Mittwoch, 1. Oktober 2008

Augsburgs Pop-Beauftragter im Schwitzkasten? Warum wird ihm der Krieg erklärt?


Das Augsburger Kultur-Magazin a-guide, herausgegeben und produziert von den beiden Kannler-Brüdern Jürgen und Holger, greift plötzlich den allseits beliebten Augsburger Gastronomen Richard Rich Goerlich scharf an. Damit ist der mediale Krieg der Pop-Zeitschriften mit Goerlich eröffnet, ohne dass er bereits das Amt als Pop-Beauftragter bekommen hat.

Was ist geschehen? Wer ist Richard Goerlich? Er soll mal in Berlin gewesen sein und soll in Günzburg das Licht der Welt erblickt haben. Warum soll er nun Pop-Beauftragter in Datschi-Town werden? Hat ihm diesen netten Posten wirklich der Werbe-Agent Daniel Melcer als Wahlhilfe für Gribl versprochen? Unglaubliche Vorwürfe werden da zwischen den a-guide-Zeilen erhoben, bis hin zu Manipulationen.

Und noch einiges mehr wird von a-guide als abgedruckte Fragen in den Augsburger Pop-Raum gestellt. Richard Rich Goerlich, vom Augsburger Lamm-Club und Lamm-Plattenlabel, soll sich vor der Beantwortung bisher laut a-ugide angeblich gedrückt haben. Aber auf dem Online-Portal von a-guide wollen die Kannler dann die Goerlich-Antworten abdrucken.

Wir sind jedenfalls sofort darüber erschrocken: wie hart und unerbittlich die Kannler-Brüder mit dem zukünftigen Pop-Beauftragten umspringen. Todfeinde?

Wir konnten über Richard Rich Goerlich nur Positives erfahren:
Zum Werdegang von Richard Goerlich: In der Schulzeit und nach
dem Abitur war er Gitarrist und Sänger in Bands. ER soll noch aktiv sein bei der Münchner Band Cosmic Casino. Bei der Redaktion, Abteilung Musik, war er beim Syndicated-Radio-Unternehmen FM Radio Network und führte über 300 Künstlerinterviews mit Leuten wie Britney Spears und Jon Bon Jovi, wird gesagt.

Er lernte einen gewissen Ulli Kuppel kennen und gründete eine Online-Firma für Musik. Dann wurde er Münchner. In dieser Zeit machte er die Kneipe Lamm Klub in der Augsburger Ludwigstraße auf. Zusammen mit Ulli Kuppel wird behauptet. Inzwischen soll Goerlich öfters in Berlin gesichtet worden sein ...

Mehr über Richard Rich Goerlich könnte hier zu finden sein: http://www.songswanted.com/xb/dyn/label_produz.htt?type=labelspotlight&id=54

P.S. Wir haben gerüchteweise gehört, dass sich auch Gerhard Sweety Schönherz, Jürgen Alaska Winter, Gerhard General Seckler, Thomas Hammerl, Fips Fischer, Sonja Hefele, Markus Mehr, Arno Loeb, Michael Falke, Bruno Marcon, M.F.G. Fuchs-Gamböck und einige andere um diesen Posten beworben haben, der um die 50.000 Euros im Jahr abwerfen soll und man dabei intensiv um hübsche Sänger und Sängerinnen kümmern kann. Was soll ein Augsburger Pop-Beauftragter sonst machen?

Dienstag, 30. September 2008

Bayern ganz in Schwarz

Nach der bayerischen Landtagswahl, erklärten die weißblauen Schwarzen von der CSU den Wahlsonntag zum schwarzen Tag. Sie verloren durch fehlende 17 Prozent die Vormacht. Ganz in Schwarz also auch Beate Merk. Vielleicht auch wegen ihrem Leidensgenossen Erwin Huber, der seinen CSU-Vorsitz abgeben muss.

Mal wieder mal schwach auf der Brust: die bayerisch-schwäbische CSU-Truppe. Nix zu hören! Kein Wille zur Führung! Anti-Raucher Georg Schmid aus Donauwörth hüllte sich in Nebel. Schockstarre!

Nur die gedemütigte Oberbayern-CSU rappelte sich auf und führte den Verlust von vielen gut dotieren Landtagsposten auf den fränkischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein und den Niederbayern Huber zurück. Jetzt wissen wir mal wieder wen die Bayern als Bayern ansehen. Aber war ja klar, oder?

Wie gehts weiter in Bayern nach den Prügeln der paar Wähler, die noch zur Urne gingen? Man kann sie bald an einer Hand abzählen. Die Politiker bringen die Leute nicht mehr hoch.

Unser Politik-Experte meint: "Eine Sensation wäre es - und dazu eine Befreiung vom landesweit wuchernden schwarzen Filz - wenn die kleinen Parteien hergingen und ohne CSU regieren würde. Aber die CSU wird der FDP oder den Freien Wählern genügend Ministerposten reinschieben, damit die Schwarzen mal wieder einen Silberstreif am Horizont sehen und alles so weitergeht wie bisher."

Wechselnde Regierungen, das wäre ja Demokratie! Hilfe! Wollen wir sowas in Bayern?

Stadtrat Jurca macht Superwitz!

Äußerst humorvoll als Stadtrat: Andreas Jurca. Zuschuss egal, weil ... Man kennt das Problem aus dem modernen Alltag bei der Arbeit. Kaum ha...