecken vor keiner Untat zurück: Jetzt beschmutzen sie auch noch das Andenken eines großen Augsburger Mäzens: Kurt Viermetz. Der soll laut gemeinen Medienberichten in dubiose Machenschaften der Hypo Real Estate Bank verwickelt gewesen sein, bei der Millionen und Milliarden irgendwie verschwanden.

Die Medien lügen und lügen: "Nach der Beinahe-Pleite des inzwischen verstaatlichten Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate Bank im Herbst 2008 hatten der damalige Chef Georg Funke und weitere Vorstände ihre Posten räumen müssen. Auch der damalige Aufsichtsratschef Viermetz trat zurück. Bei einer Razzia durchsuchten Ermittler später sowohl Geschäfts- als auch Privaträume - unter anderem wegen des Verdachts auf Marktmanipulationen."

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Schön, dass wenigstens einige Viermetz-Millionen in Augsburg aufgetaucht sind. Mit seiner großen Bankiers-Kunst hat er auch dafür gesorgt, dass die Armen in Augsburg immer reicher werden. Das muss man doch mal sagen dürfen, oder?"

Kurt Viermetz wurde mit seinem großen Herz und seinem fetten Mäzen-Geldbeutel, im Sinne der alten Fugger und Welser, einer der wunderbarsten Augsburger Ehrenbürger. Sogar für den Helmut-Haller-Platz vor derm Oberhauser Bahnhof soll er einen goldenen Abfalleimer spendiert haben.

Kein Wunder, dass dieser verdienstvolle Augsburger Ehrenbürger, da gerne verstirbt, wenn die so auf ihm rumhacken. Wir werden auf seinem Grab gerne ein Vergissmeinnichtlein pflanzen.