Mittwoch, 30. April 2014

Augsburger Gesundheitsamt will Gräber öffnen lassen ... Welcher Tote hat Burger gegessen?

Die Burger-Spezialistin Hedi Hartmann soll zu dem Burger-Skandal gesagt haben: "Bei uns ist noch keiner im Lokal vor meinen Augen an Magen- oder Darmkrebs verstorben."

Bald wird es mit der Ruhe auf den Augsburger Friedhöfen aus sein. Nachdem das Wallraff-Reporter Team im Fernsehen darüber berichtet hat, dass in einer Fastfood-Kette plötzlich echtes Fleisch in dern Burgern aufgetaucht ist, hat das Augsburger Gesundheitsamt uns anvertraut: "Wir hatten schon lange den schrecklichen Verdacht, dass manche Sterbefälle auf das ungewohnt echte Fleisch in den Burgern zurückzuführen sein könnte. Der Wallraff-Report bei RTL hat uns das nun bestätigt!"

In den nächsten Tagen will das Augsburger Gesundheitsamt in den Augsburger Friedhöfen alle Gräber öffnen lassen, in denen tote Jugendliche liegen, von denen bekannt ist, dass sie irgendwelche Cheese-, Chicken-, Fish- oder andere Burger gefuttert hätten. Dann will man - in Zusammenarbeit mit dem Augsburger Marktamt - an den Leichen untersuchen, an was sie wirklich gestorben sind. 

"Natürlich wird das ein schrecklicher Geruch sein, der von diesen zu untersuchenden Leichen ausströmen wird", meinte ein Augsburger Autopsie-Experte. "Aber wir haben hier einige Leute übernommen, die von den Fastfoodketten entlassen worden sind und solche Gerüche bestens gewöhnt sind", lacht ein Spezialist, der von der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG) einen Tipp dafür bekommen hat.

Ein Burger-Konkurrent meinte: "Das kann bei uns nicht passieren, unser neues Genfood ist gegen sämtliche Mängel immun!"

Sind das jetzt Zombies vor den Augsburger Burger-Lokalen, auf die nun leider ein Schatten gefallen ist.

Gesundheits-Demo durch Sportler: Augsburgs Fußball-Profis wollen jetzt nur noch frische Bananen vom Stadtmarkt statt ekliger Burger als leckere Mahlzeit zu sich nehmen. Naja, vielleicht auch mal eine deliziöse vegane SGL-Bratwurst zwischendurch. 

Lange vorbei sind die Zeiten als in Augsburger Restaurants noch Schmutz, Viren, Bazillen, Schaben, Kakerlaken, Mäuse, Ratten oder gar gute Köche gefunden wurden.  Jetzt kann höchstesn noch echtes Fleisch in Fastfoodläden die Augsburger Lebensmittel-und Hygieneprüfer in helle Aufregung versetzen.



Auch wir von der Skandalzeitung haben sofort unsere Reporter Johannes R., Heiko M. und Metina L. in die Augsburger und Gersthofer Burgerladen geschickt, um heimlich daraus zu berichten. 


In Augsburg herrscht große Aufregung durch den Burger-Skandal. Sämtliche Burger-Lokale wollen nun angeblich auf vegetarisch, oder vegan umstellen, war zu hören.


Das Augsburger Burgergässchen soll wegen diesem Lebensmittelskandal in Todesgässchen umbenannt werden, schlagen einige Augsburger grüne Stadträte vor. Der italienische Feinkostladen der Sizilianerin im Burgergässchen weiß noch nichts davon: "Wir haben ja nicht mal Spaghetti-Burger im Angebot!"