Montag, 20. Mai 2013

CSU-Seehofer will in Augsburg riesiges Sudeten-Flüchtlings-Denkmal bauen ...



Nachdem der CSU-Chef und bayerischer Ministerpräsident Horst Seehofer ohne jeglichen Seitenblick auf Wählerstimmen neulich in Augsburg öffentlich viele Tränen über das harte Schicksal der letzten drei noch lebenden Flüchtlinge aus dem Sudetenland vergoss, beschloss man in Augsburg ein Super-Denkmal für die wackeren und fleißigen Vertriebenen, die man früher auch ungerecht als "Rucksackdeutsche" verspottete, aus dem Osten kommend, zu errichten. 

Schließlich haben in Augsburg schon die Migranten aus Neudek und Reichenberg ein Museum und einen Brunnen bekommen.

Seehofer soll gesagt haben, er könne sich durchaus vorstellen, das bisher an die Verwandten der bayerischen Politiker im Landtag verschluderte Geld, für dieses sinnvolle und weithin sichtbare Zeichen der Ungerechtigkeit einzusetzen.

Auch die Geliebte des Augsburger CSU-OB Dr. Kurt Gribl soll immer wieder gern in der Tracht der vertriebenen Menschen herumstolzieren, hört man. Angeblich, um sudetendeutsche Wählerstimmen anzulocken. Wobei Gribl jetzt echt nicht auf die drei Wählerstimmen dieser fleißigen Menschen angewiesen ist, wie böse Zungen behaupten.

Auch wollen wir endlich das Vorurteil vergessen, dass die männlichen Flüchtlinge nur deswegen in Bayern nach dem Krieg aufgenommen wurden, um als tüchtige Stecher der weißblauen männerlosen Frauen für mehr Nachwuchs zu sorgen,

Ein Vertriebenen-Experte aus der Besamungs-Station Weihenstephan: "Wir wollten doch die Sudeten-Männer damals nicht als Zuchtbullen in Bayern ansiedeln, sondern als fleißige und unermüdliche Wiederaufbauer, die auch mal einen Chefposten übernehmen können."

Aber wo soll man nun das Mega-Denkmal für die Sudetendeutschen in Augsburg hinstellen? Es sollte schon höher als der Perlachturm, das Ulrichsmünster, oder der Hotelturm sein, wird gewünscht.

Das bleibt wohl in nächster Zeit genauso unbeantwortet wie die Frage: Warum wurden eigentlich die braven, fleißigen, christlichen, aufrechten, und politisch stets liberalen und neutralen Sudetendeutschen aus dem Nazi-Protektorat Böhmen und Mähren in der Tschechoslowakei einst vertrieben? 

Unsere ukrainische Putzfrau meint missbilligend: "Ich finde es unverschämt, wenn manche Augsburger Polit-Heinis hergehen und sagen, sollen diese vorgestrigen Sudeppen doch zum bayerischen Ex-Papst nach Rom ziehen, der hat da noch genügend Platz für die paar Flüchtlinge, die überlebt haben. Und Denkmale aller Art gibt es in Rom genug!"

Alles Lüge: Wir glauben nicht, dass die Gribl-Geliebte
hier in einer sudetendeutschen Tracht steckt, um die Stimmen der Vertriebenen für ihren Kurti anzulocken.

Mal ehrlich, wer schaut da nicht gerne auf die Blumen?