Dienstag, 10. Juli 2018

Mut tut gut - in Bayern die CSU abmontieren?

Mut - ganz mutig.

Es gibt Menschen bei uns, die halten die bisherigen Parteien für feige. Daher wollen sie für die kommende Landtagswahl in Bayern mit der MUT-Partei antreten.

Das ist jetzt die zweite interessante neue politische Bewegung im Weißblau-Land, nach der V-Partei, die die von der AfD stark geschwächte CSU entmachten will. Die SPD und die Grünen haben's ja nicht geschafft.

Hatten wir nicht schon vor einiger Zeit das MUT-Zeichen auf einem hohen Haus am Rathausplatz?

Matuschik: Wie kann man ohne Gehirn reden?
Ich bin ein Christlich-Konservativer!

Für Augsburg soll sich ein gewisser Jörg Jovy für MUT ins Zeug legen. Auch der fränkische Mathhias G. Matuschik engagiert sich für Mut. In Augsburg wurde der Franke durch seine Kabarett-Auftritte im Brauhaus 1516 am Hauptbahnhof und durch seine kurze Lovestory mit Katharina Ferstl vom Modehaus Jung bekannt.

Jörg Jovi, von MUT, diskutiert im Augsburger Zeughaus mit Lesben und Schwulen.

Werden sich auch in Augsburg mutige Wähler finden, die für folgende Dinge ihre Stimmen geben wollen: 

"Die politische Landschaft hat sich in den letzten Monaten merklich verändert, in Deutschland und in Bayern. Und das ganz ohne Umbrüche im Parteiensystem. Es sind die im Bund wie im Freistaat parlamentarisch vertretenen Parteien, die im Angesicht eines grassierenden – zum Teil von ihnen selbst mit befeuerten – Rechtspopulismus Position um Position geräumt haben. Positionen, die für uns zum Kernbestand eines demokratischen Gemeinwesens gehören: die unbedingte Wahrung der Menschenwürde, die Parteinahme für die am schlechtesten Gestellten, den konsequenten Einsatz für den Schutz von Natur und Umwelt."

MUT sucht jedenfalls noch Leute, die ihre Unterschrift leisten, damit MUT zur kommenden bayerischen Landtagswahl antreten kann.