Montag, 16. Januar 2017

Schalk und Werbegott? Wer frisst die Möbel?

Wer hätte nicht gern eine Couch, in die Goldkittel Gottschalk gefurzt hat?

"Wetten, dass ... Thomas Gottschalk die Kohle ausgegangen ist?", behaupten manche Miesba... äh ...macher. Wir halten da gern dagegen! "Nachdem unser Thomas Gottschalk und seiner Tusnelda wohl die Mäuse drüben in Florida verplempert haben, muss er mal wieder die alte Heimat Bayern besuchen", wird hinter vorgehalterner Hand in der Showbranche geflüstert. "Abgrasen was noch geht, bevor er den Kasperl in die Kiste gibt."



Kennt Gottschalk wirklich den Retter des guten Geschmacks? Der Praktikant in der Sägknüller-Werbeabteilung greift schon mal verzweifelt zur Schnapsflasche.
Wir wollten es genauer wissen: Wir haben in die angebotene Couch gebissen.
Voll lecker, ey, da kann kein Big Mac mithhalten.


"Schöne Welness-Stunden beim Rentner-Radio BR1 hat er sich also vermitteln lassen", ätzen seine Kritiker. "Aber nicht nur diese beschaulichen letzten Tage hat man ihm hier vergönnt, sondern auch noch einen Promotion-Clou der ganz besondern Art: Werbung für Sägknüller. Denn niemand braucht schöne Möbel nötiger als das Altenheim. Falls man nach dem Genuss von zu vielen Hamburgern oder Gummibärchen, für die Gottschalk früher mal werben durfte, noch einen Platz als Lebendiger dort bekommt."
Er weiß, wo es die besten Betten gibt. Gut, hoffentlich weiß er auch, wo es am meisten Kohle für die schlechteste Werbung gibt?

Lästermäuler giften über seine geniale Sägknüller-Propaganda: "Wie teuer kann die Ausbildung seiner Kinder noch werden, dass er dafür so tief in den Schlamm muss? Gemeint ist damit die Werbung des einst großen Entertainer für ein Möbelhaus in Pulheim. Who is f***ing Pulheim? Gute Frage. Direkt an der B59, bei Köln. Das Problem ist auch, dass die Werbung so dermaßen schlecht ist, dass Thommy das wirklich nur für Geld gemacht haben kann. Für viel Geld."

Begeistert reagiern die Sägknüllerkunden auf die tollen Gottschalk-Sprüche.
Solche geniale Werbe-Ideen können nur einem Möbel-Giganten einfallen.
Wetten, dass so keiner runterfallen kann und sich verletzt?

Natürlich ist das verlogenen Hetze gegen den Franken der so gut bayerisch kauderwelschen kann, weitaus besser als unser Waldi Hartmann, dass er sogar beim BR ans Mikro durfte und darf. Man merkt es doch schon an der Lüge, dass das Möbelhaus Sägknüller in Pulheim sein soll. Nein, ihr Doofköpfe, es ist in Friedberg bei Augsburg!

Gottschalks rechnet mit seinem
Leben ab. Hat es sich gerechnet?

Die letzte Werbetour ist durchaus passend zum Stern-Interview des graublondgelockten Schalks und Werbegotts, mit dem er wohl sein Leben abschließt, oder?

Wikipedia verrät über Gottschalk: "Er arbeitete er als Kinder- und Jugendbetreuer der katholischen Kirche. Ein Stipendium der Deutschen Bischofskonferenz ermöglichte es ihm, Germanistik und Geschichte für das Grund- und Hauptschullehramt an der Ludwig-Maximilians-Universität München zu studieren. Dort trat er der katholischen Studentenverbindung KDStV Tuiskonia München bei."

"Da warten wir nur noch drauf, dass Sägknüller Beichtstühle im Lipari-System zusammenbastelt, beworben von Gottschalk, der darin dann seine gierigen Werbesünden beichten kann", grinst hämisch die Haribo-Werbeagentur, die ihn nicht leiden kann.




Wo haust denn das Möbel? Da müsste der Gottschalk mal den Willy Astor fragen, der auch mal Witze für Sägknüller machen durfte. Und die waren nicht mal so schlecht, eher bissle zu frech und zu jugendlich, hätte sogar für IKEA gereicht.

War da der Willy Astor Hai, als er die durchgeknallte Sägefisch-Werbung machte?
Aber vielleicht zieht sich ja der Gottschalk noch das Kostüm eines Holzwurms an und frisst sich in die Möbel rein? Geübt hat er das ja bestens mit Hamburgern und Gummibärchen.





Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Ich hätte dem Sägknüller ja als neue Werbefigur den Uli Hoeness emnpfohlen, der weiß ja nun nach Landsberg was bequeme Möbel wert seind. Und hat nicht sogar der ehemalige FCBayern-Trainer Pep Guardiola gesagt: Zu Hause würde Uli nur die Möbel auffressen! Welches Möbelhaus wünscht sich nicht, dass man seine Möbel auffrisst und dann neue kauft?"