Dienstag, 11. Oktober 2016

Kajak-König Englet bekommt Kanal geschenkt! Eine Ehrung jagt die nächste!

Ehren-Redner Bernd Kränzle ruft Karl Heinz Englet zu: "Du bist unser Kajak-König!"
Im Fürstenzimmer des Augsburger Rathauses wurde der Augsburger Kajak-König Karl Heinz Englet von Augsburgs Polit-Saurier und Sport-Funktionär Bernd Kränzle mit einer goldenen Medaille des Bayerischen Landessport-Verbandes (BLSV) ausgezeichnet. Englet bekam sie für seine Bemühungen um die Olympischen Spiele 1972 in Augsburg auf einer neu gebauten Kajakstrecke am Eiskanal. Aber auch für die Austragungen von Europa- und Weltmeisterschaften im Kajak in Augsburg. Kränzle überreichte in seiner Funktion als Bezirksvorsitzender Schwaben des BLSV dem strahlenden Englet die Medaille.

Medaille, Urkunde und Cover des kommenden Engelt-Buches "Der Mann des Feuers."

Noch später als die flotten Bardamen im sexy Dirndl trudelte unser Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl ein. Er wollte natürlich die Aktion von Bernd Kränzle toppen. Dazu reichte aber nicht ein banaler Eintrag ins Goldenen Buch der Stadt Augsburg. Nein, Gribl versprach vor dem verblüfften Publikum, dass die Olympiastrecke vom Hochablass bis zur Kahnfahrt verlängert werde. Egal, was es koste. Zur Not wird ein Kredit aufgenommen. Natürlich will sich Gribl dabei an den Kosten für die Olympiastrecke am Eiskanal orientieren. Der Kanal würde auch durch die Spital- und Bäckergassse geführt, direkt am Fenster des Stadtbaumeister Murksle vorbei, weil dort ja sowieso bald die Straßen aufgerissen werden und somit viel Geld gespart wird. Man schaue ja in unter seiner Herrschaft planerisch stets in die Zukunft.

Schachspieler und Sportintegrations-Beauftragter Wolfang Taubert zu Gastronom und Stadtrat Leo Dietz: "Mit meinen Kenntnissen vom Bau des Blaumilchkanals könnte ich dieses neue Projekt leicht übernehmen, sag das mal deinem Gribl."

Marketing-Mann Englet las als Dank für die Auszeichnung aus seinem kommenden Enthüllungs-Buch "Der Mann des Feuers" das Kapitel über die unbekannten Hintergründe zur Entstehung der Augsburger Olympia-Kajak-Srecke vor und erwähnte dabei genüsslich, dass Augsburg für diese weltweit einmalige Anlage damals nur ein paar Mäuse hinlegen musste.

Die Zukunfts-Pläne für den neuen Augsburger Kanal vom Hochablass bis zur Kahnfahrt liegen schon vor.

Sofort meldete sich die Ex-Stadträtin, Kabarettistin und Immer-unterm-Hut-Lady Rosemarie Kranzfelder-Poth, die zusammen mit den anwesenden Damen, der SPD-Einpeitscherin Maggie Heinrich undder VIP-Klatsch-Reporterin Marion Buk Kluger zur Einweihung der neuen Kajakstrecke durch Augsburg als erste mit dem Rafting-Boot durchpaddeln will. Gesteuert natürlich von den anwesenden Kajak-Sportlerinnen Melanie Pfeifer und Elisabeth-Micheler-Jones.
Englets Team freut sich auf die Fahrt zur Kahnfahrt im neuen Kanal.

"Den neuen Kanal brettere ich als erste hinunter. Wenn es sein muss in meinem Hut."
Heinrich zu Leichtle und Wurm: "Hahah, hier schaut mal die Map an, der neue KHE-Kanal geht direkt bei Murksle in der Spitalgasse vorbei. So wie der baut, wahrscheinlich sogar durch sein Schlafzimmer." 
Englets Frauendreamteam zitiert Brecht: "Es ist schlimm, in einer Sadt zu leben, in der es keinen Humor gibt. Aber noch schlimmer ist es, in einer Stadt zu leben, in der man Humor braucht."
Wer kriegt hier den Kanal nicht voll?
Total perplex waren die Ehrengäste im Fürstenzimmer als OB Dr. Kurt Gribl versprach. "Der neue Kanal vom Hochablass bis zur Kahnfahrt soll dann Karl-Heinz-Englet Kanal heißen!" Das peinliche Malheur mit dem Englet-Gedenkstein wolle er damit wieder gut machen.
Riesenaufregung nach Gribls Versprechen.

Ein anwesender Stadtrat meinte daraufhin hinter vorgehaltener Hand: "Mensch, ob der Englet wohl den Kanal dann voll bekommt!"

Daraufhin erwiderte eine wiefe Fotografin. "Doch, doch, der macht einfach am Hochablass die Schleusen für den Eiskanal voll auf. Das kann er. Sein Vater war da früher nämlich Schleusenwärter!"