Freitag, 15. Mai 2009

Datschi-Schicksale!


Das Foto zeigt Gerd Feigl, der in der Donauwörtherstr. lebte, bei seiner Lieblingsbeschäftigung: Loch in Bauch reden. Die meisten Augsburger Musiker haben ein nettes Feigl-Loch im Bauch!

*** Gerd Feigl, der legendäre Inhaber eines Musikladens in der Donauwörther Str., der einst seine Gitarren containerweise in Korea einkaufte, ist nun zur zu Janis Joplin auf Wolke 9 verschwunden. Manche wissen noch, dass Feigl in München eine große Nummer war und seinen ersten Augsburger Laden in der Jesuitengasse eröffnete. Einer seiner Verkäufer war damals der blonde Musiker Harry Lin. Am schönsten konnte Feigl immer davon erzählen, wie er einst mal dem Hendrix bei einem München-Konzert die Saiten aufziehen musste.

*** Willi Singer, Augsburgs bekanntester Radrenner, über den schon der Spiegel einen Bericht schrieb, hat sich verkleinert. Jetzt hat er eine Werkstätte in einem Innenhof, gegenüber von Ruperts Duftshop, wo er die Tretmaschinen bestenes repariert.

*** Gestern wollte eine Frau von der Gleisbrücke am Oberhauser Bahnof vor die Tram springen und ihrem Leben ein Ende machen. Jedoch konnten eine Psychologin und einige beherzte Polizisten das Leben der Frau retten. Komische Sache. Meistens springen am Oberhauser Bahnof nur die Flaschen-Fans von ihren Bänken, wenn mal wieder das Bier aus is.


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Dienstag, 12. Mai 2009

Brechtiges Brechts

 
Da staunen die Augsburg-Touris: gleich beim Brecht-Haus, in der Gasse Auf dem Rain, ist ein nettes Lokal zum Raussitzen beim schönen Wetter am Abend: Das "Brechts" von Klaus! Wunderbare Brotzeiten, die auch dem Augsburger Heimatdichter Bert Brecht gemundet hätten werden hier serviert. Natürlich auch innendrin! Jetzt soll er vom Augusta-Bräu-Chef Peter Engelsmann sogar eigene "Brechts"-Bierdeckl bekommen. Wir sind gespannt!


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Hohlen macht Literatur erfahrbar!

 
Bild: Bernd Hohlen vor seinem Büro beim ehemaligen Hasenbräustüberl, nicht weit von der Ulrichskirche.

Bernd Hohlen veranstalt in diversen deutschen Städten Literatur-Shuttles. Das sind Bus-Fahrten zu verschiedenen Lesungen. Neulich in Pforzheim, jetzt in Deggendorf, Niederbayern. Angefangen hat er mal in Augsburg mit Sonja Hefele, die sich inzwischen auf die Kultur rund um Prag konzentriert hat. Beide kommen aus dem redaktionellen Stall von Bruno Marcon, dem ehemaligen Herausgeber von "Augsburg Live", der nun lieber als Psychologe mit dem Radl durch die Gegend saust.


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Sonntag, 10. Mai 2009

Was soll das sein?

 
Was ist denn das? Wo ist bitteschön der wunderbare grüne Container des Gastronomen Fuchs auf dem Rathausplatz? Ach, wir haben uns schon so an diesen grünen Klotz gewöhnt. Dafür hat man jetzt ein komische Stellage dorthin gebaut. Was soll denn das sein?
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Gefeierter Fugger bekommt immer mehr Gegner!

 
Wurde dieses junge Mädchen auch ein Opfer des geldgierigen Jakob Fugger? Viele junge Menschen mussten einst durch die Raffgier des Jakob Fugger aus dem Leben scheiden. Kann man so einen Menschen verehren?

 

 

 
Viele Augsbürger gefällt es nicht, dass Jakob Fugger der Reiche in Augsburg wie ein Heiliger gefeiert wird. Selbst der besonnene Galerist Dr. Reinhard Gammel bezeichnet den alten Fugger als Schwerverbrecher. Nachzulesen ist das auf einem Manifest, das Dr. Gammel am Schaufenster seine Galerie am Jakobsplatz ausgestellt hat. Nur ein paar Meter von der Fuggerei entfernt!

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Mittwoch, 29. April 2009

Augsburger Nonne trifft Swinger-Club-Chef: Warum?

Bild: Die Nonne Hintersberger trifft den Swinger-Club-Chef Pfeiffer. Über was reden die beiden? Geheim?

* Kerstin Hopfenzitz liess ganz gegensätzliche Menschen malen. "Mensch, schau mir in die Seele" gab sie als Motto vor. Immer zwei gegensätzliche Menschen malten ein Bild. Dabei war auch die Nonne und Schulleiterin Dr. Benedikta Hintersberger, die als gegensätzlichen Partner den Swinger-Club Chef Erwin Pfeiffer bekam.

* Die Vernissage fand im Augsburger Augustana-Saal statt. "Eine spannendere Ausstellung mit so vielen interessanten Menschen hat es in Augsburg noch nie gegeben", meinten manche Insider.


Bild: Der Punk und der Beamte.

Bild: Mit der weissen Jacke: Monika, die früher das Künstler-Café Stadler hatte.



Bild: Kerstin Hopfenzitz managt dieses wahnsinnige Ausstellungs-Projekt.

Bild: Der Kleine und der Grosse.


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Stadtrat Jurca macht Superwitz!

Äußerst humorvoll als Stadtrat: Andreas Jurca. Zuschuss egal, weil ... Man kennt das Problem aus dem modernen Alltag bei der Arbeit. Kaum ha...