Dienstag, 11. März 2014

Augsburgs Grüne beten für eine Atomwolke! Wo bleibt sie nur?

Foto: Die Augsburger Grünen-Bosse Martina Wild und Reiner Erben bangen und hoffen. Wo bleibt die Atomwolke aus Gundremmingen, die ihnen noch helfen könnte? Hoffnungsvoll beobachten sie den Himmel. 

Immer öfters hört man es in den Reihen der Augsburger Grünen tuscheln: "Wenn nur endlich mal einen gscheite Atomwolke von Gundremmingen vor dem 16.3. nach Augsburg wehen könnte, dann würden wir sicher mehr Stimmen bei der Stadtratswahl bekommen!"

Naja, Gundremmingen gehört ja zu den Anwärtern für einen der nächsten GAU's (Atomkatatstrophe) in unserer Gegend. Da könnte das schon noch in den nächsten Tagen klappen. Gekristelt hats da schon öfters. ABe rmit unserer schwäbisdchen Spätzle-Coolness haben sich die dort nie beirren lassen. Eines ist ja klar, wenn die Atomnwolke nicht kojmt, dann verlieren die Augsburger Grünen, die ja fürs Baumfällen und das Tunnel unterm Hauptbahnhof sind, viele Wähler und auch Stadtratssitze. 

Augsburgs führende Grüne Reiner Erben und Martina Wild konnten von uns nicht nur in der Kirche beim Spenden von Kerzen beobachtet werden, sondern auch heimlich fotografiert werden, wie sie hoffnungsvoll in den Himmel starren und auf eine Atomwolke warten., die ihre Wahlchancen durch einen Tschernobyl-und-Fukushima-Effekt erheblich vergrößern würde.

Wir halten ihnen natürlich auch die Daumen!

Bilder: Eine Atomkatastrophe in Gundremmingen, wie die in Fukushima,könnte doch noch ein Wunder für die Augsburger Grünen bewirken und noch den einen oder anderen Stadtratssitz retten.