Freitag, 10. Juli 2009

Wir sind erschüttert! Stimmt das Hammer-Gerücht über Grabs kaputte Ehe?


Bild: Die Augsburger Allzufeine hat uns mal wieder hervorragend zitiert.
Wir lieben unsere Kollegen.

* Es gibt ja Leute, die behaupten wider besseres Wissen, dass einige Kollegen bei den Augsburger Zeitungen und Zeitschriften, von unserer Augsburger Skandal-Zeitung ab und zu abschreiben.

* Das würde uns zwar freuen, weil wir immer gerne unseren Kollegen helfen, aber wer den Artikel über das Trennungs-Gerücht zu Augsburgs 3. Bürgermeister Peter Grab in der heutigen Augsburger Allgemeinen liest, der weiss es sicher besser!

* Sind doch die Kollegen von der Augsburger Allgemeinen hergegangen und haben den krisengeschüttelten Peter Grab mitten in seiner schwersten Zeit über diese Trennungsgerüchte befragt, die wir ja nicht glauben konnten und mochten. Und er soll denen gesagt haben, dass unser Hammer-Gerücht stimmt. Also Kollegen, so einen Mann, der so schwer unverschuldet vom Schicksal getroffen wurde, den lässt man doch erst in Ruhe trauern.

* Sowas! Wir sind zutiefst erschüttert! Wer diese wachsende und wachsende Liebe zwischen einem City-Manager und einer kleinen hübschen intelligenten sportlichen Ex-Dekorateurin (Modehaus Boeker, Augsburg?) sehen und erleben durfte, der wird das noch in 1000 Jahren nicht glauben! Wir schwören!

* Manche Augsbürger fragen sich nun: "Und was ist, wenn auch das Gerücht um Semmel-Kurtis illegale Kinder stimmt?"

* Eine von vielen möglichen Antworten: Ganz einfach: Dann müsste sich Augsburg einen neuen Oberbürgermeister wählen!

* Und Augsburgs Medien würden sich darüber sehr freuen, weil dann durch einen folgenden Wahlkampf wieder tüchtig Werbekohle in die leeren Verlegerkassen spülen würde!

* In einigen Mails, die uns zu dieser Affäre Grab-Trennung erreichen, wollen die Leute von uns unbedingt wissen, warum die Augsburger Zeitungen immer erst über die Gerücht schreiben, die sie ja nach eigenen Worten oft schon längst kennen, wie zum Beispiel das Gerücht mit den unehelichen Kindern des Augsburger OB Dr. Kurt Zwibl, die müssen wir alle leider enttäuschen. Reiner Zufall! Nicht weil die Augsburger Zeitungen und Zeitschriften so eng mit den oberen Augsburger Politikern eng zusammenstecken! Nie und nimmer!

* Es ist natürlich eine gemeine Lüge, dass uns Peter Grabs Noch-Ehefrau, eine gefragte Grafikerin, über diesen ganzen Salat informiert hat und nun der hinausgeworfene Gatte über sie stinkesauer ist, wie man den Zeilen der Augsburger Allgemeinen entnehmen kann.

* Nur wegen Rücksicht auf die Kinder will Grab laut Augsburger Allgemeine nichts über diese Affäre sagen! Nicht wegen der Gattin! Grummelt da was?

* Und warum soll Grab nicht mit blonden pädagogischen Kultur-Damen zusammenstecken? Das wollen wir doch auch mal den gehässigen Neidern bei Pro Augsburg und der CSU sagen.

Bild:  Auch ein Augsburger Blogger macht sich Gedanken zu dieser Grab-Affäre und lobt den Verlassenen, der da wohl mit dessen Kollegen OB Zwibl verglichen wird, über den grünen Klee.


P.S. Wie war das mit Peter Grab und dieser molligen Studentin, (Meier? Müller?) die für ihn mal die Augsburger Literatur-Tage machen durfte? War er da mal Literatur-Beauftragter als sein Bruder noch als Baufirmengeschäftsführer Sponsor war? Oder? Ein verlogenes Gerücht ist es, wenn behauptet wurde, dass Grab, der Ex-Künstler, Ex-Jüdischekultur-Manager, und Ex-CIA-Manager, diese Studentin schon schwängerte als er noch verheiratet war. Und dann sollen Zwillinge anmarschiert sein?

Achtung! Wir übernehmen absolut keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Meldung!
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Raumschiff Röther in Augsburg gelandet?

 
Ist das ein Raumschiff, das da bei der Lechhauser Lechbrücke in Augsburg gelandet ist? Nach der Beschilderung könnte es sich um den neuen Modepark Röther handeln, der hier zu bstaunen ist.

* Stiehlt dieses futuristsiche Bauwerk nun der neuen Augsburger Stadtbücherei vom Star-Architekt Schrammel die Schau, wie Experten meinen?

* Wir warten da lieber auf einen fundierten Kommentar von der kultursensiblen Journalistin Angela Lachgeier, von manchen auch die "Datschibau-Reich-Ranicki" genannt, in der Augsburger Allgemeinen.


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Heimlicher Einbruch bei Sparkasse am Rathausplatz?

 
Ja, sakra, merkt denn das keiner, dass in der Augsburger Stadtsparkasse am Rathausplatz eingebrochen wird? Wo ist die Polizei? Muss die wieder den König von Augsburg jagen? Oder? Unsere Reporterin hat den dreisten Einbruchsversuch, der mit einem unterirdischen Gang in den Tresorraum stattfinden soll, jedenfalls sofort festgehalten!


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Mittwoch, 8. Juli 2009

Augsburgs neuestes Hammer-Gerücht? Wurde Peter Grab von seiner Gattin aus der Wohnung geworfen? Warum?


* Wir können es noch nicht glauben und wir halten es für eines der gemeinsten Gerüchte, die zur Zeit durch Augsburg geistern: Augsburgs netter Sport- und Kulturreferent Peter Grab soll von seiner jungen Gattin aus der gemeinsame Wohnung in der Nibelungenstrasse 25 geworfen worden sein. Warum? Kann das die Wahrheit sein? Wer steckt hinter dieser Verleumdung?

* Wir demenzieren hier schon mal dieses üble Gerücht, weil wir das von unserem so genannten Party-Peter und seiner jungen Gattin nicht glauben können und wollen.

Noch schmeckt Peter Grab das Bier. Auch wenn er auswärtig trinkt, wie hier im Hasenbräu-Stüble. Warnung: Die Blondine dicht neben Grab ist auf keinen Fall die Blondine, die mit Peter Grab was Süsses in Gersthofen geschleckt haben soll!

* "Das kommt von dem Einfluss, den Grabs neuer Hausnachbar, der Single-Ob Dr. Kurt Gribl in der Augsburger Nibelungenstrasse in letzter Zeit auf sein Prost-Peterle ausgeübt haben soll", behaupten schmutzige Lästermäuler.

* Wir sagen jetzt gleich: "Alles Lüge!"

* Unsere Leser sollten davon nix glauben was seit einigen Tagen in Augsburg über Peter Grab und seine junge Frau hinter vorgehaltener Hand rumgetuschelt wird.

* Vielleicht ist ja nur die Wohnung der beiden zu klein? Der Peter muss doch jetzt auch die Augsburger Fussballerinnen für die kommende WM betreuen, oder? Und dann auch noch die vier oder fünf oder sechs Kinder oder sieben Kinder seiner vorherigen Frauen.

Manche religiöse Bürger in Augsburg übertreiben mit ihrer Moralvorstellung gewaltig wenn sie schimpfen: "Mit dem Gribl und dem Grab haben wir womöglich einen Sündenpfuhl in der Stadt bekommen!" Noch herrscht hier nicht der Silvio aus Italien!

* Absoluter Schmarrn sind Gerüchte im Internet wie bei Facebook, dass Peter Grab ein unehelicher Sohn von Kurt Gribl sein soll

* "Mann, der Grab hat doch in letzter Zeit total notgeil die Frauen angesprungen, äh, angegraben. Auch in Liberece war das doch ein Skandal", versuchen Grab-Gegner den guten Ruf des braven Familienvaters zu schädigen.

* Natürlich kann ein Mann der zwei Referate und einige ex-Frauen mit ihren Kindern in Augsburg betreuen muss und auch manchmal seinen Freunden hinter der Theke hilft nicht jede Nacht zuhause sein, meinen wir. "Das ist doch kein Grund einen kinderlieben Gatten vor die Türe zu setzen", sagen Leute aus der Augsburger CSU und von Pro Augsburg, die fest zu ihrem Party-Peter halten. Klassesache, sagen wir da!

Davon wusste Peter Grab sicher nichts, dass in Liberece auch russische Frauen zu kontakten sind. Oder?

* Völlig erstunken und verlogen ist auch die Behauptung, dass Peter Grab nun bei seinem Bruder schlafen soll und seine junge Frau seit einigen Tagen wieder eine Grafik-Agentur betreibt, damit sie mit ihrem Kind überleben kann.

* Total absurd ist der Bericht von einem Insider, der uns weismachen will, dass Peter Grab mit einer blonden Augsburger Kultur-Dame in Gersthofen in einem Eis-Salon gesichtet worden sein soll. Seit wann schleckt Peter Grab denn Eis?

* Wir sind weiter tapfer auf der Seite von Peter Grab, der mit seiner risikovollen und fruchtbaren Nachwuchspolitik wenigstens unsere Rentenkasse nicht austrockenen lässt! Bravo Peter! Weiter so!

* Warum Grabs junge Frau angeblich in die Maxstrasse ziehen soll, bleib uns auch ein Rätsel.

* Ach ja, diese kernige Grab-Liebe hat einst so schön bei La Piazza begonnen. Dann sah man die beiden Turteltauben vor dem Internetcafé bei der Augsburger Brühlbrücke zur Freude der Touristen stundenlang Liebkosungen austauschen. Manche dachten schon, das wären der Wolfgang Amadeus und sein Augsburger Bäsle-Häsle. Peter Grab war damals noch Marketing-Experte bei der CIA.

* "Ein Wunder, dass da noch Plakate und Logos für das Max-Fest rausgekommen sind", wurde über diese Lovestory gelästert. Dafür hat Grab seiner jungen Frau, die als Grafikerin die Max-Fest-Werbung mitmachte, auch echt geholfen, als es gegen den Marketing-Mann Harry "Hirsch" Winderl ging, der den Erfolg abstauben wollte!

* "Der Grab hat sogar so lange für seine zukünftige Frau gekämpft, dass er sogar die CIA verlassen musste", behaupten seine Freunde.

* Und nun wollen hinterhältige Gerüchtemacher die Liebe zwischen Peter Grab und seiner jungen Gattin killen. Schlimm! Da machen wir nicht mit!

Ausführliche Information über Augsburgs erfolgreichsten Politiker Peter Grab findet man bei www.ausburg-wiki.de



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Hurra! Toller Erfolg für uns: Jetzt wirbt Augsburgs katholisches Vorzeigeprojekt schon in der Skandal-zeitung!

Ein gigantischer Erfolg ist das für unsere Werbe-Abteilung: Jetzt ist auch Augsburgs katholische Kirche davon überzeugt, dass unsere Skandal-Zeitung ein ehrliches und erfolgreiches Medium ist, bei dem man gerne ein Werbung schaltet!

* Wird nun endlich unsere aufrichtige demokratische freiheitliche Berichterstattung gegen Scheinheiligkeit, Beleidigungen und Verleumdungen honoriert?

* Jedenfalls hat das Haus St. Ulrich, die geistige Schaltzentrale des Augsburger Katholizisumus, per Google, eine Werbung bei unserer ASZ geschaltet. Super!

_Die Google-Anzeige ist auf dem obigen Bild auf der rechten Seie zu erkennen. Was freut uns das!
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Gribl lässt Stadt Augsburg Propaganda für Klatschzeitung machen! Erlaubt? AZ sauer?

Mein Gott, wie kleinlich können unsere Kollegen von der Augsburger Allgemeine (AZ) manchmal sein. So kennen wir sie garnicht. Da sollen sich einige AZler mächtig aufregen und einen publizistischen Gegenschlag planen, nur weil Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl für die Augsburger Klatschzeitung Sonntagspresse auf der offiziellen Seite der Stadt Augsburg ein kleines bissle Propaganda macht.

* Dafür darf der OB Gribl halt in der Sonntagspresse immer einen supertollen Kommentar schreiben. Das ist doch en ganz normales Tauschgeschäft, finden auch einige Mitglieder der Augsburger Rathaus-Opposition, die nicht so kleinkariert denken.

* Wir sind jedenfalls total begeistert, das unsere fleissigen Kollegen von der Sonntagspresse (bitte nicht verwechseln mit der katholischen Sontagszeitung!), die immer so lieb über uns schreiben, auch mal die Nase vor der AZ haben. Wenigstens bei der Stadt Augsburg und ihrer offiziellen Internet-Seite.

* "Ätschibätsch", soll der Sonntags Presse Chef Wolfgang Bublies (früher AZ) mal gesagt haben. Wie er das wohl meinte?

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Hat Augsburgs Impotenz einen Trauer-Song für Michael Jackson geschrieben?

Es existieren einige Leute in Augsburg und Umgebung, die vermuten, der neue Song der Strassenrocker-Band Impotenz, mit dem aussagekräftigen Titel "Ich küsse deine Urne", wäre extra zum Tod des King of Pop, Michael Jackson, geschrieben worden.

* Das wurde auch in dem viel gelesenen Blog http://www.blog-augsburg.de/startseite/home..../ behauptet.

* Wir haben natürlich bei den Provo-Musikanten von Impotenz nachgefragt und was mussten wir hören: "Wir sitezen im Roten Hahn in der Hasengasse und lesen gerade den neuen Augsburger Biergartenführer...keine Zeit für einen anderen Schmarrn ...."

Dienstag, 7. Juli 2009

Augsburgs Sommer-Überlebens-Buch ist endlich da!

Unglaublich! Seit ein paar Tagen gibt es ein Sommer-Überlebens-Buch für Augsburg! Der neue Biergartenführer mit den besten und interessantesten Bier-Oasen zwischen Lech und Wertach!

* Ab sofort bei Bücher Pustet, Augsburg und bei den anderen guten Augsburger Buchhandlungen zu bekommen. Tolle Sache! Mehr Biergärten drin, als wir gedacht und gehofft haben! Prost!


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Hörbuchsprecher Matthias Ubert als Pharao auf dem Kamel: Zur Aida-Werbung!

 
Da staunt Matthias Ubert nicht schlecht: In der heutigen Augsburger Allgemeinen ist er auf einem Kamel als Pharao zu sehen.

 
Matthias Ubert macht auf dem Kamel Werbung für die Verdi-Oper "Aida" auf einem Kamel vor der Augsburger Freilichtbühne.

 


Matthias Ubert, der als Hörbuchsprecher, Schauspieler und Musiker unterwegs ist, kam mit dem Kamel, das aus dem Allgäu stammt, bestens klar: "Es ist genauso stur wie ich, daher haben wir uns sofort verstanden", lacht der blonde Künstler aus Bremen, der seit seiner Kindheit in Augsburg ansässig ist.

"Aida" wird auf der Augsburger Freilichtbühen am 7. August 09 aufgeführt. Karten gibtrs schon bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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Neu in Augsburg: Gesundheit geht vor Abwrackerei!

 

 

 
Die Fahrradhandlung Härter am Augsburger Schmiedberg (gegenüber Stadtgwerke) hat jetzt einen Gesundheits-Rabatt beim Kauf eines Tret-Esels eingeführt. Man will nicht den Menschen abwracken, hat man sich gesagt, sondern durch fleißiges Radeln gesund halten. Beispielhafte Idee für ganz Deuschland? Nein, für die ganze Welt!


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Stadtrat Jurca macht Superwitz!

Äußerst humorvoll als Stadtrat: Andreas Jurca. Zuschuss egal, weil ... Man kennt das Problem aus dem modernen Alltag bei der Arbeit. Kaum ha...