Freitag, 30. September 2011

Was wurde bei der Augsburger CSU wirklich geklaut?



Bilder: Aus schlecht informierten Kreisen der Augsburger Justiz erfuhren wir, dass die Augsburger Fahnder, nach einer Diebstahlsanzeige der Augsburger CSU-Stadträte Uschi Reiner, Claudia Eberle und Dimitrios Tsantilas, bei ihren Kollegen in Berlin ein Elektronen-Mikroskop zur Spurensuche bestellt haben.

Die beklauten CSU-Stadträte wurden von CSU-Baubürgermeister Hermann Weber darauf hingewiesen, dass man da ja eine Strafanzeige stellen könne. Damit man mal sieht von welchen Gangstern sie in der CSU-Fraktion umgeben sind. 

Wir wissen allerdings nicht, ob auch der CSU-Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl ab und zu in die Fraktionsräume seiner Datschi-CSU schaut.

Weber prozessiert ja gerne, besonders gerne mit der finanziellen Hilfe der Stadt Augsburg für die Belange seiner Kumpels.

Frage: Warum wird nun ein Elektronen-Mikroskop zur Aufklärung dieses skandalösen Diebstahls benötigt?

Wir wir weiter erfuhren, soll nämlich aus den Augsburger CSU-Fraktionsräumen nicht nur der Brief des CSU-Zombies Reinhold Wenninger und irgendein Zahlungsbeleg verschwunden sein, sondern auch was noch viel Schlimmeres. Es soll sich um was ganz, ganz Kleines, ja sehr Winziges handeln. Das könne man höchstens mit einem Elektronen-Mikroskop aufspüren.

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Da kann es sich doch wohl nur um den Verstand einiger Augsburger CSU-Stadträte handeln, die irgendwelche schleyerhaften Aktionen veranstalten, um ihren Bürgermeister Weber zu retten, oder?"