Samstag, 28. November 2009

Augsburger Gericht zeigt tiefste Menschlichkeit vor Weihnachten!



Doku: "So ein schönes Weihnachtsgeschenk hätte auch gerne mal", meinte unsere ukrainische Putzfrau zu dem Urteil des Augsburger Landgerichts. Der verurteilte Liebesschwindler Helg Sowieso muss der erpressten BMW-Aktionärein und Milliardärin  Susanne Klatten 9,5 Millionen zurückzahlen. Dazu natürlich die Zinsen, damit da kein unnötiges Geld der mit geheuchelten Liebesworten- und -taten schändlich Epressten verloren geht.

* Natürlich hätte unsere Redaktion auch Kartoffeln für die Frau gespendet, wenn sie ihr Geld nicht zurückbekommen hätte. Sie hätte nicht zu hungern brauchen. Jetzt ist das für sie wie ein Weichnachtsgeschenk. Und wir sind stolz auf unsere Augsburger Justiz die in der hochemotionalen Vor-Adventszeit tiefste menschliche Gefühle gezeigt hat.

* Das Urteil wurde dem Schweizer Helg Sowieso in die Justizvollzugsanstalt Landsberg im Süden von Augsburg zugestellt. Er soll dazu hartnäckig, aber heimlich grinsend, geschwiegen haben. Am 21. Oktober sei ihm nach in einem schriftlichen Verfahren ohne mündliche Verhandlung das Urteil zugestellt worden, wird gemunkelt.

* Überkritische meinen dazu: "Wie soll der Liebesdieb Helg Sowieso aus dem Gefängnis die Millionen überweisen? Da muss er vorher doch hunderte von Jahren Tüten kleben!"

P.S.: Unserer ukrainischen Putzfrau können wir nur empfehlen, halt ab und zu in ein gediegenes Wellnesshotel zu gehen. Ihr Gehalt von uns reicht dazu leicht! Wie wärs mit dem da:



Bild: Hier sollte mal unsere ukrainische Putzfrau vorbeischauen ....

P.P.S.: Unser evangelischer Gapelstaplerfahrer fragt uns dazu leichtsinnig: "Ja, ist das dann auch Epressung, wenn ein Anwalt für die Abmahung einer Domain Kohle will, oder?"

Tja, unser lieber Freund Gapelstapler, können wir da nur sagen, du stellst hier das Recht auf den Kopf! Dafür studieren doch unsere Klügsten der Klugen Jura, damit wir erfahren können, was Recht und Unrecht ist.


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Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!


(Bertolt Brecht - Dramatiker und Lyriker, 1898-1956) Jawoll!

Freitag, 27. November 2009

Ungeheuerlich: Augsburgs OB Gribl wird übel verleumdet! Augsburger Anwälte toben!





















Eine Schmutzkampagne wird gegen Augsburgs  besten Politiker aller Zeiten gestartet! Wann greift der Staatsanwalt zum Schutz von Gribls Ehre ein?


Da wird mal wieder schonungslos über Augsburgs Oberbürgermeister
Dr. Kurt Gribl gelogen!



Telepolis News behauptet das hier:


* "Konzentrierte sich die Kritik im Augsburger Abmahnskandal erst auf den Verwaltungsjuristen Joachim Pfeilsticker, der durch eine besonders forsche Rechtfertigung des Vorgehens die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte, so ergeben sich mittlerweile Hinweise, dass die beiden mit dem teuren Abmahnschreiben beauftragten Anwälte dem Oberbürgermeister Kurt Gribl nicht ganz unbekannt sein könnten: Dr. Josef Zanker und Dr. Elisabeth Vorbuchner sind, wie der CSU-Politiker, Mitte der 1960er Jahre geboren - und alle drei studierten in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre an der örtlichen Universität Jura.





Doku: Eine Gribl-Verleumdung jagt die nächste ...


* Auch Gribl promovierte zum Doktor der Rechte. Titel seiner Dissertation: "Der Vorteilsbegriff bei den Bestechungsdelikten. Abgrenzung von strafbarem und rechtmäßigem Verwaltungshandeln bei Drittbegünstigung". 


* Von 1993 bis zu seinem Amtsantritt arbeitete er in der Augsburger Rechtsanwaltskanzlei Meidert und Kollegen, wo seine Tätigkeitsschwerpunkte nach eigenen älteren Angaben im Verwaltungs- und Baurecht lagen.


* Seltsam, dass die beiden Anwälte ihre Lebensläufe im Web mittlerweile gelöscht haben und man auf Gribls Homepage nur noch darüber aufgeklärt wird, dass man momentan leider keine Informationen abrufen könne, weil die Seite auf den neusten Stand gebracht werde.



Doku: Wir glauben hundertpro nicht daran, dass die beiden sympathischen Augsburger Anwälte Dr. Josef Zanker und Dr. Eliasbeth Vorbuchner in irgendwelche dubiosen Abmahngeschichten von Gribl und der Stadt Augsburg verwickelt sind. Die beiden sind doch in Augsburg als hervorragende Juristen bekannt, die durch ihre hohe Qualität so gut verdienen, dass sie negative Abmahn-Abzockereien gegen unschuldige Bürger echt nicht nötig haben!


* Mit der Wayback Machine erfährt man dann beispielsweise, dass das Motto, mit dem Gribl sich wählen ließ, "Jetzt ist der Bürger an der Reihe!" lautete. In Foren fragt man sich heute, was er damit wohl meinte – an der Reihe beim Zahlen?"


Geschrieben hat diese entsetzlichen Verleumdungen ein gewisser Peter Muehlbauer auf der Internetseite Telepolis News: http://www.heise.de/tp/blogs/8/146638


* Inzwischen toben Ausburgs Anwälte, weil sie enttäuscht sein sollen, dass sie von der Stadt Augsburg keine so leicht herzustellenden Abmahnaufträge bekommen.


Das ist die Philosophie der angeblichen Abmahn-Abzocker:
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Unsere Philosophie basiert auf dem Bild des modernen Wirtschaftsanwalts
  • Hoher Anspruch an die Beratungs- und Vertretungsleistung bei größtmöglicher Arbeitseffizienz und überschaubarer Kostenstruktur
  • Qualitativ hochwertige Arbeitsleistung
  • Rasche Entwicklung von Handlungsoptionen
  • Optimale Erreichbarkeit und persönliche Betreuung








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*Ein Augsburger Justiz-Insider teilte uns mit, dass so eine Abmahnung mit dem Textbaukasten in fünf Minuten fertig ist. Und somit ist ein Betrag über 1.800,- Euro für den Anwalt doch kein schlechtes Sümmchen, oder?


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P.S. Die Gribl-Hasser kommen:


In der Augsburgr Abmahnaffäre öffnen sich immer mehr Abgründe. Nun melden sich auch Leute, die behaupten, sie hätten im letzten Augsburger OB-Wahlkampf auch Gribl abmahnen können, der hätte nämlich an tausende von Augsburger Musikern über Myspace unerwünschte Grußbotschaften und Wahlwerbung rausgehauen.


* Wir wissen da nichts! Das müssen die kranken Fantasien übereifriger Internetwächter sein.











Ku.Spo rettet Augsburger Puppenkiste

* Dauernd wird auf den Augsburger Kultur-Peter eingeschlagen wegen seinen Aktionen. Aber es gibt auch viele gute Dinge, die von ihm zu vermelden sind.

* Leider bekommt er von den Augsburger Medien immer oft die Prügel, die für andere bestimmt sind. Wir scheuen uns nicht, auch mal was Gutes über Peter Grab zu bringe, auch wenn wir dafür in ganz Augsburg verspottet werden!

* Peter Grab freut sich, dass er mit Hilfe von seiner Kultur-Aktion ku.spo die Augsburger Puppenkiste retten konnte. Dazu gehören nicht nur erhöhte Zuschüsse, sondern auch tolle Spenden von Sportlern und Vereinen.

Peter Grab schreibt dazu nämlich: "Auch von FCA-Manager Andreas Rettig (ku.spo grüßt!)



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Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

(Bertolt Brecht - Dramatiker und Lyriker, 1898-1956) Jawoll!

Donnerstag, 26. November 2009

Bekommt jetzt sogar Augsburgs OB Gribl eine städtische Abmahnung?



Bild: Seit Monaten liegt die Homepage von Augsburgs OB Gribl völlig brach, ist zerstört, obwohl er unter den bayerischen Bürgermeistern als Internetgenie in Sachen Paragraphen und so gilt. Aber viel schlimmer ist, dass Augsburgs OB nun auch abgemahnt werden soll, wie wir hörten, weil er auf seiner privaten Homepage, eine ofizielle Domain der Stadt Augsburg vewendet. Wenn da mal wieder, wie schon bei den Gerüchten über seine Ehe, politische Feinde dahinter stecken, wie womöglich ebenfalls bei seiner kaputten Homepage auch, dann finden wir das ganz, ganz Pfui!

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(Bertolt Brecht - Dramatiker und Lyriker, 1898-1956) Jawoll!

Mittwoch, 25. November 2009

Sollen auch Augsburger Zeitungen abgemahnt werden? Dreht städtischer Jurist durch?


Bild: Auch die Augsburger Domsingknaben sollen vom fleißigsten städtischen Juristen im Referat Gribl wegen der unerlaubten Benutzung des Wortes "Augsburg" abgemahnt werden.

* Der städtische Jurist Joachim Pfeilschicker aus dem Referat des Augsburger Oberbürgermeisters Dr. Kurt Gribl ist stinksauer auf die Augsburger Medien! Man hat ihm wegen einer Domain-Geschichte mit dem Namen www.augsburgr.de die Abmahnung nicht durchgehen lassen.

* Nun muss Joachim Pfeilkicker die Kosten des Abmahnanwalts womöglich selbst tragen, wird auf den Fluren der Stadt Augsburg  geflüstert. Aber nur, weil seine Anwälte zu moderat vorgegangen sind.

 * Voller Wut soll nun der Rechtsexperte Pfeilsticker angekündig haben, auch alle Augsburger Medien, die gegen ihn und seine rechtlich einwandfreie Aktion wegen dem Namensrecht schlimm vorgegangen sind auch zu verklagen und abzumahnen.

* Einige seiner Mitarbeiterinnen sollen vernommen haben, dass er sogar daran denkt nicht nurdie Zeitungen Augsburger Allgemeine, Augsburger Sonntagszeitung, Neue Augsburger Szene, Augsburg Journal und Die Augsburger Zeitung zu verklagen, weil sie den Namen Augsburg benützen.

* Leider hat OB Dr.Kurt Gribl die Pläne von Pfeilschicker noch nicht mitbekommen, das - Referat ust einfach zu groß  denn dann wüsste er auch, dass von Pfeilzicker auch der Augsburger Hof, der FCAugsburg, das Bistum Augsburg und sogar der Imbissstand mit der Augsburger Bratwurst abgemahnt werden sollen.


Dementi: Wir müssen leider zugeben, dass wir auch den erfolgsverpsrechenden Namen Augsburg im Logo unserer wichtigen Zeitung führen, aber angeblich von Pfeilsticker nicht rechtlich belästigt werden sollen. Also, wir wollen hier nur mitteilen, dass wir nicht mit dem Juristen Pfeilsticker nicht unter einer Decke stecken. Wir wollen ja nicht, dass es einem fleissigen Augsburger Beamten wie einem fleissigen Augsburger Parkwächter geht....
 
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(Bertolt Brecht - Dramatiker und Lyriker, 1898-1956) Jawoll!

Augsburger Terror-Lyriker wieder unterwegs? Warum nicht bei uns?


Bild: In Augsburg soll ein begnadeter Lyriker (Lyrikerin?) auf brechtigen Spuren wandeln. Überall hängt er an die Wohnungstüren seine mitreißenden Zeilen, die uns schwer beeindrucken. Frage: Warum nicht auch mal an unserer Bürotüre?

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(Bertolt Brecht - Dramatiker und Lyriker, 1898-1956) Jawoll!

Wie Augsburg sein Stadtsäckel füllen wollte. Ein Weihnachtsmärchen?


Bild: Augsburg sollen mächtige Schulden quälen. Aber es gibt ja noch die Abmahn-Methode, um an die nötige Kohle bei den schwerreichen Bürgern zu kommen. Wurden schon mal Blogger wegen dubiosen Gribl-Gerüchten abkassiert, hat man sich jetzt auf Leute gestürzt wie den Michael Fleischmann, der mit der Domain http://www.augsburgr.de/ reich und fett werden wollte.

* Wir haben gehört, die Stadt soll nun einen Rückzieher gemacht haben. Warum denn? Wer bezahlt jetzt die Schwerarbeit der Rechtsanwälte? Warum so zimperlich? Wir brauchen Kohle, Kohle, Kohle - egal wie!

* Es reicht nicht, das alte Stadtbad zu verkaufen! Wir sollten überhaupt jedem Menschen auf der Welt, der das Wort Augsburg irgendwie benützt, sofort eine Rechnung zukommen lassen. (Außer uns natürlich, weil wir ja schwer für das Image von  Au!gsburg arbeiten!) Dann ist die Stadt Augsburg doch bald alle Finanzprobleme los!

P.S.: Wer hat eigentlich die Rechte an dem Namen Augsburg? Wer hat den Namen erfunden? Darf Widipedia kostenlos über Augsburg schreiben? Ist der Name Augsburg schon weltweit geschützt? Was ist mit den Leuten, die Augsburg heißen? Dürfen die das? Oder müssen die nicht auch zahlen! Wir sind dafür! Dieser schöne Name, der so begehrt ist, muss doch mehr bringen, oder?




Bild: Gribl weiß mal wieder nicht, was in seinem Referat alles passiert? Unglaublich! Wir vermuten: Geister von verstorbenen Augsburger Bürgermeistern sind hier am Werk!

P.S.: Es gibt ja bei dem Fall mit der augsburgr.de-Domain, Leute die behaupten, Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl, ein geborener Jurist, will endlich Augsburg zur bekanntesten Juristen-Stadt der Welt machen, aber er wisse nicht mal was in seinem Referat vor sich gehe. Das können wir nicht nachvollziehen! Vielleicht arbeitet unsere ukrainische Putzfrau undercover im OB-Referat und hat den Brief abgefangen?

* Man kann sich sonst nicht vorstellen, dass irgendjemand - wer denn genau? - im OB Referat ohne Wissen des Oberjuristen Dr. Kurt Gribl irgendwelchen Abmahnanwälten einen städtischen Auftrag erteilt, oder?

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(Bertolt Brecht - Dramatiker und Lyriker, 1898-1956) Jawoll!

Montag, 23. November 2009

Wieder mal Oberhausen verwechselt?




Bilder: Ein Film-Team baute am Bahnhof Augsburg-Oberhausen mächtig auf. Für einen Film mit einem türkischen Gastarbeiter.


* Leider merketen die Film-Leute erst am Schluss, als sie schon eine Tribüne vor dem Bahnhof in Augsburg-Oberhausen aufgebaut, einen dreirädrigen Lieferwagen und einen nostaligschen Reise vorgefahren hatten,. dass sie am falschen Ort zugange waren.

* Blamage: Das Film-Team hat den Augsburger Stadtteil Oberhausen mit der Stadt Oberhausen im Ruhrpott verwechselt! Soll aber schon öfters vorgekommen sein!


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Sonntag, 22. November 2009

Macht dumme Augsburger Kuh Volksverhetzung?



Bild: Oje, ermittelt nun der Berliner Oberstaatsanwalt Nick Bimbam gegen eine anonyme Augsburger Grafikerin in einer großen Augsburger Zeitung, der nichts Blöderes einfiel als mit einem millionenfach verbreiteten Flyer
totale Volksverhetzung zu betreiben?
Wie kann diese dumme Kuh es wagen und sich mit der Bild-Zeitung und dem
dazugehörigen Volk anlegen? Liest sie auch die Bild?


Auxburger Sonntags-Bildla zum Staunen!



Bild: Ohne Kommentar? Oder doch: Wir leiden mit!



Bild: Hallo, Polizei! Mal am geschundenen Fünffingerlesturm neben der modernen Hasstreppe vorbeischauen: Wir haben den dringenden Verdacht, hier haben die Stufen-Gegner einen Zündschnur mit Bombe verbuddelt, die sicher bald gezündet wird, um das aufwühlende Machwerk zu vernichten!



Bild: Auf der Fahne am Liliom ist zu lesen: "25. November: Nein zur Gewalt an Frauen!"
Super! Unsere ukainische Putzfrau ist auch für Gewalt gegen Männer!



Bild: Huch, hängt da eine nackte weiße Frau ohne wichtige Körperteile an dem kleinen Schmucklädle Perletti an der Barfüsserkirche? War da wieder diese Polizisten-Sägerin am Werk?



Bild: Dieser Augsburger Fotograf kann sich noch an das Café Quax im Drugstore-Gebäude in der Philippine-Welser-Straße erinnern.



Bild: Was machen Guido Westerwelle und sein Freund als Nikoläuse verkleidet in der Augsburger Karolinenstraße?



Bild: Surfen in Augsburg, im Lechkanal beim Alten Stadtbad.



Bild: Am Augsburger Stadtbach beginnt nun die Trüffel-Ernte. Bei den Augsburger Gastro-News (http://www.augsburger-gastro-news.blogspot.com/) haben wir gerade gelesen, dass diese begehrten Datschi-Pilze in der Osteria Albero Verde (Grünes Bäumle) am Schmiedberg serviert werden!



Bild: Zum neuen Slow-Club in der tollen Underground-Kneipe Kreuzweise gabs einen der
schönsten Werbe-Flyer in Augsburg.
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Was ist im Slow-Club passiert?

Eine neue Veranstaltungsreihe erschuetterte Augsburgs müdes Nachtleben...

* Ein Abend fernab überlauter Lautsprechermusik und Disco-Belanglosigkeiten. Wir lassen die Boheme wieder auferstehen! In den verrauchten Katakomben des Undergrounds erwartet Euch ein Programm der Extraklasse:

* Eine Lesung von Augsburgs heissestem literarischen Exportschlager, Mr. Franz Dobler himself... Danach seht und hoert Ihr: Gretta & Bill mit Gospelfolk, der Euch Suender vor der ewigen Verdammnis bewahren wird. Das Finale bestreitet der Meister des duesteren Amuesements persoenlich: Howlin' Max Messer (http://www.myspace.com/howlinmaxmesser) feat. the Heavenly Tears praesentieren eine verstoerende Mischung aus Totengesaengen, Blues, Country & Cabaret...

* Unserem jüdischen Kleiderbügler hat im Slow-Club natürlich die flotte Programmbegleiterin mit dem Schiffchenmützchen auf dem Kopf gefallen, die da mit einem Bauchladen herumlief, aus der man sich als mutiger Gast neben einer blutigen Hand einen brennenden Gratis-Drink herausfischen durfte!

* Und wann ist der nächste Slow-Club? Vielleicht im Dezember? Oder im Januar?

Loeb im Augsburger Gericht als Arschloch betitelt?

* Beim Prozess wegen übler Nachrede von Arno Loeb über Kurt Gribl, es ging da um ein Gerücht, das völlig geheim ist, schmierte Arno Loeb voller Wut gegen seinen allseits beliebten Gegner das üble Wort "Arschloch" auf ein hochwertiges Denkmal im Augsburger Landgericht an der Gögginger Straße.

* Wir finden, das allein ist doch schon so verdammt verurteilenswert, dass der Provo-Onkel Loeb 2.400 Euro Strafe wegen Beleidigung und Schmähung und Verarschung von Augsburger OB hinblättern muss!

* Es gab natürlich mal wieder einige Blindgänger im Gericht, die behaupteten, das Wort "Arschloch" habe angeblich ein Gribl-Fan da hingeschrieben, weil er damit ausdrücken wollte, was der OB vielleicht über Arno Loeb so denkt. Naja, ist eine totale Lüge!




Faszinierender Text neben Arno Loeb im Landgericht Augsburg: Wer ist hier mit
"Arschloch" wirklich gemeint? Darf diese Beleidigung ungestraft bleiben?


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"Das erste und letzte, was vom Genie gefordert
wird, ist Wahrheitsliebe." (Johann Wolfgang von Goethe - deutscher Dichter, 1749-1832) Jawoll!

Brauchen die FCA-Fans einen Duden?



Foto: Unser Leser Udo hat uns ein nette Foto (oder heißt es jetzt Voto?) von einem tollen Spruch, angefertigt von Fans des Fussballclubs Augsburg (FCA) zugemehlt. Danke! Jetzt müsste unser Udo nur noch den FCA-Fans zu Weihnachten einen Duden schenken, oder?

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"Das erste und letzte, was vom Genie gefordert
wird, ist Wahrheitsliebe." (Johann Wolfgang von Goethe - deutscher Dichter, 1749-1832) Jawoll!

Kerniges! Das trifft uns! ...und die Kollegen?

Dieses schreckliche E-Mail an uns müssen wir wegen der Pressefreiheit leider bringen, auch wenn es mal wieder einen Kollegen dabei erwischt:

Ihr doofen Skandal-Schmierer!


"wie Ihnen sicher bekannt, verstärkt Markus Günther seit 1. Juli als Nachfolger von Rainer Bonhorst die Chefredaktions-Riege der Augsburger Allgemeinen Zeitung, kurz AZ. In einer AZ-Ausgabe hat er die in der Öffentlichkeit umstrittene, von Behördenverboten begleitete Sex-Inszenierung der "Körperwelten"-Ausstellung kommentiert, auf die Sie unlängst in einem satirisch verfassten Beitrag Ihrer "Skandalzeitung" eingegangen sind.

Günther mahnt in diesem kolumnenartigen Artikel den Respekt vor Toten an und plädiert unter dem Leitziel der Menschenwürde fürs Anwenden von "Law and Order". Dabei hat der lange Jahre als USA-Auslandskorrespondent für die AZ Tätige anlässlich einer Reportage von der im August 2005 durch den Hurrikan Katrina ausgelösten Flutkatastrophe in New Orleans als mittelbar Beteiligter und unmittelbarer Zeuge eines für eine Schwarzamerikanerin tödlichen Polizeiautounfalls wohl einige Schwierigkeiten mit dem Wahren der Menschenwürde gehabt, wenn denn wirklich zutrifft, was er vor nicht allzu langer Zeit in einer der AZ-Wochenend-Beilagen per Erlebnisbericht so freimütig wie detailliert offenbart hat.

An diesen Bericht habe ich ihn ebenfalls am vergangenen Freitag in einer an ihn persönlich gerichteten, bislang unbeantworteten Mail erinnert. Für Sie als journalistisch und reportierend Tätigen sind die realen Abläufe und möglicherweise Tatbestände sicher von Interesse.

Obschon ich ausdrücklich festhalten will, dass das Geschehen, sollte es denn vor vier Jahren so abgelaufen sein, wie Markus Günther es vor guter Monatsfrist geschildert hat, ein tragisch-trauriges, zur satirischen Darstellung völlig untaugliches ist (der Anfang/Mitte Juli erschienene Zeitungsbeitrag selbst liegt mir zwar leider nicht mehr im Ausgabeoriginal vor, müsste aber über archivalische Wege problemlos zu eruieren sein).

Sollte sich alles so zugetragen haben, wie Günther dies erzählt hat, ist zu argwöhnen, dass er sich einer unterlassenen Hilfeleistung schuldig gemacht hat. Und weil es sich möglicherweise um eine schwerwiegende menschliche Verfehlung handelt, appelliere ich, mich bewusst wiederholend, eindringlich an Sie, die Inhalte und Vorgänge fernab von Satire, billigem Witz, Ironisierung oder gar Häme und Spott zu behandeln.

Vielleicht ist es Ihnen oder auch einem Medienschaffenden aus Ihrem Bekanntenkreis auf seriösem Recherchewege möglich, Sachverhalte im Detail zu klären beziehungsweise zu verifizieren und publikationsbezogen einwandfrei abgesichert der Leser-/Medien-Öffentlichkeit kundzutun.

Abschließend möchte ich Sie nochmals bitten, bei eventuellen Nachforschungen gegenüber allen Beteiligten gebotene Fairness und journalistische Sorgfalt zu wahren.

Es grüßt Sie freundlich

Roman Kern

Augsburg"






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"Das erste und letzte, was vom Genie gefordert
wird, ist Wahrheitsliebe." (Johann Wolfgang von Goethe - deutscher Dichter, 1749-1832) Jawoll!

Samstag, 21. November 2009

Doch nicht ausgestorben: Der Augsburger Himmelsgucker!


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Doku: Supersache, im Augsburger Lech wurde ein Fisch gefunden,
den man für ausgestorben hielt: Der Himmelsgucker!

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* Unser Aufruf zu diesem efreulichen Bericht: Liebe Leute, vielleicht entdeckt Ihr irgendwo auch einen guten Augsburger Politiker? Von denen viele Augsbürger ja felsenfest glauben, die sind auch längst ausgestorben!

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Bild: So wie dieser Himmelsgucker, so sollte auch mal ein Augsburger Politiker den Herrn Seehofer und seine CSU-Mannen anschauen! Es würde in Augsburg pausenlos Staatsknete regnen und das leere Stadtsäckel würde bald platzen!

Freitag, 20. November 2009

Frischverliebter Kulturmanager bekommt Prügel!

Hat Augsburgs Frauenflüsterer versagt?
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Bilder: Ist ja nicht mehr zum Aushalten. Alle fallen über unser charmantes Kultur-Peterle her. Am liebsten sähen sie ihn im Grab, könnte man meinen. Was ist los? Warum prügeln die Medien auf unseren Augsburger Kultur-Bürgermeister so ein?

* Während die DAZ (Die Augsburger Zeitung im Internet) sich rühmt zu den Absägern von Peter Grab und dessen Kus.Po-Projekt zu gehören, dürfen im Mitmachportal der Augsburger Allgemeine die Leute über Grabs frühen Weltenglanz-Abgang sich wundern und auch lästern.

* Mein Gott, unser Kultur-Peterle ist halt frisch verliebt! Schließlich schaut seine neuen Freundin Sonja Günstig fast so jung und attraktiv aus wie seine echte Ehefrau. Und blonder soll sie auch sein. Ja, da ist doch klar, dass er sich mit ihr bei der Ausstellung "Weltenglanz" nicht alle langweiligen Reden anhört, sondern sich mit seiner neuen Flamme lieber geheim vergnügt, oder?

* Ist doch schon schlimm genug, dass er als durchtrainierter Frauenflüsterer die hübsche Karin Schubert nicht mehr als Projekt-Leiterin seiner Ku.Spo-Aktion halten konnte. Oder war sie nicht hübsch genug?

* Wir haben gehört, dass eine Mitarbeiterin davon gesprochen haben soll, dass Peter Grab das Projekt in Kuss.Po umtaufen wollte, damit es erfolgreicher wird. Doch die Projektleiterin stellte sich nicht für eine Poster zur Verfügung wo sie im Hallenbad einen Kuss auf den Po bekommen sollte. Schade!

* Wir schätzen, das ist mal wieder so ein übles Lügengerücht, das von einigen Prost Augsburg Gegnern verbreitet wird.

* Weltenglanz-Macher Prof. Dr. Christoph Trepesch schickte löblicheweise Augsburgs verfrorenen Touri-Chef Götz Beck ins Museum-Café zum Aufwärmen. Oder ist der Götz durchgebrannt, weil er nicht mit aufs Vernissagen-Foto bei der Presse durfte?

* Total beeindruckt hat uns Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl beim Gang durch "Weltenglanz", der lange, lange eine Hottentotten-Uhr anschaute: Da war die Zeit abgelaufen!




Bild: Der Mathematisch-Physikalische Salon Dresden zu Gast im Maximilianmuseum Augsburg. Aber wer glänzt hier wirklich?
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Nur für unsere klügsten Leser:
Wissenschaftliche Vortragsreihe


* Fachleute berichten im Rahmen von "Weltenglanz" über die verschiedensten Bereiche ihrer Arbeit.
Jeweils Dienstags um 18 Uhr, Eintritt frei.


Die Geschichte des Mathematisch-Physikalischen Salons
24. November, Dr. Peter Plaßmeyer


Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ stellt sich vor
1. Dezember, Dr. Peter Rösner
8. Dezember 2009 Thementag zu Augsburger Kunstschränken:

Augsburger Kunst- & Kabinettschränke
17 Uhr, Dr. Virginie Spenlé

Der Pommersche Kunstschrank
19 Uhr, Prof. Dr. Barbara Mundt, mit Buchpräsentation

Tycho Brahe und die Augsburger Instrumentenbauer
15. Dezember 2009, 18 Uhr, Prof. Dr.-Ing. Manfred Hirt

12. Januar 2010 Thementag zu Sternbildern und Weltkarten:

Zur Rezeption antiker Sternbilder im Mittelalter
16 Uhr, PD Dr. Dorothea Diemer

Ästhetik der Kartographie – Allegorie und Wissenschaft in niederländischen Weltkarten der Frühen Neuzeit
18 Uhr, Ariane Koller M.A.

Die Restaurierung der Augsburger „Türkenuhr“
19. Januar 2010, 18 Uhr, Michaela Lechner M.A.

Wilhelm Herschel (1738–1822) als Astronom und Komponist
19. Januar 2010, 19.30 Uhr, Konzertvortrag mit Christoph Hammer, Helmut Balk

Das Einstein-Experiment
6. Januar 2010, Prof. Voijto Rusin

Der Augsburger Mechanicus Georg Friedrich Brander
2. Februar 2010, Dipl. Ing. Anita Kuisle M.A.

Mathematische Instrumente und ihre Anwendung
9. Februar 2010, Dr. Michael Korey





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"Das erste und letzte, was vom Genie gefordert
wird, ist Wahrheitsliebe." (Johann Wolfgang von Goethe - deutscher Dichter, 1749-1832) Jawoll!

Donnerstag, 19. November 2009

Wird Brecht wieder aus Augsburg hinausgeeeklet? Schande über Augsburg!


Bild: Viele Augen richten sich auf das Brechts, das schöne Kultur-Lokal mit Papiermanufaktur.

Foto: Bert Brecht hat wieder mal Ärger mit seiner Heimatstadt Augsburg. Man will sein Lokal hinausekeln! Der peinliche Döner-Verbots-Ärger reicht Gribl, Grab & Co. nocht nicht. Sie machen Augsburg immer noch lächerlicher! Pro Augsburg? Ha! Ha! Ha! Hiermit erklären wir Augsburg zum Böhmischen Dorf!

Bild: Kaum jemand hat in letzter Zeit so viel Werbung für Augsburg gemacht als das Kultur-Lokal Brechts beim Geburtshaus von Bert Brecht. Doch auch Brecht bekam viel Ärger in seiner Heimatstadt. Er wurde von den Nazis aus Augsburg und Deutschland hinausgetrieben. Jetzt ergeht es dem Papierschöpfer und Kulturwirt Klaus Wengenmayr nicht besser. Er soll sein Lokal schließen wurde ihm von amtlicher Stelle mitgeteilt. Tja, Undank ist Augsburgs Lohn!

* Wir sind sicher, dass es zu einer deutschlandweiten Berichterstattung über die schlimme Schließung des brechts kommt, wobei Augsburg in einem ganz miesen Licht da stehen wird.

* Das wird viel Augsburger Image kaputt machen, viel WErbekohle wird damit verdorben? Wer wird dann Augsburg als Brecht-Stadt noch ernstnehmen?

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Stadtrat Jurca macht Superwitz!

Äußerst humorvoll als Stadtrat: Andreas Jurca. Zuschuss egal, weil ... Man kennt das Problem aus dem modernen Alltag bei der Arbeit. Kaum ha...