Die Krach-Zeitung aus'm Irrenhaus. Mit völlig durchgeknallten Berichten über das Leben in und um Augsburg. Wer hier was glaubt, dem kann man nicht helfen. Wir sind die einzig wahre Lügenpresse. Vorsicht - Satire!
Montag, 15. März 2010
Neuer Spar-Gag? Sarg mit der Kutsche zum Friedhof?
Bild: Wir vermuten, die Idee zu dieser Werbung auf Augsburger Trams, ist von Obersparkommissar Hermann Weber (CSU-fast-OB), der es sogar gut findet, Schlaglöcher zu verkaufen. Aber nicht, weil er einen Schlag weg hat - er hat nämlich höchstens eine Schlag-Hose - sondern weil es die CSU nicht schafft, mehr Geld für die Stadt herzubekommen. Naja, wie soll sie das auch schaffen, sie müssen ja vor lauter Begeisterung über Bert Brecht dem seinen ganzen Gedichte lesen! Das konnten sie bis jetzt ja aus Kommunsisten-Angst bleiben lassen. Vorbei! Alos, diese Augsburger Tram-Werbung soll für Kutschenfahrten werben, die den Sarg von städischen Angestellen und Beamten kostengünstig zum Ostfriedhof, hörten wir von Datschi-Insidern.
Freitag, 12. März 2010
Brechtige Kohle wie blöd?
Bild: Jetzt hat ers gemacht! Bert Brecht eröffnete in Augsburg seine Bank unter seinem löblichen Motto: Lieber eine Bank aufmachen als eine überfallen! Wie meint der große Datschi-Philosoph das? Vielleicht: Bankräuber verdienen nicht so viel wie die Räuber von der Bank, oder? Ein Spruch, der in letzter Zeit auch der Christlich Sozialen Union hervorragend gefällt ...
Mittwoch, 10. März 2010
Augsburgs Juden empört: Werbung für Zobel-Park mit Juden-Killer Augustus?
Bild: Homepage für Luxus-Wohnungen im Zobel-Park.
Prost Augsburg: Gemein, scheinheilig,oder? Hoffen sie auf den baldigen Tod von Englet?
Bild: Dieser Paddel-Englet mach doch nur Probleme und denkt nur an das Wohl der Stadt. Was erhofft man sich von seinem Tod?
Ein unbekannte Schreiben aus den Tiefen der Augsburg-Partei Prost Augsburg erreichte uns auf unbekannten Wegen:
Kurz vor einer Stadtratssitzung hat Karl Heinz Englet in der Fraktionsgeschäftsstelle von PROST AUGSBURG erklärt, er verlasse mit sofortiger Wirkung die Fraktion und wolle künftig als „Einzelkämpfer“ im Augsburger Stadtparlament agieren. In der Vergangenheit vertrat Herr Englet mehrfach abweichende Auffassungen, für die er in der Fraktion keine Mehrheit fand. Beate Schabert-Zeidler, Vorsitzende der bisher sechsköpfigen Gruppierung, bedauert diesen Schritt von Herrn Englet, zumal er zu den Gründungsmitgliedern der Bürgervereinigung zählt. Da PROST AUGSBURG keinen Fraktionszwang kennt, hat er grundsätzlich durchaus anders abstimmen können als seine Kollegen. Sein unsicheres Abstimmungsverhalten wurde aber innerhalb der Koalition zunehmend als Belastung empfunden.
Völlig überraschend kommt Englets freiwilliger Austritt aus der Fraktion allerdings nicht, da er in der Fraktion praktisch seit Monaten nicht mehr mitgearbeitet hat. „Ich finde es schade, dass Herr Englet, der sich große Verdienste um PROST AUGSBURG erworben hat, die Fraktion verlässt. Wir wünschen ihm alles Gute, privat und für seine weitere politische Karriere“ erklärt Fraktionsvorsitzende Schabert-Zeidler."
Ist das nun scheinheilig, gemein, oder was? Manche meinen, Prost Augsburg hätte doch abwarten können bis der widerborstige Englet, der immer nur an das Wohl von Augsburg, aber nie an das Wohl von PROST AUGSBURG denkt, bald wegstirbt. Schließlich ist er in deren Augen doch ein abgewrackter Mensch, der leider nicht mehr in der Lage ist, ein volles Glas Bier zum Mund zu führen, was ja bei PROST AUGSBURG Mitgliedsbedingung ist.
Ein unbekannte Schreiben aus den Tiefen der Augsburg-Partei Prost Augsburg erreichte uns auf unbekannten Wegen:
Kurz vor einer Stadtratssitzung hat Karl Heinz Englet in der Fraktionsgeschäftsstelle von PROST AUGSBURG erklärt, er verlasse mit sofortiger Wirkung die Fraktion und wolle künftig als „Einzelkämpfer“ im Augsburger Stadtparlament agieren. In der Vergangenheit vertrat Herr Englet mehrfach abweichende Auffassungen, für die er in der Fraktion keine Mehrheit fand. Beate Schabert-Zeidler, Vorsitzende der bisher sechsköpfigen Gruppierung, bedauert diesen Schritt von Herrn Englet, zumal er zu den Gründungsmitgliedern der Bürgervereinigung zählt. Da PROST AUGSBURG keinen Fraktionszwang kennt, hat er grundsätzlich durchaus anders abstimmen können als seine Kollegen. Sein unsicheres Abstimmungsverhalten wurde aber innerhalb der Koalition zunehmend als Belastung empfunden.
Völlig überraschend kommt Englets freiwilliger Austritt aus der Fraktion allerdings nicht, da er in der Fraktion praktisch seit Monaten nicht mehr mitgearbeitet hat. „Ich finde es schade, dass Herr Englet, der sich große Verdienste um PROST AUGSBURG erworben hat, die Fraktion verlässt. Wir wünschen ihm alles Gute, privat und für seine weitere politische Karriere“ erklärt Fraktionsvorsitzende Schabert-Zeidler."
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Ist das nun scheinheilig, gemein, oder was? Manche meinen, Prost Augsburg hätte doch abwarten können bis der widerborstige Englet, der immer nur an das Wohl von Augsburg, aber nie an das Wohl von PROST AUGSBURG denkt, bald wegstirbt. Schließlich ist er in deren Augen doch ein abgewrackter Mensch, der leider nicht mehr in der Lage ist, ein volles Glas Bier zum Mund zu führen, was ja bei PROST AUGSBURG Mitgliedsbedingung ist.
Dienstag, 9. März 2010
Gut?
Bild: Ein sehr vernünftiger Werbe-Slogan auf diesem Augsburger Zigarettenkasten. Vom Chef persönlich ausgedacht?
Alles Gute hängt oben!
Bild: Da schau mal her, äh, hoch! War hier Till Eulenspiegel? Gesehen an der Tram-Halte-Stelle beim Augsburger Krankenhaus Josefinum.
Power-Yogaugsburug?
Bild: Ob das was für die Augsbürger ist: Power-Yoga. Leben mit Freude, Leichtigkeit und Lust am Leben. Dann sind wir doch keine Augswürger mehr, oder? Gesehen im Bahnhof von Augsburg-Oberhausen.
Donnerstag, 4. März 2010
Ts, ts, ist unser Kurt ein Datschi-Casanova?
Bild: Wenn diese wilde Twitterei die Sigrid Einfalt sieht, dann ist es sicher vorbei mit der vielfältigen Friedensstadt Ausburg. Aber ein Datschi-Casanova wie unser Semmel-Kurt kann halt nicht anders. Unsere ukrainische Putzfrfau hat tröstende Worte für Kurtis Neue: "Mein Gott, Mädle, die Spätzle-Machos sind halt unverbesserlich, gell!"
Mittwoch, 3. März 2010
Deutschland ist entsetzt: Augsburg-Film macht Werbung für alten Nazi!
Bild: Dusseliger Film mit Werbung für den alten Nazi Willy Messerschmitt, der in Augsburg für die Vernichtungsmaschine des Dritten Reiches Flugzeuge baute? Blamiert sich Augsburg mit diesem Propagandastreifen als Doofburg in ganz Europa? Wer hat diesen Film zum Motto "A hoch 3" verbrochen, der ganz Deutschland entsetzt? Wer finanzierte dieses furchtbare Machwerk, das Augsburg als braune Hochburg voll blamiert?
„Nationalsozialistischer Musterbetrieb“
Wikipedia schreibt über Willy Messerschmitt: "Während des Nationalsozialismus avancierte Messerschmitt, der 1933 der NSDAP beigetreten war, zum Wehrwirtschaftsführer. 1938 wurde Messerschmitt neben Ferdinand Porsche und Fritz Todt mit dem 1937 von Adolf Hitler neu gestifteten Deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, den er sich mit Ernst Heinkel zur Hälfte (50.000 Reichsmark) teilte. 1939 wurde sein Unternehmen als „Nationalsozialistischer Musterbetrieb“ ausgezeichnet.[3] 1941 erhielt er den Titel „Pionier der Arbeit“, und wurde zum Vizepräsident der Deutschen Akademie für Luftfahrtforschung ernannt ..."
„Nationalsozialistischer Musterbetrieb“
Wikipedia schreibt über Willy Messerschmitt: "Während des Nationalsozialismus avancierte Messerschmitt, der 1933 der NSDAP beigetreten war, zum Wehrwirtschaftsführer. 1938 wurde Messerschmitt neben Ferdinand Porsche und Fritz Todt mit dem 1937 von Adolf Hitler neu gestifteten Deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, den er sich mit Ernst Heinkel zur Hälfte (50.000 Reichsmark) teilte. 1939 wurde sein Unternehmen als „Nationalsozialistischer Musterbetrieb“ ausgezeichnet.[3] 1941 erhielt er den Titel „Pionier der Arbeit“, und wurde zum Vizepräsident der Deutschen Akademie für Luftfahrtforschung ernannt ..."
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Stadtrat Jurca macht Superwitz!
Äußerst humorvoll als Stadtrat: Andreas Jurca. Zuschuss egal, weil ... Man kennt das Problem aus dem modernen Alltag bei der Arbeit. Kaum ha...
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