Die Krach-Zeitung aus'm Irrenhaus. Mit völlig durchgeknallten Berichten über das Leben in und um Augsburg. Wer hier was glaubt, dem kann man nicht helfen. Wir sind die einzig wahre Lügenpresse. Vorsicht - Satire!
Sonntag, 14. Februar 2010
Lustige Augsburger Faschings-Karten!
Bild: Leser der Augsburger Allgemeinen dürfen bei einem Wettbewerb für Augsburger Faschingskarten teilnehmen. Eine ist uns ganz besonders aufgefallen. Zu sehen sind da nicht nur OB Gribl als Kasperle und Grab als Superman, sondern auch Bischof Mixxa, der dem Augsburg-Unhold Arno Loeb als Zebra von oben aus beschirmt. Total witzig, gell!
Wer hat einen schöneren Namen in Augsburg?
Bild: Zuerst dachten wir, die VHS-Zeitung macht jetzt auch Todesanzeigen rein. Getäuscht: Keine ist lebendiger als Maria de Lourdes Stiegeler. Spezialistin für Philosophie und eine berühmte Logotherapeutin.
* Es gibt nur wenige Institutionen in Augsburg und Umgebung deren Mitarbeiter so klangvolle Namen, vor allem die beliebten Doppelnamen, stolz tragen.
* Paar Beispiele aus dem aktuellen VHS-Magazin: Dagmar Lick-Haas, Lisa Joella Sommer, Lilian Morena Sanchez, Annemarie Helmer-Heichele, Birgitt Ullmann-Röttinger, Roswitha Munz-Walser, Ursula Mollenhauer-Biet, Cornelias Francesca Wiesemüller, Vladimir Toledo-Sanchez, Lydia Marz-Beierl, Beate Hartley-Lutz, Catherine Mikaberidze-Bruni, Susanne Leeb-Pilottek, Joanna Adamska-Knapp, Gabriele Litwschmann-Huber, Irene Kappel-Beck, Michaelea Pecher-Langguth, Annie-Paule Djian-Wissing, Eva Maria Schmidt-Holland, Silvia Caggiano Gruber, Dagmar Franz-Abott, Gisela Schultze-Bachmann, Per Bach Nissen, annette Seidenschwan-Diessel, Thidavadee Lüffe-Kougher, Marian Elizabeth Dominguez-Oviedo --- auweia --- jetzt brennen uns aber die Finger auf der Tastatur!
* Wo bleibt eigentlich der Volkshochschule-Kurs: Ich lege mir einen bedeutungsvollen Namen zu!
Haben wir echt böse Zunge?
Bild: Hoppla, sind wir die böse Zunge? Aus einem aktuellen AZ-Artikel übers Sparen in Augsburg.
* Eine ansonsten sehr liebe Schmierer-Kollegin Ute Krogull behauptet in der Augsburger Allzufeinen, wir hätten eine böse Zunge. Wir hätten das lästerliche Schlagwort vom Augsburger "Koordinator für Koordinatoren" aufgebracht. Weil es so viele sind.
* Leider müssen wir der Ute Krogull zustimmen. Ja, wir haben schon vor längerer Zeit mal was über einen Augsburger Koordinator für die Koordinatoren geschrieben.
Bild: Wir haben im vergangenen Sommer in der ASZ irgendeinen Blödsinn über Koordinator für Koordinatoren verlauten lassen.
* Aber jetzt mal ehrlich gute Ute, soll sich ein überarbeiteter Augsburger Referatsleiter mit seinen jämmerlichen 7.000,- Kröten im Monat auch noch um die lästige Koordination seiner Aktivitäten kümmern? womöglich ein Mal in der Woche mit allen zusammensitzen, dazu noch der Gribl-Schmalz, der Weber und der Grab und endlos deswegen rumquatschen? Der eine riecht aus dem Mund, der andere aus der Hose, muss das wirklich sein?
Augsbürger lieben Skandal-Shirts wie MotherFugger!
Bild: Freche Datschi-Hemadla im Internet zu bestellen.
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Bild: Soll das Lieblings-T-Shirt unserer ukrainischen Putzfrau sein.
Samstag, 13. Februar 2010
Genial oder plemplem: Gribl will nach Jugendstilbad auch Rathaus verscherbeln!
Bild: Sind das die Bewerber ums Augsburger Rathaus? Werden sie es kaufen wollen?
* Völlig glücklich holte neulich mal wieder Bürgermeister Hermann Weber einen Kaffee für seinen Boss. Es gab gute Nachrichten mitten in der Augsburger Sparwut. Nun soll nicht nur das Alte Stadtbad, ein Geschenk vom CSU-Heiligen Franz Josef Strauss, zum 2000-Jahre-Jubiläum, verscherbelt werden, sondern auch das Augsburger Rathaus.
* Spar-Kommissar Hermann Weber hat nämlich in nächtelangen schlaflosen Bemühungen errechnet, dass auch das Augsbuerger Rathaus keinen Gewinn, sondern nur Verlust abwirft. Weber zu Gribl: "Mensch, Kurti, was soll der alte Kasten. Wenn wir den behalten, müssen wir unsere Referentengehälrter kürzen!"
* Das finden wir ganz toll! Endlich schlachtet einer in Augsburg mal die heiligen Kühe. Weg mit dem Alten Stadtbad, weg mit der Rathaus! Das ist doch genial und kein bisschen plemplem, oder?
* Wir haben doch schon beim fantastischen Spiral-Parkahaus, ein Hightech-Juwel, neben dem ehemaligen Hauptkrankenhaus mitbekommen, wie gut Augsburg moderne Bauten tun! Schaut da mal hin! Ganz Deutschland, ja, die ganze Welt beneidet uns darum!
* Das können wir nur immer wieder all denen altmosichen Miesmachern mit ihren angeblichen konservativen Werten empfehlen, die so nostalgisch-doof an vermoderten so genannten Bau-Juwelen wie dem Kaiserhof, dem Hotel Drei Kronen, die Hochablassgaststätte, dem Frauentor oder dem Ludwigsbau hängen. Hört auf zu träumen, kommt doch endlich in der Realtiät an.
* Das war halt noch ein Superstadtrat, der Augsburg in die moderne Zeit geführt hat, die dadurch unsere Stadt im ganzen Universum berühmt machte.
* Eine Stadt und ihre Einwohner brauchen keine schönen Häuser! Eine Stadt und ihre Einwohner brauchen nur schöne Zahlen!
* Unsere ukrainische Putzfrau hat auch eine famose Spar-Idee für Augsburg: "Ich würde auf dem Rathausplatz einen Flughafen hinbauen und den Perlachturm an die Lufthansa zur Flugüberwachung verkaufen!"
Augsburg: Ukrainische Putzfrau streitet ab Mutter von Westerwelle zu sein!
Bild: Macht sich der dekadente Guido Gesterwelle in der Augsburger Fuckerstrasse an die Josefa Ackermann ran?
* Außerdem sollen wir der deutschen Öffentlichkeit was Wichtiges von ihr mitteilen: "Ich verstehe diese Aufregung um Menschenwürde, Sozialisums, römische Dekadenz und Hartz IV Empfänger überhaupt nicht. Wenn ich Bundeskanzlerin wäre, würde ich einfach jedem Deutschen bei der Geburt statt der Geburtsurkunde sofort einen Ausweis als Beamter geben. Dann gibt es doch keine Arbeitslosen mehr, oder?"
Augsburger ärgern sich über Akt-Foto aus dem Finanzamt!
Und gleich kommt es ...
... direkt aus dem Augsburger Finanzamt ...
... anonym uns zugemailt! Sauerei!
Freitag, 12. Februar 2010
Augsburger Fussball-Schiedsrichter in Sex-Skandal verwickelt?
Augsburg vor, noch ein Skandal! Manfred Amerell, der mit seiner Frau in Augsburgs südlichen Stadtteil Haunstetten hausen soll, wurde in einen unglaublichen Sex-Skandal verwickelt.
* Die Medien schreiben: "Laut Bild-Zeitung wollen in den nächsten Tagen vier weitere junge Schiedsrichter gegen den Ex-Schiedsrichter-Sprecher Manfred Amerell aussagen und ihn belasten. Auch sie seien angefasst worden ..."
* Ehefrau Margit meint: „Vorwürfe? Gegen meinen Mann? Das ist alles an den Haaren herbeigezogen!“
* Wir meinen: Warum soll der Amerell Mani keinen Schiedsrichter anfassen? Wir haben gehört, er hat den Schirirs vor Verehrung nur die Stiefelspitzen abgeleckt. Ist das jetzt schon eine sexuelle Perversion? Was soll die Aufregung? Dabei hat er halt die Stiefel angefasst, also festgehalten, damit seine Zunge sich nicht in den Stinksocken verirrt, ist doch voll menschlich oder?
Dienstag, 9. Februar 2010
Fucking Faschings-Gaudi! Datschi-Humor ist gigantisch!
"Fucking Fasching" ist vom Namen her auf jeden Fall der heisseste Faschingsball auf der Welt und in Umgebung. Steigt am Samstag, 13. Februar 2010 in der Augsburger Stadtranddisko Ostwerk. Ist in Lechhausen. Da soll noch mal wer sagen, wir Datschis können am Fasching nur unter Folter lachen!
Stuttgarter spötteln: Augsburg ist Kasperletheater!
Bild: Im Augsburg-Krimi "Geheimnis im Glaspalast" wird der Skandal um die verschmähte Aphrodite-Skulptur von Lüpertz spannend aufgerollt.
Stuttgarter Zeitung lästert über unser geliebtes Datschiburg:
"Augsburg hat die Göttin abgeschoben. Ins Industriegebiet. Gekrümmt und schamrot steht Aphrodite nun auf ihrem Sockel. Ein Verlagsgebäude im Nacken, blickt sie über Beton, Teer auf die Müllverbrennungsanlage in Sichtweite. Wer eines der wichtigsten Stücke moderner Kunst in Augsburg sehen will, muss in den Stadtteil Lechhausen fahren.
Dabei sollte die 500.000 Euro schwere Skulptur von Markus Lüpertz eigentlich im Zentrum stehen, genauer in der Maximilianstraße, in Augsburgs pulsierendem Herzstück, wo Konsum und Kunsthistorie leben. Aber die Augsburger wollten die Bronzefigur dort nicht haben. Die Göttin der Schönheit war ihnen zu hässlich, vielleicht zu modern. Es wurden Proteste organisiert, Unterschriften gesammelt. Am Ende war der hochdekorierte Künstler beleidigt, die örtliche Verlegerfamilie, die das Werk der Stadt schenken wollte, auch, und Aphrodite steht seither im Abseits. Augsburg und die Moderne, das ist so eine Sache.
Augsburg und die Vergangenheit, das ist auch so eine Sache. Eine große sogar. Gerade die Maximilianstraße ist Abbild der einstigen Bedeutung der Stadt am Lech. Sie ist ein Laufsteg der Baustile, von der Gotik bis zum Neoklassizismus. Mit ihren eleganten Renaissancegebäuden – etwa dem Rathaus – ist sie wohl einer der kunsthistorisch interessantesten Verkehrswege im Süden Deutschlands.
Dass den meisten bei Maximilianstraße eher eine hochpreisige Schickimicki-Flaniermeile in München einfällt, ist symptomatisch. Augsburgs Vergangenheit als wichtigster Finanzplatz Europas und blühendes Kulturzentrum ist außerhalb der Stadtgrenzen oft vergessen. Es steht zu Unrecht abseits des etwa 50 Kilometer entfernten München, dem städtetouristischen Platzhirsch im Freistaat. Deshalb mag der schwäbische Augschburger das baierische Minga auch nicht so gerne. Dass die Bahn Augsburg vom ICE-Netz weitgehend abgehängt hat und der Flughafen ein Flop war, macht die Sache auch nicht besser.
Ein anderer Stadtsohn ist der 1898 in Augsburg geborene Bertolt Brecht. Ein lange Verstoßener, muss man sagen. Auch mit diesem Stück 20. Jahrhundert hatte das konservativ-katholische Augsburg seine Probleme. Aber das gilt auch umgekehrt. Von Brecht soll der nicht belegte Satz stammen: "Das Schönste an Augsburg ist der D-Zug nach München."
Alles Vergangenheit. Vor vier Jahren startete die Stadt zu Ehren von B.B. das ABC-Festival (Augsburg-Brecht-Connected) und holte sich dafür einen ganz Modernen: Den Lyriker Albert Ostermaier. Der brachte mit einer Mischung aus Pop- und Hochkultur zwar allerhand kreatives Publikum in die 260.000-Einwohner-Stadt und beeindruckte sogar das nationale Feuilleton, das Augsburg gerne rechts liegen lässt. Vielen Einheimischen und Politikern aber war’s zu abseitig.
Zum Schluss noch ein jüngstes Kasperletheaterstück aus der Puppenkistenstadt. Nach dem Aphroditeskandal wurde die Maxstraße nämlich Schauplatz des Dönerstreits: Den Anwohnern waren die Nachtschwärmer, die sich bei Arkadas, dem besten Dönerladen am Platze, morgens um vier noch versorgten, zu laut. Die Stadt erließ ein Verbot: Ab eins kein Döneressen auf der Straße mehr. Der Verwaltungsgerichtshof hat die Verordnung im Januar gekippt. Schade eigentlich, vielleicht hätte Aphrodite sonst bald Gesellschaft von einem Dönerladen bekommen."
P.S. Naja, den vollen Durchblick haben die Stuttgarter Schwaben auch nicht. Meinen die jetzt einen Dönerladen beim Medien-Center in Lechhausen, wo die Aphrodite von Lüpertz steht? In der Maxmilianstrasse haben wir schließlich schon ein paar ....
P.P.S. Mit der Ausburger Verlegerfamilie werden die Stuttgarter doch nicht unseren löblichen ASZ-Verleger-Clan meinen, oder? Wir hätten eine sexy Venus-Skulptur natürlich mitten in den Judenberg gestellt .... zwecks tüchtigem Anstoss! Oder gleich ins Anstossgässchen?
Dieseliges in Salvador!
Was machen Diesel-Motoren in Brasilien, in der schönen Stadt Salvador? Nein, sie werden nicht in Lastwagen eingebaut, sie sollen Strom erzeugen. Normalerweise macht man das in Brasilien mit Wasser, haben wir gehört. Naja, bei einer Auftragssumme von 300 Millionen fragt man da nicht lange. Wir sind sicher, nach so einem fetten Deal wird sich MAN wieder ganz dicke im Kultur-Sponsoring in Augsburg betätigen. Vielleicht was mit Samba oder so?
Montag, 8. Februar 2010
Augsburger Raucher kreativ?
Bild: Ziemlich kreativ können die Augsburger Raucher werden, wenn sie von ihrer Tabakdroge genossen haben und im Liebesrausch sind. Der Beweis ist am Schmiedberg zu sehen.
Freitag, 5. Februar 2010
Augschburga Skandal-Bildla zur Verendung der Woche!
Im Augsburger Bus: Unbekannte Haltestelle: STCTZLINGER STR. Ja, wo ist denn das?
Stadtwerke Augsburg: Durch Sparmassnahmen fix und foxi! Vielleicht sollte man mal wieder die Fahrpreise erhöhen, um ein bissle Farbe kaufen zu können?
Schönes Tempo. Aber wer rastet, der rostet! Gesehen im Augsburger Stadtteil Bärenkeller von Luigi H.
Ideale Lektüre für Augsburgs Christlich Sexuelle Chaoten, auch CSU genannt.
Radio Fantasy suchte die dicksten Möpse. Wir suchen die neugierigsten Hundlinge - als Mitarbeiter!
In Augsburg wird gespart: So sieht das neue Auslieferrad für Büorbedarf vom städtischen Hauptamt aus.
Endlich mal ein Schild, damit wir wissen wo wir uns in Kriegshaber treffen können.
Warum hat der Augsburger Bürgerschreck Bert Brecht so eine rote Birne? Wegen seiner schamlosen Porno-Poesie, oder weil er so ein schlimmer Kommunist war?
Neue Augsburger Brauerei?
Monster aus dem Automat. Vorsicht Eltern!
Endlich mal ne klare Aussage der Augsburger Parteien.
Radio Fantasy suchte die dicksten Möpse. Wir suchen die neugierigsten Hundlinge - als Mitarbeiter!
In Augsburg wird gespart: So sieht das neue Auslieferrad für Büorbedarf vom städtischen Hauptamt aus.
Endlich mal ein Schild, damit wir wissen wo wir uns in Kriegshaber treffen können.
Warum hat der Augsburger Bürgerschreck Bert Brecht so eine rote Birne? Wegen seiner schamlosen Porno-Poesie, oder weil er so ein schlimmer Kommunist war?
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