Samstag, 21. Februar 2026

Unglaublich! Begibt sich Kulturreferent in große Gefahr!

Was macht Augsburgs Kulturreferent Enninger in der Drogenhölle?

Enninger in Begleitung im Razzia-Club am Kö.


​Es war ein Einsatz, der Mut und vor allem die richtige Kleidung erforderte. Jürgen Enninger, der Kulturreferent der Brecht-Stadt, bereitete sich akribisch auf den Abstieg in den City Club vor. Da das Etablissement erst neulich eine massive Razzia mit 200 Polizisten über sich ergehen lassen musste, überließ er nichts dem Zufall. 


Er zog sich extra frische Unterwäsche an. "Man weiß schließlich nie, ob man bei einer erneuten Durchsuchung im Scheinwerferlicht der Staatsmacht landet, da möchte man in Augsburg doch zumindest einen ordentlichen Eindruck hinterlassen", dachte er sich.


​Bewaffnet mit diesem textilen Sicherheitsgefühl betrat er die Schwabenmetropole Augsburg bei Nacht. Er erwartete finstere Gestalten und den Geruch der Verdammnis. Stattdessen schlug ihm eine Wolke aus künstlichem Erdbeeraroma entgegen. 


An der Bar angekommen, blickte er sich verschwörerisch um. Er rechnete mit Substanzen, die den Verstand vernebeln. Doch statt illegaler Kräuter schob ihm der Barkeeper eine bunte Schale mit Brause-Ufos und sauren Zungen hin.


​Die „Drogenhölle“ entpuppte sich als ein Paradies für Karies-Fans. Während Enninger vorsichtig an einem klebrigen Fruchtgummi kaute, beobachtete er die vermeintlich wilden Gestalten auf der Tanzfläche. 


Bei näherem Hinsehen waren es lediglich junge Menschen, die einen massiven Zuckerschock von zu viel Spezi verarbeiteten. In der Brecht-Stadt wird der Exzess eben mit einer gewissen Bodenständigkeit und einer ordentlichen Portion Puderzucker zelebriert.


​Der Referent strich sich über seinen Rollkragenpullover und stellte fest, dass die 200 Polizisten bei ihrem Einsatz vermutlich auch eher auf Esspapier als auf echte Gefahr gestoßen waren. Die größte Bedrohung in diesem Club war eindeutig das Klebenbleiben an der Tischkante. Er verließ das Lokal mit einer Tüte voller Schaumgummifrösche und dem sicheren Gefühl, dass die kulturelle Ordnung in Augsburg stabil ist.


​Sein Fazit für den nächsten Kulturausschuss stand fest. Solange die Jugend ihre Energie in das Kauen von sauren Gurken steckt, bleibt die Lage unter Kontrolle. 


Er klopfte sich den Zucker vom Revers und dachte bei sich, dass die frische Unterwäsche zwar umsonst war, aber der Weg durch die Baustellen von Augsburg nach Hause der eigentliche Survival-Trip des Abends bli


Unser Bild zeigt Jürgen Enninger mit Ehepartner. Im Theater Theater über dem City Club.

Sonntag, 15. Februar 2026

Tiere in Augsburg haben einen Freund!

 

Ein Tier-Freund in jeder Hinsicht!

In den verwinkelten Gassen von Augsburg braut sich zum Ende des Wahlkampfes 2026 eine politische Sensation zusammen: Der findige Kommunalpolitiker Florian Freund hat den ultimativen Masterplan geschmiedet, um den Thron im Rathaus zu erklimmen. Sein Versprechen an die Wählerschaft ist so gigantisch wie die Ohren eines .Basset Hounds. Er will das größte Tierheim der gesamten Erdkugel direkt vor die Tore der Stadt setzen. Ein Refugium für alles, was bellt, miaut oder Hamsterräder bedient. Er weiß, dass besonders die Wählerinnen einen Freund der Tiere lieben und wählen.

​Der freundliche Visionär weiß natürlich, dass man Wahlen nicht nur mit flauschigen Vierbeinern gewinnt. Die zweibeinigen Wähler haben ganz eigene Bedürfnisse. Deshalb wird dieses Mega-Tierheim auch zum Mekka der Sanitärkultur. Er plant auch Toiletten für die Besucher, die so prunkvoll sind, dass selbst die historischen Bauten in der Brecht-Stadt daneben wie bescheidene Gartenhäuschen wirken.

Wir sprechen hier von vergoldeten Spülknöpfen und Marmorbecken, die den Gang zur Erleichterung zu einem spirituellen Erlebnis machen.

​Mit seinem treuen Hund an der Seite verteilt Freund bereits fleißig Broschüren. Er ist fest davon überzeugt, dass diese Kombination aus maximaler Tierliebe und luxuriösen stillen Örtchen die Oberbürgermeisterwahl in Augsburg im Sturm entscheiden wird.

Wer könnte schon gegen ein Projekt stimmen, das sowohl das Herz für Streuner als auch die Blase der Bürger so galant umschmeichelt.

Die politische Konkurrenz blickt derweil etwas bedröppelt aus der Wäsche, während er schon die passenden Fliesenmuster für den Tier-Palast aussucht. 

Das neue Wahlplakat für Florian Freund:
Eine zweifellos geniale Hammer-Idee
.

Sonntag, 8. Februar 2026

Sonntags-Bildla

 

Juhu, immer mehr lesen unser Deppen-Blatt!


Wir denken bei Kröten nur an unseren Geldbeutel!
Wo bleiben die Bestechungsversuche, gerade jetzt vor den Wahlen in Augsburg?

Ballone bei der Augsburger Kreissparkasse:
Ein Sinnbild für zerplatzende Träume?

Unsere kluge und hübsche OBin Eva Weber hat eine neue Küchenmaschine bekommen.
Zur Stärkung ihres Wahlkampf-Teams bereitet sie damit leckere Schwarzwurzelgerichte zu.

Wie wir auch immer sagen: Nicht alles und alles über einen Kamm scheren, gell!

Über dieses Foto freut sich sicher die Investigations-Journalisten Ina Marks am meisten.
Damit kann sie endlich herausbekommen, mit wem ihr flotter Vorstadt-Casanova, Jürgen, der kommende Vollblut-Kommunal-Politiker auf Aiwangers Befehl, früher mal was hatte.

Vorsicht: Fallstricke in Augsburg.

Wenn's Bier allein nicht den richtigen Rausch bringt, dann gibts jetzt eine Alternative für die Bayern!

Also, Leute, schaut mal, unser Herr Ausgeber hat leider die Eier nicht in der Hose!

Das Kickerwunder FC Augsburg, nicht auf dem ICE, sondern auf der langsamen Augsburger Tram.
Dieser Verein liebts eben gemütlich.

Die Augsbürger schauen nicht nur gern über den Tellerrand, sondern 
auch über den Hutrand!

Eva, warst du das? Tsts, du weißt doch, dass der Herrmann absolut nix
mit der Mega-Razzia im Künstler-Lokal City-Club am Kö zu tun hatte, oder?


Zwei superstarke Frauen. Die OB-Kandidatin Iris Steiner freut sich über ihre
Dessous-Sponsorin Sabine Hofmann: "Seit mir die Sabine ihre heißen BHs leiht,
kann ich mit einigen Stimmen mehr rechnen!"

Montag, 2. Februar 2026

Razzia-Festspiele der Ordnung im City-Club!

 


Wenn die Bert-Brecht-Stadt Augsburg zur Bühne wird, dann meist mit dramatischer Wucht. Kürzlich erlebte der beschauliche City-Club am Kö eine Inszenierung, die selbst das Staatstheater vor Neid erblassen ließe: 200 Einsatzkräfte stürmten das Lokal, als gelte es, eine finstere Schurkenfestung auszuheben.


Feine Nasen


Doch statt düsterer Verschwörer fanden die Beamten wohl eher tanzwütige Augsburger und eine Prise Club-Atmosphäre. Draußen vor der Tür wurden derweil Zelte errichtet, als plane man eine Belagerung, die Wochen andauern könnte. Man fragt sich unwillkürlich, ob hier die Verhältnismäßigkeit im Partykeller vergessen wurde, während die Spürhunde mit ihren feinen Nasen wohl eher nach dem Aroma von abgestandenem Bier als nach dem großen Verbrechen suchten.

Blaulicht oder Baustelle

Hätte man diese 200 motivierten Menschen nicht weitaus sinnvoller dirigieren können. Stellen wir uns vor, die Staatsmacht würde statt Helmen mal den Farbeimer schwingen. Ein Trupp von 200 Polizisten könnte die maroden Wände unserer Augsburger Schulen vermutlich im Vorbeigehen sanieren. Während in den Klassenzimmern der Putz bröckelt, wurden im Club die Taschen durchsucht. Die Zelte, die dort so martialisch aufgebaut wurden, hätten auf einem Schulhof als Interims-Klassenzimmer während der Renovierung eine deutlich bessere Figur gemacht. Das ist eine Prioritätensetzung, die so manche Stirn in Falten legt.

Morsche Balken suchen

Noch dringender wäre die Hilfe an der Freilichtbühne. Das altehrwürdige Gemäuer könnte ein paar starke Arme gut gebrauchen, um wieder im alten Glanz zu erstrahlen. Die Spürhunde hätten dort nach morschen Balken suchen können, statt junge Leute beim Tanzen zu irritieren. Stattdessen hallte das Bellen der Hunde durch die Nacht, während die Kultur der Stadt leise vor sich hin bröckelt. Es ist ein Trauerspiel in mehreren Akten. Wenn der letzte Scheinwerfer im Club erlischt und die Zelte abgebrochen sind, bleibt nur die bittere Asche einer völlig überzogenen Machtdemonstration zurück.

Während die Schulen weiter verfallen und die Freilichtbühne ihrem Schicksal überlassen wird, verpufft die Energie von 200 Einsatzkräften im Nichts einer harmlosen Nacht.


Was hat Fred mit der Polizei-Razzia im Augsburger City-Club zu tun?

Porzellan-Freund mit Wunder und Gesang auf dem Weg zum Thron?

Dirigent Florian Freund ist leider nicht auf dem Bild! Florian Freund von der Augsburger SPD hatte diesen einen magischen Moment der Erleuch...