Sonntag, 31. Januar 2010

Fälschung von Experte enttarnt: Brecht-Foto aus Augsburg ist nicht echt!

ASZ-Exklusiv: Brecht-Experte Jürgen Tittenheim hat dieses Foto, das Bert Brecht in Augsburg zeigen soll, als Fälschung enttarnt! Seine Expertise sagt: Der Kopf von Brecht wurde in ein Bild der Augsburger Maximilianstrasse nachträglich hineinmontiert.

Deutlich zu erkennen ist die Foto-Fälschung an den Umrissen des Kopfes, des Rückens, der Hutkante und speziell beim Nasenrücken.

Nach dem Einkleben des Brecht-Kopf-Fotos, das ausgeschnitten wurde, in das Strassenfoto, wurde der Rand nachgezeichnet. Aber auch an den falschen Perspektive zwischen Vorder- und Hintergrund ist die Fälschung zu erkennen.

Grund für die Fälschung: Man hatte kein Foto, das Bert Brecht vor einem typischen Augsburger Hintergrund wie Rathaus oder Perlachturm zeigte. Also griff man zur Fälschung!

Erstaunlich: Seit Jahrzehnten wirde dieses gefälschte Bild von vielen Medien

Roddy: Rein in die Galerie am Rhein!

Erst kratzt der Augsburger Künstler Roddy die Bilder von den Litfass-Säulen, dann stellt er sie irgendwo aus. Zurzeit können seinen Werke in der Galerie Krell in Weil am Rhein bestaunt werden. Tolle Sache.

Solche Augsburger Künstler machen mit wenigen Mitteln und mit wenig Kohle, aber mit vielen Ideen und besten Aktivitäten für die Bekantheit unseres Datschiburgs mehr als so mancher überbezahlte Marketing- und Kulturzipfel in Amt und Würden, oder?

Samstag, 30. Januar 2010

Augsburgs oberster Kurti vernarrt in Zahnspangen-Teenie?


Bild: Endlich wissen wir die volle Wahrheit über Augsburgs bewegendste Liebesgeschichte aller Zeiten. Das neue Augsburg Journal scheute schändlicherweise nicht davor zurück in die Herzen und Betten von Sigrid-Kids und Semmel-Kurti zu schlüpfen um für die neugierigen Datschis nicht nur die Hintergründe aufzudecken. Auch wenn sich Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl noch so tapfer mit Hilfe von Pressesprecher, Kaffeeholer Hermann Weber, Rechtsanwälten und Klagen gegen das Eindringen in sein Privatleben wehrte. Tja, manche Journalisten, auch Schmierfinken genannt, können hemmungslos sein, wenns um die Wahrheit und die Liebe geht.

Unsere Abbildung zeigt das Titelbild des Hochglanzmagazins Augsburgs Journal, Ausgabe Februar 2010, das von Walter Kurt Schilffarth und Wolfgang Bublies, zwei ehemaligen Redakteuren der Augsburger Allgemeinen, monatlich mit viel Gefühl und Spürsinn fabriziert wird.


Warum lieben ältere Männer Zahnspangen-Frauen?

Wir haben den legendären Sexual-Therapeuten Prof. Dr. B. Loed über die Vorliebe älterer Männer zu Zahnspangen-Trägerinnen befragt.


Gerücht? Trägt die OB-Geliebte wirklich eine Zahnspange? Sieht sie darum so traumhaft schön wie ein Teenie aus? Hoffentlich wird sie nicht von Heidi Klum entdeckt, dann hat sie als Supermodel sicher keine Zeit mehr ihrem Kurti zum Frühstück frisches Obst zu kredenzen, mit dessen Hormone, äh, Vitamine, der Datschi-Boss nicht nur zu wahrhaft geistigen Höhenflügen in der Lage ist.


Frage: Warum lieben ältere Männer Frauen mit Zahnspangen?

Antwort: Wenn sich Frauen um ein paar Jahrzehnte jünger machen wollen, dann lassen sie sich Zahnspangen einsetzen, wie sie nur Teenies tragen.

Frage: Waum denn das?

Antwort: Damit wollen sie die Männer über ihr wahres Alter täuschen. Was ihnen ja auch oft gelingt.

Frage: Könnte dies auch auf Augsburgs OB und seine neue Geliebte zutreffen? 

Antwort: Ich glaube kaum, diese Frau trägt ja keine Zahnspange.

Frage: Nicht?

Antwort: Nein, sehen Sie eine?




Packendes Bild: Die Sprache der Hände: Wir gehören für immer zusammen! Die Sprache des Ausschnitts: Vegetarier bevorzugt? Die Krawatte: Fleckenlose Seele! Was soll mit dem Halstuch versteckt werden? Verbotener Augsburg-Journal-Gribl-Privat-Bericht.




Bild: Kämpften diese hübschen Augsbürgerinnen auch um die Liebe eines OB? Verloren sie gegen die Vielfalt der Gefühle? Das Augsburg Journal behauptet jedenfalls nicht, dass es an den einfältigen Liebesbriefen gelegen haben könnte, wie manche neidischen Werbetexter in Augsburg behaupten.


Bild: "Langer Prozess" einer rührenden Datschi-Love-Story, schreibt das Augsburg Journal. Kann man wohl sagen. Aber waren es nicht Prozesse? Auf jeden Fall ist es ein äußerst löblicher Bericht über den Kampf zweier liebender Herzen, die sich durch einen Dornen-Dschungel der Gerüchte schlagen mussten, um bald ganz in Schwarz, äh, Weiß vor den Traualtar treten zu können.

Unsere Leser strawanzen mit der Digi durch Datschiburg!

Gabriele vom Klexx-Theater plakatiert persönlich im Kulturhaus Abraxas für ihr neues Programm "Die neugierige kleine Hexe". Digi-Foto von Johann R.

Freies Tibet im unfreien Augsburg. Ist in Datschitown die Zensur schlimmer als im chinesisch besetzten Tibet?
Digi-Foto von Walter W.

Augsburg: Stadt der Ordnung und der Liebe .... Digi-Foto von Ali K.

 Augsburger Goldschmiede: Kein verhunzter Wittelsbacher Diamant weit und breit. Bravo! Digi-Foto von Hedwig S.

Augsburgs Geschäftemacher wie Marc Aurel mit seinem nostalgischem Plunder am Ulrichsplatz kennt die besten Werbe-Tricks, wie zum Beispiel tausende von angeklebten Zetteln am Schaufenster! Aussen! Diese werden dann weggezogen und weggeworfen und versperren dann leider in der Maximilianstrasse als riesige Müllhalden den kebapfutternden Nachtschwärmern der Weg! Digi-Foto von Klaus U.

Ein paar Augsburger Wirte wollen etwas Besonderes sein!

Bild: Das Logo für Augsburgs spezielle Gastronomen.

Bild: Diese Datschi-Gastronomen scheuen nicht zurück, mit ein bisschen Umweltschutz
eine Riesenwerbekampagne zu fahren. Ein mürrischer Augsburger Disko-Besitzer meint verwirrt: "Soll ich jedtzt Bio-Funk in meiner Disko spielen, oder was?"

Bei der Aktion "umweltfreundliches Gastro-Gewerbe" in Augsburg stecken dahinter:

Michael Hingerl (Anna), Robert Friedl (Bayerischer Wirt), Markus Geirhos (nuno / Parkhäusl), Robert Thiel (Café Sowieso), Uli Keitz (Ulis Kaffeehaus), Monika Luger (vis à vis) und Gabrielle Hoffmann (Werthmanns).

 Mehr zu diesen Augsburger Lokalen: www.augsburger-gastro-news.blogspot.com

Freitag, 29. Januar 2010

Offener Brief an Augsburger Stadträte beklagt Stadtbad-Vernichtung!


Augsburgs schönstes Gebäude in Gefahr!

Offener Brief an die Stadträte der Stadt Augsburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

über die Augsburger Zeitung haben wir erfahren, dass die Stadt Augsburg in Erwägung zieht, das alte Stadtbad aus finanziellen Gründen zu verkaufen.

Es ist bekannt, dass die Stadt Augsburg aufgrund der Finanzkrise enorme Steuerausfälle zu verkraften hat. Dass die Stadt deshalb sparen muss, ist selbstverständlich. Dass aber ein derartiges kulturelles Juwel, wie das alte Stadtbad. das zusätzlich von vielen Augsburgern zur Gesundheitsvorsorge und -Nachsorge genutzt wird zur kommerziellen Nutzung freigegeben werden soll, ist in keinster Weise verständlich.

Stadien, Bibliotheken, Theater, Schwimmbäder sind unverzichtbare Einrichtungen in Städten, die die lebensqualität in einer Stadt maßgeblich prägen. Um allen Bürger den Zugang zu ermöglichen, hat eine Stadt die Pflicht und die Verantwortung, diese Stätten zu pflegen und für die Einwohner zu erhalten. Dafür zahlen wir Steuern. Dass dabei nicht alle Bürger auch alle Einrichtungen nutzen ist unerheblich.

Sollten Sie nun tatsächlich das Bad verkaufen, haben wir nun die Befürchtung, dass die Eintrittsgelder enorm ansteigen werden, das Bad unter Umständen einem anderen Zweck zugeführt wird (z.B. Spaßbad), ein enormes kulturelles Erbe aus den Händen der Stadt gegeben und zur freien Disposition freigegeben wird, die Pächterin des Cafes und des Wellnessbereiches um viele Jahre ihrer engagierten Arbeit gebracht wird und schließlich die Beschäftigten unter erheblich schlechteren Bedingen arbeiten werden.

Wir kommen seit vielen Jahren ins alte Stadtbad zum Schwimmen und in die Sauna. Wir genießen diesen einzigartigen Flair des Bades und die Möglichkeit, in Ruhe zu schwimmen zu können. Mit uns sind es vor allem ältere Menschen, die diese Möglichkeit nutzen. Natürlich sind seid der Schließung der Sauna die Besucherzahl signifikant zurückgegangen. Sie werden aber sofort einen Anstieg der Badegäste feststellen, sobald die Sauna wieder in Betrieb ist.

In den letzten Wochen war viel von "Kuspo", also der Verbindung von Kultur und Sport die Rede. Wenn irgendein Projekt oder Gebäude tatsächlich etwas mit Kultur und Sport zu tun hat, dann ist es das alte Stadtbad. Vielleicht wäre das Streichen der noch geplanten Kuspo Projekte und das Überführen des dafür vorgesehenen Betrages in die Renovierung des alten Stadtbades bereits eine Teillösung des Problems. Das Bad könnte in der jetzigen Form erhalten werden und "Kuspo" hätte tatsächlich eine Berechtigung und einen Bezug.

Wir bitten Sie als Vertreter der Augsburger Bürgerschaft dringend - behalten Sie das alte Stadtbad und geben Sie dieses Juwel der Stadt nicht zur Verramschung frei!

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Zerbe und Angelika Kratz

Rubensstr. 2
86169 Augsburg
Tel. 741142

Typische Augsburger Faschings-Katastrophe?

Porno-Toilette in Augsburgs Prachtmeile?

Wir sind entsetzt. Und viele andere harmlose Augsbürger auch: Kaum ist das Döner-Verbot in der Augsburger Prachtmeile Maximilianstrasse gekippt worden, werden die Wirte immer frecher. Jetzt zeigt eine Augsburger Wirtin Porno-Kunst auf der Toilette. Wir bekamen dazu anonym zwei Bilder zugemailt.

Seit einigen Tagen soll sich Gott sei Dank eine Bürgerinitiative gegen diesen schamlose Toiletten-Porno gebildet haben. Die Wirtin Anna M. meint grinsend: "Das hat doch was Prächtiges!"

Wir berichten weiter!

 
Bild: In dieser Augsburger Kneipen-Toilette geht's schamlos rund ....

Posted by Picasa

Donnerstag, 28. Januar 2010

Frankfurter beklauen Augsburger! Schlimm!

Bild: Die Klauratzen von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) fabrizieren schamlos "Herzblatt-Geschichten".

Bild: Hier haben die Kollegen von der Augsburger Allzufeinen mal eine gute Idee: "Gemischte Gefühle." Richtig toller Privat-Klatsch, über den wir sie sehr beneiden.

* Unverschämtheit: Da haben unsere schreibenden Kollegen von der Augsburger Allzufeinen mal eine hervorragende Idee und bringen endlich lustigen Privat-Klatsch, nicht nur über unseren OB Zwibl-Übl, sondern auch mal über richtige Promis aus Film, Funk und Fernsehen! Und schon gehen die verkommenen Kollegen von der FAS (Frankfurter Allgemeine Zeitung am Sonntag) her und klauen diese wunderbare Idee!

In welch schlimmer Zeit leben wir, wo die Kollegen-Diebstähle immer dreister werden?
Posted by Picasa

Gribls Semmel-Jäger?


Unglaublich, aber wahr: in Augsburg wurde vom CSU-Oberbürgermeiser Prof. Grübl-Schmalz, eine Horde städtischer Semmel-Jäger auf die Suche geschickt.

Nun muss jeder, der seine Parkzeit mit einer alten Semmel zahlen will, damit rechnen, dass er die abgenommen bekommt. Der Semmeljäger betastet sie zuerst und wenn sie zu bröseln beginnt, dann kostet das arg Strafe! Augsbürger aufpassen!

Damit die Semmeljäger erfolgreicher sind, werden sie jetzt immer einzeln auftauchen. Hoffentlich werden dann die weiblichen Semmeljäger nicht alle weggeheiratet? Einer namens Ali, mit einem Rolly Roice, hat schone eine Parkplatz-Biene erfolgreich abgeschleppt, vor den Trau-Altar!
Posted by Picasa

Stadtrat Jurca macht Superwitz!

Äußerst humorvoll als Stadtrat: Andreas Jurca. Zuschuss egal, weil ... Man kennt das Problem aus dem modernen Alltag bei der Arbeit. Kaum ha...