Samstag, 26. September 2009

Augsburg-Gerücht des Monats: Hochrangiger Kommunalpolitiker von Polizei bei öffentlichem GV ertappt?




Bild: Schon wird in Augsburg gegen politische GVler mobil gemacht. Finden wir Super! Dafür müsste es die Verhüllungs-Decke in Gold geben!


* Wir melden es nicht gerne, weil wir allein schon bei der Annahme, es handle sich um ein mieses Gerücht, mit dem hochrangigen Augsburger Politiker total mitleiden, den eine Polizeistreife beim öffentlichen GV erwischt haben soll. Angeblich mehrmals.


* Diese gemeine Gerücht kommt ausnahmsweise mal nicht aus der Augsburger CSU, sondern geriet durch Kanäle der Augsburger Parkwächter-Szene bis zu uns. 



* Unsere ukrainische Putzfrau, die sich von Politikern nicht gerne festnageln lässt, trifft wieder den Hammer voll auf den Dings. (Wir haben ihr ein ganz bestimmtes Wort verboten!)


* Dieses Gerücht ist ja fast so schlimm, wie der peinliche Vorfall mit einem früheren Ordnungsreferenten der Stadt Ausburg: Der soll mal im Fasching, verkleidet als Harlekin, im Vollrausch (Waldi Hartmann, der damals sein Freund war, lässt grüssen!)  in den Augustus-Brunnen gepinkelt haben, wobei ihn ein Steifer, äh, Schmarrn, eine Streife, zur Rede stellte. 


* Wir fragen uns schon, welcher unanständige Augsburger Politiker sich diese strafwürdige Blöße durch ein öffentliches Ärgernis gab? Weiss er denn nicht, dass unser allseits beliebter OB Dr. Kurt Gribl selbst öffentlich zur Schau gestellten Intimverkehr von Leichen nicht duldet? 


* Wahrscheinlich handelt es sich bei dem Ertappten Augsburger Sexbold, um einen "kommunistischen, linken, oder anarchistischen oder wenigstens sozialdemokratischen Politiker" vermutet man in ökumenischen Kreisen. Einer von der Christlich Sozialen Union, vor allem verheiratet, könnte das ja nie übers Herz bringen, gell.


* Laut uninformierten Insidern hat nur ein (1) einziger verheirateter bekannter CSU-Politiker in Augsburg eine Geliebte. Hingegen die meisten Nicht-CSUler so ziemlich. Aufgepasst: der CSU-Knipfer zählt als Leiche da nicht mehr!"  


* Wir machen mal wieder unser beliebtes Fragespiel: Bei welchem hochrangigen Augsburger Politiker (oder Politikerin) könnte dieses Gerücht wirklich mal zutreffen?


- 1. Preis: eine Fahrt in der Pullmann-Limousine deren Fenster verhängt werden können und deren Innenraum völlig schalldicht ist.


P.S. Impotente sind natürlich nicht zu erwähnen. Auch nicht der halbtote Karlheinz Engerl von Pro Familia, äh, Prost Augsburg. Auch Politiker mit Wagenradhüten, die keinen GV im Auto zulassen, sind ausgeschlossen!





Bilder: Überall provozieren in Augsburg öffentliche Sex-Szenen ...





... zum hemmungslosen öffentlichen GV ...





... haben unsere Reporter auf Augsburgs Strassen herausgefunden."


* GV = Gutes Verhalten? Gesellschaftliche Verwöhnung?





Bild: Ist der GV in diesem Auto passiert?


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Biss Augsburger Wirt ein Ohr ab? Grabs Ohr wars nicht!


Verrückt, verrückt,  das neueste Augsburger Gastro-Gerücht, das wir aus dem Augsburger Stadtrat vernommen haben,
dreht sich um ein abgebissenes Ohr.






Bild: Wem wurde in der Augsburger Gastro-Szene dieses Ohr abgebissen?

* Endlich hatte man mit viel Engagement die Maximilianstrasse, Augsbugs Krach, äh, Prachtmeile in einen ordentlichen Abfalleimer verwandelt (seit das Dönerverbot besteht und die Zivilkräfte durchflanieren, ging der Müll um 0,05 Prozent dort zurück!) schon müssen wir wieder eine Horror-Meldung bringen, die noch als Gerücht durch den Augsburger Stadtrat schwebt.


* Ein Augsburger Wirt soll laut einigermassen gut informierten Gerüchteköchen in einer Kneipe der Maximilianstrasse im Zorn einem DJ das Ohr abgebissen haben.





Bild: Auf dem Augsburger Maxkiez ist immer was los. Hier wimmelts nur so von prächtigen Ohren. "Lecker, lecker, leicht durch, mit etwas Schmalz", meint unser jüdischer Putzmann, das wäre schon was Feines....





Bild: Unser ASZ-Fotoreproter schaut wieder mal etwas genauer hin! Sehen Sie es auch? Hier scheint gerade wieder der wilde Ohrenbeisser aktiv zu werden!


* Wenn das wahr ist, diese entsetzliche Tat mit dem abgebissenen Ohr, warum sollte sowas im nächtlichen Datschiburg geschehen sein und wer war der Beisser-Wirt und wer sein Blutiges-Ohr-Opfer?




Bild: In der Augsburger Maxstrasse wird schon mal das eine oder andere Ohr weggefetzt! Auch schon früher.

* Manche vermuten, dass es der Wirt Harry Hirsch war, auf den der Bürgermeister Peter Grab nie hört, wenn der Hirsch im seine Klagen wegen Kneipenverbot und Logoklau in die Gehörgänge röhrt. Deswegen habe er dem Grab das Ohr aus Wut weggebissen.





Bild: Welcher Harry Hirsch hat für eine Untat genügend scharfe Zähne?


* Manche glauben, es war der Sänger der Augsburger Band Boandlkramer, der neulich im Capitol beim Plattenauflegen von DJane Claudia Roth, dermassen seelische Schmerzen bekam, Rot sah und ihr aus Wut das Ohr wegbiss.


* Wir glauben eher, es war der Augsburger Vampir-Buch-Trottel Aaron Unlöbendig (Draculas Rückkehr, Vampir-Lexikon), der sich an - natürlich nicht im Kreuzweise - an einen weiblichen DJ heranmachte und deren Ohr mit dem Hals zum Reinbeissen verwechselte.





Bild: Datschi-Vampir Aaron Unlöbendig -  scharf auf DJ-Ohren?




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Freitag, 25. September 2009

Augsburger Musiker: Wir müssen jetzt Angela wählen!



Bild: Augsburgs Strassenrocker von Impotenz bekamen einen lieben Brief
von der deutschen Bundekanzlerin.




* "Nun müssen wir am Sonntag die Angela wählen", schnauften die Impotenz-Musiker heftig durch, als sie begeistert den Brief der Bundeskanzlerin Angela Merkel an die Band lasen. "Wenn die uns so nett schreibt, dann müssen wir ihr doch wohl unsere Stimmchen geben, oder?" 


* Und nach ihrer Stimmabgabe wollen die Impotenzler bei einem Unplugged-Konzert auf die Angela einen "potenten Schluck" nehmen und schauen, wie die Wahl für ihren neuen Fan ausgeht! "Gerne spielen wir mal live bei Angelas nächster Gartenparty", tönen die Impotenzler voller Begeisterung über die herzliche Fanpost aus Berlin.



Was stand denn in diesem Brief an Impotenz aus dem Bundeskanzleramt, Berlin, so Tolles drin, wollen viele Leute nun wissen?



* Hier kommt die Abschrift des Briefes von der Bundeskanzlerin Angela Merkel an die Augsburger Impotenz-Musiker: 



"Sehr geehrter Herr Loeb,


Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat mich gebeten, Ihnen für Ihr Schreibn vom 11. September 2009 zu danken.


Die Bundeskanzlerin hat die von Ihnen übersandte C mti dem Titel "Afghanistan" aurmerksam zur Kenntnis genommen.


Mit freundlichen Grüssen


Christiane Loosen."



Bild: Angela Merkel wird Kanzlerin und muss damit auch ihren Verteidigungsminister nach Afghanistan zu den Bundeswehrtruppen senden.

* Zu dem Einsatz der Bundeswehr in diesem fremden Land haben die Augsburge Strassenrocker Impotenz einen packenden Song mit dem Titel "Afghanistan: Tödliche Grüsse vom Taliben" aufgenommen, der bereits auf einigen Radio-Stationen läuft.


* Zu den Impotenz-Musikern gehören: Yogi d. Gr. am Schlagzeug, Christian Spitzer an der Gitarre, Matthias Ubert am Bass und die Stimme und die Texte kommen von Arno Loeb.






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Mehr Intessantes zur Musik und zu Filmen mit Impotenz: www.impotenzband.blogspot.com





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Donnerstag, 24. September 2009

Jubel: Endlich ein städtischer Saufplatz in Oberhausen! Augsburgs Politiker planen einen Promille-Geniestreich!

Kann das wirklich sein: 
Verteilt die Stadt Augsburg einen hochintelligenten Fragebogen zur Installation einer amtlichen Trinkerstube in Oberhausen?



Das wollen die klugen Augsburger Politiker von den Oberhausern endlich mal wissen: "Stellen Sie sich vor, jemand stellt eine so genannte Trinkerstube für die Personen am Oberhauser Bahnhof mit einem Sozialarbeiter zur Verfügung, wo die Betroffenen sich treffen können. Wo könnte sich dieser Raum Ihrer Meinung nach befinden?"



Bild: Blick auf den Oberhauser Bahnhofsvorplatz und eine Brauereigaststätte, deren Biergarten auf dem Bahnhofsvorplatz wieder geschlossen werden musste, weil es dort leider zu leise war.

* Auf Wunsch der Augsburger Politiker schwärmen seit einigen Tagen emsige Mitarbeiter des Augsburger Ordnungsamtes aus und verteilen an die Augsbürger im multikulturellen Stadtteil von Augsburg, nämlich Oberhausen, viele Fragebögen zur Ausforschung einer ideal gelegenen und geöffneten Trinkerstube. Es sollen sogar Fragebögen in türkischer und russischer Sprache gesichtet worden sein.

* Gefragt wird auch höflich nach dem Aussehen, den Öffnungszeiten und die Lage der Trinkerstube. Man will auch wissen, wer sich von bestimmten Leuten durch Lärm oder Hundegebell belästigt fühlt. Und wer hat da so ein Unsicherheitsgefühl am Oberhauser Bahnhofsvorplatz? Das sind die enscheidendene Fragen, nach deren Beantwortung durch unbescholtenen Bürger ganz schnell eine Trinkerstube eingerichet werden soll.






* Eingeschaltet haben sich dabei nicht nur die Augsburger Politiker einiger Parteien, sondern nützlicherweise auch Gruppierungen für Sicherheit in Augsburg und eine ominöse Augsburger Präventions-Interventions-Firma.

* Uns gefallen nicht nur die kreativen Ideen dieser ehrenamtlichen Leute, sondern auch die Spitzenlogos, die auf dem Fragebogen abgebildet sind. Wir zeigen sie hier mal unseren Lesern, die haben einfach eine superstarke Symbolkraft, oder?

* Echt knorke finden wir es auch, dass diese Interventions-Präventions-Trinkerstuben-Erfinder-Leute ihr Büro ganz, ganz nah am Geschehen, am Menschen, haben: in der Augsburger Maximilianstrasse! Überzeugt uns voll!





Bild: Erste Seite des offiziellen Fragebogens für eine Oberhauser Trinkerstube.


P.S. Überhaupt kein Verständnis haben wir für Meckertanten, die über die grammatikalische Ausfertigung des Fragebogens im schlechten Deutsch rumnörgeln. Es geht doch um den genialen Inhalt, Leute, den sich nur ein gesundes Augsburger Politikerhirn nach zehn Mass Prügelbräu ausdenken kann.

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Spannendes Interview mit der Augsburger Trinker-Stuben-Expertin Nora Blöd:


ASZ-Frage: Frau Blöd, was sagen Sie zu der Fragebogen-Aktion zu einer Trinkerstube in Oberhausen?

Blöd: Tolle Sache! Wer hat sich das ausgedacht? Lob, Lob, Lob!

ASZ-Frage: Haben sie da vor dem Oberhauser Bahnhof auch immer so ein Unsicherheitsgefühl?

Blöd: Das habe ich eher im Plärrer auf der Achterbahn, oder mit dem Radl in der Pferseer Bahnunterführung.

ASZ-Frage: Aber wo soll sie hinkommen, wie soll sie ausschauen, diese Trinkerstube? Was meinen Sie?

Blöd: In der Augsburger Stadtkasse sollen doch 20 Millionen fehlen. Da würde ich zu Billigbaumassnahmen greifen, klaro!

ASZ-Frage: Was verstehen Sie darunter? Eine Trinkerstube ohne Marmortheke?

Blöd: Viel billiger! Man könnte jetzt die Erdbeerhäuschen nehmen, die  man im Winter nicht mehr braucht!

ASZ-Frage: Häuschen? Mehrere?

Blöd: Es wird in dem Fragebogen von den Leuten am Oberhauser Bahnhof gesprochen, ja, schauen Sie doch da mal hin, wenn die Leute für die Züge nach München, nach Donauwörth, nach Ulm und sonstwo ein- oder aussteigen. Das sind Massen! Da brauchen Sie schon mehrere Trinkerstuben, meine ich.

ASZ-Frage: Es dürften ja nur diese Alkoholiker, Penner, Junkies und  sonstige Asis gemeint sein, die sich da rumtreiben.

Blöd: Ich habe nur was von Leuten in dem Fragebogen gelesen.  Alkohol und Drogen sind doch dort verboten! Selbst von trinken oder Trinker ist da gar keine Rede! Mir ist es ein Rätsel, wie die auf den Begriff Trinker-Stube gekommen sind. Müsste das nicht Leute-Stube heissen?

ASZ-Frage: Aha! Gut gut. Aber wenn die Erdbeerhäuschen im Sommer wieder gebraucht werden, was soll dann dort als Trinkerstube stehen?

Blöd: Da müsste man dann nur die dortige Litfasssäule, oder die Altglascontainer in eine Trinkerstube umbauen.

ASZ-Frage: Das verursacht doch auch Kosten!

Blöd: Dann plädiere ich dafür, dass man die Geheimwaffe Donata einsetzt, um dieses Übel in Oberhausen auszurotten!

ASZ-Frage: Äh, Donata?

Blöd: Na, die flotte Knigge-Dame mit den Benimm-Ratschlägen für alle Gelegenheiten. Die soll da mal am Oberhauser Bahnhofsvorplatz den Leuten bissle Anstand beibringen. Wie man die Hunde leiser bellen lässt, oder wie man die Bierflasche nicht so krachig aufmacht, oder einem vorbeilaufenden Menschen das unbestimmte Angstgefühl nimmt. Verstehen Sie mich?




ASZ-Frage: Diese tolle Frau dürfen wir nicht so sinnlos einsetzen. Sie muss doch erst noch ihr Buch fertig machen.

Blöd: Dann plädiere ich eben dafür, dass man diese Leute in die Augsburger Nibelungenstrasse verfrachet.

ASZ-Frage: Sind Sie wahnsinnig geworden? Warum das denn?

Blöd:Dort wohnt doch ein bekannter Verhüllungskünstler, der würde über die Leute einfach eine Decke werfen und schwupps! weg ist das Problem!

ASZ-Frage: Ich verstehe. Gigantisch!



Bild: Warum machen übermütigen Oberhauser Mädels auf dem Bahnhofsvorplatz immer so lautstarke Dummheiten?
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Wir haben eine Umfrage unter jungen Augsburger Architekten gemacht und sie gebeten möglichst vielfältige Lösungen für eine preiswerte Trinkerstube für uns zu entwerfen. Zwei Entwürfe wurden uns spontan zugeschickt. Aber auch die kommenden werden wir tapfer veröffentlichen. Augsburgs Architekten könnten sich dadurch endlich mal profilieren! Was ist schon der Entwurf einer neue Stadtbücherei gegen den einer neue Trinkerstube!




Von Architekt Klaus Zoffmann: Eine Trinkerstube im attraktiven Weinfass-Stil.



Von Architekt Stefan Bammel: Oberhauser Trinkerstube im Bierdosen-Stil. 
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*** Noch eine Idee von unserer ukrainischen Putzfrau. "Augsburg, du herrliche Stadt der Wiedersäufer, gib dir mal wieder einen tüchtigen Schluck! Lebe mich! Dein Augsburg." (Und das soll man auf den Boden am Oberhauser Bahnhofsvorplatz schreiben, meint die dumme Kuh! Da Setza!)


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Sex, Rock'n Roll und Skandale: Augsburgs MFG ist bei den Stars dicht dran!


Bild: Das Plakat zur aufrgenden Duo-Buch-Lesung im "Brechts".



Foto: MFG und seine Vorleserin Judika an der Türe zum "Brechts".
MFG verbeisst sich immer gerne in die Stars.


* In der schönen Kneipe "Brechts", beim Augsburger Brecht-Haus, stellte Augsburgs bekanntester Musik-Journalist Michael Fuchs-Gamböck, kurz MFG, (früher auch Murata), gestern sein neuestes Buch vor: "Ich hatte sie alle!" Auch viele alte bekannte Augsburger Haudegen aus der Musikerszene waren aufgetaucht und lauschten begeistert.

* Die Krankenschwester Judika aus Miltenberg las aus dem MFG-Buch das witzige Kapitel mit dem Gitarristen Ron Wood von den Rolling Stones. Bei dem der Pfälzer Riesling und Cognac die Hauptrolle spielen. Ein Interview mit Woody kam nicht zustande, aber es wurde eine rauschige Nacht im Partykeller von Woody, schildert uns MFG, der seit einiger Zeit bei der Augsburger Kahnfahrt sein Autoren-Quartier aufgeschlagen hat.

* MFG's neues Buch ist wirklich sehr vergnüglich, vor allem wenn er die oft schrägen Gedanken, Pannen, details und Begebenheiten schildert, die ihm bei seinen Interviews mit den Stars der internationalen Rockszene passierten. Wir zählen mal ein paar auf, die MFG journalistisch in die Zange nahm: Madonna, Iggy Pop, Cher, Janet Jackson, Lou Redd, Lemmy von Motorhead, Mike Oldfield, Rio Reiser, Sex Pistols, Tom Wais und die Spice Girls. Wir legen unser MFG-Exemplar chon mal zur viel benutzten Redaktions-Klo-Bibliothek.

* MFG sagt selbst folgende skandalöse Worte über sich und sein Werk: "Der geneigte Leser bekommt 40 Anekdoten aus 20 Jahren Rock & Roll-Irrsinn geboten, geschrieben von einem Journalisten, der sich nicht entblödet, mal ein überhebliches Arschloch und mal ein misanthroper Jammerlappen zu sein. Und der eigentlich, so sehe ich als personifizierter Kotzbrocken das zumindest, immer ein angenehm staunender, dem positiven Wahnsinn verpflichteter Beobachter bleibt..."

* Direkt aus Berlin kam zu dieser Veranstaltung auch MFGs Verleger und Autorenkollege Thomas Manegold. Dieser stellte dem aufmerksamen Publikum seinen junge Verlag vor, der sich nach einer Kakerlakensorte "Periplaneta" nennt. Und warum? Na, vielleicht, weil die Kakerlaken noch zäher als manche Autoren und Verlage sind ... Manegold las aus seinem Buch "Morbus dei" und andere Texte, wie über den aktuellen Wahlkampf, bei dem er sich nicht scheute, kräftig auf einige politischen Kasperlköpfe zu hauen!

* Über sein Autorenleben meint MFG: "Um ehrlich zu sein, mir reichen drei Jahre Broterwerb als Knochensortierer, Tankwart, Schweisser, Zement-Absacker und ähnlichem, um zu wissen, dass ich mir lieber die Miete mit dem Schreiben eines Buchs über Tokio Hotel verdiene, als Kolbenringe im 3-Schichten-Rhythmus zu schweissen. Das mag opportunistisch klingen, ist es auch, aber mal Hand aufs Herz - haben Sie Kolbenringe geschweisst bei 50 Grad plus oder Knochen im Museum bei 10 Grad Minus sortiert? Eben!"

* In dem Vorwort zu "Ich hatte sie alle", beschreibt MFG auch seine Tagesfliegen-Karriere als Punkmusiker bei der Band Beathoven, die im ehemaligen Neondatschi (Newwavekneipe, heute Mahagoniclub am Ulrichsplatz) einen einAuftritt hatte und irgendwann verkatert im Bett einer Background Sängerin aufwachte. Eine anwesende Background-Sängerin meinte, das wäre nicht sie, sondern vielleicht die Natalie gewesen. In den80ern, ja, da gings noch zu in Augsburg, gell.



P.S.: MFG, der in letzter Zeit Bücher über Tokio-Hotel und LaFee verfasste sitzt gerade über einem Buch zu der Popsängerin Lady Gaga, haben wir gehört.





Mittwoch, 23. September 2009

Juhu! Augsburgs Super-Gitarrist darf Mario Adorf begleiten!


Bild: Holger Marschall mit seiner Gitarre.

* Augsburgs Super-Gitarrist und Gitarrenlehrer Holger Marschall darf den berühmten Filmschauspieler Mario Adorf auf einer baldigen Lesereise an vielen Stationen begleiten. Wie zu hören war, liest Mario Adorf, der auch Bücher verfasst, Texte über Italien. Hoffentlich wird dabei nicht auch auf der Blechtrommel gespielt. Lieber wäre uns da schon die Winnetou-Melodie ...




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Lustiger Jesus-Klon in Augsburg?




Foto: Dieser Mann in der Augsburger Annastrasse macht Religion doch wesentlich lustiger. Allerdings ist uns nicht bekannt, dass der neutestamentarische Jesus einen aufgeblasenen Heiligenschein trug. Aber alles steht halt doch nicht in der Bibel, oder? Warum der Heiligenschein unseres witzigen Religons-Verbreiter in blauer Farbe ist, können wir uns nur in Verbindung mit einem Getränk - oder mehreren - zusammenreimen.
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Dienstag, 22. September 2009

Die einen so, die anderen so - durch Augsburg!



Mit der Hochzeits-Drahtesel-Kutsche zum Hochzeits-Mahl im Grünen Bäumle, am Augsburger Schmiedberg, ließ sich ein frisch getrautes Paar von einem zünftig gekleideten Pedal-Ritter transportieren.



Mit Kinderwagen, Trommeln und Tröten marschierte heute mit viel Trara und Tammtamm ein längerer Demo-Zug durch Augsburg. Die Leute demonstrierten gegen eine Giftmülldeponie. Es geht um die umstrittene Schlackendeponie in Holzheim, Landkreis Donau-Ries. Die Lechstahlwerke wollen hier eine Schlackendeponie einrichten. Ganz Holzheim zog deswegen vom Rathausplatz zum Dom und dort an der Regierung von Schwaben voprbei, die für die Giftmüllschlacke verantwortlich sein soll. Auf den Demo-Fahnen war von "illegaler Sterbehilfe" und irgendwelchen Amigo-Geschäften zu lesen.

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Augsbürger sammeln jetzt wieder: Kaschdamobbele!



* Manche Augsbürger schenken ihrer Freundin oder ihrem Freund eine schöne glatte Kastanie zur Erinnerung an einen schönen Herbstspaziergang. Manche schleppen die Kastanien, die im Herbst von den Bäumen plumpsen und am Boden aufplatzen, sackweise in den Zoo zum Füttern von Wildschweinen, manche basteln daraus Schmuck oder Spielzeug, manche bereiten damit Tee  zu.

* Die abgebildete Augsbürgerin sammelt die braunen Dinger und legt sie in der Wohnung in den Schrank, sagt sie. Warum? Gegen die Motten?

Noch was: Der Datschi-Lyriker Wolfgang Magg hat mal einen kleinen Gedichtband mit dem Augsburger Namen für Kastanie verfasst: "Kaschdamobbele".

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Ukrainisches Geputze?



Bild: Ist das jetzt auch unsere ukrainische Putzfrau, die am September-Ende den Augsburger Plätscher-Augustus und seine nackten Brunnenweiber zum Einpacken über den Winter herrichtet? Hat sie noch einen Nebenjob? Das müssen wir sie mal fragen! Obwohl, unsere ukrainische Putzfrau hätte sich von den Bronzemädels bei der Arbeitskleidung besser inspirieren lassen, hoffen wir.

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Stadtrat Jurca macht Superwitz!

Äußerst humorvoll als Stadtrat: Andreas Jurca. Zuschuss egal, weil ... Man kennt das Problem aus dem modernen Alltag bei der Arbeit. Kaum ha...