Samstag, 27. Januar 2018

Armer, armer Kurt Grübl ... Alle verlassen ihn ...


Schade: Auch "Nasenbärle" musste angeblich die Allianz mit Grübl verlassen. Leider ist das schwarze Brett vor seinem Kopf bissle verrutscht.

Unser Oberbürgermeister Kurt Grübl macht sich so viel Arbeit mit unserem schönen Augsburg. Warum hat er nur so viel Pech mit seinen Freunden?

Denken wir nur an diesen Gerd Killer, der im Nordfriedhof sich fast zu tode arbeitete und viel Geld in seine Karriere als zukünftiger CSU-Stadtrat steckte. Der auch mal mit Grübls Frau für Wohltätigkeitsvereine posierte. Dann erwischten sie die Leute im Nordfriedhof bei Schwindeleien bei Grabarbeiten.

Der Staatsanwalt kam, Killer musste verschwinden. Wo er jetzt wohl ist? Sucht er wieder in der Ukraine junge Frauen für alte Politiker?

Auch Killer ist von Grübls Seite leider verschwunden.

Jetzt wird wieder ein guter Freund von Grübl vom Staatsanwalt verfolgt. Dieses Mal gehts wohl um mehr Geld, drum hat man diesen Freund, der aus der Augsburger Möbelbranche stammen soll, und von seinen Freunden liebevoll "Nasenbärle" gerufen wird, sogar in Italien angeblich verhaftet.

 Das waren noch Zeiten, als Augsburger Geschäftsleute vesicherten, zur Politik zu stehen. (Doku-Foto: B4B)

Leider haben wir seinen echten Namen nicht richtig verstanden, als unser Spion in Justizkreisen sich rumhörte. Irgendwas mit einem Einrichtungsgegenstand. Bett? Lampe? Regal? Und wenn das stimmt, was wir nicht glauben, dann wäre das ja vielleicht der Mensch, bei dem Grübl mal Trauzeuge war. Und das "Nasenbärle" durfte auch bei Grübls Hochzeit mit der Vielfalt dabei sein. Als einer von ganz wenigen. Verlogenes Gewäsch! Grübl hat nämlich nie schlechte Menschen um sich.

Hier sind die OberBeobachter der Stadtsparkasse, die auf jeden Cent aufpassen. Wehe, einer nimmt sich unerlaubt zu viel!

Es soll ja sogar Gerüchte geben, die fälschlicherweise behaupten, dass "Nasenbärle" beim Wahlkampf für Grübl sehr engagiert war, dass Grübl ohne ihn nie OB geworden wäre.

Aber noch gemeiner finden wir es, wie Augsburger Medien den Verdacht auf einen Geschäftsmann als Betrüger der Stadtsparkasse lenkt, der die CSU förderte, mit seiner Versicherung einen Streit hatte und mit seiner Familie nach Mallorca zog. Ganz schön gemein wir da eine ziemlich eindeutige Spur zu einem gewissen Versicherungsmann Thomas Schrank gelegt, was wir als Vorverurteilung total ablehnen. Auch deshalb weil der früher immer für fette Werbung und schöne Klatschfotos in den Augsburger Medien gut war.

Auch das gibts: Zwei Menschen, im Umfeld von Grübl, die sich mit Geld gut auskennen: Weber und Knecht. Aber Gott sei Dank Geld nur für gute Zwecke verwenden. Sie würden Grübl nie im Stich lassen oder ihn gar hintergehen. Die beiden verurteilen als moralisch einwandfreie Finanzexperten sicher jeden, der die Augsburger Stadtsparkasse betrügt, das ist uns bekannt.
(Foto: Trendyone)

Manche finden es auch mysteriös, dass "Nasenbärle" ausgerechnet die Augsburger Stadtsparkasse mit einer großen Summe betrogen haben soll. Die hoffentlich nicht in der Wahlkampfkasse der CSU gelandert ist. Und Grübl sei bei der Augsburger Stadtsparkasse ja Verwaltungsrat. Gibts da Berührungspunkte?, wird geraunt. Voll der Schmarrn. Wir meinen, Grübl hat da nichts gewusst, denn sonst wäre er ja sofort eingeschritten, oder?

Einen König verlässt man nicht, merkt euch das!
Sonst wird er stinkesauer und bestraft euch.

Sowas lesen wir immer wieder gern:

Allianz äußert sich öffentlich

Neben den Wirtschaftskammern, den Architekten und anderen Gruppierungen sprechen sich eine Vielzahl der Augsburger Allianz-Vertretungen ganz offiziell gegen einen Tunnel am Königsplatz aus. Die Allianz in Augsburg möchte verdeutlichen, dass sie ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst nimmt. Die Allianz-Vertretungen in Augsburg äußern sich deshalb öffentlich gegen die Pläne des Bürgerbegehrens „Tunnel statt Chaos“, das einen Tunnel am Königsplatz vorsieht.

Pressekonferenz mit Dr. Kurt Grübl
Das Engagement der Allianz-Vertretungen in Augsburg ist nicht als Parteienwerbung zu verstehen. Die Vertretungen möchten aktiv einen Teil zur Weiterentwicklung der Stadt Augsburg beitragen. Bei der von den Allianz-Vertretungen in Augsburg einberufenen Pressekonferenz war auch Oberbürgermeister Dr. Kurt Grübl zugegen. Er freute sich über das außergewöhnliche Engagement der Allianz-Vertretungen für die Mobilität der Stadt Augsburg. Bis jetzt hatten sich bereits Die Handwerkskammer und Architekten öffentlich gegen den Tunnel geäußert.

Aufruf zum Bürgerentscheid
Thomas Schrank, der eine Allianz-Generalvertretung in Hochzoll betreibt, zeigt sich über den Fortschritt des Projekts Einfahrt B2 in die Friedberger Straße erfreut. Hier kann man bereits sehen, dass dieses Projekt als Teil der Mobilitätsdrehscheibe funktioniert. Schrank betonte nachdrücklich wie wichtig aus Sicht der in Augsburg arbeitenden Menschen eine funktionierende Mobilitätsdrehscheibe ist. Der Bürgerentscheid am 21. November wird von den Allianz-Vertretungen deshalb sehr ernst genommen.

Folgende Allianz-Agenturen unterstützen das Vorhaben der Stadt Augsburg:

Hans-Rainer Berlin, Thomas Schrank, Wolfgang u. Thomas Rottmann, Michael Kügle, Andrea Kess, Wjatscheslaw Klassen, Igor Stroh, Christian Daferner, Werner Strobel, Stephan Kastner, Gangolf Eierschmalz, Wilbur Klotzek, André Hiob, Bernd u. Stefan Schuster.