Freitag, 15. Mai 2015

Oh je, Augsburgs Trinkwasser verhext unsere Claudia Roth

Das verfluchte Augsburger Trinkwasser verhexte Claudia Roth in eine Barbie, die in den Farbkasten gefallen ist. 

Als Claudia Roth den Unesco-Promis die Qualität des Augsburger Trinkwassers demonstrierte, an einem Brunnen im Lechviertel der Altstadt, passierte etwas Schreckliches. Claudia Roth verwandelte sich vor den entsetzten Äugen der Unesco-Jury, die Augsburg zur Weltwasserstadt machen soll, in einen grellbunten Polit-Clown. Und nichts hasst unsere Buntestagssvizeclaudi mehr - na? - als was Buntes.

Obwohl Claudia Roth schon eine Vorahnung hatte, dass irgendwas mit dem Augsburger Trinkwasser nicht stimmt und sie von dem Brunnen nur einen winzigen Tropfen auf ihre zarte Handfläche fielen ließ, den sie dann vorsichtig davon abschleckte, geschah dann der Horror. Das Gesicht von Claudia Roth wurde bunter und bunter. Da war kaum noch was Grünes zu sehen. Andy Warhol wäre über Roths Aussehen sicher neidisch geworden. 

Zu ihrem vor Schreck erstarrten Pressejüngling Matthias Strobel meinte Claudia Roth: "Mein neues Grusel-Aussehen muss wohl durch einen bösen Fluch verursacht worden sein, der im Augsburger Trinkwasser steckt. Es werden doch nicht diese Thüga-Fusions-Gegner was reingemischt haben?"

Vorsichtig, ganz vorsichtig schleckte Claudia Roth mit ihrem feinen Züngeleinchen und einer gewissen Vorahnung das Augsburger Trinkwasser von ihrer Hand, als niemand, ausser ihrem Löb... äh .. Lobhudler, zu ihr hinschaute.

Medienmanager Strobel, dem man immer gerne eine ABC-Schultüte in die Hand drücken will, untersuchte diesen peinlichen Vorfall seiner verhexten Chefin schnell und genau. Er teilte ihr dann nach Recherchen im Stadtarchiv mit: "Also, dieser Brunnen wurde ja einst von einem Herrn Settele gestiftet. Der spielte zur Einweihung Trompete. Er hat dabei so falsch gespielt, dass bis heute noch total schräge Mist- und Misstöne im Trinkwasser stecken, die dich, oh meine holde Überoberchefin, so arg bunt verhext haben." 

"Ich ernenne hiermit das Augsburger Trinkwasser zum Stinkwasser", soll unsere Obergrüne dann voller Ärger ausgestoßen haben.

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P.S.: Matthias Strobel, Augsburgs Grünensprachröhrling will von uns wissen: "Was gibt es Schöneres, als 15 Unesco-Botschaftern unser Augsburg und die Wasservesaukunst zu zeigen?"

Hm, wir sagen mal drei Dinge, von denen wir glauben, dass sie schöner sein könnten:

1.) Ein Spaziergang auf dem Nordfriedhof. Neben einem Leichenzug. Naja, ist fast so schön.

2.) Mit einen Augsburg-Krimi von Peter Garski eine Mücke aus München totschlagen? Hm, vielleicht.

3.) Eine Schallplatte von Ton Steine Scherben anhören, aber ohne Claudia? Tja, könnte hinkommen.


Oder hast Du, doofer Leser, irgendwas in Petto was schöner sein könnte, als die Claudi beim Trinkwasserschlürfen zu bestauen?

Donnerstag, 14. Mai 2015

Schlimme Vorwürfe: Augsburger Stadtrat lässt Affinger Tornado-Opfer böse im Stich ...

... oder haben sie ihn nicht rangelassen?


Tornado-Zerstörung in Affing.

Augsburger Stadtrat vergnügt mit Harem im Affinger Sommerkeller. 



Was müssen wir sehen und hören? Nachdem gestern ein gewaltiger Tornado Affing und Umgebung zerstört hat, die Häuser und Autos kaputt sind, Dachziegel auf den Straßen liegen, Fenster zersplitterten, Äste runterknallten, Solarmodule auf den Dächern platzten, Bäume auf Garagen fielen, Elektromasten umknickten, Ställe zusammengekracht sind und Bewohner verletzt wurden, fuhren viele Augsbürger solidarisch nach Affing und halfen den weinenden Menschen bei den Aufräumgsarbeiten.




Ergötzten sie sich am Tornado-Schrecken?



Aber Augsburgs extremster Stadtrat, jetzt bei einer ominösen Wählervereinigung namens WSA, der immer nach Hilfe schreit, wenns bei ihm brennt, hatte viel Verngnüglicheres vor. Er fuhr mit seinen Groupies zwar auch ins Katastrophengebiet Affing, aber ...

"Klar, wenn einer den Vatertag als flotte Sause genießen darf, dann doch er", meint unsere ukrainische Putzfrau. "Schließlich sorgt er mit seine diversen Kindern von diversen Müttern am  besten von allen Augsburger Stadträten für unsere Bevölkerungszunahme."

Dazu hatte er natürlich zwei potentielle Mutter-Kandidatinnen dabei. Es ist überliefert: Früher wurden nach dem Gang in den Affinger "Sommerkeller" mancher Nachwuchs auf einer duftenden Wiese gezeugt.



Nach den Unfall-Touris jetzt die Katastrophen-Brotzeiter?



"Statt im nahen Tornadogebiet mit zu helfen, säuft und frisst die  Augsburger-Polit-Prominenz lieber in direkter Nachbarschaft zu den zerstörten Häusern!", ärgerten sich die Affinger, als sie den speziellen Stadtrat, dessen Namen uns leider nicht geläufig ist, mit seinem Harem im Biergarten "Sommerkeller" in bester Feierlaune erblickten.

Der Affinger "Sommerkeller" ist in Luftlinie von den vom Tornado zerstörten Häusern höchstens 500 Meter entfernt. Teilweise ist die Zufahrt sogar von der Polizei abgesperrt. "Die sitzen da vergnügt im Biergarten während 500 Meter weiter helfende Hände versuchen die Katastopfe in den Griff zu bekommen", raunzten ergrimmte Affinger.


Hsben sie ihn nicht rangelassen?



Erbost lehnten die Katastrophenhelfer von TWA, Feuerwehr und Polizei das Geschenk des Augsburger Stadtrats für ihre helfenden Hände ab: Er hatte ihnen eine Schachtel Kondome mit Schokogeschmack angeboten, weil er die sowieso nie nehme.  "Erst das Vergnügen, dann die Arbeit", habe er ihnen noch zugerufen, das sei seine Devise, mit der er immer gut gelegen oder gefahren sei.

"Eine Brotzeit wäre uns lieber gewesen", war als Antwort zu vernehmen.

Augsburger Polit-Experten meinen jedoch: "Nun ja, vielleicht ist es besser, wenn dieser WSA-Stadtrat  nicht mithilft, bei dem soll ja alles was er anpackt total in die Hose gehen!"

WSA? Heißt das nicht: Wir sind Affing?

P.S. Unser Chefredakteurin hält alles für einen Schwindel! Und außerdem: Wo waren denn die anderen Augsburger Stadträte, wenn es in einer Nachbargemende zu helfen gilt?

Von hier nach dort ... Vatertagsaufbiszurhimmelfahrt-Bildla

Augsburg transportiert

Skater-Transport.
Bagger-Transport.
Kartoffel-Transport.
Brief-Transport.
Kinder-Transport.
Getränke-Transport.
Oma-Transport.
Motorradfahrers Selbsttransport.

Gestoppter Einkaufs-Transport.
Pflanzen-Transport.

Vatertags-Transport.



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Kein Transport zurzeit
wegen Sturmschäden

Die rollende Gemüsekiste meldet uns:
SOS, ein schlimmer Sturm hat gestern Nacht in Gebenhofen gewütet. Unsere Firmengebäude wurde weitgehend zerstört. Ebenso viele unserer Fahrzeuge. Wir konnten nur einen Teil der Ware retten und bitten um ihr Verständnis, dass wir heute nur einen Teil ausliefern können. Die Lieferungen morgen entfallen ganz. Ebenso entfallen die Märkte bis auf weiteres.

Mittwoch, 13. Mai 2015

Strom-Konzerne können heimgehen: Stromversorgung wird immer regionaler ...

Bayerischer Rundfunk will uns die Thüga-Fusion madig machen!

So ein Schmarrn:

Bald werden wir uns selbst mit eigenem Strom versorgen können. Das ist die Energie-Zukunft. Behauptet jedenfalls der Bayerische Rundfunk in einem total blöden Beitrag. Mehr hier, mehr wir,  eben. Ein Menetekel für Stromkonzerne. Wir sind gespannt, wann die ersten Geräte dafür in Augsburgs Keller eingebaut werden. In 10 Jahren? In 100 Jahren? In 1000 Jahren? Warum kam Osram nicht auf diese Idee?

Das ist dann die wahre Energie-Revolution.

Wer braucht dann noch die Stromkonzerne?

Hier mehr Information zu Deiner zukünftigen Stromversorgung.

Die Serviette von Raul Bobadilla



Nach seinem Länderspiel für die südamerikanische Natioanlmannschaft Paraguay kam der FCA-Kickerstar Raul Bobadilla nach Augsburg mit einer beschriebenen Serviette zurück. 

Nun rätselt man bei der FCA-Führung, was auf dieser Serviette stehen mag. Ein neuer Vertrag für einen neuen Verein? Die Adresse von einem heißen Model? Oder schrieb er darauf ein kleines Gedicht für seine Mama? 

Auch sein persönlicher Betreuer kann es noch nicht entziffern. Vor Trainer Weinzierl hält er die Serviette versteckt.

Viele seiner kickenden Kollegen in der FCA-Elf tippen auch darauf, dass es sich um Bobadillas Verteidigung-Strategie, durchgesagt von seinem Anwalt, vor dem Augsburger Gericht handelt, wenn er aussagen muss, wie und warum es zu dieser peinlichen Schlägerei beim Augsburger Presseball kam, in die Bobadilla angeblich verwickelt wurde. Aber war diese Verhandlung nicht schon?

Hoffentlich benutzt Bobadilla, der letztens durch sein Hackentor gegen den FC Bayern München in ganz Deutschland berühmt wurde, die bechriebene Serviette nicht bei seinem nächsten Schweinebraten-Essen im Augsburger Altstadt-Restaurant Bauerntanz, denn dann ist sie sicher unleserlich. 

Mit einem sagenhaften Hackentrick schoss Raul Bobadilla für seinen FCA das Siegestor gegen die Bayern.
Foto: Sport in Augsburg.

Sie gehen alle den gleichen Weg ... in den Abgrund


Jetzt soll auch MAN in Augsburg abgebaut werden ist zu hören und zu lesen. Geht die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg den gleichen Weg wie der Kaiserhof, die Textilfabriken, wie Walter-Bau, Woolworth, der Flughafen, Ludwigpassagen, die Galeria Kaufhof und bald vielleicht auch Schwabencenter, Weltbild und Osram?

Aber macht nix, wir sind ja die Stadt der Nachhaltigkeit.

Dienstag, 12. Mai 2015

Augsburgs Boulevard-Burschen Schilffarth und sein Bubi greifen jetzt mit "A-You" an: Vernichtungskampf gegen Neue Szene und Trendyone?

Wird das neue Augsburger Magazin A-You die anderen Augsburger Monatsagazine
wie Neue Szene und Trendyone vernichten - oder wird A-You ein grausamer Flop?

Sakra, nun überrascht der grau gewordene Walter-Kurt Schilffarth (ex-AA, ex-Radio Kö, ex-Schwäbische Neue Presse) und sein Bubi (ex-AA) die Augsburger Medienwelt mit einem Totalangriff auf die beiden Augsburger Gratis-Magazine "Neue Szene" und "Trendyone". 

Eigentlich hatten Augsburger Medien-Experten erwartet, dass sich Schilffarth und sein Bubi altersbedingt aus der Werbe-Zeitungs-Branche zurückziehen. Der müde Klatsch der langweiligen Augsburger Society müsste das Datschi-Yellowpress-Duo doch schon längst ausgelaugt haben. 

Hatte Augsburgs Oberpromi-Schmeichler Schilffarth nicht seine Sonntagspresse irgendwie mit der Augsburger Allgemeine verbandelt, vor ein paar Wochen?

Wir wissen schon den Namen für das neue Augsburger Magazin, das den ohnehin dünnen Werbemarkt in Augsburg abgrasen soll: A-You! 

Wahnsinnig originell, uns bleibt die Luft weg! Die Youngsters werden sich darum reißen. Oder? 

Mit dem totalmodernen Slogan: Augsburg bist Du! Also nicht wie der Polit-Verein von Anna Tabak: Wir sind Augsburg. Oder die Facebook-Seite "Ich bin Augsburg!" Nein, ganz anders. Erinnert uns alles ein bissle an die schon lang vergangene PR-Aktion: "Du bist Deutschland!" Naja, Augsburg war schon immer ein verschlafenes Nest.

Das neue Print-Baby "A-You!" wird am 28.Mai 2015 in der neuen Büro-Villa von Schilffarth und seinem Bubi im Martini-Park der Datschi-Prominenz stolz mit der ersten Promo-Ausgabe präsentiert." 

 Da kommen die tollstenSuperpromis, aus Datschiburg halt, und die paar Hipsters aus dem Goerlich-Melcer-Blue-Spots-Clan. "Das werden auch die Leute sein", vermutet man, "die dann über ihre Agenturen und Connections zum OB Gribl und seiner Gattin fette Werbekohle in Schillfarths neues Augsburger Jugendmagazin reindonnern."

Diese Kohle und die dazugehörigen Kunden werden dem Event-Magazin Neue Szene und dem Lifstyle-Magazin Trendyone von Jürgen Windisch natürlich stark fehlen.

"Wer weiß, ob die dann noch durchhalten", sinniert ein Augsburger Medienexperte. Noch hört man weder von den führenden Köpfen der Neuen Szene, also Walter Sianos, Charly Sono, Pit Eberle oder Dany Anzaldua was über den A-You-Angreifer. Auch Jürgen Windisch vom Trendyone verhält sich noch abwartend.

Aber vuiele andere Medien-Experten sind skeptisch: "Schließlich verlagert sich das Medieninteresse der Jugend über ihre Tablets und Smartphones immer mehr weg vom Print, hin zum Internet und seine vielfältigen und modernen Informations-Möglichkeiten." 

Könnte also sein, dass sich Schilffarth und sein Bubi total verkakulieren. Es kann auch eine schlimme Pleite werden mit ihrem Oldschool-Magazin. Wir bewundern schon mal ihren heldenhaften Printmut.

"Nichts ist schwieriger als die heutige Jugend mit einem Printmedium irgendwie zu erreichen, das ist doch arschklar", meint der Augsburger Medienfachmann Arno Loeb.

Und wer wird das Redaktions-Team bei A-You! sein, das sich mit Augsburgs Jugend herumschlagen will? Softporno-Reporter Bullu? Schilffarths TV-Tochter Tochter Anja - ohne Jügen Marks? Oder wer? Und wo wird A-You" gedruckt? Bei pressedruck? Bei Mayer & Söhne in Aichach? Was wird es kosten? Wird es umsonst verteilt?

Einen aufstrebenden Vollblut-Journalisten wie Marcus Ertle von der Neuen Szene, der auch für deutschlandweite Magazine arbeitet, wird sich A-You sicher nicht leisten können. Villeicht können sie sich aber Lady Zissler von der AA ausleihen, damit wir weiter erfahren, wie die einst toll im Odeon, oder im Kerosin auf 1990er-Sound rumhüpfte.

Keine Ahnung, wer für A-You schreiben soll. Aber wir berichten weiter über den beginnenden wahnsinnigen Konkurrenzkampf der Augsburger Jugendmagazine. 

Unsere ukrainische Putzfrau meint grinsend. "Mal schauen, bei wem ich als erstes die Leichenwäscherin machen darf." 


Wie wird das Schilffarth-Baby bei Augsburgs Jugend ankommen?
Wird der dünne Augsburger Werbemarkt noch mehr ausgedünnt für die anderen Jugend-Magazine?
Wer wird gewinnen?
Wer wird draufgehen?

Montag, 11. Mai 2015

Bayern entdeckt Augsburg ...

Sex, Sex, Sex in Au Au Augsburg!



Die Bayerische Staatszeitung hat sich verirrt. Plötzlich taucht da Augsburg auf.
Wir haben halt in Augsburg doch den wildesten und besten Sex von ganz Bayern.
Auf jeden Fall im Theater
und in den Augsburg-Krimis.



Augsburger Stangen-Sex.


Augsburger Krankenschwester-Kannibalen-Sex.


Augsburger Sex-Biester.



Stevan Zecevic, ein psychopathischer Gangster und Geschäftsmann, frönt in der Freizeit auch gern mal als Plüschhase seinen sexuellen Neigungen. Genau das wird ihm in seiner Hybris zum Verhängnis. Doch zum Glück sucht sein Chef gerade einen geeigneten Kandidaten für die Nationalistische Partei Serbiens ...

Kraftvoll und pointiert zeichnet Marijana Verhoef nach, unter welchen Umständen Politiker an die Macht kommen. Gesellschaftskritik auf erfreulich unverstaubte und moralinfreie Art - Pulp Fiction in Bayern.

Theater Augsburg
Inszenierung: Katrin Plötner
Bühne und Kostüme: Anneliese Neudecker
Dramaturgie: Barbara Bily
Stevan Zecevic: Alexander Darkow
Marina, Stevans Ex-Frau / Ana, Stevans Sekretärin / Foxy, Stevans Geliebte: Helene Blechinger
Johnny, Stevans Cousin / Pavlovic, genannt Paki: Sebastián Arranz

Sonntag, 10. Mai 2015

Wunderheilmittel gesucht

Die Autorin Aernecke erkundet Höhlen auf den kanarischen Inseln.
Der neue Fantasy-Roman von Susanne Aernecke heißt "Tochter des Drachenbaums" und ihre Hauptperson namens Romy wohnt in Augsburg, in der Jakobervorstadt, nicht weit von der Fuggerei. Die Fugger und vor allem die Welser mit ihren Heilmittelchen wie das schwere Holz waren wohl Inspiration für Aernecke und ihre Buch.

 

Augsburg im Winter 2014:
Nach einem Kletterunfall wird die Laborärztin Romy von seltsamen Visionen heimgesucht. Fast scheint es ihr, als wolle eine mysteriöse Priesterin aus der Vergangenheit in Kontakt mit ihr treten, um ihr eine Botschaft zu übermitteln. Romy kann sich dem Ruf nicht entziehen und fliegt kurz entschlossen auf die Kanareninsel La Palma. Dort begibt sie sich auf die Spuren der Guanchen und entdeckt einen fremdartigen Pilz: Amakuna. Um ihn der Menschheit als universales Heilmittel zur Verfügung zu stellen, reist sie zurück nach Augsburg ...

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Uns Augsburger erinnert das Aernecke-Werk natürlich an den Augsburg-Krimi "Afras Wundebalsam" in dem es auch um ein Wunderhilmittel gegen Krebs und andere schlimme Krankheiten geht - hinter dem alle her sind, weil sie sich davon riesige Gewinne erhoffen und selbst vor Mord nicht zurückschrecken.









Augsburgs Politiker wundern sich über Geheimes

Geheimausweise für Politiker-Einflüsterer! Da staunt das Volk! Wir auch!



Das hier muss wirklich nur lesen, wer sich für Demokratie bei uns interessiert: 

"Hunderte Lobbyisten gehen im Deutschen Bundestag in Berlin unerkannt ein und aus. Allein CDU/CSU und SPD haben im Geheimverfahren knapp 1.000 Lobbyisten einen Hausausweis verschafft. 

Niemand weiß, wer diese Lobbyisten dafür bezahlt, dass sie Politik im Interesse von einigen Großkonzernen beeinflussen. Während uns Linke und Grüne die Namen ihrer Lobbykontakte freiwillig mitgeteilt haben, weigert sich die regierende GroKo aus SPD/CDU/CSU beharrlich. Damit wollen wir uns nicht abfinden und haben Klage eingereicht.

Am 18. Juni, 2015 wird die Organisation Abgeordnetenwatch als Kläger gegen den Deutschen Bundestag ganz besonders in der Öffentlichkeit stehen. Das freut uns, weil so noch mehr Menschen von unserer Arbeit erfahren. Deshalb möchten wir diesen Tag nutzen, um im Namen von aktuell 1.941 Förderinnen und Fördern von abgeordnetenwatch.de dieses deutliche Signal auszusenden: Lobbyismus im Geheimen gefährdet unsere Demokratie!"

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Wir sind sicher unsere Augsburger Bundestagsabgeorndeten Volker Ullrich, Ulrike Bahr und Claudia Roth unterstützen die Forderung nach der Enttarnung von geheimen Lobbyisten, die das demokratische Gefühl für unseren Staat bei den Wählern nach und nach zerstören können. Keiner weiß´schließlich was diese Lobby-Meute anstellt. Aber unsere tollen Bundestagsabgeordneten aus Augsburg sind für mehr Demokratie und wollen ja auch mit Transparenz die Jugend wieder für Deemokratie, Politik, oder wenigstens zum Wählen überzeugen.

Bravo!

Samstag, 9. Mai 2015

Tolle Stadtwerke-Idee: Armenküche in der Haag-Villa

In die verfallene Haag-Villa soll das erste Augsburger Armenrestaurant für ein paar Millionen eingerichtet werden.

Eine der besten Ideen, die Augsburg je erreicht haben, ist die Idee von einer Armen-Küche in der leer stehenden Haag-Villa, die den Stadtwerken Augsburg (SWA) gehört. Wir sind schwer begeistert, dass sich unsere Stadtwerke, trotz hoher Verschuldung, doch so großherzig für die armen Menschen in unserer Stadt engagieren. Nach dem Car-Sharing kommt nun das Food-Sharing.

Die Haag-Villa soll nach dem Willen der SWA-Chefs Mietmeier und Canasta mit einer neu eingebauten Edel-Küche und mit Glasaufzug zu einem Restaurant für die ärmsten Schichten unserer Stadt werden.  Es soll auch eine Koch-Akademie eingerichtet werden, wo die Ärmsten der Armen bei uns lernen wie die verhungernden Afrikaner, Inder oder Amazonasindianer noch aus Termiten, Würmern und Graswurzeln eine leckere Gaumenfreude für ein duftendes Candle-Light-Dinner zusammenkochen.

Das hat auch der SWA-Vorstand Dr. Kurt Gribl mit christlich sozialer Kompetenz entschieden. Was uns besonders freut, ist die Tatsache, dass die SWA-Bosse gleich einen kompetenten Restaurant-Inhaber für die Unterschichten-Cuisine engagieren wollen, der in Augsburg schon durch seine Zweisterne-Küche im Restaurant "August" weltweit durch seine extrem bescheidene Küche im innovativen Charakter bekannt wurde: Christian Grünwald. Mehr ein Künstler als nur ein Koch.

Stadtverbaumeister Gerd Murksle hat dafür sogar einen tollen Workshop besucht und kam zurück mit der Devise: "Bei mir müssen sich Baukunst und Kochkunst auf höchsten Niveau begegnen." Sein schärfster Kritiker Chilli-Volki Scharfkittel lästerte dazu gleich wieder ab: "Dem sein Nivea würd ich mir nicht mal auf den Hintern schmieren!"

Allerdings weiß Scharfkittel noch nicht, dass unsere hübsche und wohlgebaute Stadtmarketing-Tante Uschi Leier Trickarzt am Tisch der Obadachlosen im flotten Bikini die Sauerrampfersuppe nach Allgäuer Art mit Schimmelkäse persönlich servieren will: "Für unser Stadtmarketing tu ich gern alles!"   

Auch Grünwalds beste Leckerbissen sind mehr ein Augen- als ein Magenschmaus. Gerne lassen seine Gäste die mysteriösen Speisen auf dem Teller liegen, sprühen etwas Haarspray darüber und hängen es sich später als Kunstwerk in ihre Toilette.

Gourmet-Koch Christian Grünwald beim TV-Interview mit Silvia Laubenbacher: "Sie werdens nicht glauben, liebe Silvie, aber amen Menschen schmeckt auch rohe Schwarzwurzel mit einer würzigen Sauce aus Bio-Bärlauch mit
Hühnermist vermischt."

Der Allgäuer Christian Grünwald wurde schon in seinem Restaurant "August" in der Augsburger Frauentorstraße vor allem als Meister der totalen Armenküche bekannt, weil er seine Saucen und Gericht durch Beimengung von schlichten und äußerst sparsamen Materialien wie Asche, Unkraut - oder gar Sägmehl aus sizilianischer Dorfeiche zu wahren Delikatessen verwandelt. Die Küchenkritikerin einer kleinen Augsburger Werbezeitung formuliert das sehr appetitlich: "So ist es nicht verwunderlich, dass es im Restaurant August auch verbrannte Erde gibt. Dahinter stecken Triebe junger Fichten, die mit Butter bearbeitet werden, und Pilzsand ..."

Als die SWA-Chefs hörten, dass Grünwald vor allem von abgeernteten Feldern inspiriert wird, fiel es ihnen wie Schuppen von den Augen: Dieser Mann muss die Armenküche in der Haag-Villa übernehmen, wenn man sie für ein paar mickrige Millionen zum Restaurant umgebaut hat.

Auch wenn Immobilien-Experten schätzen, dass Grünwald, der auch als Geschmacksforscher und Picasso der Küche bezeichnet wird, für ein normales Restaurant in der extra umgebauten Haag-Villa rund 15.000 Euro im Monat berappen müsste, soll Grünwald der SWA halt mal eine kleine kulinarische Naturkatastrophen-Party ausrichten, für die er berühmt ist. Sowas wie einen Tunneleinsturz oder einen Theaterzusammenbruch. Ob von Grünwald die normalen Stromkosten an die SWA zu begleichen sind, konnten wir nicht recherchieren.  

Die ersten Küchenmaschinen werden für Grünwald schon angeliefert.

Bevorzugt wird dann hier den Leuten das leckere Grünwald-Menü mit über 20 Gängen serviert, die zum Beispiel nicht mehr ihren Strom für den Herd ihrer Küche zahlen können, oder wegen abgesperrtem Strom keine Babynahrung mehr heiß machen können. Von den Flüchtlingen, die auf ihrem Camping-Kocher Suppenwürfel im Wasser einweichen,  da wollen wir garnicht reden. Auch sie freuen sich schon auf die Armenküche in der Haag-Villa.

Ach, was wird das für eine Freude sein, wenn nach einem opulenten Grünwald-Essen die Augen der armen Menschen wieder gesättigt glänzen! Selbstverständlich dürfen sich dann auch die gekündigten verarmten SWA-Bosse Mietmeier und Canasta daruntergesellen, wenn die Thüga-Fusion doch nicht klappen sollte.

Küchenlehrling Adi schwärmt vom Hartz-IV-Eintopf seines Meisters:
"Da ist alles drin was der ausgehungerte Magen eines Flüchtlings begehrt. Vom faschierten Mäusebollen bis zum
gehackten Aschenbecher." 

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Hoffentlich muss der Grünwald dann keine Miete für sein Armenrestaurant in der Haag-Villa zahlen, wenn er schon den Armen seine Kochkunst schenkt. Außerdem soll ihm ja die Miete in seinem alten Restaurant auch zu einem schrecklich armen Mann gemacht haben. Darum wird ihm schon aus Erfahrung der Speiseplan bestens gelingen."

P.S.: Grünwald will auch für unseren OB Dr. Kurt Gribl am Katzentisch einen Platz reservieren, wurde uns mitgeteilt. Seine Frau habe nun leider keine Zeit mehr zum Kochen Zuhause. Sie habe sich auch bei armen Frauen engagiert. Aber vielleicht kann Grünwald im Nebenzimmer auch für die alle zusammen einen Tisch aufstellen?

Unser Foto zeigt eine Werbe-Tafel bei der Haag-Villa. Super-Idee von Grünwald: "Wenn uns jemand die zusammengekehrten Reste aus seiner Küche vorbeibringt, dann bekommt die- oder derjenige auch eine ordentliche Spendenquittung fürs Finanzamt."

P.P.S.: Viele Leser wollen von uns nun wissen, ob sie dann endlich den genialen Werbefritze Danni Schmalzer im Armenrestaurant sehen werden. Wir wissen aber leider nicht mal, ob Schmalzer die Speisekarte für Grünwald machen darf, da Schmalzer an eine vergoldete mit Diamantenrand gedacht hatte, was Grünwald nicht so passend fand. Wir wissen auch nicht, ob Schmalzer je in das Armenrestaurant zum Essen kommt. Noch ist nämlich nicht entschieden, ob Grünwalds Küche eine Ecke für die Zubereitung von koscherem Essen bekommt. Die Stadtregierung habe schon Bedenken, dass dann die Küche in der Haag-Villa teurer als das Bahnhofstunnel wird, in dem man sich ja nicht mal eine Imbiss-Bude leisten könne. Obwohl unser ehrlichster und treuester OB Dr. Kurt Gribl "schon arg koschersüchtig sein soll", wird gemunkelt.

P.P.P.S.: Wie die Armenküche in der Haag-Villa finanziert wird, willst du wissen? Ganz einfach: Da nimmt man die fette Kohle her, die von der SWA bei den Sozial-Tickets für Trambahnen und Busse eingenommen werden.

Das ehemalige Restaurant Wienerwald, gleich in der Nähe der Haag-Villa, war auch im Gespräch zur Einrichtung einer Augsburger Armen-Küche. Aber diese Lokal-Idee wurde wegen seinem Luxus-Charakter dann verworfen.



Die Knotenlöserin im Krimi


Kann Maria die Knotenlöserin helfen, den Mordfall auf dem Perlachturm zu lösen?

* Durch das Gemälde mit "Maria Knotenlöserin" in der kleinen Augsburger Kirche St. Peter unterhalb des Perlachturmes wird Augsburg zum Wallfahrtsort für gläubige Katholiken aus Bayern und der ganzen Welt. In Südamerika soll sie durch den Papst sogar eine große Rolle im Leben der Katholiken spielen. Die Knotenlöserin soll helfen, die Probleme in der Familie, in Beziehungen, sogar komplizierte Angelegenheiten zwischen Liebespaaren auf wunderbare Weise zu lösen. In ein ausgelegtes Buch in der Perlachkirche können die Menschen dankbar die Beziehungswunder eintragen, die ihnen die Knotenlöserin verschafft haben soll. Sollte man lesen, gar skurrile Dinge sind da zu lesen.

* Im Augsburg-Krimi "Der Perlachmord", der als erster Band in der 10-bändigen Reihe mit den beiden Privatschnüfflern Klaus & Helle im Jahr 2000 erschien, kommt auch das Bild der Knotenlöserin vor. Klaus Kessler sieht sich in ihrer Kirche um, als er auf den Spuren des unheimlichen Mörders mit der rätselhaften Waffe ist, mit der auf der Spitze des Perlachturmes ein Mann seinen Rivalen beim blutigen Kampf tötete.


Eine begeisterte Leserin des Augsburg-Krimis "Der Perlachmord".
* Allerdings kann die Knotenlöserin leider nicht groß helfen bei der Suche nach dem Mörder des kopflosen Mannes auf dem Perlachturm. Eher schon sind es die Gäste in Augsburgs kleinster Kneipe, dem Perlachstüble der singenden Wirtin Helga, genau neben dem Eingang zur Kirche mit der Knotenlöserin. Klaus T& Helle ermitteln bei der Recherche für einen neuen Augsburger Kneipenführer nebenbei auch in dem Mordfall, geschehen durch einem heftigen Streit zwischen bös konkurrierenden historischen Augsburger Vereinen.

Dabei gehts um einen gewinnbringenden Biervertrag, wie es vor ein paar Tagen erst das reale Leben in Augsburg bewiesen hat, und - ja, auch um Liebe. Die leidenschaftiche Beziehung der Gattin des Augsburger Kutlurbürgermeisters, die beim historischen Bürgerfest in die Rolle der Anges Bernauer schlüpft, zu zwei gefährlichen Männern: einem herrsch- und eifersüchtigen Gaukler und einem giergen Goldschmied, der vor Fälschungen nicht zureückschreckt.

Zur Premiere des ersten Augsburg-Krimis "Der Perlachmord", im Jahre 2000,
schlüpfte Arno Loeb in die Rolle des mysteriösen Krimi-Autors
Peter Garski.