Bild: Ganz neu auf der Homepage ist die Werbung für die Führungen mit dem römischen Kaiser Augustus durch das 2000 Jahre alte Augsburg. Gegründet einst durch die Augustus-Stiefsöhne Drusus und Tiberius als Militärlager für die Legionen zwischen Lech und Wertach im Land der Vindeliker.
* Die Führung mit dem alten Römer-Boss Augustus wird den zukünftigen Augusta-Vindelikum-Touristen zur bayerischen Landesausstellung "Bayern Italien" präsentiert. Wir hoffen, dass die feigen Datschis nicht vor Schreck abhauen, wenn Kaiser Augustus mit seinen Legionen durch Augsburg marschiert und die angelockten Touris nur noch leere Häuser vorfinden ....
* Dargestellt wird der lebendig gewordenen Kaiser Augstus von dem Augsburger Schauspieler und Musiker Matthias Ubert, der auch als gefragter Hörbuchsprecher mit historischen Erzhählungen aktiv ist.
Die spannende Augustus-Führung durch Augsburg
kann von Mai bis Oktober gebucht werden!
„Mit Kaiser Augustus zu den Römern" / Eine Stadtführung
Offizieller Text: Er ist in Augsburg auf dem Rathausplatz unübersehbar – der römische Kaiser Augustus. Dort steht er als bronzene Brunnenfigur und weist als Stadtgründer zum Augsburger Rathaus, auf dem die Zirbelnuss thront. Einst war sie ein Symbol der Römer, heute ist sie Augsburgs Wappen. Jetzt ist Augustus, der berühmte römische Herrscher, herabgestiegen und führt Besucher der bayerischen Schwabenmetropole auf den Spuren der Römer durch die einstige Legionärssiedlung „Augusta Vindelicum“.
Termine: Mai bis Oktober, jeder 2. Samstag im Monat, 14 Uhr, Augustusbrunnen/Rathausplatz
Preise: Erwachsene € 12,–, ermäßigt (Schüler, Studenten, Behinderte) € 8,–, inkl. Eintritte
Infos unter Tel. 08 21/5 02 07-0
Die Krach-Zeitung aus'm Irrenhaus. Mit völlig durchgeknallten Berichten über das Leben in und um Augsburg. Wer hier was glaubt, dem kann man nicht helfen. Wir sind die einzig wahre Lügenpresse. Vorsicht - Satire!
Donnerstag, 18. Februar 2010
Durchgeknallte Kartoffel-Köpfe
Bild: Augsburgs erster Gemüse-Laden mit lustigen Kartoffeln. Bemalt von dem Bio-Artisten und Sänger Gary Western. Zu finden sind die kochbaren Kunstwerke auf dem Augsburger Stadtmarkt am Stand von Gary Westerns Freundin Lisa-Marie Fressly.
Augsburger Deppen-Würfel?
Bild: Die AZ und die DAZ schreiben über die Augsburg-Würfel. Frage: Aber wen hats da gewürfelt?
Wir hörten, dass der Augsburger Wirtschaftsreferent Andreas Bubmann ("Der Kunde ist brutal!") bei einer Marketing-Würfel-Premiere (Economy Cubes, auf Deutsch) davon faselte, dass ein Würfel immer wieder eine neue Seite zeigt.
Unsere urkainische Putzfrau meint dazu: "Ist mir neu. Der Würfel hat doch nur 6 Seiten. Also kann er doch nur 6 Seiten zeigen, oder?"
Hmmm, klingt irgendwie vernünftig, was die Frau sagt. Viel weniger verstehen wir, warum der Bubmann sagt, der Würfel sei Ausburg irgendwie marketingtechnisch ähnlich. Deswegen wolle man auch die 5 wichtisten Augsburger Sachen vorstellen. Moment mal, da stimmt doch was nicht.
Auf jeden Fall ein tolles Projekt, das endlich mit dem mickrigen "Augsburg hoch 3" abschliesst .... vielleicht ... Hier sieht man halt mal wieder, die Augsburger Intelligenzia ist nicht zu bremsen, wenn sie mal aufgeweckt wird ...
Die flotten "Löbe mich. Dein Augsburg"-Sprüche von der Einfalt-Agentur M&M wurden auch mit eingebaut. Wir finden das ganz toll, dass die Sigri-Kid (Texterin auch bei M&M) nach dem vielen Ärger durch diese einfältigen Gerüchte über den Augsburger OB Gribl-Schmalz ein bisschen Schmerzensgeld bekommt. Schließlich muss sie nun ja auf ihren reichen Gatte, den berühmten und reichen Architekten Klaus Einfalt, aus grosser wahrer Liebe verzichten.
Nicht ganz kapieren wir die aufgestellte Rechnung von 100.000 Euro für die Deppen-Würfel-Aktion für die Stadt Augsburg. Soll aber der Stadt nix kosten, die ja gerade Baujuwelen wie das Jungendstilbad am Schmiedberg aus Finanznot verscherbeln muss.
Auch wenn der zuständige Künstler Konrad Geldhauser heisst, blicken wir da nicht so durch: Also, Augsburger Firmen könne sich für 1.000 Euro eine Werbefläche auf Würfel kaufen. 2.000 Firmen wurden als potentielle Sponsoren angeschrieben.
Sagen wir mal, jede Firma - und das machen ja alle wegen der tollen Idee - nimmt da eine Fläche, dann kommen 2000 x 1000 Euro zusammen: das sind 2.000.000 Euro! Juhu! Ein Super-Plus von 1.900.000 Euro! Damit könnten wir ja auch das Alte Stadtbad retten! Super!
Wir hörten, dass der Augsburger Wirtschaftsreferent Andreas Bubmann ("Der Kunde ist brutal!") bei einer Marketing-Würfel-Premiere (Economy Cubes, auf Deutsch) davon faselte, dass ein Würfel immer wieder eine neue Seite zeigt.
Unsere urkainische Putzfrau meint dazu: "Ist mir neu. Der Würfel hat doch nur 6 Seiten. Also kann er doch nur 6 Seiten zeigen, oder?"
Hmmm, klingt irgendwie vernünftig, was die Frau sagt. Viel weniger verstehen wir, warum der Bubmann sagt, der Würfel sei Ausburg irgendwie marketingtechnisch ähnlich. Deswegen wolle man auch die 5 wichtisten Augsburger Sachen vorstellen. Moment mal, da stimmt doch was nicht.
Auf jeden Fall ein tolles Projekt, das endlich mit dem mickrigen "Augsburg hoch 3" abschliesst .... vielleicht ... Hier sieht man halt mal wieder, die Augsburger Intelligenzia ist nicht zu bremsen, wenn sie mal aufgeweckt wird ...
Die flotten "Löbe mich. Dein Augsburg"-Sprüche von der Einfalt-Agentur M&M wurden auch mit eingebaut. Wir finden das ganz toll, dass die Sigri-Kid (Texterin auch bei M&M) nach dem vielen Ärger durch diese einfältigen Gerüchte über den Augsburger OB Gribl-Schmalz ein bisschen Schmerzensgeld bekommt. Schließlich muss sie nun ja auf ihren reichen Gatte, den berühmten und reichen Architekten Klaus Einfalt, aus grosser wahrer Liebe verzichten.
Nicht ganz kapieren wir die aufgestellte Rechnung von 100.000 Euro für die Deppen-Würfel-Aktion für die Stadt Augsburg. Soll aber der Stadt nix kosten, die ja gerade Baujuwelen wie das Jungendstilbad am Schmiedberg aus Finanznot verscherbeln muss.
Auch wenn der zuständige Künstler Konrad Geldhauser heisst, blicken wir da nicht so durch: Also, Augsburger Firmen könne sich für 1.000 Euro eine Werbefläche auf Würfel kaufen. 2.000 Firmen wurden als potentielle Sponsoren angeschrieben.
Bild: Homepage von Konrad Geldhauer, dessen Würfel-Wahnsinns-Idee viel Geld in die
Augsburger Stadtkasse spülen wird.
Augsburger Stadtkasse spülen wird.
Sagen wir mal, jede Firma - und das machen ja alle wegen der tollen Idee - nimmt da eine Fläche, dann kommen 2000 x 1000 Euro zusammen: das sind 2.000.000 Euro! Juhu! Ein Super-Plus von 1.900.000 Euro! Damit könnten wir ja auch das Alte Stadtbad retten! Super!
Augsburgs bestes Service-Klo! 'Wo?
Bild: Unglaublich, aber wahr, im Lokal "Artistico" des Kulturhauses Kresslesmühle (Augsburg, Barfüsserstrasse 4) hat der neue Wirt auf dem Klo eine wunderbare Service-Ecke eingerichtet. Muss man gesehen - und benutzt haben!
Muss das sein?
Bild: Wie ist das gemeint: Ausburger raus! Ist das gegen unseren Gribl-Schmalz, dem einzigen Augsburger? Muss das nicht heissen: Münchner raus! Oder: Fugger raus! Oder: Ausländer raus?
Mittwoch, 17. Februar 2010
Geheimbrief wegen Verscherbelung eines Augsburger Baujuwels! Augsburgs Bäder-Retter greift ein!
in Sachen Verkauf Altes Stadtbad, Augsburg:
An Herrn Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl / Rathausplatz 1 / 86150 Augsburg
9. Februar 2010
Im Zuge der Haushaltsdiskussion wurde wiederholt die Veräußerung des Alten Stadtbades samt des angrenzenden Ölhöfles an einen privaten Investor erörtert, es sollte bereits die Verwaltung beauftragt werden, die Veräußerung im Detail vorzubereiten und die diesbezüglichen Verhandlungen zu führen.
Frau Kollegin Kranzfelder-Poth und ich stellen deshalb folgenden
Antrag:
1. Das Alte Stadtbad bleibt in kommunalem Eigentum, die Überlegungen für seine Veräußerung an private Investoren mit oder ohne räumlichen Umgriff werden aufgegeben.
2. Die Stadtverwaltung stellt sicher, dass das Alte Stadtbad dem bisherigen Nutzerkreis (Bürger, Vereine, Schulen) weiterhin zu zumutbaren finanziellen Bedingungen in dem bisherigen Umfang zur Verfügung steht.
3. Das Stadtbad wird in dem zum auf Dauer benötigten Ausmaß schnellstmöglich umfassend saniert, wobei auf die Belange des Denkmalschutzes in gebotener Weise Rücksicht zu nehmen ist.
4. Die Verwaltung prüft die Voraussetzungen für die Errichtung eines Eigenbetriebes „Kommunales Parkhaus“ und seine künftige Zuordnung im städtischen Organigramm.
5. Die Verwaltung erstattet dem Stadtrat schnellstmöglich einen detaillierten mündlichen und schriftlichen Bericht über das weitere Vorgehen, wobei die Antragsteller über den Berichtsinhalt eine Woche vor Bericht im Stadtrat zu informieren sind.
Zur Begründung und als haushalterischer Deckungsvorschlag wird auf folgende Fakten hingewiesen:
Konzeption zum kommunalen Erhalt und Betrieb des Alten Stadtbades weiter durch die Stadt Augsburg.
Unmittelbar angrenzend an das alte Stadtbad befindet sich das sogenannte Ölhöfle mit mehr als 2000 m2 Grundfläche. Auf dieser Fläche lässt sich planungsrechtlich und städtebaulich unproblematisch ein kommunales Parkhaus mit mindestens 200 Stellplätzen errichten.
Ohne einer genauen Planung vorgreifen zu wollen, sei mit der Maßgabe gesicherter Zahlen festgestellt:
DAS PARKHAUS
Erstellung von 200 Stellplätze a 15.000 Euro= 3Mio (3Mio kommen aus der Stellplatzrücklage, welche zweckgebunden genau für diesen Zweck derzeit 3.230.000.- € enthält). Dieses kommunale Parkhaus bringt 600.000 Euro Ertrag p.A. bei einem Mittelsatz von 10 Euro pro Stellplatz/Tag ( gerechnet auf nur 300Tage). Die branchenübliche Kalkulation wäre 12 Euro/ pro Tag und Stellplatz. Es fallen Keine Grunderwerbskosten an, da sich das Grundstück im städtischen Eigentum befindet.
Für die Betriebsform eines kommunalen Parkhauses kommt ein zu errichtender Eigenbetrieb in Betracht. Da es sich um ein wie üblich automatisch betriebenes Parkdeck handelt, werden die Betriebskosten pro Jahr unter 50.000 Euro liegen, da kein Kapitaldienst erforderlich ist (siehe oben).
Somit errechnet sich ein Jahresüberschuss von 550.000 Euro als Einnahme der Stadt pro Jahr, welche als zweckgerichtete Subvention für das Alte Stadtbad verwendet wird.
VORTEIL FÜR DIE INNENSTADT
Der Einzelhandel beklagt seit geraumer Zeit, dass die ausschließlich privat betriebenen Parkhäuser zu hohe Parkgebühren verlangen, und damit die Kunden aus der Innenstadt vertreiben. In vielen anderen Kommunen (z.B. Friedberg) bestehen kommunale Parkhäuser, um eine Win-Win-Situation für Einzelhandel, Parkraumanbieter und Stadt zu schaffen.
Das erste kommunale Parkhaus Augsburgs in unmittelbarer Nähe des Stadtkerns wird für eine Verbesserung der Situation des Einzelhandels in der Innenstadt sorgen.
DIE SANIERUNG DES ALTEN STADTBADES
Durch Erstellung von ca. 2000m2 hochwertigen Wohnungsbaus über dem Parkdeck können in bester Lage Wohnungen geschaffen werden, welche auf dem privaten Markt angesichts der Exponierten Lage unproblematisch veräußert werden können.
Minimaler Verkaufserlös pro m2 Wohnfläche sind 1200 Euro = 2.4 Mio Gewinn, welcher für eine umfassende Badsanierung (für ggf. weitere Wellness - siehe unten) zu verwenden ist.
DAS ÖKOBAD
Die Wasserkraft der vorbeifließenden Lechkanäle kann für kostenlose Energieerzeugung nutzbar gemacht werden. Mit dem Bau einer E-Turbine lässt sich das Bad damit ökologisch bzw. energiekostenneutral aus erneuerbarer Energie vollständig betreiben und dürfte dann das erste Jugendstilbad in der Bundesrepublik sein, welches sämtlichen umweltpolitischen Anforderungen Rechnung trägt.
Angedacht werden könnte auch ein zusätzlicher Wellnessbereich
Es wäre sinnvoll und planerisch und baurechtlich unproblematisch möglich, ca. 1000 m2 Wellnessbereich zur Verbesserung des Angebotes des Stadtbades unmittelbar an das bestehende Bad im Rahmen der Baumaßnahme anzubauen.
Angesichts dieser idealen Standortvoraussetzungen besteht überhaupt kein Anlass, an private Dritte diese Gewinnsituation zu Lasten der Stadt zu vergeben.
Rainer Schönberg
Stadtrat FW Freie Wähler
Wie wird Skandal-Nudel Claudia Roth den Bischof Mixa angreifen?
Bild: Oberster Theologie-Experte Alois Knaller hat mit seinem Mixa-Interview in der Augsburger Allgemeine zum Thema Sexmissbrauch in der Kirche sicherlich eine Meinungslawine losgetreten. Wir sind gespannt, was die grünstichige Skandal-Nudel Claudia Roth, die aus unserer Heimat kommt, auf die Mixa-Theorien antwortet. Schliesslich ist sie seine Intim-Feindin, die schon mal zu ihrem Hexenbesen greift, um tüchtig auszuteilen.
Dienstag, 16. Februar 2010
SPD Augsburg beleidigt mal wieder Gribl-Schmalz! Geile Büttenrede zum Faschings-Finale?
Bild: Die SPD Augsburg, Demagogen-Abteilung Untere Stadt, schont mal wieder nicht die weiße Weste unseres OB Gribl-Schmalz und scheut auch nicht vor übler Nachrede und Beleidigung des Stadtoberhauptes zurück:
"....Ja und dann war da no dieser Sauzackl von Lokalliterat, der auf soinr Websait dem Kurti des nachg’schrieba hat, was d’ Spatza schon seit Wocha und Monat von den Dächer zwitschrt ham. Wiedrhola woll mer des jetzt abr nimmr. Jedafalls isch der löbliche Schreiber vor G’richt zerrt wora und hot seim Irrglauba abschwöra müss’n. Blos die Juschtiz wollt dem Kurti sei Verleumdung net so seha und hot den Schroiberling blos wega Beleidigung verknackt. Soviel Trara für so wenig Ergebnis..."
Sensation: Faschingshochburg Augsburg hat Parkplatz für Narren!
Bild: Auch ohne Semmeltaste können die Augsburger Närrinnen und Narren am heutigen Faschings-Dienstag ihre Verkleidung ab und zu parken. Dazu wurde am Ärztehaus beim Vincentinum (Stadtteil Jakober Vorstadt) ein Parkplatz für Faschingskostüme angelegt, wie auf unserem Bild zu erkennen ist. Gleichtzeitig können sich die Datschis vom Narrentreiben auf dem Rathaushplatz hier im Ärztehaus behandeln lassen, wenn ihre Lachmuskeln mal wieder zu sehr strapaziert wurden vom Humor der Augsburger Faschingsgarden. Für schlimme Konfetti-Kaos-Fälle hat das Vincentinum seine Intensiv-Station geöffnet: Hier können sich alle Mäschkerle einliefern lassen, die sich nicht mehr von ihrem Lachkoller befreien können!
Montag, 15. Februar 2010
Sonntag, 14. Februar 2010
Wohin gehen die Augsburger beim Fasching, wenn sie lachen müssen?
Bild: Manche Augsburger gehen ja im Fasching 2010 zum Lachen in das Bistro Brechts beim Geburtshaus von Bert Brecht. Warum? Weil es das nicht mehr lange gibt! Was ist lustiger als eine Brecht-Kneipe, die schliessen muss in einer Stadt die Brecht-Preise und Brecht-Festivals veranstaltet. Allerdings hat sich dieser brechtige Lacher schwer verkleidet. Die Augsbürger können es nämlich nicht leiden, wenn man sie beim Lachen erkennt.
Bild: Manche Datschis gehen ja beim Augsburger Fasching auf den Rathausplatz. Das sind aber nur die Bestatter, die gerade frei haben. Denn hier können sie mal so richtig depressiv sein. Durch die lustigen Gesichter der Leichen müssen sie halt so viel lachen.
Bild: Hier siehst du das beliebteste Kostüm der Augsbürger: der Maulwurf! Damit kann der Datschi im Fasching zum Lachen in den Keller gehen, wo es ihm aber noch nicht tief genug ist, und er sich noch weiter in die Erde reinwühlen kann ....
Lustige Augsburger Faschings-Karten!
Bild: Leser der Augsburger Allgemeinen dürfen bei einem Wettbewerb für Augsburger Faschingskarten teilnehmen. Eine ist uns ganz besonders aufgefallen. Zu sehen sind da nicht nur OB Gribl als Kasperle und Grab als Superman, sondern auch Bischof Mixxa, der dem Augsburg-Unhold Arno Loeb als Zebra von oben aus beschirmt. Total witzig, gell!
Wer hat einen schöneren Namen in Augsburg?
Bild: Zuerst dachten wir, die VHS-Zeitung macht jetzt auch Todesanzeigen rein. Getäuscht: Keine ist lebendiger als Maria de Lourdes Stiegeler. Spezialistin für Philosophie und eine berühmte Logotherapeutin.
* Es gibt nur wenige Institutionen in Augsburg und Umgebung deren Mitarbeiter so klangvolle Namen, vor allem die beliebten Doppelnamen, stolz tragen.
* Paar Beispiele aus dem aktuellen VHS-Magazin: Dagmar Lick-Haas, Lisa Joella Sommer, Lilian Morena Sanchez, Annemarie Helmer-Heichele, Birgitt Ullmann-Röttinger, Roswitha Munz-Walser, Ursula Mollenhauer-Biet, Cornelias Francesca Wiesemüller, Vladimir Toledo-Sanchez, Lydia Marz-Beierl, Beate Hartley-Lutz, Catherine Mikaberidze-Bruni, Susanne Leeb-Pilottek, Joanna Adamska-Knapp, Gabriele Litwschmann-Huber, Irene Kappel-Beck, Michaelea Pecher-Langguth, Annie-Paule Djian-Wissing, Eva Maria Schmidt-Holland, Silvia Caggiano Gruber, Dagmar Franz-Abott, Gisela Schultze-Bachmann, Per Bach Nissen, annette Seidenschwan-Diessel, Thidavadee Lüffe-Kougher, Marian Elizabeth Dominguez-Oviedo --- auweia --- jetzt brennen uns aber die Finger auf der Tastatur!
* Wo bleibt eigentlich der Volkshochschule-Kurs: Ich lege mir einen bedeutungsvollen Namen zu!
Haben wir echt böse Zunge?
Bild: Hoppla, sind wir die böse Zunge? Aus einem aktuellen AZ-Artikel übers Sparen in Augsburg.
* Eine ansonsten sehr liebe Schmierer-Kollegin Ute Krogull behauptet in der Augsburger Allzufeinen, wir hätten eine böse Zunge. Wir hätten das lästerliche Schlagwort vom Augsburger "Koordinator für Koordinatoren" aufgebracht. Weil es so viele sind.
* Leider müssen wir der Ute Krogull zustimmen. Ja, wir haben schon vor längerer Zeit mal was über einen Augsburger Koordinator für die Koordinatoren geschrieben.
Bild: Wir haben im vergangenen Sommer in der ASZ irgendeinen Blödsinn über Koordinator für Koordinatoren verlauten lassen.
* Aber jetzt mal ehrlich gute Ute, soll sich ein überarbeiteter Augsburger Referatsleiter mit seinen jämmerlichen 7.000,- Kröten im Monat auch noch um die lästige Koordination seiner Aktivitäten kümmern? womöglich ein Mal in der Woche mit allen zusammensitzen, dazu noch der Gribl-Schmalz, der Weber und der Grab und endlos deswegen rumquatschen? Der eine riecht aus dem Mund, der andere aus der Hose, muss das wirklich sein?
Augsbürger lieben Skandal-Shirts wie MotherFugger!
Bild: Freche Datschi-Hemadla im Internet zu bestellen.
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Bild: Soll das Lieblings-T-Shirt unserer ukrainischen Putzfrau sein.
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