Sonntag, 26. September 2021

Sonntags-Bildla zur Bundestagswahl

 

Zu welcher Partei gehören denn die?


Wird sie bald mit 12,- Euro die Stunde
(im Monat (1.920,00 €) leben müssen?

Bisher bekam sie wohl einen Stundenlohn von rund 100,00 Euro.
Bei einem bisherigen Einkommen von rund 16.000,00 €, von denen nur 10.000,00 € besteuert werden.
Rentenbeiträge und Krankenkassen entfallen, auch Arbeitslosenversicherung.
Bei 160 Stunden monatlich also ein Stundensatz von rund 100,00 € ohne Leistungsnachweis!
(Gilt auch für die anderen Augsburger Bundestagsabgeordneten.)

Kann das die Wahl verhindern?

Welchen Ton wähle ich jetzt?

Montag, 20. September 2021

Besseres Lastenrad gesucht!

Unser Herr Ausgeber bei der Auslieferung unserer neuesten Ausgabe.
Schaut nicht gut aus. 
Vielleicht hat jemand ein Lastenrad für ihn übrig?

Der Mann ist doch echt überfordert.

Sonntag, 19. September 2021

Sonntags-Bildla

Augsburgs erster Kleinwagen mit Gehsteig-immer-Parkerlaubnis.

Da freute sich der CDU/CSU-Kanzler-Kandidat Armin Laschet: Die Pfarrerin Sonja Piroschka
von der Augsburger Pfarrei St. Blasius opferte sich ihm im Gaswerk als wandelnder Begrüßungsnotizzettel.

Der Augsburger Verkehrs- & Tarifverbund (AVV) macht filmische Werbung für den CSU-Politiker Hansjörg Durz, der bisher als Abgeordneter für den Wahlkreis Augsburg-Land seit 2013 im Deutschen Bundestag sitzt. Das soll einige andere Politiker stark wurmen. Aber, mei, wenn die nicht drauf kommen ...


Sensationell: Bei der Präsentation der Grünen Kanzlerkandidatin
Annalena Baerbock auf dem Augsburger Ulrichsplatz zeigte unsere Claudi
zum ersten Mal ihre hübschen sportlichem Beinchen. Ja, klarno, wir wollten auch 
mal sexistisch sein, damit wir ins Gespräch kommen.
(Hintergrund: Bei Claudis Umzug aus der Promi-WG im Bismarckviertel in eine
Privatwohnung hat ihr Kumpel Reiner Erben die Kiste mit ihren Hosen aus Versehen 
in die Tonne gestopft!) 


In keinem Augsburger Stadtteil sind so oft Polizei-Fahrzeuge zu sehen wie in Oberhausen. Neich, Schmarrn, nicht weil hire viele MIgranten leben oder Jugendliche, sondern weil sich die Polizei bei ihrer harten Arbeit auch mal einen leckeren Döner genehmigt. Und, ratet mal, wo gibt es in Augsburg die besten Döner-Buden?
(Foto: PWP24)

Augsburger Laden-Leerstand mit Parkplätzen bekämpfen



Der Leerstand bei den Geschäften in der Augsburger City schafft endlich neue Möglichkeiten gegen die vom Einzelhandel beklagte Parkplatznot.

Freitag, 10. September 2021

Der König wieder an seinem Platz!

 

Wo könnte der Augsburger König besser stehen als am Königsplatz?

Lieber König, wir haben Dich vermisst! Nach monatelanger Quarantäne vor den Toren
der Stadt ist jetzt seine Majestät, unser geliebter König, zurück in der City. Augsburg blüht auf.

Unser König bei der Fußwäsche am Autobahnsee.


Dienstag, 7. September 2021

Frei nach uns

 


"Ich will nicht werden, was meine Claudi ist", frei nach Rio Reiser von Ton Steine Scherben.

Sonntag, 5. September 2021

Sonntags-Bildla

Neue Corona-Regel in Augsburger Kneipen?
Unser neues Schilder-Quiz: Was soll das bedeuten?

Der Botanische Garten wird erweitert.

Und was ist mit dem Bier?

Hier lässt also die Queen waschen.

Was gibt es Schöneres als ein Flötensolo?

Und was ist mit den Presseleuten, die schon über 16 sind?


Ist Fette Henne nicht eine Blume?

Markierung mit 2,8 Promille erledigt?


Schaut mal, hier kommt das neue HG rein. Aber was ist das?
Hyper-Gaudi? Hochzeits-Genuss? Haar-Guru? Haupt-Gwartier?

Lechhausen wird bunter!

Das Nummernschild überzeugt uns nicht ...

Pfui: Unser Herr Ausgeber schreibt wieder mal
für ein komisches Underground-Magazin.

Freitag, 3. September 2021

Besoffenes Wahlkreuz?

 

Augsburgs zweite Bürgermeisterin, Martina Wild von den Grünen, will eine Kneipe eröffnen.
Sie meint: "Mein Vorbild ist im Stadtrat der Wirt Leo Dietz von den Schwarzen. Er hat mir sogar gezeigt, wie ich einen süffigen Sprizz Aperol für meine Gäste mixen kann. Jetzt muss er mir nur noch erklären, wie Besoffene ihr Wahlkreuz richtig hinmachen." 
 

Mittwoch, 1. September 2021

Radl-Slalom

 

Das gibts nur in der Fahrradstadt Augsburg:
Toller Radl-Slalom in der Maximilianstraße.

Sonntag, 29. August 2021

Sonntags-Bildla

 

Zur Freude der Frauen?

Stammt daher die Idee für unsere Augsburger Tafel?

Schon wieder neuer Fahrradweg, jetzt am Eisenberg neben dem Rathaus.

Hier entsteht durch den Künstler aus Zahnstochern das neue Denkmal für Bert Brecht.
Titel: Keuner kapierts!

Ja, ja, wir sind sehr bewegt!

Oder bei: So ein Schmarrn?

Neuer Service der Augsburger
Stadtbücherei: Hirn aufpumpen!

Django - Für eine Handvoll Schokorosinen!


Zu welcher Augsburger Kneipe passt dieses T-Shirt?

Große Erdablagerungen beim Staatstheater. Warum? Wird wohl die neue Theater-Gärtnerei zur gesunden Selbstversorgung für die Mitarbeiter.

Wir hätten auch einen Stuhl übrig, aber der hat nur noch drei Füße ...

Wenn die Wolf-Bäckerei so selbstlos weitermacht, landen die
Chefs bald in der Fuggerei.

Das ist wahrer Luxus: Mit der Stretch-Limousine ins Sonnenstudio.

Stimmt das? Wir dachten immer: nur Geile vögeln.

Hier stimmts: Aus die Maus!

Freitag, 27. August 2021

Donnerstag, 26. August 2021

Darf die Stadt Augsburg ungerechterweise 25.600 Euro abkassieren? Führt der kostenlose Kirchenaustritt direkt in die Hölle?

Ohne Kirche kommen wir sicher ins Fegefeuer.


Die PARTEI und ihre Stadträtin Lisa McQueen hat sich ein heißes Thema vorgenommen, das sicher einige christliche Politiker und Menschen zu einem gewaltigen Aufschrei veranlassen wird. Zurecht, denn auch wir finden, dass hier in besonderem Maße übertrieben wird. Aber noch viel mehr quält uns die Frage, wen die Lisa mit L.D. meint. Lieber Dummkopf?


Kostenübernahme beim Kirchenaustritt
Antrag der Partei Die PARTEI

Der Stadtrat möge in seiner unendlichen Weisheit beschließen:
Kostenübernahme beim Kirchenaustritt

Begründung:

Welchen Glauben man hat, ist heutzutage hauptsächlich eine Frage dessen, wo und zu welchem Zeitpunkt man geboren wurde. So sind Menschen in Mitteleuropa und Nordamerika eher dem christlichen Glauben zugewandt, während Menschen im Orient eher dem muslimischen Glauben angehören. Allerdings auch nur dann, wenn man von ca. 1 oder 3 nach Christus bis heute gelebt hat. Die Menschen, die sagen wir mal, 420 Jahre vor Christus gelebt haben, glaubten mit einer 100%igen Sicherheit nicht an einen Gott im christlichen Sinne. Daraus lässt sich ableiten, dass der Glaube eines Menschen nur ein zufälliges Produkt aus den Komponenten Raum und Zeit ist, und nichts mit wahrer Gesinnung zu tun hat. Wer weiß, vielleicht gibt es ja im Jahre 4000 nach Christus die heilige Kirche der Greta Thunberg, in der Gläubige alles dafür tun, ein möglichst lebensfreundliches Klima zu erhalten.

Stadträtin Lisa McQueen will nicht, dass einige weinen müssen.


Wird man nun zufällig in das Konzept „christliche Kirche“ hineingeboren, so kommt man nur durch eine Zwangsgebühr aus den Fängen der Handlanger Gottes wieder heraus, da man dafür einen Ablass von 35 Euro zu bezahlen hat. Wobei wir für etwas zahlen, ohne diese Entscheidung jemals willentlich getroffen zu haben.

Jedes Jahr gibt es bis zu 200.000 reflektierende Menschen in Deutschland, die nicht einfach ein brav folgendes Schäfchen sein wollen: Sie treten aus der Kirche aus. Jeder Bayer, die Gebühr schwankt je nach Bundesland, muss dem Staat dafür 35 Euro löhnen. Die Gründe für die Austritte aus der Kirche sind vielerlei Natur, so hat mancher ein Problem damit, dass die obersten Verantwortlichen homophobe Hardliner („Arschlöcher“ wollen wir nicht außerhalb einer Klammer in einem offiziellen Antrag schreiben; wir haben doch Anstand!) sind, bei der ein Hans keinen Josef küssen darf. 

Ein Austritt aus der Kirche ist der Eintritt in die Hölle, glauben die Kirchenexperten.


Ein anderer mag es wiederum widerwärtig finden, dass die Geistlichen des Öfteren Minderjährige für ihre sexuellen Praktiken missbrauchen (das Wort „ficken“ wollten wir natürlich auch nicht in einem offiziellen Antrag schreiben, denn wir haben noch Anstand!) und das dann auch noch vertuschen wollen; #BrüderImNebel. Wieder andere haben wahrscheinlich ein Problem damit, dass die Kirche zu einer der reichsten, organisierten Banden gehört, welche im Januar dann von Haus zu Haus gehen, um Schutzgeld zu erbetteln. 

Oder wenn man sich die Rolle der Frau in der Kirche ansieht, die als oberstes Amt erreichen kann, dass die nach dem Wasser/Wein/Blut/Leib etc. – Hokuspokus feucht durchwischen darf. Dies sind nur ein paar Beweggründe, warum man die Kirche nicht gut finden muss, aber würden wir die Liste weiter fortsetzen, müssen wahrscheinlich einige weinen und das möchten wir nicht.

Wie Sie vielleicht einsehen, reichen auch schon diese genannten Punkte aus, um den Menschen mit einem höheren IQ zu einem Kirchenaustritt zu bewegen, in Sünde zu leben und nach dem irdischen Dasein in der Hölle zu schmoren. Hurra! Daher ist es absolut frevelhaft von der zukünftigen geistigen Elite auch noch diese wohlverdienten 35 Euro abzuzwacken, eher das Gegenteil wäre angebracht: Man sollte mindestens 35 Euro Belohnung für diese moralisch einwandfreie Entscheidung bekommen.

Sagen Sie uns bitte wieder rechtzeitig durch einen Anruf von L.D. Bescheid, an welcher Stelle wir uns entschuldigen und wie viele Ave-Maria wir wegen dieses Antrags beten sollen. Gott möge unserer verwirrten Seelen gnädig sein.

Der Teufel holt sich die Seelen der Kirchenaustreter.


Des Weiteren fordern wir von Gott den Skill, ebenfalls Wasser in Alkohol verwandeln und über Gewässer jedweder Art laufen zu können.

Wie bereits beschrieben, gibt es jedes Jahr bis zu 200.000 Mitmenschen in Deutschland, die sich von der Kirche abwenden. Das sind also ungefähr 1/410 aller Einwohner Deutschlands. Münzen wir das eins zu eins auf die 300.000 Einwohner Augsburgs um, kommen wir auf 731,70731 Menschen, die sich jährlich in Augsburg von der Kirche abwenden. Gut, sagen wir mal der Einfachheit halber, es seien 732. Zahlt die Stadt Augsburg denen 35 Euro pro Austritt (wir beschränken uns mal pro Person auf nur insgesamt einen Austritt), so kommen wir auf einen Betrag von 25.620 Euro.

gez.
Lisa McQueen – Die PARTEI

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Unsere ukrainische Putzfrau hat sich dazu einige Gedanken gemacht: "Müssten die Austrittskosten aus einer Kirche, die das Standesamt für seine langwierige Arbeit dabei verlangen  muss, sich nicht die Eltern und die Kirche teilen, die das geschäftsunfähige Baby mit der Taufe in die Kirche gebracht haben?"

Cool!

So langsam, nach und nach, werden die Baumpflanzungen auf dem Augsburger Rathausplatz Wirklichkeit.