Samstag, 16. Juni 2012

Hallo, Super-Detektiv Jörg Heinzle, wir begrüssen dich als neuen Leser unserer Skandal-Zeitung ....



Bild: Augsburgs Superdetektiv Jörg Heinzle, unser neuer Leser, ist mit seinem Röntgenblick bei der sauscharfen Recherche im Augsburger Gerichtsgebäude mal wieder ganz dicht dran an den Wichtigen, den Verdächtigen und der Wahrheit.

Als wir die heutige Ausgabe der Augsburger Tageszeitung AZ lasen, stach uns sofort der Bericht von Jörg Heinzle über den gewesenen und noch kommenden Prozess rund um den Augsburger Polizisten-Mord (Matthias Vieth) im Siebentischwald sofort in die Augen.

Toll, dachten wir uns, dass du, lieber Jörg Heinzle, jetzt auch zu unseren Lesern gehörst. Bleib dabei! Nur bei uns erfährst du jede Lüge und jeden Schmarrn aus der Augsburger Kriminellen-Szene.

Wir sind ja kein so seriöses Blatt wie deine Zeitung. Nach ausführlicher Lektüre unserer Deppenzeitung konntest du aber immerhin endlich melden; dass eine Video-Kassette von einem Raubüberfall, den vielleicht die Brüder Raimund M. und Rudi R. begangen haben, in den roten Waffenkisten von Kissing gefunden wurde.

Und weil du natürlich ein Superdetektiv bist, hast du in deinem Artikel auch gleich gemeldet, dass dieser Film, den eine Beobachtungskamera vom einstigen Raubüberfall machte, damals gleich von den Tätern mitgenommen wurde. Wie hast du das nur rausbekommen?

Sensationelle Recherche!

Lieber neuer ASZ-Leser, Jörg Heinzle, wenn man diesen Bericht von dir liest, glaubt man, man sei direkt im Geschehen von damals dabei.

Was du alles weißt .... Neid, Neid, Neid!

Da braucht man wirklich mindestens eine sensible Ermittlernase wie Klaus Kessler, der Augsburger Star-Ermittler aus den Garski-Romanen.


Doku-Bild: Gerichtsschreiber-Star der AZ, Jörg Heinzle, lässt sich nicht in allen Dingen in die Karten schauen .... Für ihn gehört, wie man lesen kann, der Prozess um die Waffenkisten zum Themenkreis Polzistenmord.  

Unverständlich bleibt uns bei seinem ansonsten glasklaren Kommenmtar "Die wahren Opfer" über die Raubüberfälle und den Polizisten-Mord an Matthias Vieth, wie er das nun meint, dass die Aussagen der Angeklagten, beim Prozess um die versteckten Waffen, den Kriminalbeamten "einige interessante Details lieferte, die ihnen im Verfahren gegen die des Mordes beschuldigten Brüder in die Karten spielen."

Hm, was mag dieser Heinzle-Satz uns verraten? Leider vergisst Heinzle zu schreiben, welche Details denn das gewesen sein sollen. Oder will er es nicht verraten?

Schade, da hätten war ja mal gerne bei unserem Kollegen Heinzle abgeschrieben. Wir wollen ja auch nicht einfach drauflosspekulieren ...

Lieber Jörg Heinzle, bitte, gerade du als unser neuer Leser, solltest uns weiterempfehlen. Wir haben gehört, noch nicht jeder in der Augsburger Stadtverwaltung, Justiz und Polizei liest unser Idioten-Magazin.

Naja, können wir verstehen.