Die Krach-Zeitung aus'm Irrenhaus. Mit völlig durchgeknallten Berichten über das Leben in und um Augsburg. Wer hier was glaubt, dem kann man nicht helfen. Wir sind die einzig wahre Lügenpresse. Vorsicht - Satire!
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Autor wegen Jodok-Buch am Augsburger Hauptbahnhof übel beschimpft!
Bild: Mit einer deftigen Brotzeit (Kaninchenkeule vom Wilderer) im Brauhaus 1516 stärkten sich Benni Sommrroggen von den Augsburger Bahnhofsbuchhandlungen und Peter Garski nach der umjubelten Präsentation des neuen historischen Heimatkrimis "Jodok". Ab sofort ist "Jodok" in den Augsburger Bahnhofsbuchhandlungen zu kaufen.
* Die Medien-Leute waren schon verschwunden, als der Skandal passierte: Eine nonnenartig gekleidete Frau schlich sich an den Jodok-Autor Peter Garski heran und schüttete ihm ein dunkles Bier über den Kopf. Dazu rief sie laut : "Wer solche Sauereien schreibt, der muss mit der dunklen Macht rechnen!"
* Wir haben uns natürlich sofort den Roman "Jodok" vorgeknöpft und nachgeschaut, was da für schlimme Sachen drin stehen. Wir sind auch fündig geworden. Dieser Jodok-Roman, der in der Zeit von 1840 bis 1930 zwischenAugsburg und München spielt hat einige Skandale parart.
* Wir zitieren mal eine relativ harmlose Skandalstelle: "„Wenn du so was anhättest würden die anderen Frauen natürlich neidisch“, sagte der Pfarrer und bekam eine merkwürdig heisere Stimme und sein heißer Atem, der nach Wein roch, verfing sich in ihrer Ohrmuschel.
„Das glaube ich auch.“
„Nicht die Kleidung ist bei einer braven Christin wichtig, sondern was darunter ist.“
„Mhm.“
„Weißt du, was die Magdalena darunter anhat?“
„Nein. Woher denn?“
„Dann schau doch mal nach!“
Als sie sich nicht traute, der Magdalena unters Kleid zu greifen, ergriff er ihre Hände und führte diese an die Kleidung der Figur mit einem seltsamen Lächeln auf den Lippen.
„Ist das keine Sünde?“ fragte sie.
„Ach was, das muss man doch als Pfarrhaushälterin wissen, wie eine anständige Frau sich drunter kleidet.“ Er wolle, dass sie die gleiche Unterkleidung wie die Magdalena trage, wenn sie schon nicht die Oberkleidung tragen könne. Dann wisse er, dass sie immer im Dienst von Magdalena sei, die er besonders schätze. Das würde die Babette in seinen Augen wertvoll machen.
Sie schloss die Augen vor Scham und versuchte mit den Fingern unter die Kleidung der Heiligen zu gelangen. Sie wollte es sich nicht gleich in den ersten Tagen mit ihrem Pfarrer verscherzen. Sie wusste doch nicht, was ihre Pflichten waren. Er wusste das.
Sie erstarrte, als sie die Hände des Pfarrers spürte. Sie schoben sich unter ihren Rock. Er hatte sich gebückt. Ihre Finger, die gerade einen Lederbeutel erspürt hatten, verkrampften sich unter dem Kleid der Magdalena. Vielleicht ein Reliquienbeutel, hatte sie gedacht und wollte es dem Pfarrer mitteilen, dessen Hände unter ihrem Rock herumwanderten bis sich seine Fingerspitzen unter die neue Baumwollunterhose schoben.
Die Mutter war extra mit ihr nach Augsburg gefahren, wo sie ihre Tochter für die neue Stellung als Pfarrhaushälterin einkleidete. Der Pfarrer hatte ihr dazu etwas Geld gegeben..."
Bild: So sieht der Skandal-Roman "Jodok" von Peter Garski aus. Gibts jetzt für 6,80 Euro für alle Leute, die vor keinem Hochspannungs-Stoff über Augsburg zurückschrecken.
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*** Äh, wir lesen das Buch heute Abend im Bett weiter. "Ist ja scharfer Tobak, dieses wilde Garski-Werk", meint unser jüdischer Hausmeister und riss es uns das einzige Rezensions-Exemplar aus den Händen.
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"Das erste und letzte, was vom Genie gefordert
wird, ist Wahrheitsliebe." (Johann Wolfgang von Goethe - deutscher Dichter, 1749-1832) Jawoll!
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Das wollen die Touris in Augsburg sehen!
Bild: Nichts ist anziehender für einen Touristen als dieses bunte und historische Augsburg, besonders im Kaffeegässchen... wo die vielen romantischen Künstler wohnen.....
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"Das erste und letzte, was vom Genie gefordert
wird, ist Wahrheitsliebe." (Johann Wolfgang von Goethe - deutscher Dichter, 1749-1832) Jawoll!
Augsburg und Mozart - die kann doch keiner trennen?
Bild: Zwar hat sich die schwachbrüstige Augsburger Kulturzszene das Leopold-Mozart-Konservatorium (ehemalige Musikschule in der Augsburger Maximiianstrasse) wegnehmen lassen, aber nun will man sich den Poldi mit der Aktion "Leopold-Mozart-Zentrum" wieder zurückholen. Irgendwie. Schön, dass die Uni dabei bissle hilft. Ein Zentrum ist halt immer was ganz Tolles! Man stelle sich vor der gute Amadeus Mozart hätte an so einem Zentrum Musik studieren dürfen ... Man stelle sich das mal bildlich vor, also, äh, da wäre die Kleine Nachtmusik, doch ein impotenter müder Furz gegen das was er hier bei dieser Pädagogik dann komponiert hätte, gell ....
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"Das erste und letzte, was vom Genie gefordert
wird, ist Wahrheitsliebe." (Johann Wolfgang von Goethe - deutscher Dichter, 1749-1832) Jawoll!
Mamo - wie lange noch?
Bild: Das italienische Restaurant ist aus dem Ergeschoss der mamo-Ladenpassage in der Augsburger Maximilianstrasse verschwunden. Wird mamo (max & moritz) von einem jüdischen Fluch bestraft?
* Irgendwie scheint auf diesem Augsburger Gebäude nicht unbedingt das grosse Glück zu liegen. Wir erinnern uns: früher war hier mal ein Sushi-Lokal, noch früher das Kino Filmpalast, wo Romy Schneider einst mit ihrer Augsburger Mama mit einem Riesendatschi empfangen wurde. Dieses Kino soll mal einem jüdischen Inhaber gehört haben, bis ihm die Nazis klar machten, dass das nix für ihn ist, so wird gemunkelt.
* Das Lokal PerBacco - Bar, Café, Restaurant - im zweiten Geschoss von mamo ist aber noch feste am Gäste betreuen. Sind ja die flotten Macher aus dem Ristorante Casanova, früher am Predigerberg.
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"Das erste und letzte, was vom Genie gefordert
wird, ist Wahrheitsliebe." (Johann Wolfgang von Goethe - deutscher Dichter, 1749-1832) Jawoll!
Arsch-Surfer...
Bild: Die einen surfen in der Bank mit Millionen-Boni auf den Milliardenschulden, die anderen surfen mit dem Arsch auf der Bank. Wie hier in der Augsburger Wintergasse.
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"Das erste und letzte, was vom Genie gefordert
wird, ist Wahrheitsliebe." (Johann Wolfgang von Goethe - deutscher Dichter, 1749-1832) Jawoll!
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"Das erste und letzte, was vom Genie gefordert
wird, ist Wahrheitsliebe." (Johann Wolfgang von Goethe - deutscher Dichter, 1749-1832) Jawoll!
Samstag, 3. Oktober 2009
Augschburg: Hochburg des befohlenen Ehe-Verbrechens? Sex tötet? Die Verkehrten?
Unser lebenwichtiger Tipp für alle verheirateten Männer,
die etwas ahnen! Garski enthüllt!
Doku: Steckte der Augsburger Ermordete auch unter dieser Vermummung namens Burka? Krimi-Garski weiss es mal wieder besser.
* Augsburg kriminell: Laut Polizei soll im Augsburger Stadtteil eine Frau ihren Gatten von ihrem türkischen Geliebten um die Ecke gebracht sehen wollen. Mit dem Messer.
* War da nicht schon mal ein Fall in uzserer Gegend, bei der eine Blondine ihren Mann von einem ihrer Geliebten ermorden ließ? Das war mit Medizin.
* Liebe männliche ASZ-Leser, passt bloss auf!
* Wenn ihr merkt, dass Eure Frau einen Geliebten hat, dann durchsucht diesen zuerst, bevor ihr ihn in eure Wohung hereinbittet!
* Wieder ist es der alleseits unbeliebte Augsburger Krimi-Autor Peter Garski, der mit einer provozierenden These das Lügengebäude bei dieser Beziehungstat untergraben und gleichzeitig für seinen neuen Roman Werbung machen will. Er meint zu dem Mord im türkisch-pferseeischen Umfeld: "Der Killer wollte sicherlich die untreue Ehegattin meucheln. Aber weil deren Ehemann gerade in einer Burka steckte, konnte der Auftragskiller nicht erkennen, dass er den falschen erwischte!"
* Naja: ab sofort an Feiertagen Alkoholverbot für Garski, oder?
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"Das erste und letzte, was vom Genie gefordert
wird, ist Wahrheitsliebe." (Johann Wolfgang von Goethe - deutscher Dichter, 1749-1832) Jawoll!
die etwas ahnen! Garski enthüllt!
Doku: Steckte der Augsburger Ermordete auch unter dieser Vermummung namens Burka? Krimi-Garski weiss es mal wieder besser.
* Augsburg kriminell: Laut Polizei soll im Augsburger Stadtteil eine Frau ihren Gatten von ihrem türkischen Geliebten um die Ecke gebracht sehen wollen. Mit dem Messer.
* War da nicht schon mal ein Fall in uzserer Gegend, bei der eine Blondine ihren Mann von einem ihrer Geliebten ermorden ließ? Das war mit Medizin.
* Liebe männliche ASZ-Leser, passt bloss auf!
* Wenn ihr merkt, dass Eure Frau einen Geliebten hat, dann durchsucht diesen zuerst, bevor ihr ihn in eure Wohung hereinbittet!
* Wieder ist es der alleseits unbeliebte Augsburger Krimi-Autor Peter Garski, der mit einer provozierenden These das Lügengebäude bei dieser Beziehungstat untergraben und gleichzeitig für seinen neuen Roman Werbung machen will. Er meint zu dem Mord im türkisch-pferseeischen Umfeld: "Der Killer wollte sicherlich die untreue Ehegattin meucheln. Aber weil deren Ehemann gerade in einer Burka steckte, konnte der Auftragskiller nicht erkennen, dass er den falschen erwischte!"
* Naja: ab sofort an Feiertagen Alkoholverbot für Garski, oder?
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"Das erste und letzte, was vom Genie gefordert
wird, ist Wahrheitsliebe." (Johann Wolfgang von Goethe - deutscher Dichter, 1749-1832) Jawoll!
Augsburgs Ober-CSUler Kränzle feierte bis zum Umfallen, aber wo und weshalb?
Bild: Unser 4-5-6-prost-und-ex-Zirbel-Bernie, wie wir ihn kennen! Wie immer am schönsten Platz: an der Theke!
* Sie musste mit dem flotten Bernd - der auch gern mal eine Schöppchen im Perlachstüble gluckert, wenns im Augsburger Stadtrat zu langweilig wird und wieder mal alle CSUler brav das machen, was er ihnen befohlen hat - im Odeon auf einen historischen Moment der Augsburger CSU (Christlich Soziale Union) trinken. Und warum? Was feierte der Kränzle?
* Angeblich, so unsere heute noch total verkaterte Chefschmiererin, feierte der CSU-Bernie den historischen Tiefstand des Wahlergebnisses in Augsburg für die CSU! Ein einem Wahlbezirk zwischen Lech und Wertach sollen nur noch 38 Prozent der Wähler (statt den üblichen 50 Prozent) sich für die CSU entschieden haben!
* Wenn das nicht historisch ist, was dann", soll der Bernd im Odeon, die Augsburger Karriere-Rettungskneipe am Klinkertorplatz, über das leer Glas gelacht haben. Hier sollen sogar schon eine 88jährige Millionärin einen 18järhige BWL-Studenten für die Gartenarbeit angemietet haben^!
* Nachdem er wieder einige Promille Mut getankt hatte, so die Beobachter im Odeon, hat sich der Bernd gleich wieder in das Getümmel gestürzt und mit viel Action und Freidrinks versucht, auch so hübsche junge blonde Mädels wie sie die FDP hat (Blondinene lassen grussen!) für seine Partei anzuwerben. Wir leiden mit!
P.S. Wie sagte Nietzsche? "Mitfreude, nicht Mitleiden, macht den Freund"
(Friedrich Nietzsche - deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844-1900)
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Achtung! Wir übernehmen absolut keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Meldung!
Schwule schwärmen von Augsburgs OB Gribl! Ehrlich? Gilt Tag der deutschen Einheit auch für Homosexuelle?
Das mussten, äh, durften wir auf einer weitverbreiteten homosexuellen Internetseite über unseren alleseits beliebten Datschi-OB Dr. Kurt Gribl lesen:
"CSU Augsburg: Voll schwul!
"Während sich Homos in Stuttgart noch grämten, dass beim diesjährigen CSD kein Grusswort eines hochrangigen CDU-Vertreters zu verzeichnen war, hatte in Augsburg längst Kurt Gribl die Schirmherrschaft des örtlichen CSD übernommen. Gribl ist OB für die CSU und bezeichnete den Kampf für die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben als Bestandteil bester Augsburger Tradtion wie Moderne:
Augsburgs OB Kurt Gribl betonte in seinem Grußwort, dass das Streben nach Frieden und Akzeptanz sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Stadt ziehe und das moderne Stadtbild präge.
„Wir wollen eine weltoffene, moderne Großstadt sein und dieser Tag will dazu beitragen, die Kultur von Schwulen und Lesben darzustellen und das Bewusstsein zu fördern, nicht unerwünschte Minderheit, sondern angenommener Teil des Ganzen zu sein", so der OB Gribl.
*** Nun quält die Augsburger CSU nur eine Frage, nein, nicht die, sonden die, ob "Dr. Kurt Gribl vielleicht bald in die FDP eintritt?"
* Diese Scherzfrage soll laut einem Gerücht jedenfalls auch der Geistefahrer Silvano Tuiach, der gerade bei der Familie Braun die Kulissen aufbauen darf, und manchmal als Oberhauser Touristenfüherer unterwegs ist, in einem Neussässer Stehcafé einer verdutzten Semmelverkäuferin gestellt haben.
Bild: Lieben jetzt wirklich alle Homos Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl von der HSU?, äh, CSU?
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Achtung! Wir übernehmen absolut keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Meldung!
"CSU Augsburg: Voll schwul!
"Während sich Homos in Stuttgart noch grämten, dass beim diesjährigen CSD kein Grusswort eines hochrangigen CDU-Vertreters zu verzeichnen war, hatte in Augsburg längst Kurt Gribl die Schirmherrschaft des örtlichen CSD übernommen. Gribl ist OB für die CSU und bezeichnete den Kampf für die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben als Bestandteil bester Augsburger Tradtion wie Moderne:
Augsburgs OB Kurt Gribl betonte in seinem Grußwort, dass das Streben nach Frieden und Akzeptanz sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Stadt ziehe und das moderne Stadtbild präge.
„Wir wollen eine weltoffene, moderne Großstadt sein und dieser Tag will dazu beitragen, die Kultur von Schwulen und Lesben darzustellen und das Bewusstsein zu fördern, nicht unerwünschte Minderheit, sondern angenommener Teil des Ganzen zu sein", so der OB Gribl.
*** Nun quält die Augsburger CSU nur eine Frage, nein, nicht die, sonden die, ob "Dr. Kurt Gribl vielleicht bald in die FDP eintritt?"
* Diese Scherzfrage soll laut einem Gerücht jedenfalls auch der Geistefahrer Silvano Tuiach, der gerade bei der Familie Braun die Kulissen aufbauen darf, und manchmal als Oberhauser Touristenfüherer unterwegs ist, in einem Neussässer Stehcafé einer verdutzten Semmelverkäuferin gestellt haben.
Bild: Lieben jetzt wirklich alle Homos Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl von der HSU?, äh, CSU?
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Mittwoch, 30. September 2009
Literarischer Gerichts-Termin?
Am 1. Oktober findet am Oberlandesgericht München die Berufungsverhandlung im Fall "Tannöd" statt. Journalist und Buchautor Peter Leuschner hatte der Kollegin
Andrea Maria Schenkel vorgeworfen, für ihren Bestseller
"Tannöd" aus seinen Büchern zum Mordfall abgeschrieben zu haben.
* In erster Instanz hatte das Landgericht München am 21. Mai 2008 die Vorwürfe laut Nautilus mit großer Eindeutigkeit als vollkommen haltlos zurückgewiesen: Es wurden keinerlei Urheberrechtsverletzungen festgestellt. Der Verlag erwartet, dass diese Position in der Berufungsverhandlung bestätigt wird.
* Die mündliche Verhandlung findet im Oberlandesgericht München am 1. Oktober 2009 um 15 Uhr statt: Justizgebäude Prielmayerstr. 5, Sitzungssaal E. 41. Frau Schenkel und ihr Verleger Schulenburg sollen im Gericht Rede und Antwort stehen.
* Erinnert uns irgendwie an den Augsburger Prozess um das Buch "Rudolf Moshammer: Der einsame König", das von dem (schwulen südamerikanischen Autor?) Claudio Carra verfasst wurde.
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Achtung! Wir übernehmen absolut keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Meldung!
Augsburgs Pop-König zieht Skalpell: Alaska ganz messerscharf und kalt gegen Goerlich und Leipprand und Grab!
Bild: Alaska wurde aus seinem Tonstudio verjagt. Was hat Augsburgs Kultur-Elite für ihn getan, die ihn gerne als Aushängeschild und Imagegleitmittel benutzt?
*** In einem Starken-Tobak-Interview mit der Internetzeitung "DAZ" (Die Augsburger Zeitung) legt Augsburgs Pop- und Rockkönig Juergen "Alaska" Winter gegen den Augsburger Popbeauftragten Richard Goerlich, gegen die frühere Kulturbürgermeisterin Eva Leipprand und den jetztigen KuSpo-Macher Peter Grab ziemlich gnadenlos das Kulturskalpell an. Uns bleibt da Luft weg. Wie kann man nur so intrigant sein?
* Zu Goerlich sagt er laut DAZ: "Außerdem ist Herr Goerlich ganz nebenbei Chef von zwei gastronomischen Betrieben, in denen mit „Popkultur“ eine ganze Menge Bier verkauft wird. Das ist für mich so als betreibe der Wirtschaftsreferent nebenbei noch eine Bank. Und das ist für mich „Marktverzerrung“ .... Doch wenn ich vom Popkulturbeauftragten jetzt im beinahe schon zynischen Politiker-Jargon lese, dass er das Ende des Pavians “persönlich als traurigen Verlust empfindet”, muss ich fast kotzen."
* Zu Leipprand sagt er laut "DAZ": "Zur Zeit des Regenbogens zeigte mir die Grüne Kulturreferentin die kalte Schulter, als ich sie wegen eines sehr simplen Anliegens kontaktierte."
* Zu Peter Grabs Ku.Spo sagt er laut "DAZ": "Finde ich leider völlig langweilig."
Im ausführlichen "DAZ" Interview legte sich Alaska auch noch gleich in Gegenwart des DAZ-Reporters mit einer Augsburger Tageszeitung an, von der Alaska sagen darf, dass sie eine "Falschmeldung" über ihn gebracht habe. Mein Gott, ihr rührigen DAZler, muss man immer auf die Kollegen so losgehen? Verschont uns, sonst unsere ukrainische Putzfrau mal Eure Räume gründlichst säubern! Jawoll!
P.S.: Alaska Winter war Betreiber des Tonstudios "Echolot" im Augsburger Haupthaus, das einst von dem Schauspieler Hans-Dieter Lehmann unter vielen Opfern gerettet wurde. Alaska nahm dort Augsburger und andere Rockbands auf. Früher war er selbst Musiker bei Bands wie "On The Rox", "Unemployd Ministers und "Blinker." 'Während seine ehemaliger Pavian-Patner mit "Modul" beim Stadtjugendring Unterschlupf fand und dort recht kreativ ist, kämpfte Alaska tapfer als Indie-Produzent weiter! Er fördert und managt auch die Band "Anajo" und die Pop-Lyrikerin Lydia Daher. Dort muss er nun ausziehen. Die Vincentinum-Schwestern haben sich das Haupthaus geschnappt. Vielleicht bekommt er ja im bald leeren Stadtarchiv oder Staatsbibliothek einen kleinen Studioraum im Keller? Oder im Tim? Oder in den Augsburg-Arcaden? Oder im Schaf, oder im Lamm?
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