Samstag, 21. Februar 2026

Unglaublich! Begibt sich Kulturreferent in große Gefahr!

Was macht Augsburgs Kulturreferent Enninger in der Drogenhölle?


​Es war ein Einsatz, der Mut und vor allem die richtige Kleidung erforderte. Jürgen Enninger, der Kulturreferent der Brecht-Stadt, bereitete sich akribisch auf den Abstieg in den City Club vor. Da das Etablissement erst neulich eine massive Razzia mit 200 Polizisten über sich ergehen lassen musste, überließ er nichts dem Zufall. 


Er zog sich extra frische Unterwäsche an. "Man weiß schließlich nie, ob man bei einer erneuten Durchsuchung im Scheinwerferlicht der Staatsmacht landet, da möchte man in Augsburg doch zumindest einen ordentlichen Eindruck hinterlassen", dachte er sich.


​Bewaffnet mit diesem textilen Sicherheitsgefühl betrat er die Schwabenmetropole Augsburg bei Nacht. Er erwartete finstere Gestalten und den Geruch der Verdammnis. Stattdessen schlug ihm eine Wolke aus künstlichem Erdbeeraroma entgegen. 


An der Bar angekommen, blickte er sich verschwörerisch um. Er rechnete mit Substanzen, die den Verstand vernebeln. Doch statt illegaler Kräuter schob ihm der Barkeeper eine bunte Schale mit Brause-Ufos und sauren Zungen hin.


​Die „Drogenhölle“ entpuppte sich als ein Paradies für Karies-Fans. Während Enninger vorsichtig an einem klebrigen Fruchtgummi kaute, beobachtete er die vermeintlich wilden Gestalten auf der Tanzfläche. 


Bei näherem Hinsehen waren es lediglich junge Menschen, die einen massiven Zuckerschock von zu viel Spezi verarbeiteten. In der Brecht-Stadt wird der Exzess eben mit einer gewissen Bodenständigkeit und einer ordentlichen Portion Puderzucker zelebriert.


​Der Referent strich sich über seinen Rollkragenpullover und stellte fest, dass die 200 Polizisten bei ihrem Einsatz vermutlich auch eher auf Esspapier als auf echte Gefahr gestoßen waren. Die größte Bedrohung in diesem Club war eindeutig das Klebenbleiben an der Tischkante. Er verließ das Lokal mit einer Tüte voller Schaumgummifrösche und dem sicheren Gefühl, dass die kulturelle Ordnung in Augsburg stabil ist.


​Sein Fazit für den nächsten Kulturausschuss stand fest. Solange die Jugend ihre Energie in das Kauen von sauren Gurken steckt, bleibt die Lage unter Kontrolle. 


Er klopfte sich den Zucker vom Revers und dachte bei sich, dass die frische Unterwäsche zwar umsonst war, aber der Weg durch die Baustellen von Augsburg nach Hause der eigentliche Survival-Trip des Abends bli


Unser Bild zeigt Jürgen Enninger mit Ehepartner. Im Theater Theater über dem City Club.

Sonntag, 15. Februar 2026

Tiere in Augsburg haben einen Freund!

 

Ein Tier-Freund in jeder Hinsicht!

In den verwinkelten Gassen von Augsburg braut sich zum Ende des Wahlkampfes 2026 eine politische Sensation zusammen: Der findige Kommunalpolitiker Florian Freund hat den ultimativen Masterplan geschmiedet, um den Thron im Rathaus zu erklimmen. Sein Versprechen an die Wählerschaft ist so gigantisch wie die Ohren eines .Basset Hounds. Er will das größte Tierheim der gesamten Erdkugel direkt vor die Tore der Stadt setzen. Ein Refugium für alles, was bellt, miaut oder Hamsterräder bedient. Er weiß, dass besonders die Wählerinnen einen Freund der Tiere lieben und wählen.

​Der freundliche Visionär weiß natürlich, dass man Wahlen nicht nur mit flauschigen Vierbeinern gewinnt. Die zweibeinigen Wähler haben ganz eigene Bedürfnisse. Deshalb wird dieses Mega-Tierheim auch zum Mekka der Sanitärkultur. Er plant auch Toiletten für die Besucher, die so prunkvoll sind, dass selbst die historischen Bauten in der Brecht-Stadt daneben wie bescheidene Gartenhäuschen wirken.

Wir sprechen hier von vergoldeten Spülknöpfen und Marmorbecken, die den Gang zur Erleichterung zu einem spirituellen Erlebnis machen.

​Mit seinem treuen Hund an der Seite verteilt Freund bereits fleißig Broschüren. Er ist fest davon überzeugt, dass diese Kombination aus maximaler Tierliebe und luxuriösen stillen Örtchen die Oberbürgermeisterwahl in Augsburg im Sturm entscheiden wird.

Wer könnte schon gegen ein Projekt stimmen, das sowohl das Herz für Streuner als auch die Blase der Bürger so galant umschmeichelt.

Die politische Konkurrenz blickt derweil etwas bedröppelt aus der Wäsche, während er schon die passenden Fliesenmuster für den Tier-Palast aussucht. 

Das neue Wahlplakat für Florian Freund:
Eine zweifellos geniale Hammer-Idee
.

Sonntag, 8. Februar 2026

Sonntags-Bildla

 

Juhu, immer mehr lesen unser Deppen-Blatt!


Wir denken bei Kröten nur an unseren Geldbeutel!
Wo bleiben die Bestechungsversuche, gerade jetzt vor den Wahlen in Augsburg?

Ballone bei der Augsburger Kreissparkasse:
Ein Sinnbild für zerplatzende Träume?

Unsere kluge und hübsche OBin Eva Weber hat eine neue Küchenmaschine bekommen.
Zur Stärkung ihres Wahlkampf-Teams bereitet sie damit leckere Schwarzwurzelgerichte zu.

Wie wir auch immer sagen: Nicht alles und alles über einen Kamm scheren, gell!

Über dieses Foto freut sich sicher die Investigations-Journalisten Ina Marks am meisten.
Damit kann sie endlich herausbekommen, mit wem ihr flotter Vorstadt-Casanova, Jürgen, der kommende Vollblut-Kommunal-Politiker auf Aiwangers Befehl, früher mal was hatte.

Vorsicht: Fallstricke in Augsburg.

Wenn's Bier allein nicht den richtigen Rausch bringt, dann gibts jetzt eine Alternative für die Bayern!

Also, Leute, schaut mal, unser Herr Ausgeber hat leider die Eier nicht in der Hose!

Das Kickerwunder FC Augsburg, nicht auf dem ICE, sondern auf der langsamen Augsburger Tram.
Dieser Verein liebts eben gemütlich.

Die Augsbürger schauen nicht nur gern über den Tellerrand, sondern 
auch über den Hutrand!

Eva, warst du das? Tsts, du weißt doch, dass der Herrmann absolut nix
mit der Mega-Razzia im Künstler-Lokal City-Club am Kö zu tun hatte, oder?


Zwei superstarke Frauen. Die OB-Kandidatin Iris Steiner freut sich über ihre
Dessous-Sponsorin Sabine Hofmann: "Seit mir die Sabine ihre heißen BHs leiht,
kann ich mit einigen Stimmen mehr rechnen!"

Montag, 2. Februar 2026

Razzia-Festspiele der Ordnung im City-Club!

 


Wenn die Bert-Brecht-Stadt Augsburg zur Bühne wird, dann meist mit dramatischer Wucht. Kürzlich erlebte der beschauliche City-Club am Kö eine Inszenierung, die selbst das Staatstheater vor Neid erblassen ließe: 200 Einsatzkräfte stürmten das Lokal, als gelte es, eine finstere Schurkenfestung auszuheben.


Feine Nasen


Doch statt düsterer Verschwörer fanden die Beamten wohl eher tanzwütige Augsburger und eine Prise Club-Atmosphäre. Draußen vor der Tür wurden derweil Zelte errichtet, als plane man eine Belagerung, die Wochen andauern könnte. Man fragt sich unwillkürlich, ob hier die Verhältnismäßigkeit im Partykeller vergessen wurde, während die Spürhunde mit ihren feinen Nasen wohl eher nach dem Aroma von abgestandenem Bier als nach dem großen Verbrechen suchten.

Blaulicht oder Baustelle

Hätte man diese 200 motivierten Menschen nicht weitaus sinnvoller dirigieren können. Stellen wir uns vor, die Staatsmacht würde statt Helmen mal den Farbeimer schwingen. Ein Trupp von 200 Polizisten könnte die maroden Wände unserer Augsburger Schulen vermutlich im Vorbeigehen sanieren. Während in den Klassenzimmern der Putz bröckelt, wurden im Club die Taschen durchsucht. Die Zelte, die dort so martialisch aufgebaut wurden, hätten auf einem Schulhof als Interims-Klassenzimmer während der Renovierung eine deutlich bessere Figur gemacht. Das ist eine Prioritätensetzung, die so manche Stirn in Falten legt.

Morsche Balken suchen

Noch dringender wäre die Hilfe an der Freilichtbühne. Das altehrwürdige Gemäuer könnte ein paar starke Arme gut gebrauchen, um wieder im alten Glanz zu erstrahlen. Die Spürhunde hätten dort nach morschen Balken suchen können, statt junge Leute beim Tanzen zu irritieren. Stattdessen hallte das Bellen der Hunde durch die Nacht, während die Kultur der Stadt leise vor sich hin bröckelt. Es ist ein Trauerspiel in mehreren Akten. Wenn der letzte Scheinwerfer im Club erlischt und die Zelte abgebrochen sind, bleibt nur die bittere Asche einer völlig überzogenen Machtdemonstration zurück.

Während die Schulen weiter verfallen und die Freilichtbühne ihrem Schicksal überlassen wird, verpufft die Energie von 200 Einsatzkräften im Nichts einer harmlosen Nacht.


Was hat Fred mit der Polizei-Razzia im Augsburger City-Club zu tun?

Donnerstag, 29. Januar 2026

Grüne setzen Roy Black für ihren Wahlkampf ein !

 Roy Black: "Ganz in Grün ..."



In einem musikalischen Porträt präsentiert der berühmte Sänger Roy Black, ein gebürtiger Augsburger aus dem Stadtteil Göggingen, eine Hommage an die Stadt am Lech und Wertach-Strand. Der Text des Liedes lautet wie folgt: Ganz im Grün im schönen Schwabenland, liegt die Stadt an Lech- und Wertachstrand, die Augustus einst gegründet hat, es ist Augsburg, unsere stolze Stadt. Diese Stadt, mit Mozart nah verwandt, und im Volksmund Datschiburg genannt, trägt das reich verzierte Kleid, einer wechselhaften Zeit, die zweitausend Jahre überwand. Trägt das reich verzierte Kleid, einer wechselhaften Zeit, die zweitausend Jahre überwand. Ging im Siebentischwald Hand in Hand, saß verträumt auf mancher kleinen Bank, wenn die Abendsonne langsam sank, und die Stadt im Dämmerlicht verschwand. Im Anschluss an die Gesangsdarbietung wird in einer Gesprächsrunde die Verbundenheit von Roy Black zu Augsburg thematisiert, wobei betont wird, dass er als Sohn der Stadt gilt, da Göggingen mittlerweile ein Stadtteil von Augsburg ist.

Es werden heftige Proteste der anderen Augsburger Parteien gegen diese Wahl-Werbung erwartet. Manche Kritiker meinen: "Starkes Stück von diesen Grünen, unseren toten Schlagerstar so zu missbrauchen! Wir hören Roy schon in Straßberg im Grab rotieren!"

Unsere ukrainische Putzfrau, bleibt mal wortlos, sie seufzt nur melancholisch ....

Freitag, 23. Januar 2026

Datschiburger Katastrophen

Super-Meldungen aus Datschiburg!


Sport: FCA verspielt wieder Führung – diesmal gegen den Wettergott Gestern Training: FCA führte 2:0 gegen eine Gewitterwolke, kassierte aber in Minute 89 zwei Blitz-Tore. Trainer: „Typisch Augsburg, vorn stark, hinten nass!“ Fans fordern jetzt Regenschirm-Taktik für die neue Saison.

Wirtschaft: Riegele-Brauerei erfindet alkoholfreies Bier mit Geschmack Gestern lancierte Riegele „Schwaben Null-Komma-Hopp“, schmeckt wie echtes Bier, macht aber nur gute Laune statt Kater. Wirtschaftswunder 2.0: Endlich können Augsburger um 11 Uhr vormittags nüchtern streiten.

Gastronomie: Neues Lokal „Currywurst deluxe“ explodiert vor Andrang Gestern eröffnete in der Innenstadt „Currywurst mit Goldblatt & Trüffel“. Schlange bis zum Dom. Ein Gast: „Für 18,90 € krieg ich Pommes mit Glamour!“ Schwäbischer Kommentar: „Des isch jetzt halt Premium-Pommes.“

Stadtverwaltung: Parkplatzsuche nun offiziell Extremsport Gestern führte die Stadtverwaltung den neuen „Parkplatz-Parkour“-Kurs ein: 30 Minuten Slalom um Baustellen, um einen freien Platz zu ergattern. Gewinner kriegt 5 Minuten kostenloses Parken, und einen Orden.

Kultur: Datschiburger proben jetzt ernsthaft für den Fasching Gestern starteten die ersten Datschiburger ihre Faschingsproben, mit neuem Motto „Augsburg goes Barock-Punk“. Erster Gag: Der Prinz kommt zu spät, weil er in einem Stau aus historischen Kutschen feststeckte.

Mittwoch, 21. Januar 2026

Raluca, Raluca, was juckt da?

Kämpfen pausenlos für Augsburgs Freie Wähler:
Raluca und Michael 

 

Rathaus-Comedy: Rosenkrieg und Insider-Duelle

In Augsburg wird es derzeit wegen des Wahlkampfs wahrlich nicht langweilig. Auch wenn einige Medien stark auf Themen aus der hiesigen Gastronomie ausweichen. Wer braucht schon „Love Island“, wenn die politische Bühne der Stadt laut den Behauptungen des mysteriösen Internet-Portals  „Augsburg Enquirers“ so viel mehr Drama bietet.

Raluca Sandner, die dort als „Galionsfigur“ der Freien Wähler (FW) tituliert wird, sorgt für ordentlich Gesprächsstoff. Dass sie nach einem eher holprigen Abgang bei der CSU, wie der „Enquirer“ behauptet, sie flog dort über Nacht raus, weil sie einen Parteifreund zu Unrecht beschuldigt hatte, als Anführerin der Freien Wähler in Augsburg, nun als Referentin unter Eva Weber und Leo Dietz von der CSU mit einer Koalition anheuern möchte, kommentiert der Enquirer mit gewohnt giftiger Feder.

​Besonders amüsant ist die mediale Begleitmusik, die das Portal thematisiert. Während die Journalistin Ina Marx in der „Augsburger Allzugemeinen“ Sandner laut „Enquirer“ mit einem wohlwollenden Porträt fast schon den roten Teppich ausrollte, schießt das Online-Magazin scharf gegen die FW-Vorsitzende. Da wird rein zufällig als ominöse Verschwörung ein Jürgen Marx als Wichtigwichtig-Mann bei den Freien Wählern erwähnt, den wahrscheinlich nicht mal die Ina kennt, obwohl Namensgleichheit.  Der „Enquirer“ berichtet zudem über eine Einschätzung der Staatsanwaltschaft, die Sandner zwar eine gewisse „Distanzlosigkeit“ bei Nachrichten an Mitglieder bescheinigt habe, aber eben keine Strafbarkeit. Dass sie dabei unter dem Motto „Sex sells“ und „Bussi auf Kopfi“ agiert haben soll, ist eine weitere Behauptung aus dieser geheimnisvollen Quelle.

Immer wieder bekommt Peter
den schwarzen Peter 

​Richtig spannend wird es aber hinter den Kulissen der Freien Wähler selbst. Intern wird nämlich gemunkelt, dass das Ganze ein klassisches „Friendly Fire“ ist. Ein gewisser Michael bei den Freien Wählern lässt keine Gelegenheit aus, einen Peter, ebenfalls aus den Reihen der Freien Wähler, als den eigentlichen Betreiber des „Augsburg Enquirers“ zu bezeichnen. Wenn diese interne Behauptung stimmt, wird das Rathaus endgültig zur großen Reality-Show-Bühne, auf der sich die Beteiligten gegenseitig die gewetzten Messer zustecken.


Montag, 19. Januar 2026

Überall dieser eklige Promi-Schleim!

 

Augsdorf, die schwäbische Stadt der Promi-Fans?

​Augsburgs Elite sabbert wegen den  Ziegens!
Endlich mal zwei Promis in unserem Augsdorf!

Fassungslosigkeit in der Roy-Black-Stadt! Es sind Szenen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen, oder zumindest für ein entsetztes Kopfschütteln sorgen. Während echte Bauprojekte in Augsburg oft im Bürokratie-Sumpf versinken, verfällt unsere selbsternannte Elite in einen ekstatischen Rausch, als das Promi-Duo "Die Ziegens" zur Immobilienmesse einfliegt. Der Grund? Eine Sonderpräsentation der Ziegens-eigenen Kollektion an Hundehütten und Vogelhäusern!

Talent Posen

​Ja, Sie haben richtig gehört! Am Freitag, den 27. Februar 2026, gab es in Augsburg bei der Immo-Messe nicht etwa bahnbrechende Stadtentwicklung zu bestaunen, sondern liebevoll bemalte Nistkästen und Design-Hundebehausungen. Präsentiert von zwei Menschen, deren größtes Talent das Posen ist.

​Doch das hielt unsere Lokal-Medien und die üblichen Verdächtigen der Augsburger Halb-Prominenz nicht davon ab, sich wie hungrige Hyänen auf das Promi-Paar zu stürzen. Es wurde geschleimt, gegrinst und sich förmlich an die Ziegens herangeworfen, nur um ein bisschen vom künstlichen Glanz abzubekommen. Blitzlichtgewitter für einen Chihuahua-Palast! Interviews über die "Vision" hinter einem Spatzen-Domizil!

Entlarvendes Schauspiel

​Das ist nicht nur erbärmlich, das ist eine Beleidigung für jeden Augsburger mit Verstand! Unsere Stadt macht sich zur Lachnummer der Nation, weil ein paar Wichtigtuer für ein Selfie mit den Ziegens und ihren Tierbehausungen jede Würde fahren lassen. Wir fragen uns: Wie tief kann Augsburg noch sinken? Wann wachen unsere "Eliten" auf und merken, dass echter Glanz nicht in einer Promi-Hundehütte zu finden ist? Ein trauriges, aber entlarvendes Schauspiel, das die wahre Armut mancher Augsburger "Promis" schonungslos aufzeigt, 

​Achtung, liebe Leserinnen und Leser,

​der vorangegangene Text war natürlich ein kleiner, aber hoffentlich unterhaltsamer Streich unserer Redaktion! Wir lieben Satire und wollten mit diesem überspitzten Kommentar und der Geschichte der "Ziegens-Vogelhäuser" lediglich auf humorvolle Weise die oft skurrile Welt des "Promi-Rummels" aufs Korn nehmen.

​Selbstverständlich ist das Gegenteil unsere feste Überzeugung! Augsburg ist eine Stadt voller echter Persönlichkeiten, innovativer Köpfe und großartiger Initiativen, die keinen künstlichen Glanz von außen braucht. Unsere wahre Stärke liegt in unseren engagierten Bürgern, den kreativen Köpfen der Kulturszene und den vielen Menschen, die tagtäglich mit Leidenschaft und Substanz zum Erfolg unserer Stadt beitragen.

​Wir distanzieren uns ausdrücklich von dem Spott und der Häme des vorhergehenden satirischen Textes. Das haben zwei besoffene Redaktörinnen ohne unser Wissen verfasst. Wahrscheinlich durften sie nicht unter den Achselhöhlen der Ziegens schnuppern! Augsburg hat stolze Traditionen und eine lebendige Gegenwart, die keinen Anlass zur Scham geben. Wir vertrauen auf den guten Geschmack und das kritische Urteilsvermögen unserer Leser und darauf, dass ihr den Unterschied zwischen einem Spaß und der Realität erkennt,

​Mit augenzwinkernden Grüßen,

Ihre Redaktion

Sonntag, 18. Januar 2026

Sonntags-Bildla

 

Unsere Augsburger OBin Eva Weber lässt sich jetzt von einer Brillen-Testerin beraten. Weber will von ihr wissen ob ein neuer Brillen-Look bei den Augsburgern ankommt beim Einsatz auf Social Media.
Wir meinen:  Hauptsach', Augsburg bleibt bei ihr scharf im Blick!

Der größte Kritiker der Fugger eröffnet nun ein Lokal mit deren Namen. In Augsburg munkelt man bereits, ob die Suppe für die geladene Prominenz besonders gewürzt ist. Ein vergiftetes Angebot für die feine Gesellschaft, serviert mit einer Prise tiefschwarzem Humor. Man isst dort wohl nur einmal, wenn man zur alten Riege gehört.

Zwei Frauen schleppen heimlich Kisten aus dem Café Eber am Augsburger Rathausplatz, das nun für immer seine Pforten schließt. Retten sie etwa das heilige Rezept für den Zwetschgendatschi vor dem endgültigen Aus? Wenn das Gebäck demnächst woanders auftaucht, war es wohl Raubkunst der süßesten Sorte. Hoffentlich landet die Rezeptur nicht im Reißwolf, sondern direkt im Backofen der Konkurrenz. Hoffentlich ist das Gebäck am Ende nicht so schwer verdaulich wie die lokale Politik.

Es steht ein einsames rotes Fahrrad am Westausgang von Augsburgs Hauptbahnhof. Auf dem Gepäckträger thront eine markante Kiste, die gänzlich leer auf neue Inhalte wartet. Vielleicht dient dieser Freiraum als Symbol für die unzähligen Visionen zur modernen Fahrradstadt? Eventuell werden hier bald die Konzepte für die Mobilität rund um den Bahnhof transportiert. Momentan bleibt der Kasten jedoch ein stiller Zeuge der geplanten städtischen Veränderungen.


In den nächsten Tagen wird in Augsburg ein kleines hölzernes Rathaus für Wildbienen als ökologischer Geniestreich gefeiert. Während die emsigen Insekten dort zumindest für Nachwuchs sorgen. produzieren die echten Stadträte im steinernen Bau von Elias Holl lieber einen wachsenden Schuldenberg. 

Im Augsburger Maximilianmuseum nagt eine Figur genüsslich an einem menschlichen Bein. In Augsburg fragt man sich sofort, ob das die neueste Empfehlung der Augsburger Gastro-News für den großen Hunger ist. Vielleicht ist es die bildliche Warnung für alle, die im Traditionslokal Bauerntanz keinen Tisch reserviert haben und nun vor lauter Verzweiflung zur Selbstbedienung am Nächsten greifen. Wer in dieser Stadt kulinarisch überleben will, muss eben manchmal über Leichen gehen. Ein wahrer Leckerbissen für alle, die das „Sich-Durchbeißen“ in der lokalen Politik
etwas zu wörtlich nehmen.



In Augsburg trafen sich die Giganten der Milchschaum-Akrobatik zur Weltmeisterschaft im künstlerischen Gestalten. Die Stimmung war am Sonntag. 18. Januar 2026. absolut am Siedepunkt. Anina Mockele sicherte sich den Titel mit einer Präzision. die man sonst nur von Schweizer Uhrwerken kennt. Ihr Siegerbild im Tassenrand war dabei so zweideutig. dass die Jury zwischen tiefer Ergriffenheit und einem dezenten Schmunzeln schwankte. Man rätselte lange. ob dort ein Symbol der Liebe oder doch nur eine Grinsekatze als Wunderwerk im Espresso schwamm.

In Deutschland dominierten bei den frischgeborenen Babys im Jahre 2025 die Namen Emma und Felix die Geburtsregister. Wir hätten im schwäbischen Augsburg hier viel kreativere und regionalere Optionen. Wie wäre es mit dem kleinen Grasdaggl für den charmanten Tolpatsch oder der süßen Ratschkattl für das gesprächige Mädchen von morgen? 

Mittwoch, 14. Januar 2026

Rätselfrage: Lisa, bist du ein Rätsel?

 

Wer ist Augsburgs erst Schwarze  Stadträtin?

​Lisa McQueen, das achte Weltwunder der Augsburger Rätselwelt

​Augsburg hat es geschafft. Man braucht keine goldenen Säle oder historische Wasserwirtschaft mehr, um Unsterblichkeit zu erlangen. Es reicht ein Platz im Kreuzworträtsel zwischen „Familienname Augsburger Kolonialherren“ und „ Zusammenschluss antirassistischer Fca-Fans“ in der neuen kostenlosen MiAux. Mit dem Motto: "Leise Stimmen lauter machen."

​Die ultimative Heiligsprechung

​Lisa McQueen ist am Ziel ihrer Träume angekommen. Wer braucht schon das Goldene Buch der Stadt, wenn man das offizielle Kreuzworträtsel in der MiAux ziert. Die Frage nach der „ersten Schwarzen Augsburger Stadträtin“ ist dabei natürlich nur die Vorstufe zur absoluten Macht. Während andere Kandidaten noch mühsam Plakate an Laternen kleben, die ohnehin nur den Hundeurin abfangen, wird McQueen bereits rituell von der Generation „Kaffee-Pause“ ins Kreuzworträtsel mit Großbuchstaben eingetragen.




​Richtige Buchstaben für ein Halleluja

​Man stelle sich das Drama am WG-Tisch oder in der Kneipe vor. Der Stift zittert. Die Stirn runzelt sich. Wer könnte es sein, diese erste schwarze Augsburger Stadträtin? Eine von der CSU? Nein, ein Name wie Donnerhall, der so perfekt in die Kästchen passt, als hätte die Stadtplanung von Augsburg unter ihrer Leitung bereits die gesamte Architektur darauf ausgelegt. 

Es ist die subtilste Form des Wahlkampfs, die je erfunden wurde. In der MiAux gewinnt man mit den richtigen Buchstaben vielleicht einen Gutschein zu einer Tasse Kätchen-Kaffee, aber für Die PARTEI ist es die symbolische Übernahme des kollektiven Unterbewusstseins.


​Fakten aus der Welt der Buchstaben

​In der Augsburger Gastronomie, die diese Hefte so großzügig auslegt, ist man sich einig. Ein Rätsel ist erst dann gut, wenn man beim Lösen nicht das Bier verschüttet. Dass McQueen nun fester Bestandteil der lokalen Rätselkultur ist, zeigt die Professionalität ihrer Kampagne für die Kommunalwahl im März. Während die Konkurrenz noch über Parkgebühren in der Innenstadt streitet, wird ihr Name bereits millionenfach mit Bleistift in billige Bierfilze geritzt. Das ist wahre Volksnähe. 

Wer die Buchstaben korrekt kombiniert, hat die Qualifikation für das Oberbürgermeisteramt eigentlich schon in der Tasche. Zumindest theoretisch.

Dienstag, 13. Januar 2026

Das Evangelium nach CSU Augsburg: Neuartiges Weihwasser gefällig?

 

Augsburgs OBin Eva 'Weber verteilt gerne Streicheleinheiten um beste Wohlfühl-Stimmung
für uns Datschiburger zu erreichen.

Unser wohlwollender Blick auf das Wahlprogramm der Augsburger CSU

Man muss der CSU in Augsburg eines lassen. Sie beherrscht die Kunst der sprachlichen Alchemie. Krisen werden dort nicht einfach ausgesessen. Sie werden „lageelastisch“ wegmoderiert. Während der Rest der Welt unter Pandemie und Energiepreisen ächzte, hat die Augsburger Stadtregierung offenbar in einer Parallelwelt der Glückseligkeit gelebt. Der „Glücksatlas“ der Lotto-Gesellschaft wird als Beweis angeführt. Dass dieser oft mehr über die Erwartungshaltung als über die Realität aussagt, geschenkt.

1. Die „Gesunde Stadt“ als spirituelles Ökosystem

„Gesundheit“ ist im neuen CSU-Programm kein medizinischer Fachbegriff mehr. Es ist ein Zustand der totalen kosmischen Balance. Man möchte ein urbanes Ökosystem schaffen. Das klingt wunderbar nach Yoga-Retreat im Rathaus. Ob die soziale Stabilität auch die Menschen einschließt, die am Ende des Geldes noch zu viel Monat übrig haben, bleibt abzuwarten. Aber Hauptsache, das Ökosystem atmet elastisch.

2. Medical Valley und das KI-Wunder

Augsburg wird nun zum „Medical Valley“ erklärt. Ein Name wie aus einem Silicon-Valley-Generator. Die Universitätsklinik (UKA), die seit Jahren mit den üblichen Herausforderungen eines Großbetriebs kämpft, soll nun zum Innovationsraum mutieren.

  • Wirtschaftsmotor: Man gründet eine „spezialisierte Einheit“ zur Ansiedlung von Unternehmen. Noch eine Stabsstelle mehr. Das ist der bayerische Weg zum Erfolg.

  • KI-Produktionsnetzwerk: Künstliche Intelligenz ist das neue Weihwasser der CSU. Man träufelt es über jedes Problem, in der Hoffnung, dass es sich von selbst löst.

3. Bildung: Investitionen als Ablasshandel

Bildung sei „nicht verhandelbar“. Ein starker Satz. Besonders nach Jahren, in denen Sanierungsstau an Schulen eher die Regel als die Ausnahme war. Jetzt sollen 323 Millionen Euro bereits geflossen sein. Weitere 50 Millionen jährlich klingen beeindruckend. Man fragt sich nur, warum es erst so weit kommen musste, dass die Schulen heute als „Bildungsmittelpunkte“ neu erfunden werden müssen. Die pädagogischen Module in Kooperation mit der Universität klingen nach viel Theorie für marode Klassenzimmer.

4. Sicherheit und das Märchen vom stabilen Wohnraum

Augsburg bleibt die sicherste Großstadt. Ein Titel, den man sich gerne ans Revers heftet.

  • Prävention: Mehr Ordnungsdienst und mehr Präsenz. Man möchte sich im öffentlichen Raum sicher fühlen, während man an den 400 neuen geförderten Wohnungen vorbeiläuft.

  • Wohnbau: 400 Wohnungen in vier Jahren für eine wachsende Stadt. Das ist kein Masterplan. Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber es klingt in einem Wahlprogramm natürlich nach einer sozialen Großtat.

5. Das „Wohnzimmer“ Innenstadt und die Blue City

Die Innenstadt soll das „Wohnzimmer“ werden. Das ist eine interessante Metapher für einen Bereich, in dem der Einzelhandel kämpft und der Parkdruck die Anwohner in den Wahnsinn treibt.

  • Mobilität: Man verspricht eine „ganzheitliche Verbindung“. Das bedeutet meistens, dass am Ende niemand so richtig zufrieden ist. Weder die Radfahrer noch die Autofahrer.

  • Klimaresilienz: Mit der „Blue City-Strategie“ möchte man Flächen entsiegeln. Vielleicht fängt man auf den großen Plätzen an, die im Sommer die Hitze so herrlich speichern, dass man dort Eier braten könnte.

6. Digitale Verwaltung und das 300.000-Euro-Almosen

Die Verwaltung soll durch KI entlastet werden. Routineabläufe automatisieren, damit mehr Zeit für Bürgerberatung bleibt. Ein schöner Traum in einer Stadtverwaltung, in der man für manche Termine Wochen im Voraus buchen muss. Besonders charmant ist das „Augsburg-Budget“ von 300.000 Euro für direkte Mitgestaltung. Bei einem Stadthaushalt in Milliardenhöhe ist das in etwa so, als würde man den Kindern 50 Cent geben, damit sie beim Hauskauf mitreden dürfen. Aber für das Gefühl von Basisdemokratie reicht es allemal.

Am Ende steht die Haushaltsdisziplin. Ein ausgeglichener Haushalt trotz all dieser Versprechungen. Das ist die größte elastische Leistung von allen.

Schon werden von politischen Gegnern der Augsburger CSU mit der KI
böse Fake-News verbreitet. Motto: "Augsburgs CSU - Vorne hui, hinten pfui!"


Unsere ukrainische Putzfrau lästert: Unsere Oberbürgermeisterin streichelt gerne Hunde, wie auf dem Bild da oben zu bestaunen ist. Ein Bild für die Götter. Endlich ein Wesen in Augsburg, das bei ihren Versprechungen nicht widerspricht, sondern wedelt. Der Wähler hofft derweil, auch mal so sanft gekrault zu werden. Vielleicht hilft bei der nächsten Wahl ja ein Bestechungs-Leckerli?"

Dienstag, 6. Januar 2026

Schönster Schneemann!

 

Olaf gewann den Wettbewerb.

In Augsburg herrscht seit dem frühen Morgen ein bizarres Treiben auf dem Rathausplatz. Die Stadt lud zum großen Wettbewerb für den schönsten Schneemann ein. Überall stehen nun perfekte Skulpturen mit Karottennasen und Zylindern. Sie wirken fast schon unheimlich in ihrer Symmetrie.

 Doch der Sieg ging an ein Werk am Rande des Geschehens.

​Dieser Schneemann trägt den Namen „Der schiefe Olaf“. Er besteht aus drei unförmigen Klumpen Grau. Diese wurden offenbar aus dem Matsch der Straßenbahn Schienen zusammengekratzt. Olaf hat keine Nase. Er besitzt lediglich tiefe Löcher im Gesicht. Das wirkt wie ein stummer Schrei nach Hilfe. Zwei kümmerliche stecken, die als Arm mit dienen sind zu seiner Verteidigung bereit.

​Die Jury war sofort fasziniert. In der Welt der perfekten Eisgestalten wirkt Olaf wie eine ehrliche Antwort auf das Leben. Die Menschen ignorieren die makellosen Figuren. Sie drängen sich um das matschige Elend. Das Blitzlichtgewitter der Handys gilt nur ihm. Ein Kritiker nannte ihn eine Dekonstruktion des klassischen Winterideals. 

Augsburg feiert heute das Scheitern als höchste Kunstform. Olaf schmilzt bereits leicht zur Seite. Er gewinnt dadurch nur noch mehr an Charakter.

Unglaublich! Begibt sich Kulturreferent in große Gefahr!

Was macht Augsburgs Kulturreferent Enninger in der Drogenhölle? ​Es war ein Einsatz, der Mut und vor allem die richtige Kleidung erforderte....