Freitag, 28. März 2014

Lasst doch mal den Schrottdorf in Ruhe arbeiten ...



Wir sagen wie es ist: Auf diesem Bild sehen wir nur ehrliche Augsbürger! Auch wenns dem Bayerischen Rundfunk mächtig stinkt!


Der Bayerische Rundfunk, ein Anti-Augsburg-Sender der Sonderklasse, hat

berichtet: 
Dem bekannten und beliebten Land... äh, Laborarzt Dr. med. Bernd Schrottdorf in Augsburg wird plötzlich gewerbsmäßiger Betrug in Millionenhöhe vorgeworfen. Von wem? Die Staatsanwaltschaft will Schottdorf nachweisen, dass er zwischen 2004 und 2008 fälschlich zwölf Millionen Euro von kassenärztlichen Vereinigungen außerhalb Bayerns bekommen hat.
Das winzige Labor Schrottdorf in der noch kleineren ehemaligen Schuhfabrik Wessles im Augsburger Stadtteil Oberhausen.
78 Millionen
Das Geld soll über mehrere Außenstellen an sein Labor in Augsburg geflossen sein. Diese Außenstellen hatten ihre Leistungen selbständig über die jeweiligen kassenärztlichen Vereinigungen abgerechnet, obwohl sie dies über das Augsburger Labor hätten tun müssen. Auf diese Art soll Schottdorf die gesetzlich festgelegte Ausgabengrenze umgangen haben, die vorsieht, dass ein Arzt weniger Honorar bekommt, sobald er eine bestimmte Summe überschreitet. Insgesamt sollen die Außenstellen 78 Millionen Euro von kassenärztlichen Vereinigungen bekommen haben, zwölf Millionen sollen dabei zu Unrecht geflossen sein.
Was hat die Ehefrau damit zu tun?
Die Staatsanwaltschaft hatte ihre Anklage bereits Anfang 2012 erhoben. Nun wurde sie vom Gericht zum Hauptsacheverfahren zugelassen. Vor Gericht wird auch Schottdorfs Ehefrau Gabriele stehen, die als Geschäftsführerin des Unternehmens tätig ist. 
Mit vielen Firmen muss sich Schrottdorf und seine paar Mitarbeiter die wenigen Quadrameter in der ehemaligen Schuhfabrik teilen.

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Unsere ukrianische Putzfrau meint: "Mein Gott, lasst doch den Schrottdorf in Ruhe arbeiten. Der will uns nur Gutes tun!"