Samstag, 3. Mai 2014

Augsburgs Frauen demonstrieren für unser Kusspo-Peterle!

 Musste Peter Grab wirklich zur Doping-Kontrolle?

Was haben die in ihrem Glas? Augsburgs KussPo-Rentner Peter Grab musste zum Doping-Test. Nach genauem Studium seiner UrinProbe meinte die Chefin des Gesundheitsamtes: "Schauen sie doch selbst, ich kann Entwarnung geben, Peterles Urin ist kein bisschen blau!" 

Aber warum musste das sein?
Die Gschaftlhuber-Partei Prost Augsburg wollte ihren Spitzenmann durch den freiwilligen Urintest vom aufgekommenen Verdacht befreien, dass er sich auch in Zukunft  als einfacher Stadtrat nur für die Frauen einsetzt und sie darum immer und ständig und überall mit all seinen Kräften verwöhnen will, die er sich, laut bösen Gerüchten, durch blaue Pillen verschafft. 

Augsburgs schönste Busen-Freundinnen trösten unser arbeistloses Peterle über den Verlust seiner hübschen Sekretärinnen im Kulturreferat bestens hinweg.

Auch alle Freundinnen aus dem Blauen Salon vergessen ihn nie. 

Für Künstlerinnen hatte unser Peterle immer eine offene
Ho ... äh .. Hoffnung, oder wars ein Ohr?
.

Wer würde nicht gern mal  den Kulturgott Peterle als Leda empfangen?
Schau mal Puppe, das ist social Nett-Working, ich, total nackt auf Facebook.
Da würde doch selbst John Lennon neidisch.

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 Die neue Frauen-Offensive in Augsburg
Jetzt wollen Augsburgs Frauen sich mit ihrer ganzen Liebe für unser Peterle einsetzen, damit er wenigstens zum Beauftragten für Augsburgs Frauen wird ...

Augsburgs grüne Ladys haben sich was Tolles ausgedacht: Sie wollen Peterle mit ihren sexy Beinen wieder in die Politik locken.
Augsburger Frauen-Power für den heißgeliebten Ex-Kusspo-Mann.


Peter Grab, nach dem Verlust seiner Referenten- und  Bürgermeisterposten nach Katastrophen-Wahl-Ergebnis: "Ich habe mir ein neues T-Shirt machen lassen. Ich finde, die Reggae-Kultur beruhigt so schön." Allerdings soll ihm sein Beatles-Kumpan Michael Schlimmolka trotzdem die Pilzkopf-Single geschenkt haben: "I'm A Loser".

Von seinen unzähligen Facebook-Freundinnen verabschiedete sich unser Peterle mit dem zu Herzen - und noch viel tiefer - gehenden Bob-Marley-Song "No Woman No Cry":

Ich weiß noch, als wir auf der Regierungsbank in Augsburg saßen
Und diese Heuchler beobachteten
Wie sie sich unter die guten Menschen
mischen wollten, die wir getroffen haben.
Gute Freunde hatten wir, oh
Gute Freunde haben wir verloren auf dem Weg
In dieser großartigen Zukunft
Darfst du deine Vergangenheit nicht vergessen
Also, Mädels, trocknet meine Tränen, sage ich ....

Das singt doch unsere ukrainische Putzfrau gleich mit: "No Kusspo, no cry .... "


Geheim: Nur für uns zog Peter Grab seine Turnhose vorne kurz runter: "Ich zeig Euch jetzt exklusiv mein neues Tattoo, dann schnallt Ihr wohl, dass ich kein Doping nötig habe, um alle Datschifrauen verwöhnen zu können". --- Nein, wir schwören: die Nase wuchs nicht, oder doch?


Freitag, 2. Mai 2014

Wie war das?


Antwort der SPD-Wähler: "Wir sind extra nicht zum Wählen gegangen, weil wir das auch so wollen!"




Und der grüne Harems-Anführer Reiner Erben, der vor der Wahl forderte: "Referate müssen ausgeschrieben werden, damit nur die Besten den Job bekommen", meint jetzt als neuer Augsburger Umweltreferent: "Was wollt Ihr? Ich habs vor mir auf dem Zettel hier doch stehen: Ich, Reiner Erben,  will der Umweltreferent unter Kurt Gribl und Stefan Kiefer werden! Ich brauche die 8.000 Euro Referentengehalt echt, ich kaufe ja nur genfreie Bioware! Und immer bei der Claudi pumpen ist auch nicht so dolle. Hab ich voll ausgeschrieben hier vor mir!" 


Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Der Erben hat ja eine Krawatte um, hm, jetzt wird die grüne Politik in Augsburg endlich seriös, modern und nachhaltig. Aber komisch ist schon, dass man mir neulich, als ich in seinem Haus im Bismarckviertel beim Bodenwischen, als ich rausging zum Qualmen, ein Stück von meinem Putzlappen abgeschnitten hat ..."

Augsburgs Evergreen Reiner Erben twittert dazu:





Donnerstag, 1. Mai 2014

Neuer Geheimdienst bei der Stadt Augsburg? Werden unsere Kinder ausspioniert? Und warum?

 Bild: Wer versteckt sich wirklich am Steuer des mysteriösen städtischen Fahrzeuges? Wir mussten der Sache nachgehen. Die Kinder unserer Stadt und ihre Mütter verlangen es!


Unserer Fotoreporterin Susi Lungenknaller ist bei einer Reportage über die Besiedlung der ehemaligen Flak-Kaserne in Augsburg-Kriegshaber ein grünes unauffälliges Fahrzeug aufgefallen. Natürlich hat unsere Reporterin nach einem kräftigen Schluck aus der Schnapsflasche das Fahrzeug gleich abgeschossen. Die Aufschrift hat ihr doch zu gut gefallen "Spieleplatzkontrolle - Vol geil!" 

Als dann plötzlich statt dem männlichen Fahrer noch ein weiblicher Fahrer aus dem vorderen Fahrzeugfenster schaute, wunderte sich unsere Foto-Susi doch sehr und schoss gleich wieder ein Foto. Denn sie war überzeugt, dass hier ein öffentlich interessanter Vorgang stattfindet, der für ewig Zeiten festgehalten werden muss.

Wir lieben ja alle die Marketing-Ideen unsere Stadt Augsburg. Besonders die zukünftigen. Bei uns in der Redaktion nennen wir sie schon die "Schmelcereien". Egal, wir fragen nach beim zuständigen Gartenamt, das für Friedhöfe und Spielplätze zuständig ist. 

Was waren wir überrascht, als wir in Augenhöhe der neuen Leiterien Anette Vedder in ihrem Büro im Botanischen Garten entgegentraten: Das war ja genau die Frau, die uns aus dem grünen Fahrzeug "Spielplatzkontrolle" auf dem zweiten Foto von Susi entgegen gelacht hatte.

Wir waren derart verblüfft, dass uns jede Frage im Hals steckenblieb. Was war hier los? Was wurde im Amt für Grünordnung wirklich gespielt? Als wir im Internet recherchierten mussten wir feststellen, dass das Fahrzeug samt dem männlichen und weiblichen Fahrer schon hundertfach als Bild kursiert. 

Zur Erholung besuchten wir dann den Spielplatz in der Flak-Kaserne und zeigten den Kindern dort das Foto mit dem grünen Fahrzeug und der attraktiven Frau im Fahrerfenster. Der kleine Peter klärte uns dann auf: "Das ist ein Geheimdienstfahrzeug der Stadt Augsburg. Es spioniert uns schon seit Wochen aus. Sie wollen wissen, wie wir den Sand verwenden, wie oft wir auf die Rutsche klettern und wen wir ab und zu die Sandförmchen wegnehmen oder das Spielzeutg auf den Kopf hauen."

Eine Spielplatzmutter verriet uns: "Immer wenn wir den Fahrer des verdächtigen Fahrzeugs, fotografieren wollten, damit wir nachforschen konnten, was der wirklich hier will, und ob der wirklich zur Stadt gehört, versteckte er sein Gesicht zur Tarnung schnell hinter einem Poster mit einem Frauenkopf!"

P.S.: Leider konnten die schlauen Kinder uns nicht beantworten, wozu der städtische Geheimdienst unter dem Decknamen "Spielplatzkontrolle" ihre Datensammlung verwenden will.  


Bild: Wohl vom städtischen Geheimdienst gefälscht: Anette Vedder am Steuer des angeblichen Spielatzkontrollfahrzeuges der Stadt Augsburg.

Mittwoch, 30. April 2014

Augsburger Gesundheitsamt will Gräber öffnen lassen ... Welcher Tote hat Burger gegessen?

Die Burger-Spezialistin Hedi Hartmann soll zu dem Burger-Skandal gesagt haben: "Bei uns ist noch keiner im Lokal vor meinen Augen an Magen- oder Darmkrebs verstorben."

Bald wird es mit der Ruhe auf den Augsburger Friedhöfen aus sein. Nachdem das Wallraff-Reporter Team im Fernsehen darüber berichtet hat, dass in einer Fastfood-Kette plötzlich echtes Fleisch in dern Burgern aufgetaucht ist, hat das Augsburger Gesundheitsamt uns anvertraut: "Wir hatten schon lange den schrecklichen Verdacht, dass manche Sterbefälle auf das ungewohnt echte Fleisch in den Burgern zurückzuführen sein könnte. Der Wallraff-Report bei RTL hat uns das nun bestätigt!"

In den nächsten Tagen will das Augsburger Gesundheitsamt in den Augsburger Friedhöfen alle Gräber öffnen lassen, in denen tote Jugendliche liegen, von denen bekannt ist, dass sie irgendwelche Cheese-, Chicken-, Fish- oder andere Burger gefuttert hätten. Dann will man - in Zusammenarbeit mit dem Augsburger Marktamt - an den Leichen untersuchen, an was sie wirklich gestorben sind. 

"Natürlich wird das ein schrecklicher Geruch sein, der von diesen zu untersuchenden Leichen ausströmen wird", meinte ein Augsburger Autopsie-Experte. "Aber wir haben hier einige Leute übernommen, die von den Fastfoodketten entlassen worden sind und solche Gerüche bestens gewöhnt sind", lacht ein Spezialist, der von der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG) einen Tipp dafür bekommen hat.

Ein Burger-Konkurrent meinte: "Das kann bei uns nicht passieren, unser neues Genfood ist gegen sämtliche Mängel immun!"

Sind das jetzt Zombies vor den Augsburger Burger-Lokalen, auf die nun leider ein Schatten gefallen ist.

Gesundheits-Demo durch Sportler: Augsburgs Fußball-Profis wollen jetzt nur noch frische Bananen vom Stadtmarkt statt ekliger Burger als leckere Mahlzeit zu sich nehmen. Naja, vielleicht auch mal eine deliziöse vegane SGL-Bratwurst zwischendurch. 

Lange vorbei sind die Zeiten als in Augsburger Restaurants noch Schmutz, Viren, Bazillen, Schaben, Kakerlaken, Mäuse, Ratten oder gar gute Köche gefunden wurden.  Jetzt kann höchstesn noch echtes Fleisch in Fastfoodläden die Augsburger Lebensmittel-und Hygieneprüfer in helle Aufregung versetzen.



Auch wir von der Skandalzeitung haben sofort unsere Reporter Johannes R., Heiko M. und Metina L. in die Augsburger und Gersthofer Burgerladen geschickt, um heimlich daraus zu berichten. 


In Augsburg herrscht große Aufregung durch den Burger-Skandal. Sämtliche Burger-Lokale wollen nun angeblich auf vegetarisch, oder vegan umstellen, war zu hören.


Das Augsburger Burgergässchen soll wegen diesem Lebensmittelskandal in Todesgässchen umbenannt werden, schlagen einige Augsburger grüne Stadträte vor. Der italienische Feinkostladen der Sizilianerin im Burgergässchen weiß noch nichts davon: "Wir haben ja nicht mal Spaghetti-Burger im Angebot!"

Sweety meldet sich zurück ...und zaubert ...



Foto: Gerhard Sweety Schönherz mit Ludger Sauer, in dessen Ton-Studio im Augsburger Lechviertel der Augsburger Schlagerstar seine Gesangsspuren aufnahm.

Es ist soweit. Ludger Sauer vom Augsburger Tonstudio ISSA sagt uns: "Die Augsburger Schlagergröße Gerhard Sweety Schönherz meldet sich mit seiner Single „Zaubern“ zurück. Unterstützung gab´s dazu von den Rockern Hamburg Ramönes, die diese Songs beigesteuert und und auch die Tracks höchstpersönlich eingespielt haben. 

Zu hören gibt´s auf der neuen CD von Sweety die 3 Songs: "Zaubern", "Fuggercity" und „Du bist ein Teil von mir“ auch auf iTunes, Spotify. sowie allen gängigen Internet-Portalen für Musik. 

Hörproben von "Zaubern" mit Schönherz gibt´s ab 1. Mai 2014 auf der Website www.issa-musik.de

Foto: Sweety bei einem Live-Auftritt mit den Hamburg Ramönes im Augsburger Club Bombig, Kulturpark West.

Augsburger Lümmel und ihre Pümmel ...

Wahlkampf-Poster: Man sieht, jetzt geht der Wahlkampf um 
Europa auch in Augsburg langsam los.

Der Europa-Wahlkampf schient ja in Augsburg sehr sachlich und ruhig zu verlaufen. Keine Rede vom Teuro oder von Moscheen. Nur wirklich interessante Themen werden dieses Mal aufgegriffen. Natürlich haben nicht nur die europäischen Männer davor Angst, dass ihr Pimmel in eine standardisierte Norm gepresst wird wie die Bananen, Gurken und Ölkännchen. Auch die Frauen sind beunruhigt, was da kommen könnte. So ist es nicht verwunderlich, dass die Augsburger Partei Die Partei aus der geplanten Pimmel-Standardisierung ein Thema macht.

Noch ist unklar, ob das Eichelamt das dann überprüfen soll.


Bild: Die Partei diskutiert über die richtige Pimmel-Größe der Augsburger Männer. Zu den Augsburger Kültürtagen will man auch mal über die einzig wahre multikulturelle Kümmel-äh-Pümmelgrü-äh-größe reden. 

Die Partei Die Partei nimmt sich  zur Europa-Wahl
auch Themen vor, 
die die Herzen und Hosen der Datschibürger erfreuen.

Bild: Die Augsburger CSU ist sich zur Freude ihrer Frauen schon über die richtige Pimmelgröße ziemlich einig.

Der weibliche Augsburger SPD-Boss Uli Bahr macht eine klare Aussage 
zur Größe der Pimmel (regional auch Zipfel genannt). 


Längst vorbei sind die Zeiten, als Die Partei noch mit 
sexuellen Themen auf Stimmenfang ging.


Dienstag, 29. April 2014

Mordsstunk auf dem Plärrer ...

 Bild: Brave Ausgburger Plärrer-Gastronomen.


Am rosaroten Montag für Schwule und Lesben im Schaller-Zelt auf dem Augsburger Frühjahrsplärrer solls dort auch mächtig Stunk gegeben haben. Der bekannte Augsburger Schausteller Bruno N. soll dem noch bekannteren Augsburger Gastronomen Harry W. nach heftigen Anschuldigungen auch noch Prügel vor dem Bierzelt angedroht haben.

Bild: Brave Augsburger Schausteller.

Ob sich der heftige Streit über ein neues Plärrer-Bierzelt entzündet hat, das nach dem Aufhören des kleinen Hühnerbraterei-Zeltes von Ebert & Miller, von einem neuen Wirt übernommen werden soll, konnte von uns nicht geklärt werden.  Unsere lesbische Chefreporterin war auf dem Plärrer mal wieder hackedicht. Auch konnte nicht geklärt werden, ob der Streit mit dem scheidenden Kultur- und Sportbürgermeister Peter Grab was zu tun hatte, der von einem der  beiden Kontrahenten geliebt und vom anderen nicht geliebt wird.

Bild: Braver Hühnerbraterei-Chef samt unbekanntem Gast.


Bild: Die brave Plärrer-Polizei konnte beim Riesenstunk vor dem Schallerzelt leider nicht einschreiten. Sie kontrollierte gerade das Plärrer-Klo.


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Jetzt kursiert dieser Text in vielen Variationen im Internet über die Prügel-Androhung auf dem Plärrer:
" ... der Kollege Bruno N. (Winterland & Autoscooter .. etc ) hat mich im Schallerzelt nach draußen gebeten um mir > ich zitiere > *Dir ne Faust in Deine blöde Fresse zu schlagen*

Ich bin tatsächlich mit Herrn N. raus aus dem Zelt um dann zu hören ich sei *eine feige Sau die sich dann sicher gleich hinfallen lässt und Ihn anzeigt* .. dieses habe ich Ihm bejaht woraufhin er meinte .. ich müsse gewaltig aufpassen, denn bald würde > ich zitiere > *Dir kokainsüchtiges schwules Arschloch die Fresse poliert werden* .. 

Nun gut .. was will ich jetzt dazu sagen ? 

a) ich bin nicht schwul (auch nicht am Rosa Montag) 
b) ich stehe nicht auf Kokain 
c) ich halte Herrn N. für die absolute Traumbesetzung für ein viertes Zelt .. 
Dieser Unternehmer hat Stil, Charakter und er bringt Augsburgs Gastronomie mit kreativen und neuen* Ideen wie *Hüttengaudi* sicher nach vorne!"

Ach, was waren das für herrliche Zeiten, als ein schlichtes "Arschloch" noch für seitenweise Berichterstattung und Prozesse in Augsburg sorgte ....

Montag, 28. April 2014

Weltbild-Insolvenz - Verfahren heute eröffnet

Bild: Die Weltbild-Zentrale in Augsburg-Lechhausen. Die Internet-Ära der Buchgroßhändler wurde vom Weltbild-Management wohl verschlafen. Auch das Non-Book-Geschäft war womöglich nicht der Bringer.


"53 der insgesamt 220 Filialen von Weltbild plus sollen in den nächsten zwölf Monaten im Zuge der Sanierung des Unternehmens geschlossen werden. Das teilte der Sprecher des Insolvenzverwalters Arndt Geiwitz mit. Zudem habe das Amtsgericht Augsburg heute das Insolvenzverfahren eröffnet", berichtet das Buchhandlungs- und Verlags-Fachmagazin Börsenblatt.

Außerdem weiß das Börsenblatt über die Weltbild-Insolvenz: "Es wurde zur Sanierung von Weltbild plus eine Verkleinerung des Filialnetzes beschlossen. "Nach heutigem Stand", so der Sprecher Patrick Hacker weiter, sollen die ersten 24 Filialen im Juli schließen (Liste, siehe unten). Betroffen sind 293 Mitarbeiter (von insgesamt rund 1.300). Die Einrichtung einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft sowie zahlreicher weiterer Sozialleistungen sei vereinbart worden.

In der Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft sollen 179 Mitarbeiter bis zu einem Jahr unter Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld eine Aufstockung auf bis zu 100 Prozent ihrer bisherigen Nettoeinkommen erhalten, so Hacker weiter. Hinzu kommen Weiterbildungs- und Vermittlungsmaßnahmen. Wenn die Mitarbeiter den Wechsel akzeptieren, behalten sie sämtliche Sozialleistungsansprüche und werden nicht arbeitslos."

Der gesamte Weltbild-Bericht im Börsenblatt. Darin erfährt man auch alle Standorte, der Weltbild-Buchhandlungen die geschlossen werden.

Sonntag, 27. April 2014

Das braune Schweigen der Löwen ...


Nach dem heutigen 3:1 Sieg des FCAugsburg gegen den HamburgerSV kursiert schon eine nette Vorfreude-Fotomontage der Datschiburger Fußball-Fans zum kommenden Spiel gegen Eintracht Braunschweig im Internet. Braunschweig hat einen Löwen als Maskottchen. 

Wer wird der Jägermeister, fragen wir da, der die Punkte erfolgreich schießt? 

Die Burning Nuts (brennende Zirbelnüsse) scheinen auf den heimischen Rotgrünweiß-Club FCA zu setzen.

Bildla vom Plärrer ...


Eine kleine - aber feine Bild-Reportage präsentiert der Hamburger Fotograf Ingo Hinrichs vom Augsburger Frühjahrs-Plärrer auf der Internet-Seite AugxMarketing.

Wir hätten eine neue Freundin für Jürgen Marks! Sein depressives Geschaue ist ja nicht mehr zum Aushalten! Es schadet unserer Medienlandschaft gewaltig!



Seit der beste Journalist im blöden Augsburg, der oberste Online-Kritzler bei der Augsburger Allzufeinen, Jürgen Marks, von seiner Gattin und Verlegerstochter Anja Schilffarth-Marks ohne jeglichen Seitensprung, völlig ungerecht verstoßen wurde, "läuft er immer so furchtbar traurig rum", sagen seine Freunde und Leser. "Da wird man ja depressiv!"


Wir zählen uns zwar nicht zu seinen Freunden und auch nicht zu seinen Lesern, aber ein trauriger Journalist, vor allem so ein begnadeter, der schon manchen Kommunalpolitiker zum Nachdenken brachte, was der Marks da jetzt wieder gemeint haben könnte in seiner nebulösen Kolumne, dem müssen wir als Kollegen auf jeden Fall beistehen und helfen. 

Ein bisschen Sex ab und zu, ja das macht auch einen Journalisten wieder fröhlicher, das können wir aus eigener Erfahrung schon sagen. Am besten natürlich mit verheirateten Frauen, wie ja unsere obersten Datschis beweisen.

Denn, unser lieber Jürgen: Alkohol ist nicht immer ein Lösung. Und kiffen mach blöd. Sagt man. Und eine Fröhlichkeits-Kampagne wie "Marks hat sicher auch mal wieder eine Zukünftige!" vom Möbelhändler-Sohn Melcer ist halt ziemlich teuer. Und hilft leider nicht immer, wie man in München gesehen hat.

Unsere Idee für einen wieder fröhlichen Jürgen Marks, damit auch sein "Blöder Augsburg" noch blöder wird: Mann, schnapp dir doch eine Blondine in deinem eigenen Stall. Du weißt doch: wozu den Schweif in die Ferne bewegen, liegt das Gute doch schon da! Schanpp dir am besten gleich eine, die schon das richtige Werkzeug für guten Sex dabei hat. 

Psssst! Unser Geheim-Tipp: Wie wärs denn zum Beispiel mit der blonden Ina Kresse?

Ina Kresse begann bei der Augsburger Allgemeinen in Augsburg und war dann als hoch begabte Redakteurin bei der lokalen Redaktion in Landsberg. Nach einem Kurzaufenthalt ins Fernsehen studierte die hübsche junge Redakteurin Politikwissenschaft, Philosophie und Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität drüben, in München. Seit 2009 arbeitet die kuschelige und knuddelige Ina als Redakteurin in der Online-Redaktion der Augsburger Allgemeinen, wo der Jürgen Marks angeblich als oberster Brotzeitholer tätig ist. Auch ist sie immer mir ihrer grünen Couch unterweg, auf der die Provinz-Promis sich tummeln dürfen!!!

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Mensch, Jürgen, nicht lange nachdenken, grüne Couch! Ina! na? - ja genau!"


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Also, mal ehrlich, wenn wir der Jürgen wären, wir müssten nicht lange darüber nachdenken, mit wem wir lieber auf einer grünen Couch knuddeln und kuscheln würden.

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Ein Augsburger Medien-Insider: "Wenn das mit der Kresse und dem Marks klappen sollte, dann könnte die Kresse vielleicht noch eine Super-Karriere wie die ehemalige Journalistin Doris Schröder-Köpf hinlegen, die es von der Augsburger Allzufeinen bis zur Frau des Bundeskanzlers hoch schlaffte. Allerdings müsste die Kresse dazu wohl über 100 werden. Die Doris hats ja schon mit 35 geschafft den Schröder zu ehelichen."

Samstag, 26. April 2014

Augsburg reppt los ...


Also, also - wenn die Augsburger Repstars mal so richtig losreppen, dann wird da gereppt und gereimt auf Teufel komm raus ... fast schon lyrisch ...

Unglaublich: Da vermisst jemand Augsburg ...



Liebes Augsburg,

Egal wie schrullig, grantig und verschroben du bist,
ich werde dich vermissen.

Ich habe hier soviele liebenswerte, verrückte, grantige Menschen kennen& lieben gelernt.

Wie einige wenige vorab schon wissen,
jetzt mache ich es offiziell:
Ich werde Augsburg verlassen und meine Zelte neu aufbauen.

Ich werde in der KW 19/20 mich verabschieden.



(Wenn das keine rührenden Abschiedsworte sind.)

Die Sensation: Robbie Williams kommt auf den Augsburger Stadtmarkt ...


Wir haben wohl nicht richtig gesehen? Robbie Williams, der Pop-Superstar aus Großbritannien, der Chart-Breaker, der Wundersänger, der größte Frauenschwarm aller Zeiten, kommt im Juli zu einem Sensations-Konzert auf den Augsburger Stadtmarkt. 

Vielleicht sollten wir das Plakat noch bissle genauer anschauen, wir können es kaum glauben, was sich das Stadtmarkt-Markeing hat einfallen lassen. 

Dazu zeigt auch noch der Eismann Skotty seine Show mit Trompete im Comedy-Stil. Da bleibt doch selbst der kühlste Datschiburger nicht kalt. 

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "So - und nur so - kann der Augsburger Stadtmarkt vor dem Aussterben gerettet werden!"

Freitag, 25. April 2014

Tod auf dem Plärrer


Trauer auf dem Augsburger Plärrer: Der Festwirrt Alois Binswanger, im großen Hasenzelt, hat diesen Augsburger Frühjahrs-Plärrer leider nicht überlebt. Er ist nun verstorben. 



Das Augsburg-Wiki schreibt über Binwanger: "Seit 1983 gibt es auf dem Plärrer das Festzelt Binswanger, bei Augsburgern auch "Binsi"-Festzelt genannt. Den Anfang machte Alois Binswanger, dessen Eltern in Rieblingen eine Landwirtschaft und Gaststätte hatten. Alois Binswanger lernte Metzger und übernahm später die Geschäfte. 1967 eröffnete er eine Metzgerei in Gersthofen. Nachdem die Familie 1983 in den Festzeltbetrieb eingestiegen war, kamen nach und nach zwei Bier- und diverse Partyzelte hinzu. Später übernahm Reiner Kempter, der Schwiegersohn Binswangers, die Geschäfte."

Alois Binswanger führte mit seiner Familie das Hasenzelt zum Erfolg.


Auch die attraktive Plärrer-, Bierzelt- und Trachtenlady Michaela Große, von der Kettlerei Große an der Wertach, verabschiedet sich für immer von Alois.

Helmut-Haller-Platz kommt: Hoffentlich wird der wahre Ideengeber Krimi-Garski verschwiegen ...


Bild: Wichtigtuer Krimi-Garski ist ganz rechts auf dem Foto. Mit seinem Augsburger Fußball-Krimi.  Daneben Rainer und Benjamin Wintergerst von der Augsburger Bahnhofsbuchhandlung, Barbara Schön und Rainer Kleinsteuber vom Haller-Fan-Club, Oberhauser Stadtrat Dieter Benkard (SPD), Schwester Elisabeth als Streetworkerin und General Seckler von Augsburg Calling. 

Kaum ein Mensch, dazu noch angeblich eine Kunstfigur, nervt ganz Augsburg mehr als dieser Krimi-Autor Peter Garski. Jetzt hat er mit einer ziemlich doofen Idee und Karten-Aktion leider auch noch Erfolg: Der Platz vor dem Oberhauser Bahnhof wird nun offiziell durch die Stadt Augsburg zum Helmut-Haller-Platz!

Wir können nur hoffen, dass die Augsburger Medien diesen Oberangeber Peter Garski nicht erwähnen, wenn es in Zukunft irgendwie um den Helmut-Haller-Platz geht. Das hätte diese Nervensäge Garski echt nicht verdient, der sich über die eine oder andere Augsburger Zeitung,Radio oder TV in seinem Krimis lustig macht. 


 Diese Aktions-Karte stammt von Peter Garski, der sich mal wieder wichtig machen wollte. Gesponsert von der Augsburger Bahnhofsbuchhandlung. 

In diesem Augsburger Fußball-Krimi von Peter Garski 
spielt auch Helmut Haller eine Rolle. Bei der Recherche zu diesem Augsburg-Krimi kam Garski die Idee zum Helmut-Haller-Platz.


Die offizielle Mitteilung der Stadt Augsburg zum Helmut-Haller-Platz.

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Bravo, die Augsburger Allgemeine hats begriffen und verschweigt brav den Ideengeber und Aktionsmacher
Peter Garski:

"Helmut Haller wird auf einem Platz verewigt. Die Umbenennung geht auf einen Vorschlag der SPD zurück...." (Zwei falsche Aussagen übrigens: SPD-Stadtrat Dieter Benkard von Garski und der Bahnhofsbuchhandlung eingeladen, um mitzumachen - und es ist keine Umbenennung des Platzes, der Platz hatte noch nie offiziell einen Namen.)

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Dumm gelaufen, die Augsburger Stadtzeitung fällt auf die Werbung von Peter Garski herein und schreibt:
"Die Umbenennung erfolgte nach einer Idee des Augsburger Krimi-Autors Peter Garski. Er hatte mit einigen Mitstreitern eine Kartenaktion gestartet: "Ich wünsch mir den Helmut-Haller-Platz". Der Ball kam ins Rollen. Was folgte war ein Vorschlag der SPD-Fraktion im Stadtrat ..."


Bild: Diese Helmut-Haller-Platz-Aktions-Karte wurde von Peter Garski ab Januar 1014 in Augsburg verteilt.



Donnerstag, 24. April 2014

Warum?

Noch immer gibt es Menschen in Augsburg, die nicht begreifen, warum da einige schöne alte Bäume am Königsplatz abgesägt werden mussten.



Foto: Hier sehen sie die Antwort: Damit endlich mal ordentlich Werbung für den Plärrer gemacht werden kann.

Dienstag, 22. April 2014

Die spinnen doch ....


Bild: Eine große Truppe anmarschierender römischer Legionäre wurde vor den Augsburger Toren gesichtet. Was wollen sie hier? 

Wollen Sie unser Römer-Museum besuchen? Das ist doch zu! Oder haben sie davon gehört, dass wir - als Römerstadt, gegründet einst vom Kaiser Augustus und seinen Stiefsöhnen - kein Römer-Museum mehr haben? Wollen Sie uns ein neues aufbauen? Oder wollen sie unser Augsburg dem Erdboden gleichmachen, weil wir ihr Erbe so schändlich verraten haben?

Foto: Die Datschis bestürmen ihren  Augustus: "Wir haben Angst vor den vielen kämpferischen Legionären, die da kommen. Was sollen wir tun?"

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Die denken sicher, wir haben schon längst ein neues Römer-Museum und wollen sich bei der Einweihung mit einer Orgie besaufen!"

Augsburg stellt die totale Bürgernähe her ...

Foto: Aufgerissenes Pflaster in der Augsburger Lechviertel-Gasse Mittlerer Lech und emsige Bauarbeiter.

Augsburgs Politiker, speziell unsere Verwaltung und Stadtregierung hat die Bürgernähe zum Hauptziel erkoren. Und immer wieder beweisen Sie ihre Sehnsucht danach mit unvergesslichen Aktionen. Jetzt, zur Dult-Zeit, lassen sie das Pflaster in der Gasse Mittlerer Lech aufreißen. Damit müssen sich die Besucher von der Innenstadt zur City-Galerie und zur Dult nebenan durch das enge Geländer zwischen Hauswänden und dem Lechkanal im Menschenstau durchzwängen.

Für die zu breiten Kinderwägen hat die Verwaltung sich was Besonderes einfallen lassen: Sie können mit der Gondel-Fähre auf dem Kanal die Baustelle überwinden.

Unsere ukrainische Putzfrau meint dazu: "Wie könnte man die Nähe zwischen Bürgern besser herstellen als mit so einer intelligenten Baustelle."

Foto: Durch heftiges Gedränge und Geschiebe am Lechkanal kommen sich die Menschen echt näher.


Foto: Augsburgs Baureferat platzt schier voller toller Ideen: Das ist die Gondelfähre für die Kinderwagen und ihre schiebenden Mütter, die nicht durch den Baustellen-Engpass am Mittleren Lech passen.