Sonntag, 12. Juni 2016

Sonntags-Bildla

Reparaturarbeiten auf unserem Redaktionsdach, der verstopfte Kamin vernebelte mit dem Kifferqualm unserer VIP-Besucher immer stärker unsere Hirne.

Dieser kostenlose Parkplatz wird von oben beschützt.



 Neue Richtlinien in den Augsburger Trams.

 Neuer Kurs an der Volkshochschule: Streitfreies Anschneiden von Hochzeitstorten zu zweit.
 
Der Kö vielleicht schon, aber was ist mit den Menschen?

 Wir gehen immer lieber den Schmiedberg rauf und runter ...

Wirtschaftsreferentin Weber will keine neue Gewerbesteuererhöhung, sondern durch originelle Werbung beim Stadtmarketing mehr Geld einnehmen. 

 Der Vandalismus kennt keine Grenzen mehr!

Sommer in Augsburg: Feine Beine.

Endlich bezahlbare Wohnungen für Augsburg?

Botanischer Garten on Tour?

Ein Koch hat sein Werkzeug immer dabei.

Augsburg wird immer sicherer.

Der Renovierungstrupp ist am Sadttheater aufgefahren.

Samstag, 11. Juni 2016

Übernimmt Kajak-Guru Englet die Augsburger Kahnfahrt?


Was wird Augsburgs Kajak-Papst Karl Heinz Englet mit der Kahnfahrt anstellen?

Erstaunliches soll sich am Oblatter Wall in Augsburg tun. Die dortige Kahnfahrt, die bisher von Bela Balogh betrieben wurde, soll gerüchteweise bald von Augsburgs Mister Kanu, Karl Heinz Englet, übernommen werden. Man hat ihn neulich dort schon Probe fahren sehen.

Karl Heinz Englet, so wird aus seinem näheren Umfeld berichtet, soll sich neulich in Anwesenheit der Augsburger Superprominenz mit einer Riesenparty einen Tag vor seinem 77. Geburtstag im Augsburger Hotelturm, im 34. Stock des Dorints, als Augsburgs Kajakobermanager von diversen Meisterschaften am Eiskanal verabschiedet und seinen bisherigen Job einem jungen Mann namens Merlin Holzapfel übergeben haben. Oder dem Gabriel Holzapfel? Man weiß das nicht so genau, die beiden sind Zwillinge.

Über den Kaufpreis wird geschwiegen. Angeblich habe Karl Heinz Englet sein Wunder-Kajak aus Meitinger Carbon, mit dem er zum ersten Mal Deutscher Meister in der Wildwasserabfahrt wurde, dem Bela Balogh dafür gegeben. Es soll unsagbar viel Wert sein. Bela Balogh will damit nun endlich eine Weltumruderung antreten.

Der geheimnisvolle Merlin Holzapfel wird der neue Augsburger Kajak-Veranstalter.

"Ich werde mich noch lange nicht zur Ruhe setzen", soll Karl Heinz Englet, Mitbegründer von Pro Augsburg und Stadtrat getönt haben. "Aus der Kahnfahrt mache ich die wildeste Wildwasserstrecke der Welt!" Er will das gesamte Wasser des Lechs durch die Kahnfahrt leiten lassen. "Immerhin sollte hier ja auch mal durch den berühmten Architekten Gollwitzer ein Augsburger Binnenhafen entstehen", war das Argument von Karl Heinz Englet für seine Zukunftpläne. Dazu soll ein ganz großer Vergnügungspark mit Wasserachterbahn, Taucherstation, Mega-Aquarium und Fischsemmeln- und Steckerlfischständen entstehen. Nach einer Idee von Karl Heinz soll es dann auch nicht mehr Augsburger Kahnfahrt, sondern "Augsburger Wahnfahrt" heißen, weil in der Gegend auch mal Englets Idol Bert Brecht gewohnt hat.

Bertl Balogh, Belas Vater, Inhaber eines großen Drehorgel-Orchesters will nicht tatenlos zuschauen, was aus der Augsburger Kahnfahrt unter der Ägide von Karl-Heinz Engelt werden soll: "Ich werde mit meinen Drehorgeln so lange auf dem Oblatter Wall spielen, bis der Englet seine Absicht wieder aufgibt!"

Unsere ukrainische Putzfrau sagt dazu nix, sie bewirbt sich nämlich gerade als Putzfrau bei einem gewissen Herrn Trump in den USA.

Wird Bela Balogh die Kahnfahrt verlassen und in Englets Wunder-Kajak wirklich eine Weltumruderung antreten?


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Was sagen Augsburgs Superpromis zu Englets gigantischem Wahnfahrt-Vorhaben?

Marion Buk-Kluger (Boulevard-Journalistin): "Zur Einweihung der Wahnfahrt bringe ich dann die ganze original Abba-Truppe aus Schweden mit! Ihr wisst ja, the winner takes it all! Ich schreib denen jetzt gleich mal ne Mail!"



Manfred Vogt (Kajak-Weltmeister): "Der Karl Heinz will halt immer hoch hinaus. Würde mich nicht wundern, wenn er auch noch mit seinem Kanu auf den Mount Everest kraxeln würde."

Christian Doser (Pressemann): "Das über die Wahnfahrt wird die längste Presseerklärung aller Zeiten, Karl Heinz hat mich gerade mal wieder angerufen, ist alles viel zu brav, hat er gesagt, Mensch, Chris, mehr Emotion muss da rein!"
Barbara Mucha (Theaterexpertin): "Hoffentlich lässt dort in der Kahnfahrt der Karl Heinz auch ein Wasserballett auftreten! Wo hab ich nur meinen Bikini hin?"
Rita Marx (Star-Musikerin, neben Opernsänger Benedikt Linus Bader): "Hoffentlich erlaubt mir Karl Heinz in der Kahnfahrt mit meinen 5000 Musikschülern den Kanon zu singen: Wir fahren übern See, übern See, wir fahren übern See, mit einer hölzern Wurzel, ein Wunder, äh, Ruder war nicht dran. Und jetzt alle mitsingen!"
Dr. Sebstian Priller (Senior-Brauerei-Chef bei Riegele): "Ich werde dem Karl Heinz einen Schaufelraddampfer vom Mississippi schenken, auf dem dann mein gutes Bier ausgeschenkt wird und er muss nicht mal für seine Sponsoren rudern."
Kranzfelder-Poth (Kabarettistin und Kommunal-überall-Politikerin): "Meine Idee für Englets Wahnfahrt wäre eine Insel mit zwei Hüten."
Natalie Böck und Istvan Nemeth (Dancecenter No. 1): "Nur zu gerne würden wir auch mal den Fischen in der Wahnfahrt schöne Bewegungen beibringen." 
Walter Kurt Schilffarth (Herausgeber von Augsburg Journal und Neue Sonntagspresse): "Ich würde in meinen Medien gerne mal über eine, oder noch besser, mehrere nackte Nixen in der Wahnfahrt berichten lassen."
 Horst Woppowa (Kanu-Funktionär): "Könnten wir dann in der Wahnfahrt endlich mal einen Kajak-Achter testen? Meine Lieblingsidee einer neuen Wassersport-Disziplin!"

Irnina (Tochter): "Also, wenn ich für den Papa in der Wahnfahrt wieder das VIP-Zelt managen soll, dann lege ich mir eine VIPer zu. Und zwar eine höchst wirksame Sumpf-Viper!" 

Hans-Peter Pleitner (Präsident TSV Schwaben Augsburg): "Bin mit einer Ulmer Schachtel, dem typischen Spätzle-Dampfer, auch dabei!"

Dirk Wurm (Augsburger Sportreferent): "Mein Gott, der KH kostet mich noch sämtlich Nerven mit seinen Ideen. Vielleicht sollte ich bei der Wahnfahrt ein Rudel Biber aussetzen lassen? Dann hat sich das schnell."

Brigitta (Ehefrau): "Gute Idee, dann habe ich ihn endlich immmer vor der Haustüre!"

Carsten Dressler (Dorint-Manager). "Da bin ich für ein schwimmendes Hotel, aber wie bringe ich das 34. Stockwerk für KH drauf?"

Rolf Neuburger (Marketing-Experte): "Eine geniale neue Idee von unserem Karl Heinz, als Freund des Elektrorades bin ich auch für Elektroboote in der Wahnfahrt, oder gibts die dort schon?"

Englets Hund: "Ist mir doch Wurscht was mein Herrle anstellt, da kann mich nix mehr schocken!"

Peter Bulach (Superwerbegrafiker): "Das wird ein schöner Auftrag, ich kann mir vorstellen, dass wir für die Wahnfahrt von Karl Heinz auch ein Riesenbanner auf den Mond stellen!"

Götz Beck (Touri-Chef): "Auf jeden Fall muss in dieses Touristen-Magnet namens Wahnfahrt auch ein Karl-Heinz-Englet-Museum hin, möglichst direkt auf die Spitze des Oblatter Walls. Der Mann war doch immer Spitze!"

Arno Loeb (Tunichtgut): "Hoffentlich kommt in die Wahnfahrt ein toller Wasserzirkus!"


Nico Kummer (Geschäftsmann und Pro Augsburg-Gründer): "So wie ich meinen Freund Karl Heinz kenne, will er mich sicher als Wassergott ProSeidon verpflichten!"
Die Kajak-Lobby: "Da unten irgendwo soll diese ominöse Kahnfahrt liegen!"
Fred Schöllhorn (Bild-Reporter): "Mein Gott, da brauche ich zu meinen anderen 4397 Fotoapparaten dann ja noch eine Unterwasserkamera!"
Jürgen Hillesheim (Brecht-Forscher): "Da sage ich mal mit meinem Bertl: Ja, mach nur einen Plan ..."

Bernd Kränzle (Augsburgs CSU-Boss): "Vielleicht könnte der Karl Heinz auch gleich noch den Augsburger Flößer-Park übernehmen?"

"Hey Mädels, habt ihr das gelesen, was der Karl Heinz für ein verrücktes Projekt in der Kahnfahrt machen will? Er will dort sogar den größten Whirlpool der Welt einbauen. Ist das nicht geil?"

Donnerstag, 9. Juni 2016

Nur die halbe Wahrheit? Uns was ist mit dem Rest? Wohin sind 6,3 Millionen verschwunden?


Stadtrat Otto Hutter geigt der Augsburger Stadtregierung mal wieder die Leviten, oder wie das heißt.

Kann das stimmen? Stadtrat Otto Hutter (Die Linke), Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss, behauptet einfach so tralala:


"Im Haushalt 2013 ist ein Fehlbetrag von 24,5 Mio ausgewiesen. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Aus der Jahresrechnung 2013 geht nicht hervor, dass das Immobilien-Vermögen der Stadt massiv geschrumpft ist."


Hutter lässt es noch weiter krachen:

"Den Immobilienwert kann man berechnen, wenn man einem Vorschlag der sog. Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung folgt. Die schlägt vor, den Wiederbeschaffungswert aus den Brandversicherungssummen zugrunde zu legen. Allgemein anerkannt als absoluter Mindestbetrag für einen substanzerhaltenden Unterhalt sind jährlich 1,2% des Gebäudewertes."

Und Hutter gibt keine Ruhe:

"Der Wiederbeschaffungswert der städtischen Gebäude wird mit 1,768 Milliarden Euro beziffert. Der Mindestbauunterhalt sollte somit 21,2 Millionen Euro betragen. Tatsächlich standen im Haushalt 2013 dafür nur 14,9 Millionen Euro zur Verfügung."

Hutter will jetzt wissen: „Die Frage, was es kostet, den Wert der Gebäude zu erhalten kann man auch herumdrehen: Was geht an Wert verloren, wenn der Unterhalt der Gebäude vernachlässigt wird?“

Er lässt nich locker:

"Und dies seien mindestens die fehlenden 6,3 Mio Euro, um die die Gebäude der Stadt 2013 verfallen sind."

Darüberhinaus fordert STadtraqt Hutter auch bei allen Neubauten oder Sanierungen die Folgekosten für den künftigen Erhalt einzuplanen. Bei einem Neubau oder bei einer Sanierung genüge es nicht, nur die Finanzierung oder Schuldentilgung der Erstinvestition zu planen.

Bereits ab Fertigstellung von Neubau oder Sanierung müssen Mittel für den künftigen Unterhalt und für Folgesanierungen angesetzt werden.

Hutter haut zum Schluss auf die Stadtregierung aus CSU/SPD und Grüne samt der Wirtschaftsreferentin Eva Weber hemmungslos drauf: „Wer dies nicht tut, fängt an, schon wieder zu vernichten, was er gerade aufgebaut hat.“

Sonntag, 5. Juni 2016

Reiche Augsburger bei den Panama-Papers dabei? Lügen, nichts als Lügen!


Wurde Hannes Eisele von Himmer mit dem Druck dieser Geldscheine unglaublich reich?

Fassen wir uns kurz, es sollen reiche Bürger aus Augsburg in den Steueroasen dieser Welt aufgetaucht sein. Gefunden habe man sie in den Panama-Papers, wird behauptet. Da werden Namen genannt wie Hubert Staerker oder Hannes Eisele.

Hubert Staerker, der große Menschenfreund, soll seinen Betrieb Zeuna Staerker ja hergeschenkt haben und sich jetzt als Pilzsammler in den Wäldern von Hindelang durchschlagen, lesen wir bei Wikidingsbums.

Und der Hannes Eisele hat zwar die Gelddruckmaschine erfunden, aber damit kann man nur noch die legendären Billionenscheine der Reichsmark drucken. Also, kann das alles nicht stimmen, wenn diese ehrenwerten Namen bei dieser dubiosen Internet-Seite Panama-Leaks-Paper auftaucht.

Ehrlich gesagt ist es uns auch wurscht, wenn diese Reichen Ihr Geld durch Fleißigkeit und Ehrlichkeit verdienen und beim Finanzamt brav angeben. Dann können die mit ihrem Geld doch machen was sie wollen. Nach Panama kutschieren oder halt als Klopapier benutzen.

Unsere ukrainische Putzhfrau meint: "Wie kann man solche guten Menschen nur so vorverurteilen? Neulich habe ich die beiden sogar bei der Augsbuger Tafel gesehen, sie haben sich Avocados, Mangos, Papayas schenken lassen. Sollen in Panama wachsen!"

Doku-Shot zu einem komischen Bericht in der AZ über die Druckerei Himmer von Eisele.
Hier ist über die merkwürdige Himmer-Insolvenz zu lesen.

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Wer will uns diesen gutherzigen Mann Hubert Staerker, der nur an eine gute Zukunft für seine Kinder und Enkel denkt, derartig madig machen?, fragen wir uns und euch. Was soll das Gelabere von 300 Millionen?
(Doku-Shot: AZ)
Infos über Zeuna Stärker Verkauf

Doku-Shot aus den angeblichen Panama-Leaks-Papers.

Doku-Shot aus den angeblichen Panama-Leaks-Paper.

Die Panama-Papers - wohl ein unglaublicher Schwindel, der Augsburgs beste Menschen anschwärzen will.

Wir sind entsetzt über all diese Lügen.



Macht das Gaswerk mit Dumping-Preisen den Kulturpark West platt?

Geheimpapier aufgetaucht: Jetzt wird mit Dumping-Mieten für Künstler-Räume
im Augsburger Gaswerk geworben.
Der Kampf gegen den Kulturpark West und Kuki hat damit begonnen.
Wer steckt dahinter?


Versucht das geplante Künstlerquartier mit Dumping-Preisen bei den Mieten für die Augsburger Künstler den Kulturpark West samt Augsburgs größter Musikervereinigung Kuki platt zu machen? Wird die Pop-Beauftragte Barbara Friedrichs, die für das billigere Gaswerk fightet die Kulturpark-Macher Peter Bommas und Thomas Lindner aus dem Spiel werfen? Und wird der mächtige Kuki-Mann Jürgen "Gebi" Gebhardt - mit seinen 1000 Musikern im Kuki-Reich - bald rasiert ?

Im Hintergrund wird der ehemalige Musiker, Wirt und Konzertveranstalter Ritschie Goerlich vermutetn, der als rechte Hand des CSU-Oberbürgermeisters Dr. Kurt Grübl, die niedliche Pop-Barbara an seinen Fäden lenkt. Zwischen dem OB-Helferlein Goerlich (mit besten Draht zur ex-sukulturellen OB-Gattin) und dem Kupa-Duo Bommas/Lindner soll schon lange ein schwerer Konflikt schwelen.

Werden Kuki-Gebi und Kupa-Tommy gegen Gaskessel-Barbara untergehen?

Wer subventioniert diese billigen Mietpreise? Die höheren Preise bei Tram und Bus? Der schlechtere Minutentakt? Die erwischten Schwarzfahrer?

Der smarte Ritschie Goerlich, jetzt bezahlt von der Stadt Augsburg, ein begnadeter Strippenzieher für die hohen Tiere in unserer Stadt?
Augsburgs Kulturwelt ist auf diesen Kampf der kleinen Hipster-Lady gegen die zwei mächtigen Männer und seinen Ausgang jedenfalls sehr gespannt. Wer siegt? Wer verliert?
Hinter den Kulissen prügeln sich Peter Bommas und Ritschie Goerlich um Kutlurpark und Gaskessel.
Peter Bommas, Uni-Dozent, Musiker und Theaterleiter, war früher wohl mehr dem OB Wengert und seiner SPD zugetan, während Datschiburgs Hipster-King Ritschie Goerlich zum CSU-OB-Wasserträger mutierte.

Augsburgs supernette Pop-Managerin Barbara Friedrichs tritt gegen Peter Bommas und Thomas Lindner an.
Wessen Ende wird besiegelt?

Sonntags-Bildla

Feinstaub in Augsburg ist eine tödliche Angelegenheit.
Grobstaub eher eine fröhliche ...

 ... mit lustigem Automarkenraten durch die Staubschwaden ...

... und die Klärung.
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