Samstag, 19. Januar 2013

Münchner Medienexpertin macht gegen Augsburger Puppenkiste mobil ....

„Die Puppen sind ein bisschen zu steif. Auch die Farben sind nicht die, die Kinder heute etwa aus Zeichentrickserien gewohnt sind“




Mit Jim Knopf, Urmel aus dem Eis und der Katze mit Hut sind Generationen von deutschen Kindern aufgewachsen - die Augsburger Puppenkiste ist ein Stück Fernsehgeschichte. Vor 60 Jahren, also 1963,  gingen die beliebten Marionetten zum ersten Mal auf Sendung. 

Aber es war nicht das Bayerische Fernsehen, wie man bei Augsburg vermuten könnten, das ja am Rande von Bayern liegt. Nein, es war das Hessische Fernsehen, dass sich der Marionetten aus Datschiburg erbarmte. Darum sollten die Münchner Medien-Heinis ihre Klappe halten ... oder? 

Es gibt ja auch keine Augsburger Geschichten, oder einen Augusta Franze, den Bullen von Augsburg, oder die Augsburg.Cops ...

Aber schon wieder schießt eine Münchner Medien-Madam, eine gewisse Maya Götz, gegen unsere geliebte Augsburger Puppenkiste, die seit ein paar Tagen einen paarminütgen Mitleids-Job im BR bekommen hat.

„Im Fernsehen hat sich die Ästhetik des Puppenspiels etwas überholt“, sagt die Leiterin des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen in München, Maya Götz. „Die Puppen sind ein bisschen zu steif. Auch die Farben sind nicht die, die Kinder heute etwa aus Zeichentrickserien gewohnt sind.“



Diese Medien-Murkserin meint auch noch: Inzwischen haben andere Helden wie Hannah Montana, Yakari und Spongebob Schwammkopf den charmanten Kindermärchen mit den eckigen Bewegungen der Augsburger Marionetten den Rang im TV abgelaufen.

 Unser jüdischer Kleiderbügler meint grinsend über die Münchnerin Maya Götz (sie wird doch hoffentlich nicht mit unserem Touri-Chef Beck Götz verwandt sein?): Die sieht zwar vielleicht nicht besonders steif aus, diese Maya, aber einen Steifen krieg ich bei der Mamsell auch nicht, liegt vielleicht an ihrer unmodernen Haarfarbe ..."