Samstag, 1. April 2017

Wir enttarnen die Augsburger April-Scherze! Aber wahr: Zweite Flieger-Bombe in diesem Jahr entdeckt!

Wir entlarven Augsburgs blödeste April-Scherze!

 "Ab Mitte April wird der 10-Euro-Schein abgeschafft", behauptet Radio Fantasy. Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl findet das nicht gut. Wir enthüllen: Das muss ein April-Scherz sein, denn natürlich findet Gribl die 10-Euro-Scheine gut, wie sonst sollte man ihm sein Gehalt von 30,00 Euro auszahlen?

Die Augsburger Allgemeine lässt einen Bauarbeiter mit Steinpest alte Knochen aus der Vergangenheit finden. Natürlich ist das ein April-Scherz. Denn in Augsburg ist ja nur noch die Zukunft zu finden.

Die Zagler-DAZ spricht von einer geistigen Vermüllung der Innenstadt durch Ordnungsreferent Dirk Wurm. Das ist natürlich ein April-Scherz! Denn woher sollte Wurm im Augsburger Rathaus geistigen Müll bekommen? Na gut, Müll vielleicht schon ...

Der blödeste April-Scherz ist natürlich in der Augsburger Skandal-Zeitung zu finden: "Zweite Flieger-Bombe entdeckt" wird der April-Scherz überschrieben. Tja, ihr Doofköpfe, wer glaubt Euch diesen Scheiß? 

Ihr Skandal-Heinis denkt wohl, Ihr könnt mit einem einzigen geänderten Buchstaben aus einer wahren Story einen April-Scherz zaubern? Stuss!

In Wirklichkeit wurde heute früh um 01:16 Uhr im Augsburger Stadtteil Lechhausen nur eine Fliegen-Bombe bei Bauarbeiten in der Curt-Frenzel-Gasse gefunden.

Sofort wurde dann das dortige Medienzentrum evakuiert. Die Mitarbeiter durften sich in einem nahe gelegenen Fahrradtunnel verstecken. Die wertvolle Lüpertz-Statue "Kesse Ina" wurde in dicke Decken eingepackt und mit dem Rettungshubschrauber des Klinikums in die Antarktis geflogen.

P.S.: Die Fliegen-Bombe ist eine gefährliche Waffe der alten Römer. Die Legionäre steckten bei der Belagerung einer feindlichen Stadt in eine leere Kokosnuss tausende von Schmeißfliegen, die sie von den Pferdebollen herunterfingen.

Diese Kokosnuss-Bomben katapultierten sie dann über die Stadtmauer, wo die Fliegen aus den zerplatzten Kokosnüssen herausschwirrten und in die Hirne der römischen Medien-Redakteure eindrangen und sie verschiss..., äh, verschlissen, bis die Stadt den Legionären krampflos übergeben wurde ...
Bei Arbeiten im Weinkeller des Presse-Druck-Gebäudes in Lechhausen wurde eine gewaltige Bombe aus der Römerzeit gefunden ...

Zuerst wollten die zwei tapfersten Redakteure einer holländischen Zeitung mit einer geballten Ladung Rum die Fliegen außer Gefecht setzen. Doch der Rum, äh, Ruhm, blieb ihnen verwehrt.


Aber Gerd Murksle, der Experte für Zerstörungen im Augsburger Stadtgebiet warnte vor unglaublichen Schäden, wenn was schiefgeht bei der Entschärfung, dann haben wir noch ein Tunnel mehr ...

Im Krisenzentrum konnte die Nervosität vor der großen Bomben-Katastrophe nicht völlig verborgen werden ...

Augsburgs Oberbürgermeister Gribl präsentierte aus dem Römermuseum einen noch gut erhaltene Pferde-Bollen auf dem die Römer früher ihre Bomben-Fliegen züchteten.

Die Bevölkerung in Lechhausen suchte sicheren Schutz vor der Bombe ...

Ganz Lechhausen wurde evakuiert ...

Hier rollen die Experten die Fliegen-Bombe zum Entschärfen ...

Augsburgs Verkehr musste gewaltige Umwege machen ...

So sieht es aus, wenn eine römische Flieger-Bombe hochgeht ...

Unsere Augsburger Aphrodite meinte: "Das könnte leicht ins Auge gehen, wenn die Fliegen-Bombe nicht fachmännisch entschärft wird. Capito?

Diese zwei heldenhaften  AugsBürger konnten mit einer Ladung Insektengift die Fliegen in der Bombe restlos unschädlich machen.

Hier zeigt Kaiser Augustus auf einem alten Foto das Rezept zum Bau einer gefährlichen Fliegen-Bombe, das in Stein gemeißelt wurde. Mit ihr wurde das Römische Reich erobert.