Freitag, 29. Juni 2012

Dubiose Stein- und Scheingeschäfte?



Augsburgs war mal eine der schönsten deutschen Städte. 
Jetzt wird sie mit Hässlichkeit vollgepflastert ...
Souvenirteller ohne Augsburg aus der Augsburger Schrannenhalle. 

Der Generalkonservator Prof. Dr. Egon Johannes Greipl will eine exakte Weiterführung der bisherigen Pflaster-Gestaltung in der Augsburger Altstadt. Weil die Stadt an der unqualifizierten Ausführung der Pflasterarbeiten in der Maximilianstrasse festhält, weiter baut und damit Tatsachen schafft die nachhaltig das historische Augsburger Stadtbild schädigen, wird nun die Anordnung eines sofortigen Baustopps gefordert.


Bestimmte Augsburger Meckertanten aus bekannten Architektur- und Baukreisen vermuten dubiose Stein- und Scheingeschäft im Augsburger Baureferat. Immerhin solls da um hunderttausenede von Euros gehen. 


Der Beweis ist folgende  Behauptung:


"Es lagen genügend Angebote mit geeigneten Granitmaterial (z.B. Flossenbürger Granit ), 
die auch bemustert waren vor. Offiziell wurde die Ausschreibung von Augsburgs Stadtbaumeister Merkle
aufgehoben weil keine wertbaren Angebote vorlagen - Begründung: " Die farblichen
Vorgaben keiner der vorgelegten Mustersteine passte"!  Tiefbauamtsleiter Weber allerdings
begründete die Aufhebung damit, dass die Größe der vorgelegten
Musterplatten nicht passte! Dies ist ein Amtswiederspruch! "

Die Hausbesitzerin Karin Wagner, die an der Maximilianstrasse (Antoniushof?) wohnt, kann jetzt nicht mal mehr mit ihren Birkenstockschuhen heil über das neue Pflaster promenieren: "Immer rutschen mir da diese blöden Steine rein!"

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Die sensible Frau Wagner solls halt mal mit Hansaplast-Pflaster probieren...."



Totaler Pflaster-Pfusch und rausgeworfenes Geld in der schönen Augsburger Maximilianstrasse. Muss jetzt OberBaumeister Dr. Kurt Grübl selbst pflastern? Kann er die Pflaster-Katastrophe so verhindern, oder muss er erst noch bei den Ausbesserungsarbeiten im Eis-Stadtion mithelfen?