Freitag, 17. Februar 2017

Kann eine Bestattungs-Unternehmerin mit viel Aufsehen Tote zum Leben erwecken? Hat sie wirklich die heißesten Mitarbeiterinnen von allen Augsburger Bestattungs-Firmen?

Augsburgs berühmtester Bestattungs-Geistlicher bittet um Frieden für die Toten im Friedhof von Dineklscherben.
Kann er den Streit der Bestattungs-Unternemer schlichten? Und dazu auch gleich den derben Streit zwischen den Augsburger Politikern von WSA und FW? Ausdrücklich lobt er die Bestatterin Anito Ponzio für ihre attraktiven Mitarbeiterinnen, bei denen er gerne mal im privaten Sarg Probeliegen würde.

Die hübsche, blonde und kluge Bestatterin Anita Ponzio wird durch das aufregende Duell mit anderen Augsburger Politikern immer bekannter. Ihr Motto ist sicher nicht: Lieber einen schlechten Ruf als gar keinen! Auf diesem Foto kann auch der WSA-Fotograf Elstner an ihrer Seite erkannt werden.



Doku-Shot: Auf der Faacebook-Seite "Hummel-Brummen" war das lustige WSA-Stadtrat-im-Sarg-Foto zu sehen.
Dazu ein brutaler Kommentar über Ponzio und ihre WSA-Freunde. Hoffentlich kann der Fotgraf Elstner mit diesem originellen Foto mal einen Preis bekommen


Augsburg und sein Landkreis hat ja immer wieder originelle Bestattungs-Unternehmer die ihr Geld hart damit verdienen, verstorbene Menschen unter die Erde zu bringen. Wir erinnern uns an die Werbung auf Fußballer-Trikots von einem Augsburger Bestattungs-Unternehmer. Und da war einer, der legte sich mit seinem Sarg ins Schaufenster, um Kunden anzulocken.

Aber noch weitaus witziger und mit viel mehr schwarzem Humor geht die blonde, hübsche und kluge Bestatterin Anita Ponzio vor, um den Bekanntheitsgrad ihrer Person und ihrer Bestattungs-Firma zu steigern. In dieser Firma hat sie Prokura und ist mit den Inhaber verheiratet.

Angeblich soll Anita Ponzio, Prokuristin bei der Firma Pius Bestattungen GmbH & Co.KG., in Neusäß, für einen Augsburger Stadtrat vor einiger Zeit einen Sarg zur Verfügung gestellt haben, um ein sensationelles Foto in der Augsburger Domgruft schießen zu lassen. Nein, kein Foto mit Sex im Sarg, sondern mit einem WSA-Stadtrat, bleich geschminkt wie eine Leiche. Motto: Totgeglaubte leben ..., äh, sterben sicher auch mal."

Auch das ehemalige WSA-Mitglied Thomas Milasevic postet immer wieder gerne das sensationelle Stadtrat-im-Sarg-Foto aus der Augsburger Dom-Gruft und postet dazu auch noch lieber ....

... aus Rache gegen die Bestatterin Ponzio und ihre WSA-Truppe diesen (W)SA-Scheiße-Flyer,
den wir in Augsburg herumschwirren sehen.
(Bild wurde autorisiert von Thomas Milasevic, ehemaliges Gründungsmitglied von WSA und ehemaliger Schriftführer der WSA, vor AfD-Zusammenschluss aus der WSA ausgestiegen wegen brauner Tendenzen der AfD)

Das Bistum Augsburg soll sich über diese lustige WSA-Sarg-Party in der Dom-Gruft beimFotografen und seinen WSA-Freunden beschwert haben, weil es diesen Sarg-Stadtrat in ihrer Kirche doch zu klamaukig fand. Die verstanden leider den jüdischen angehauchten Humor des WSA-Stadtrates und der WSA-Bestatterin nicht. Auch der Fotograf des umstrittenen Stadtrat-im-Sarg-Fotos hat nun Zoff deswegen. Er will einem Facebook-Seiten-Inhaber die Verwendung seines Fotos aus der Domgruft mit Ponzio und dem WSA-Stasdtrat untersagen und auch juristisch dagegen vorgehen, wenn der nicht pariert.


"Frau Ponzio attackiert Peter Hummel inzwischen seit Monaten mit unsäglichsten Beiträgen auf öffentlichen Internetseiten. Am Anfang fand ich das noch ganz amüsant, weil ich sie gar nicht so ernst genommen habe, inzwischen hat sich das aber geändert. Spätestens diese Woche, als sie meine Frau am Valentinstag bedauerte, mit mir verheiratet sein zu müssen. Kurz darauf attestierte sie mir öffentlich auf der Facebook-Seite der Augsburger Allgemeinen eine schwere Krankheit – und sollte ich daran sterben, werde ihr Beerdigungsinstitut meinen Angehörigen die Bestattung verweigern. Kein Witz! In diesem Zusammenhang bekommt der Begriff „Rufmord“, den ja Peter Grab für sich beansprucht, eine ganz neue Tonalität." (Hummel-Brummen, Zitat)

Tja, man muss sich halt an unsere Gesetze halten, gell. Dann kann nix passieren. Wir machen das gern, wenn wir dieses Stadtrat-im-Sarg-Foto des Fotografen Elan nur als Bild-Zitat verwenen um den Vorfall dokumentieren zu können. Das ist ja notwendig zur guten Berichterstattung und daher auch erlaubt.

Bei Beerdigungen auf dem Friedhof von Dinkelscherben solls drunter und drüber gehen.
Ist auch in dem spannenden Film "Der letzte Streich" zu sehen.

Wir finden es auch toll, dass die Bürgerpartei WSA inzwischen den Superfotografen Andreas Elstner (Elstner, Andreas – aus den Anfangsbuchstaben ist der Name ELAN – Fotografie entstanden. Mit diesem Elan widme ich mich gerne Ihren Fotoprojekten!) auch als Mitglied aufgenommen hat, der dafür sorgt, dass nur seriöse Fotos von WSA verwendet werden und in die Öffentlichkeit kommen. Da könnte sich unser Linus F. mal ein Beispiel nehmen.

Vielleicht, weil die Bestatterin Anita Ponzio auch in die Augsburger Politik ging, Mitglied bei der Augsburger Bürgerpartei WSA (Wir sind Augsburg) wurde und dort bald neben einem Stadtrat im Vorstand agiert, hat sie wohl viele Feinde bekommen. Denn sie wurde dadurch bekannter und bekannter. Auch durch ihren Facebook-Krieg mit Peter Hummel von den Freien Wählern Augsburg, konnte sie mächtig für ihr Image punkten.

Das Netz lachte sich krumm und schief als Ponzio an Hummel schrieb, sie würde ihn niemals mit ihrer Firma beerdigen. Worauf Hummel schrieb, es könne ja auch eine Seebestattung sein, aber bitte, ohne zurückrudern. Auf jeden Fall tobt nun ein virtuelles Duell im Internet zwischen  WSA-Ponzio und FW-Hummel.

Einige wollen die Ponzio und ihre Firma nun sogar mi total falschen Anschuldigungen aus dem Bestattungs-Geschäft drängen.

Die Stadt Dinkelscherben zum Beispiel will Ponzios Firma "Pius Besattungen" sogar die Lizenz für Bestattungen auf dem örtlichen  Friedhof entziehen. Bald wird darüber vor Gericht gestritten, haben wir gehört. Es soll da üble Unregelmäßigkeiten auf dem Friedhof durch Pius gegeben haben, behauptet die Dinkelscherbener Vewaltung samt dem Bürermeister Edgar Kalb, der einen neuen Beschattungs-Unternehmer suchen soll.

Einige Medien berichteten darüber reißerisch und ausführlich. Wir nicht, weil wir ja keine sensationslüsterne Presse sind, sondern immer nur nach den guten Nachrichten gieren. Wir wissen nur, dass der Friedhof in Dinkelscherben durch den Film "Der letzte Streich" und einem berühmt-berüchtigten Beerdigungs-Pfarrer schon längst legendär ist.

Der Bayerische Rundfunk schreibt über die mysteriösen Vorkommnisse auf dem Friedhof: "Ein Sarg blieb stecken, unschöne Szenen, Grabhügel ohne Blumendekoration, am Sarg musste gerüttelt werden ..."  Das kennen wir nur von Cocktails ...

"Also, entweder zieht der Bürgermeister den Vertrag jetzt zurück mit dem Neuen und wir übernehmen und erfüllen ihn bis Ende 2016, so wie er geplant war oder wir wollen eine Entschädigung dafür."
Anita Ponzio, Prokuristin des Bestattungsinstituts Pius.
Es geht um 30.000 Euro."


Wir kennen allerdings einige Menschen, die behaupten, sie würden schon deswegen gerne bald sterben, weil sie dann endlich in die sexy Hände der attraktivsten Bestattungs-Mitarbeiterinnen in Augsburg und Umgebung kommen würden, nämlich bei Pius-Bestattungen. Wie beneidenswert ist ein Stadtrat, der von Anita Ponzio in den Sarg gelegt wird, puuuuuhhhh, wir sterben ...

Unsere ukrainische Putzfrau meint: "Wenn ich ein toter Mann wäre, würde ich mich gerne von den heißen Girls bei Pius-Bestattungen in den Sarg legen lassen. Da würde ich sicher wieder schnell lebendig. Also, unterum jedenfalls ..."

Inzwischen haben auch andere Augsburger Beschattungs-Firmen ihr Personal aus Konkurrenz-Gründen etwas verschönert. Aber an die Hot-Girls von Pius kommen sie noch lange nicht hin.